Die Geheimnisse der Welt
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Book Information
Author Description
Lisa O’Donnell wurde für ihr Drehbuch ›˜ e Wedding Gift‹ mit dem Screenwriting Prize ausgezeichnet. Für ihren Debütroman ›Bienensterben‹ (DuMont 2013) erhielt sie den Commonwealth Writers’ Prize. Lisa O’Donnell lebt in Schottland.
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Slice of life aus der Sicht eines 11 jährigen Jungen der teilweise seiner Kindheit beraubt wird
Ich musste mich in das Buch erst einmal reinfinden, da es in kurzen abgehackten Sätzen geschrieben ist und ebenso wie ein Kind denkt. Aber dann konnte ich es flüssig runterlesen. Das Buch erzählt eine sozial kritische Geschichte mit heftigen Inhalt aus Augen eines 11 Jährigen Jungen in den 80er Jahren. Der Roman zeigt, dass man Kinder ernst nehmen sollte und sie nicht unterschätzen sollte was Kinder alles so von uns Erwachsenen mitbekommen, obwohl man versucht es vor ihnen geheim zu halten, oder davon ausgeht, dass sie es sowieso nicht mitbekommen. Der elfjährige Michael bekommt auf jeden Fall zuviel mit und wird mit Geheimnissen belastet die man keinem Kind aufbürden sollte. Ich denke es passt allerdings gut ins Zeitbild (obwohl es heutzutage bestimmt auch noch genauso sein könnte). Was die anderen Leute aus der Siedlung denken ist wichtiger als das persönliche Befinden. Ich möchte auch gar nicht zu viel sagen, nur, dass das Buch sehr realitätsnah ist. Es hat mich auch nicht ultimativ gefesselt, aber es war gut zum zwischendurch lesen wenn man nicht viel Zeit hat. Und mit den ca. 260 ist es auch schnell durch. Manch mal hat mich Michael selbst auch genervt, allerdings ist es vielleicht auch gar nicht so abwegig, dass er manch mal so handelt wie er handelt bei den Geheimnissen und Lügen die er für die Erwachsenen tragen muss.
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Lisa O’Donnell wurde für ihr Drehbuch ›˜ e Wedding Gift‹ mit dem Screenwriting Prize ausgezeichnet. Für ihren Debütroman ›Bienensterben‹ (DuMont 2013) erhielt sie den Commonwealth Writers’ Prize. Lisa O’Donnell lebt in Schottland.
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Slice of life aus der Sicht eines 11 jährigen Jungen der teilweise seiner Kindheit beraubt wird
Ich musste mich in das Buch erst einmal reinfinden, da es in kurzen abgehackten Sätzen geschrieben ist und ebenso wie ein Kind denkt. Aber dann konnte ich es flüssig runterlesen. Das Buch erzählt eine sozial kritische Geschichte mit heftigen Inhalt aus Augen eines 11 Jährigen Jungen in den 80er Jahren. Der Roman zeigt, dass man Kinder ernst nehmen sollte und sie nicht unterschätzen sollte was Kinder alles so von uns Erwachsenen mitbekommen, obwohl man versucht es vor ihnen geheim zu halten, oder davon ausgeht, dass sie es sowieso nicht mitbekommen. Der elfjährige Michael bekommt auf jeden Fall zuviel mit und wird mit Geheimnissen belastet die man keinem Kind aufbürden sollte. Ich denke es passt allerdings gut ins Zeitbild (obwohl es heutzutage bestimmt auch noch genauso sein könnte). Was die anderen Leute aus der Siedlung denken ist wichtiger als das persönliche Befinden. Ich möchte auch gar nicht zu viel sagen, nur, dass das Buch sehr realitätsnah ist. Es hat mich auch nicht ultimativ gefesselt, aber es war gut zum zwischendurch lesen wenn man nicht viel Zeit hat. Und mit den ca. 260 ist es auch schnell durch. Manch mal hat mich Michael selbst auch genervt, allerdings ist es vielleicht auch gar nicht so abwegig, dass er manch mal so handelt wie er handelt bei den Geheimnissen und Lügen die er für die Erwachsenen tragen muss.




