Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis
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Description
Book Information
Author Description
Silke Ziegler lebt mit ihrer Familie in Weinheim an der Bergstraße. Als gelernte Finanzassistentin arbeitete sie bis zur Geburt ihrer Kinder in diversen Kreditinstituten, bevor sie vor einigen Jahren an der Universität Heidelberg wieder ins Berufsleben einstieg. Zum Schreiben fand sie 2013 während einer beruflichen Neuorientierungsphase. Seitdem hat sie die Faszination, selbsterdachte Krimi- und Thrillerromanzen zu Papier zu bringen, nicht mehr losgelassen. Die Geschichten spielen größtenteils in ihrem Lieblingsurlaubsland Frankreich, nur "Die Nacht der tausend Lichter" hat Silke Ziegler in ihrem Heimatstadt Weinheim angesiedelt.
Posts
4.5 Die Geschichte von Amélie, die nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrer Familie nach Frankreich reist, konnte mich schon auf den ersten Seiten sehr berühren und ich war gespannt wie das Leben für sie nach ihrer Ankunft weitergeht. Mir hat die Mischung der Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart sehr gefallen, denn auch die Geschichte von Amélies Großmutter Isabelle, die während des zweiten Weltkriegs aufgewachsen ist, konnte mich sehr berühren. So ergibt sich eine sehr gefühlvolle Geschichte, die mich wirklich begeistern konnte. Amélie war mir sehr sympathisch und ich habe sehr mit ihr gelitten, aber ein wenig hat mich ihr Verhalten gegenüber Benjamin gestört, was oftmals sehr zickig und unfreundlich war. Benjamin fand ich ebenfalls sympathisch und ich fand es gut, dass sich die Liebesgeschichte eher langsam entwickelt hat, da sowohl Amélie als auch Benjamin Wunden haben, die erst noch heilen müssen. Diese Heilung wurde für mich sehr gut nachvollziehbar dargestellt und es war interessant Amélie auf diesem Weg zu begleiten. Zum Ende konnte mich die Geschichte erneut sehr berühren und ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt. Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Bücher um die Frauen von der Purpurküste.
Berührendes und bezauberndes Familienschicksal Um es gleich vorweg zu nehmen, ein Buch welches mir beim Lesen Tränen über die Wangen kullern lässt und mich so packt, kann von mir nur 5 Sterne bekommen. Ich fand das Buch großartig. Die Autorin schildert eine wundervolle Geschichte voller Spannung und Gefühl. Der Stil ist so lebhaft, dass man alles genau vor sich sieht. Die Charaktere sind so sympathisch und lebendig beschrieben, man kann sich gut in sie hineinfühlen. Die Beschreibung der Schauplätze ist so richtig plastisch, ich meinte, genau mittendrin zu sein. Ich habe förmlich das Meer und die frisch gebackenen Baguettes gerochen. Einfach toll. Im Buch erfährt eine von Unfall und Trauer gezeichnete junge Frau, die eine erfolgreiche Autorin war, von der Geschichte und einem Geheimnis ihrer Großmutter in Südfrankreich. In deren Heimat will sie zur Ruhe kommen, die Vergangenheit verarbeiten und hinter sich lassen und wieder zu sich selbst finden., was nicht ganz einfach scheint. Und was hat der mysteriöse hübsche Mieter des Hauses damit zu tun? Im Laufe der Handlung lernt Amélie ihre Vergangenheit anzunehmen und auch wieder glücklich zu werden. Sie versucht, das Geheimnis ihrer Oma zu lüften und bekommt unerwartet Hilfe dabei. Natürlich gibt es auch ein Happy End, wenn auch mit einem weinenden Auge. Jedenfalls bin ich auf die weiteren Geschichten der Frauen von der Purpurküste gespannt.
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Silke Ziegler lebt mit ihrer Familie in Weinheim an der Bergstraße. Als gelernte Finanzassistentin arbeitete sie bis zur Geburt ihrer Kinder in diversen Kreditinstituten, bevor sie vor einigen Jahren an der Universität Heidelberg wieder ins Berufsleben einstieg. Zum Schreiben fand sie 2013 während einer beruflichen Neuorientierungsphase. Seitdem hat sie die Faszination, selbsterdachte Krimi- und Thrillerromanzen zu Papier zu bringen, nicht mehr losgelassen. Die Geschichten spielen größtenteils in ihrem Lieblingsurlaubsland Frankreich, nur "Die Nacht der tausend Lichter" hat Silke Ziegler in ihrem Heimatstadt Weinheim angesiedelt.
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4.5 Die Geschichte von Amélie, die nach einem schweren Schicksalsschlag zu ihrer Familie nach Frankreich reist, konnte mich schon auf den ersten Seiten sehr berühren und ich war gespannt wie das Leben für sie nach ihrer Ankunft weitergeht. Mir hat die Mischung der Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart sehr gefallen, denn auch die Geschichte von Amélies Großmutter Isabelle, die während des zweiten Weltkriegs aufgewachsen ist, konnte mich sehr berühren. So ergibt sich eine sehr gefühlvolle Geschichte, die mich wirklich begeistern konnte. Amélie war mir sehr sympathisch und ich habe sehr mit ihr gelitten, aber ein wenig hat mich ihr Verhalten gegenüber Benjamin gestört, was oftmals sehr zickig und unfreundlich war. Benjamin fand ich ebenfalls sympathisch und ich fand es gut, dass sich die Liebesgeschichte eher langsam entwickelt hat, da sowohl Amélie als auch Benjamin Wunden haben, die erst noch heilen müssen. Diese Heilung wurde für mich sehr gut nachvollziehbar dargestellt und es war interessant Amélie auf diesem Weg zu begleiten. Zum Ende konnte mich die Geschichte erneut sehr berühren und ich habe sogar ein paar Tränen verdrückt. Ich bin nun sehr gespannt auf die weiteren Bücher um die Frauen von der Purpurküste.
Berührendes und bezauberndes Familienschicksal Um es gleich vorweg zu nehmen, ein Buch welches mir beim Lesen Tränen über die Wangen kullern lässt und mich so packt, kann von mir nur 5 Sterne bekommen. Ich fand das Buch großartig. Die Autorin schildert eine wundervolle Geschichte voller Spannung und Gefühl. Der Stil ist so lebhaft, dass man alles genau vor sich sieht. Die Charaktere sind so sympathisch und lebendig beschrieben, man kann sich gut in sie hineinfühlen. Die Beschreibung der Schauplätze ist so richtig plastisch, ich meinte, genau mittendrin zu sein. Ich habe förmlich das Meer und die frisch gebackenen Baguettes gerochen. Einfach toll. Im Buch erfährt eine von Unfall und Trauer gezeichnete junge Frau, die eine erfolgreiche Autorin war, von der Geschichte und einem Geheimnis ihrer Großmutter in Südfrankreich. In deren Heimat will sie zur Ruhe kommen, die Vergangenheit verarbeiten und hinter sich lassen und wieder zu sich selbst finden., was nicht ganz einfach scheint. Und was hat der mysteriöse hübsche Mieter des Hauses damit zu tun? Im Laufe der Handlung lernt Amélie ihre Vergangenheit anzunehmen und auch wieder glücklich zu werden. Sie versucht, das Geheimnis ihrer Oma zu lüften und bekommt unerwartet Hilfe dabei. Natürlich gibt es auch ein Happy End, wenn auch mit einem weinenden Auge. Jedenfalls bin ich auf die weiteren Geschichten der Frauen von der Purpurküste gespannt.






