Die Freundin der Hexe 01
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Description
Book Information
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Ich habe den ersten Band von Die Freundin der Hexe regelrecht verschlungen! Soyo wirkt anfangs wie ein ganz normales Mädchen, doch mit Lisas Auftauchen verändert sich alles – und genau diese Entwicklung hat mich total gefesselt. Besonders beeindruckt hat mich das Konzept mit den Blüten, die jedes Mädchen in sich trägt: Sie erblühen, wenn man zu sich selbst steht, seine Gefühle annimmt und den Mut hat, man selbst zu sein. Das ist nicht nur spannend, sondern auch wunderschön umgesetzt. Die Charakterentwicklung – sowohl bei Soyo als auch bei Lisa – fand ich einfach gigantisch. Vor allem Soyo Wandel, ihre Eifersucht und ihre Annäherung, wurde richtig gut dargestellt. Ein kleiner Minuspunkt für mich war die Schrift: manchmal etwas klein und sehr viel Text in einer Sprechblase, was das Lesen minimal anstrengend machte. Aber inhaltlich war der Manga für mich ein Volltreffer! Emotionen, Fantasy und Freundschaft verschmelzen hier perfekt. Ich freue mich riesig auf den zweiten und abschließenden Band – das Finale kann nur großartig werden
Von Ayuko habe ich bereits „My Eureka Moment“ gelesen und fand es gut, daher wollte ich auch diesen Manga lesen. Das Cover finde ich sehr ansprechend, wenn ich auch etwas befürchtet hatte, dass es ein GirlsLove Manga ist. Manchmal ist die angegebene Kategorie ja nicht korrekt aber hier stimmt Fantasy. Es geht hier um eine Hexe, die in die Menschenwelt kommt, um eine wiedergeborene Prinzessin zu finden. Sie hat eine paar kleine Helferlein dabei, die sehr niedlich aber nicht wirklich hilfreich sind. Daher verbündet sie sich mit der unauffälligen Soyo. Diese will einfach nur nicht auffallen und allen gefallen. Sie hat kein Rückrad und ich muss gestehen, dass ich ihren Charakter nicht sympathisch fand. Sie ist irgendwie naiv und feige. Alles woran sie denkt ist ihr Schwarm Tokieda, der aber nicht das ist was er vorgibt. Lisa, die Hexe, dagegen fand ich sehr sympathisch und ihre direkte Art sehr erfrischend. Wie sie nach den Prinzessinnen sucht und was dieses zusammentreffen mit ihr, bei den mutmaßlichen Prinzessinnen auslöst, wird interessant beschrieben. Der Zeichenstil ist niedlich, abwechslungsreich und aussagekräftig. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen. Story 4,0/5 (interessant, aber etwas Humor hätte es noch verbessert) Charaktere 4,0/5 (interessante Hexe, unsympatischer Sidekick) Zeichenstil 4,6/5 (sehr niedlich) Gesamt 4,0/5 (die Reihe werde ich sicher weiterlesen)
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Ich habe den ersten Band von Die Freundin der Hexe regelrecht verschlungen! Soyo wirkt anfangs wie ein ganz normales Mädchen, doch mit Lisas Auftauchen verändert sich alles – und genau diese Entwicklung hat mich total gefesselt. Besonders beeindruckt hat mich das Konzept mit den Blüten, die jedes Mädchen in sich trägt: Sie erblühen, wenn man zu sich selbst steht, seine Gefühle annimmt und den Mut hat, man selbst zu sein. Das ist nicht nur spannend, sondern auch wunderschön umgesetzt. Die Charakterentwicklung – sowohl bei Soyo als auch bei Lisa – fand ich einfach gigantisch. Vor allem Soyo Wandel, ihre Eifersucht und ihre Annäherung, wurde richtig gut dargestellt. Ein kleiner Minuspunkt für mich war die Schrift: manchmal etwas klein und sehr viel Text in einer Sprechblase, was das Lesen minimal anstrengend machte. Aber inhaltlich war der Manga für mich ein Volltreffer! Emotionen, Fantasy und Freundschaft verschmelzen hier perfekt. Ich freue mich riesig auf den zweiten und abschließenden Band – das Finale kann nur großartig werden
Von Ayuko habe ich bereits „My Eureka Moment“ gelesen und fand es gut, daher wollte ich auch diesen Manga lesen. Das Cover finde ich sehr ansprechend, wenn ich auch etwas befürchtet hatte, dass es ein GirlsLove Manga ist. Manchmal ist die angegebene Kategorie ja nicht korrekt aber hier stimmt Fantasy. Es geht hier um eine Hexe, die in die Menschenwelt kommt, um eine wiedergeborene Prinzessin zu finden. Sie hat eine paar kleine Helferlein dabei, die sehr niedlich aber nicht wirklich hilfreich sind. Daher verbündet sie sich mit der unauffälligen Soyo. Diese will einfach nur nicht auffallen und allen gefallen. Sie hat kein Rückrad und ich muss gestehen, dass ich ihren Charakter nicht sympathisch fand. Sie ist irgendwie naiv und feige. Alles woran sie denkt ist ihr Schwarm Tokieda, der aber nicht das ist was er vorgibt. Lisa, die Hexe, dagegen fand ich sehr sympathisch und ihre direkte Art sehr erfrischend. Wie sie nach den Prinzessinnen sucht und was dieses zusammentreffen mit ihr, bei den mutmaßlichen Prinzessinnen auslöst, wird interessant beschrieben. Der Zeichenstil ist niedlich, abwechslungsreich und aussagekräftig. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterlesen. Story 4,0/5 (interessant, aber etwas Humor hätte es noch verbessert) Charaktere 4,0/5 (interessante Hexe, unsympatischer Sidekick) Zeichenstil 4,6/5 (sehr niedlich) Gesamt 4,0/5 (die Reihe werde ich sicher weiterlesen)






