Die Gärten von Istanbul
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Description
Book Information
Author Description
Ahmet Ümit, geboren 1960 in Gaziantep, ist einer der meistgelesenen Autoren in der Türkei. Er war von 1974 bis 1989 aktives Mitglied der Türkischen Kommunistischen Partei und schrieb in den Achtzigerjahren nicht nur seine ersten literarischen Texte, sondern studierte auch an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften in Moskau, was zu jener Zeit nach türkischem Recht illegal war. Während der Militärdiktatur von 1980–1990 war er im Untergrund aktiv und musste zeitweise auch selbst untertauchen. Er zog sich schließlich aus der aktiven Politik zurück und konzentrierte sich aufs Schreiben. Einige seiner zahlreichen Bücher wurden erfolgreich verfilmt. Für seine Nachforschungen zu »Das Land der verlorenen Götter« wurde er 2023 zum Korrespondierenden Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts Istanbul ernannt.
Posts
Eigentlich ein unglaublich gutes Buch, aber zugleich nicht ausreichend. ⭐️⭐️⭐️ 3/5 Sterne Es gibt sehr viele Figuren. Zu viele, und damit zu viele Handlungsstränge. Hier hätte ich mir eine stärkere Fokussierung auf den Fall selbst gewünscht. Sozusagen einen geradlinigeren Faden. Schön und gleichzeitig passend zu meinem Wunsch der Fokussierung passt auch, dass man viel über Istanbul erfährt. Die Stadt, die Menschen und die Kultur. Das ist natürlich Geschmackssache, wie viele Infos es außerhalb des Falls sein dürfen. Ich persönlich mag eher Krimis nach dem Motto: Weniger ist mehr.
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Ahmet Ümit, geboren 1960 in Gaziantep, ist einer der meistgelesenen Autoren in der Türkei. Er war von 1974 bis 1989 aktives Mitglied der Türkischen Kommunistischen Partei und schrieb in den Achtzigerjahren nicht nur seine ersten literarischen Texte, sondern studierte auch an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften in Moskau, was zu jener Zeit nach türkischem Recht illegal war. Während der Militärdiktatur von 1980–1990 war er im Untergrund aktiv und musste zeitweise auch selbst untertauchen. Er zog sich schließlich aus der aktiven Politik zurück und konzentrierte sich aufs Schreiben. Einige seiner zahlreichen Bücher wurden erfolgreich verfilmt. Für seine Nachforschungen zu »Das Land der verlorenen Götter« wurde er 2023 zum Korrespondierenden Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts Istanbul ernannt.
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Eigentlich ein unglaublich gutes Buch, aber zugleich nicht ausreichend. ⭐️⭐️⭐️ 3/5 Sterne Es gibt sehr viele Figuren. Zu viele, und damit zu viele Handlungsstränge. Hier hätte ich mir eine stärkere Fokussierung auf den Fall selbst gewünscht. Sozusagen einen geradlinigeren Faden. Schön und gleichzeitig passend zu meinem Wunsch der Fokussierung passt auch, dass man viel über Istanbul erfährt. Die Stadt, die Menschen und die Kultur. Das ist natürlich Geschmackssache, wie viele Infos es außerhalb des Falls sein dürfen. Ich persönlich mag eher Krimis nach dem Motto: Weniger ist mehr.




