Die Freiheit so weit

Die Freiheit so weit

Paperback
4.415

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Description

Finden Emma und Elias das Glück, um das ihre Vorfahren so verzweifelt kämpften?

Nach dem schweren Autounfall auf Hawaii liegt Elias im Koma. An seinem Krankenbett lernt Emma dessen Mutter und Schwester noch besser kennen und spürt eine enge Verbindung zu den Frauen. Sie begibt sich auf Spurensuche und geht den Schicksalen ihrer beider Familien auf den Grund, die in der Vergangenheit tragisch miteinander verwoben waren. Gleichzeitig drohen die zarten Bande zwischen ihr und Elias von Emmas Freund zerstört zu werden. Seit Michael weiß, dass Emma von ihm schwanger ist, setzt er alles daran, sie zurückzugewinnen. Emma gerät in einen tiefen Gewissenskonflikt: Will sie wirklich Mutter werden? Was bedeutet das für ihre berufliche Karriere? Ist sie überhaupt bereit für eine neue Beziehung? Mit Michael? Mit Elias? Ist sie bereit für ein neues Leben? Was bedeutet das für ihre berufliche Zukunft als Astronautin?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
416
Price
17.50 €

Author Description

Theresa Kern ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die vor allem gefühlvolle und spannungsreiche Familiensagas schreibt. Besonders am Herzen liegen ihr geschichtliche Themen, die in Vergessenheit geraten sind. Nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften lebte und arbeitete sie jahrelang im Ausland, bevor sie zurück nach Deutschland ging und sich ganz dem Schreiben widmete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Süddeutschland.

Posts

6
All
3.5

Nicht ganz so stark wie der Vorgänger

Die Freiheit so weit hat mich etwas schwächer überzeugt als der Vorgänger. Die Geschichte begleitet die Hauptfiguren auf ihrem Weg zu Selbstfindung und Freundschaft. Inhaltlich geht es um das Erwachsenwerden, persönliche Entscheidungen und die Konflikte zwischen den Figuren. Die wiederkehrenden Missverständnisse wirkten für mich manchmal etwas ermüdend, konnten die einfühlsamen und ruhigen Momente aber nicht ganz aufwiegen. Sprachlich angenehm zu lesen, bietet das Buch dennoch schöne Einblicke in die Gedankenwelt der Figuren. Insgesamt war es für mich keine Highlight-Lektüre wie der Vorgänger, aber dennoch lesenswert-auch weil Band 1 mit einem Cliffhanger endet.

3.5

⭐️⭐️⭐️(⭐️) Nicht ganz so fesselnd wie Teil 1

Obwohl man es dem Buch äußerlich nicht ansieht und der Einband keinen Hinweis darauf enthält, handelt es sich bei diesem Buch nicht um einen eigenständigen Roman, sondern den zweiten Teil einer Dilogie. Band 1 hieß „Der Unendlichkeit so nah“ und erzählte die Geschichte von Elias und Emma, die sich auf Hawaii kennen- und lieben lernen. Außerdem wurde dort in Rückblenden von ihren jeweiligen Vorfahren erzählt, die ebenfalls etwas verband. Diese Handlungsstränge werden in diesem zweiten Band fortgesetzt. Bei mir ist es ca. ein dreiviertel Jahr her, dass ich Band 1 gelesen habe und ich hatte die Zusammenhänge – gerade im historischen Teil – nicht mehr so präsent. Ich habe gemerkt, dass mir das nicht gut getan hat für das Leseerlebnis, da ich oft gestutzt habe und Geschehnisse nicht richtig einordnen konnte. Die sehr kurzen Zusammenfassungen der bisherigen Handlung waren für mich persönlich etwas wenig, um den Anschluss wieder richtig zu finden. Der Anschluss in der Gegenwartshandlung war reibungsloser und klarer, so dass ich hier besser zurecht und hineingekommen bin in die aktuelle Handlung. Ich habe mich allerdings mehr als einmal gefragt, warum das Buch in zwei Bücher aufgeteilt wurde. Aus meiner Sicht wären in beiden Büchern Kürzungen ohne Verlust an „Gehalt“ möglich gewesen. Darüber hinaus hätte man sich viele Erläuterungen im zweiten Buch gespart. Klar, es wäre dann ein 600-Seiten-Epos gewesen, aber dies ist bei Familiengeschichten auf zwei Zeitebenen nichts ungewöhnliches und hätte mir persönlich besser gefallen als die Aufteilung in eine Dilogie, bei der die Erscheinungsdaten viele Monate auseinander liegen. Beide Romane sind sicherlich gute Unterhaltungslektüre und durch ihr besonderes Setting Hawaii und das Thema Astronomie sticht insbesondere der erste Teil auch aus der Masse heraus. Der zweite Teil spielt hauptsächlich in Deutschland und der historische Teil in New York, was nicht mehr ganz so exotisch ist. Die Schicksale der Protagonisten werden konsequent weitererzählt und im Gegenwartsteil erleben wir insbesondere Emmas schwierige Trennungsphase von ihrem Exfreund und ihre innerliche Auseinandersetzung damit, von ihm schwanger zu sein. Wer eine romantische Liebesgeschichte sucht, ist also mit diesem Band nicht so gut beraten. Mich persönlich konnte dieser zweite Band nicht ganz so fesseln wie der erste, auch wenn er letztlich natürlich den logischen Abschluss aller Erzählstränge enthält. Fazit: Band 1 war top, Band 2 ergänzt ihn und klärt die noch offenen Erzählstränge auf. Allerdings konnte ich Band 1 etwas mehr genießen als Band 2.

⭐️⭐️⭐️(⭐️)
Nicht ganz so fesselnd wie Teil 1
5

Emotional, tiefgründig und wunderschön erzählt

Was für ein großartiger Abschluss dieser zweiteiligen Familiensaga! Theresa Kern hat mich auch im zweiten Band wieder vollkommen in ihren Bann gezogen. Wer den ersten Teil „Der Unendlichkeit so nah“ gelesen hat, erinnert sich bestimmt noch an das dramatische Ende: Emma und Elias haben einen schweren Unfall auf Hawaii, Elias liegt im Koma, und Emmas Leben steht plötzlich Kopf. Genau hier knüpft Band zwei an. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten im Geschehen. Die Geschichte bewegt sich erneut auf zwei Zeitebenen und verbindet die Gegenwart mit den bewegenden Lebensgeschichten von Emmas und Elias’ Vorfahrinnen. In der Gegenwart kämpft Emma nicht nur mit der Ungewissheit um Elias, sondern auch mit schwierigen Entscheidungen über ihre Zukunft, ihre Karriere und das ungeborene Kind. Ihre innere Zerrissenheit und die Entwicklung ihrer Beziehung zu ihrer Mutter sind so feinfühlig beschrieben, dass ich mehr als einmal Gänsehaut hatte. Auch die romantischen und dramatischen Momente zwischen Emma und Elias sind wunderschön erzählt, ohne kitschig zu wirken. Parallel dazu entführt uns die Autorin wieder in die Vergangenheit: nach Temeswar im Jahr 1916 und nach New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dort begegnen wir Susanna, Emmas Urgroßmutter, und Marie, Elias’ Ahnin. Beide Frauen führen ein Leben voller Entbehrungen, aber auch voller Stärke. Die historischen Abschnitte sind unheimlich gut recherchiert und wirken sehr lebendig. Ich hatte oft das Gefühl, mich mitten im Geschehen zu befinden. Der Schreibstil ist wunderschön atmosphärisch, emotional und gleichzeitig spannend. Die Autorin zeigt ihre Figuren mit all ihren Stärken und Schwächen und lässt sie im Lauf der Geschichte spürbar reifen. Mit jedem Kapitel wurde ich mehr in die Handlung hineingezogen. Besonders schön fand ich, wie sich am Ende alles zusammenfügt – Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich zu einer berührenden, hoffnungsvollen Geschichte über Liebe und Vergebung. Fazit Ein Roman, der bewegt, nachdenklich macht und im Herzen bleibt. Für mich ein gelungener Abschluss und eine Dilogie, die zu den schönsten Entdeckungen der letzten Zeit gehört. Fünf Sterne und eine große Leseempfehlung!

Emotional, tiefgründig und wunderschön erzählt
5

"Die Freiheit so weit" ist die Fortsetzung von "der Unendlichkeit so nah". Die Autorin Theresa Kern hat mit dieser Dilogie eine berührende, spannende, traurige und wunderschöne Geschichte erzählt, für die ich von Herzen eine Leseempfehlung gebe. Was das Genre angeht, ist es eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Liebesgeschichte. Erzählt wird auf 2 Zeitebenen und aus wechselnden Perspektiven. Jede Perspektive war immer mit dem Namen der jeweiligen Protagonisten gekennzeichnet, sodass man sofort wusste, wo man sich gerade befand. Die Freiheit so weit kann nicht unabhängig von Band 1 gelesen werden. Die Handlung geht, von einem kurzen Prolog, der das Ende des ersten Bandes noch einmal zusammenfasst, nahtlos über. Auch an dieser Fortsetzung hat für mich wieder alles gepasst. Der Schreibstil war zu jederzeit spannend. Durch den Wechsel der Perspektive gab es viele kleine Cliffhanger, sodass man immer weiter lesen wollte. Sehr hilfreich war der Stammbaum, ganz am Anfang, sodass man immer nachschauen konnte, wer wie mit wem in Verbindung stand. Auf der historischen Zeitebene konnten nach und nach viele Fragezeichen aufgelöst und Zusammenhänge erkannt werden. Dieses Mal empfand ich auch die Gegenwart mit Emma sehr emotional. Vor allem gegen Ende habe ich richtig mitgelitten, und natürlich ungeduldig darauf gewartet, dass es endlich ein Happy End gibt. Zuckersüß fand ich auch den Epilog. Absolut lesenswert

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5

Wunderbar und dramatisch

Inhalt: Emma und Elias haben sich auf Hawaii ineinander verliebt. Doch ein Unfall zerstört das junge Glück, da Elias im Koma liegt. Emma ist am Boden zerstört und muss zurück nach Deutschland um an ihrer Astronautenprüfung teilnehmen zu können. Außerdem steht ihr Ex plötzlich auf der Matte, der sich wieder mit ihr versöhnen will, seit er weiß, dass Emma von ihm ein Kind erwartet. Emma steht vor schweren Entscheidungen. Außerdem kommen Familiengeheimnisse ans Licht, die sie tief berühren... Meinung:  Es handelt sich um Band 2 der Dilogie und ich empfehle unbedingt Band 1 vorher zu lesen um alle Zusammenhänge zu verstehen.  Was für ein Roman! 🤩 Die Geschichte von Emma und Elias und ihren Vorfahren hat mich sehr berührt! Dieser Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach. Im Gegenteil ich fand ihn sogar noch besser! 😍 Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und haben dabei gebannt die Geschichte der Protagonisten in der Gegenwart und der Vergangenheit verfolgt. Die Autorin hat wieder hervorragend recherchiert und mich in die dramatischen Ereignisse hinein katapultiert, mich die Glücksgefühle spüren lassen und am Ende berührt zurück gelassen. Einmal mehr bin ich dankbar, als Frau in der heutigen Zeit und in diesem Land zu leben!  Ein wunderbarer, dramatischer Roman den ich von Herzen empfehle! ❤️ Fazit: 5/5 Sternen 

5

Das schönste Buch, was ich seit langem gelesen habe❤️

„Die Freiheit so weit“ ist die Fortsetzung und das Ende der Geschichte um Emma und Elias. Nach dem Unfall auf Hawaii kehrt Emma nach Deutschland zurück und ist zunächst auch erstmal mit ihrer plötzlichen Schwangerschaft überfordert. Elias lag für mehrere Tage im Koma und auch hier gibt es eine Überraschung als er erwacht. Es wird wieder ein zweiter Erzählstrang genutzt, um Marie und Susanne in der Zeit des 1. und 2. Weltkriegs zu begleiten. Ich finde es toll, wie die 2 Frauen in Emmas Familiengeschichte eingewoben werden und wie dadurch auch ihre Mutter, Großmutter und sie enger zusammenrücken. Wenn ich könnte, würde ich dem Buch 10 Sterne geben. Ich liebe diese Geschichte. Es wirkt alles so authentisch und ist trotzdem mit der nötigen Spannung gespickt. Ich bin etwas traurig, dass es nur eine Dilogie ist. Die Autorin wird definitiv auf meinem Zettel ganz oben stehen bleiben. ❤️

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