Die Frau ohne Namen
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Description
Die Nr. 1 der New York Times-Bestsellerliste
Frauen im Alter von 18 bis 32 Jahren für eine Studie über Ethik und Moral gesucht. Großzügige Aufwandsentschädigung. Anonymität garantiert.
Als sich Jess für die Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch «Subjekt 52», wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, immer tiefgehender werden die Fragen. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können.
Book Information
Author Description
Greer Hendricks arbeitete über zwei Jahrzehnte als Lektorin bei Simon & Schuster. Davor erwarb sie an der Columbia University einen Master in Journalismus. Ihre Beiträge erschienen u.a. in der New York Times und bei Publishers Weekly. Greer lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Manhattan. The Wife Between Us ist ihr erster Roman.
Posts
Die Geschichte fing vielversprechend an, aber irgendwann zog sie sich wie Kaugummi. Ich war hin- und hergerissen, ob ich das Buch abbrechen sollte oder nicht. Am Ende habe ich mich trotzdem entschieden, weiterzulesen. Kennt ihr das, wenn ihr eine Geschichte lest und denkt: „Das ist aber langweilig“, aber trotzdem wissen wollt, wie es weitergeht? Genau so ging es mir mit diesem Buch.
Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt . Während Jess in Ich-Form die Ereignisse schildert, ist Dr. Shields Sicht in berichtender Form gestaltet. Selbst diese Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig. Da gibt es z.B. solche Sätze wie"Es ist gegessen worden, das Glas wurde gelehrt" Das wahrt zwar eine gewisse Distanz, die wahrscheinlich auch gewollt ist, gefällt mir trotzdem nicht. Ich mag es wenn Psychothriller ruhig verlaufen, dieses Buch war mir aber zu langsam. Es gab auch kaum Überraschungen. Das Ende war für meinen Geschmack auch lahm. Ich habe das Buch gehört, darum sind es noch 3 Sterne geworden. Ich glaube als gedrucktes Exemplar, hätte ich es abgebrochen.
Aufgrund des Romans „The Wife between us“ der Autoren waren meine Erwartungen an das Buch sehr hoch - evtl. etwas zu hoch. Ihr anderer Roman hatte mich komplett überzeugt, bei diesem gab es einige Schwachstellen. Ich habe noch ein krassen Plottwist erwartet, die vorkommenden waren etwas vorhersehbar. Positiv ist, dass das Buch trotzdem spannend war und auch die Hauptfigur habe ich als überzeugend empfunden. Hoffe trotzdem, dass die Autoren noch einen weiteren Roman veröffentlichen 🤓
GENIAL!
Das Hörbuch hat mich zu keinem Zeitpunkt verloren. Es gab immer wieder kleine, subtile Wendungen, die unfassbar gut gemacht sind. Natürlich hat man die ein oder andere Vorahnung, aber das fand ich nicht schlimm — im Gegenteil. Es war trotzdem reizvoll und man wollte wissen, ob die Vermutungen stimmen oder nicht. Gleichzeitig fiebert man mit Jessica mit und befindet sich gefühlt selbst in der Lage, wem man nun vertrauen kann und wem nicht. Trotz allem hätte ich mir gewünscht, dass die Handlung ein wenig schneller verläuft — dann hätte es mich womöglich gar nicht mehr losgelassen!

Können Sie lügen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Schildern Sie eine Situation, in der Sie betrogen haben. Sollte eine Strafe dem Verbrechen angemessen sein? Es sollte leicht verdientes Geld sein. Eine Studie über Ethik und Moral, die großzügig vergütet wird. Was ist schon dabei? Das denkt sich Jess, als sie an dieser Studie teilnimmt. Ihr wird jedoch schnell klar, dass viel mehr dahinter steckt. Als ihr Leben langsam aus den Fugen gerät, beginnt sie sich zu fragen, ob sie nicht einen viel zu hohen Preis gezahlt hat. Dieser Thriller war mal wieder ein Meisterwerk dieser beiden Autorinnen. Ihr Schreibstil und diese unerträgliche Spannung, die sie damit aufbauen, hat mich schon in The Wife between us hundertprozentig überzeugt und auch Die Frau ohne Namen hat mich nicht enttäuscht. Die drei Hauptcharaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet. Jeder hatte in dem Ganzen von Anfang an seine ganz klare Rolle, die man als Leser/in allerdings erst Stück für Stück versteht. Die Autorinnen schafften es immer wieder, dass ich mich in Sicherheit wog, alles zu durchschauen, bis sie diese Illusion eiskalt zertrümmert haben. Sie haben auf sehr interessante Weise mit der Auslegung moralischer Fragen gespielt. Es war ein wunderbares Leseerlebnis.
Guter Anfang, habe von der Geschichte aber leider deutlich mehr erwartet...
𝐇𝐀𝐍𝐃𝐋𝐔𝐍𝐆: Als sich Jess für eine Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch «Subjekt 52», wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, immer tiefgehender werden die Fragen. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können. ⠀ Die Story über eine Studie welche immer verwirrender und gefährlicher wird ist extrem interessant und gut umgesetzt. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: die der Protagonistin Jess und die des mysteriösen Arztes. Jess ist als Prota gut gewählt, vielschichtig mit ihren Unsicherheiten und Geheimnissen, auch wenn etwas naiv. Der ersten Hälfte des Buches würde ich locker 5 von 5 Sternen geben. ☕️ ⠀ Das Buch hat am Anfang ein gutes Tempo in Sachen Spannung. Und dann stagniert erst. Leider leider ist für mich die Spannung auf einem niedrigen Level geblieben, man wartete darauf, dass nun ETWAS passiert aber leider geschah nichts herausragendes. Was dazu führt, dass einem die Geschichte irgendwann langweilt. Sehr schade, denn es fing so gut an. ⠀ Außerdem wurde mit einem heftigen und unvorhersehbaren Plottwist geworden. Den suche ich aber leider immer noch. Ich denke ich weiß welcher "Twist" gemeint war aber der war weder schockierend, noch unvorhersehbar. Leider war dieses Buch eine Enttäuschung.

Ein Buch mit hervorragenden Wendungen! Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Katz & Maus Spiel zwischen Jass & Dr. Shields fand ich auch sehr gut & interessant. Dieses Szenario kann ich mir im echten Leben leider sehr gut vorstellen! Wer schon mal eine Therapie gemacht hat oder bei einer Umfrage teilnahm, weiß, dass man da sehr sensible Daten Preis gibt. Dinge über die man eigentlich nicht reden will. Hier sieht man was passieren kann, wenn die Therapeutin eigentlich selber Hilfe braucht und mit den eigenen Problemen nicht fertig wird. Verlustängste, Kontrollzwang, Eifersucht usw.( um nur ein paar wesentliche Dinge zu nennen. ) In diesem Fall musste Jass dran glauben. Sie wird von Dr. Shields erpresst, um den Finger gewickelt und als Versuchskaninchen ausgenutzt. Ihre Daten werden gegen sie verwendet und alles was sie macht wird kontrolliert und hinterfragt. Ich frage mich, wie viele Therapeuten so ähnlich handeln wie Dr. Shields. Wie viele Experimente genau so ablaufen (oder ähnlich?) Und wie viele kommen damit durch? Zwischendrin gab es leider ein paar Stellen die zäh zu lesen waren. Wenn das nicht gewesen wäre, dann hätte ich das Buch wahrscheinlich schneller durchgelesen.
spannender Psychothriller...
...und mal ein ganz anderer Schreibstil, zwar aus der jeweiligen Perspektive der Protagonisten geschrieben, aber nicht in der Ich-Form, sondern in der Man-Form, zumindest was Dr. Shield betrifft. Es war wirklich ein Katz-und-Maus-Spiel und nicht immer wusste man, wer nun die Wahrheit sagte. Man hat viel von der Psychologie des Menschen lernen können, auch wenn es nur ein fiktiver Thriller war. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und es war mein 1. Roman der Autorin, aber dies wird nicht mein letzter sein. 4 🌟 hierfür
Auf den neuen Mystery Thriller des Autorenduos Greer Hendricks und Sarah Pekkanen war ich sehr gespannt. Ihr Bestseller "The Wife Between Us" befand sich schon seit dem Hype um das Buch auf meiner To-Read Liste, doch dann ist mir ihr neuer Thriller zuvorgekommen. Es war mein erstes Buch der beiden Autorinnen und ich hatte hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden konnten. Angegeben wird das Buch, wie oben erwähnt, als Mystery Thriller, was ich aber abschliessend nicht ganz unterschreiben kann. "Thriller" bedeutet für mich, dass das Buch stetig Spannung aufbaut und die Leser*innen im besten Fall so fesseln kann, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Bei "Die Frau ohne Namen" hat sich dieses Gefühl bei mir leider überhaupt nicht eingestellt und ich habe die Handlung als eher langatmig und zäh empfunden. Im Buch verfolgen wir zwei Protagonistinnen. Auf der einen Seite haben wir Jess, eine Kosmetikerin, die eher durch Zufall in eine psychologische Studie gerät. Auf der anderen Seite haben wir die Psychiaterin Dr. Shields, die das Experiment durchführt und eine grosse Faszination für Jess zu hegen scheint. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine seltsame Abhängigkeit, die weit über das eigentliche Experiment hinausgeht. Spätestens nachdem Jess im Rahmen des Experiments einen Mann kennenlernen soll, der sich als der Ehemann von Dr. Shields entpuppt, merkt sie, dass die Psychiaterin mit ihr ein falsches Spiel spielt. Jetzt muss sie nur noch rausfinden, was für ein Spiel das ist... Ich muss leider gestehen, dass ich die komplette Story als total unglaubwürdig empfunden habe. Allein dieses Experiment zu Studienzwecken hat für mich keinen Sinn ergeben und würde in der Realität niemals so durchgeführt werden. Doch darüber hätte ich noch hinwegsehen können, denn es handelt sich schliesslich um Fiktion. Was ich aber nicht nachvollziehen konnte, war Jess' Verhalten. Sie lässt sich ahnungslos und naiv auf das Experiment ein, in der ihr sehr intime und persönliche Fragen gestellt werden, die sie dann nach einem kurzen Zögern wahrheitsgemäss beantwortet, ohne zu wissen, was mit ihren Antworten geschieht. Doch gerade durch ihre Antworten, scheint Dr. Shields ein persönliches Interesse an ihr zu entwickeln, was sie zu keinem Zeitpunkt zu verbergen versucht. Obwohl zum Schein weiterhin von einem Experiment gesprochen wird, gehen die darauffolgenden Aufgaben weit über eine Studie hinaus. Und hier begann das Buch für mich unsinnig zu werden, den Jess stellt kaum Fragen und befolgt wie Lämmchen Dr. Shields Anweisungen (bei denen sie sich auf fremde Männer einlassen soll, was in Anbetracht der Bezahlung einer Prostitution gleichkommt). Während angedeutet wird, dass Dr. Shields aus Eifersucht handelt und einen perfiden Plan verfolgt, war mir völlig schleierhaft, was Jess' Beweggründe waren, der Psychiaterin so blind zu vertrauen. Dieses Spielchen zwischen den beiden Frauen zieht sich dann über das ganze Buch hinweg durch. Ich bin es mir von guten Thrillern gewöhnt, dass nach und nach verschiedene Verstrickungen einzelner Charaktere aufgelöst werden, doch hier blieb das leider aus und es wurde einfach kein Licht am Ende des Tunnels ersichtlich. Anstatt, dass man das Verhalten der Charaktere besser hätte nachvollziehen können, wurden ihre Handlungen immer unsinniger und abstruser. Bis zuletzt hatte ich gehofft, dass mein Durchhalten am Ende wenigstens durch einen überraschenden Plot-Twist oder ein Aha-Erlebnis belohnt wird, doch leider blieb auch das aus. Das Ende war leider genauso bedeutungslos, wie der Rest des Buches und hat mich dementsprechend enttäuscht zurückgelassen. Ich kann den Hype um die Autorinnen leider nicht teilen, denn ihr Erzählstil fand ich für einen Thriller sehr monoton und langatmig und die Idee hinter dem Buch konnte mich leider auch gar nicht überzeugen. Meinen Geschmack scheinen sie deshalb nicht getroffen zu haben und "The Wife Between Us" werde ich auch nicht mehr lesen. Schade, aber es gibt meiner Meinung deutlich bessere Thriller-Autor*innen. Fazit: "Die Frau ohne Namen" erzählt die Geschichte einer Frau, die sich auf ein psychologisches Experiment einlässt, das ungeahnte Folgen nach sich zieht. Sie entwickelt eine abhängige Beziehung zur Psychiaterin, die das Experiment durchführt und bemerkt zu spät, dass sie in die Fänge eines wirren Spiels gelangt ist. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und ich habe den Plot und das Verhalten der Protagonistin als unglaubwürdig empfunden. Für mich fehlte eindeutig der "Thrill" in diesem Thriller. Von mir gibt es deshalb nur enttäuschte zwei Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich dieses Mal leider nicht aussprechen.
"Als sich Jessica Farris für die Studie bei der ebenso renommierten wie mysteriösen Psychologin Dr. Shields anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Die Sitzungen entwickeln sich zu Ausflügen, in denen Jess Anweisungen erhält, wie sie sich anziehen und verhalten soll. Der jungen Frau wird allmählich klar, dass Dr. Shields zu wissen scheint, was sie denkt – und was sie vor ihr verheimlicht. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. " Jessica arbeitet hart als Visagistin und kommt gerade so durch mit ihrem Geld. Sie rutscht mehr oder weniger in die Studie rein, da sie dringend Geld benötigt um ihre Familie zu unterstützen. Sie lebt alleine, hat keinen Freund und hat eine gute Freundin. Als sie Dr. Shield kennenlernt, verändert sich ihr Leben und sie gerät in das manipulative Spinnennetz der Psychologin. Für mich war das wieder einmal ein gelungenes Buch. Mit Jessica konnte man sich gut identifizieren und war mir sympathisch. Auch die Beweggründe von Dr. Shield scheinen nachvollziehbar zu sein, zumindest ihre Ängste, dennoch treibt sie ein manipulatives Spiel, wo ich ein ungutes Gefühl bekommen habe und bei mir die Alarmglocken klingelten. An einigen Stellen war es etwas langatmig, aber überwiegend war es für mich spannend und eine toller Handlungsbogen. Schon allein der Anfang war interessant und gut gemacht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jessica und Dr. Shield erzählt gespickt von Lügen, Halbwahrheiten und Auslassungen, sodass die Handlung trotz der Länge fesseln. Warum wurde Jessica von den ganzen Probanden auserwählt und was bezweckt Dr. Shield mit ihrer Studie? Eine ungewöhnliche, aber interessante Geschichte.
„Frauen zwischen 18 und 32 für Ethik und Moralstudie gesucht. Großzügige Vergütung. Anonymität garantiert.“ so beginnt der Roman „Die Frau ohne Namen“ von Greer Hendricks und Sarah Pekkanen, der meiner Meinung eher ein Psychothriller ist als ein Roman. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sichtweise der Psychologin Dr. Fields und Testperson 52 erzählt. Die Autorinnen vermitteln eine düstere Stimmung und die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich hätte damit nicht gerechnet. Ich kann jedem, der ein spannendes Buch lesen will, diesen Roman sehr empfehlen und werde auch noch das Vorgängerbuch der beiden Autorinnen lesen.
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Die Nr. 1 der New York Times-Bestsellerliste
Frauen im Alter von 18 bis 32 Jahren für eine Studie über Ethik und Moral gesucht. Großzügige Aufwandsentschädigung. Anonymität garantiert.
Als sich Jess für die Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch «Subjekt 52», wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, immer tiefgehender werden die Fragen. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können.
Book Information
Author Description
Greer Hendricks arbeitete über zwei Jahrzehnte als Lektorin bei Simon & Schuster. Davor erwarb sie an der Columbia University einen Master in Journalismus. Ihre Beiträge erschienen u.a. in der New York Times und bei Publishers Weekly. Greer lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Manhattan. The Wife Between Us ist ihr erster Roman.
Posts
Die Geschichte fing vielversprechend an, aber irgendwann zog sie sich wie Kaugummi. Ich war hin- und hergerissen, ob ich das Buch abbrechen sollte oder nicht. Am Ende habe ich mich trotzdem entschieden, weiterzulesen. Kennt ihr das, wenn ihr eine Geschichte lest und denkt: „Das ist aber langweilig“, aber trotzdem wissen wollt, wie es weitergeht? Genau so ging es mir mit diesem Buch.
Die Geschichte wird aus 2 Perspektiven erzählt . Während Jess in Ich-Form die Ereignisse schildert, ist Dr. Shields Sicht in berichtender Form gestaltet. Selbst diese Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig. Da gibt es z.B. solche Sätze wie"Es ist gegessen worden, das Glas wurde gelehrt" Das wahrt zwar eine gewisse Distanz, die wahrscheinlich auch gewollt ist, gefällt mir trotzdem nicht. Ich mag es wenn Psychothriller ruhig verlaufen, dieses Buch war mir aber zu langsam. Es gab auch kaum Überraschungen. Das Ende war für meinen Geschmack auch lahm. Ich habe das Buch gehört, darum sind es noch 3 Sterne geworden. Ich glaube als gedrucktes Exemplar, hätte ich es abgebrochen.
Aufgrund des Romans „The Wife between us“ der Autoren waren meine Erwartungen an das Buch sehr hoch - evtl. etwas zu hoch. Ihr anderer Roman hatte mich komplett überzeugt, bei diesem gab es einige Schwachstellen. Ich habe noch ein krassen Plottwist erwartet, die vorkommenden waren etwas vorhersehbar. Positiv ist, dass das Buch trotzdem spannend war und auch die Hauptfigur habe ich als überzeugend empfunden. Hoffe trotzdem, dass die Autoren noch einen weiteren Roman veröffentlichen 🤓
GENIAL!
Das Hörbuch hat mich zu keinem Zeitpunkt verloren. Es gab immer wieder kleine, subtile Wendungen, die unfassbar gut gemacht sind. Natürlich hat man die ein oder andere Vorahnung, aber das fand ich nicht schlimm — im Gegenteil. Es war trotzdem reizvoll und man wollte wissen, ob die Vermutungen stimmen oder nicht. Gleichzeitig fiebert man mit Jessica mit und befindet sich gefühlt selbst in der Lage, wem man nun vertrauen kann und wem nicht. Trotz allem hätte ich mir gewünscht, dass die Handlung ein wenig schneller verläuft — dann hätte es mich womöglich gar nicht mehr losgelassen!

Können Sie lügen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Schildern Sie eine Situation, in der Sie betrogen haben. Sollte eine Strafe dem Verbrechen angemessen sein? Es sollte leicht verdientes Geld sein. Eine Studie über Ethik und Moral, die großzügig vergütet wird. Was ist schon dabei? Das denkt sich Jess, als sie an dieser Studie teilnimmt. Ihr wird jedoch schnell klar, dass viel mehr dahinter steckt. Als ihr Leben langsam aus den Fugen gerät, beginnt sie sich zu fragen, ob sie nicht einen viel zu hohen Preis gezahlt hat. Dieser Thriller war mal wieder ein Meisterwerk dieser beiden Autorinnen. Ihr Schreibstil und diese unerträgliche Spannung, die sie damit aufbauen, hat mich schon in The Wife between us hundertprozentig überzeugt und auch Die Frau ohne Namen hat mich nicht enttäuscht. Die drei Hauptcharaktere sind sehr detailliert ausgearbeitet. Jeder hatte in dem Ganzen von Anfang an seine ganz klare Rolle, die man als Leser/in allerdings erst Stück für Stück versteht. Die Autorinnen schafften es immer wieder, dass ich mich in Sicherheit wog, alles zu durchschauen, bis sie diese Illusion eiskalt zertrümmert haben. Sie haben auf sehr interessante Weise mit der Auslegung moralischer Fragen gespielt. Es war ein wunderbares Leseerlebnis.
Guter Anfang, habe von der Geschichte aber leider deutlich mehr erwartet...
𝐇𝐀𝐍𝐃𝐋𝐔𝐍𝐆: Als sich Jess für eine Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch «Subjekt 52», wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, immer tiefgehender werden die Fragen. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können. ⠀ Die Story über eine Studie welche immer verwirrender und gefährlicher wird ist extrem interessant und gut umgesetzt. Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: die der Protagonistin Jess und die des mysteriösen Arztes. Jess ist als Prota gut gewählt, vielschichtig mit ihren Unsicherheiten und Geheimnissen, auch wenn etwas naiv. Der ersten Hälfte des Buches würde ich locker 5 von 5 Sternen geben. ☕️ ⠀ Das Buch hat am Anfang ein gutes Tempo in Sachen Spannung. Und dann stagniert erst. Leider leider ist für mich die Spannung auf einem niedrigen Level geblieben, man wartete darauf, dass nun ETWAS passiert aber leider geschah nichts herausragendes. Was dazu führt, dass einem die Geschichte irgendwann langweilt. Sehr schade, denn es fing so gut an. ⠀ Außerdem wurde mit einem heftigen und unvorhersehbaren Plottwist geworden. Den suche ich aber leider immer noch. Ich denke ich weiß welcher "Twist" gemeint war aber der war weder schockierend, noch unvorhersehbar. Leider war dieses Buch eine Enttäuschung.

Ein Buch mit hervorragenden Wendungen! Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Das Katz & Maus Spiel zwischen Jass & Dr. Shields fand ich auch sehr gut & interessant. Dieses Szenario kann ich mir im echten Leben leider sehr gut vorstellen! Wer schon mal eine Therapie gemacht hat oder bei einer Umfrage teilnahm, weiß, dass man da sehr sensible Daten Preis gibt. Dinge über die man eigentlich nicht reden will. Hier sieht man was passieren kann, wenn die Therapeutin eigentlich selber Hilfe braucht und mit den eigenen Problemen nicht fertig wird. Verlustängste, Kontrollzwang, Eifersucht usw.( um nur ein paar wesentliche Dinge zu nennen. ) In diesem Fall musste Jass dran glauben. Sie wird von Dr. Shields erpresst, um den Finger gewickelt und als Versuchskaninchen ausgenutzt. Ihre Daten werden gegen sie verwendet und alles was sie macht wird kontrolliert und hinterfragt. Ich frage mich, wie viele Therapeuten so ähnlich handeln wie Dr. Shields. Wie viele Experimente genau so ablaufen (oder ähnlich?) Und wie viele kommen damit durch? Zwischendrin gab es leider ein paar Stellen die zäh zu lesen waren. Wenn das nicht gewesen wäre, dann hätte ich das Buch wahrscheinlich schneller durchgelesen.
spannender Psychothriller...
...und mal ein ganz anderer Schreibstil, zwar aus der jeweiligen Perspektive der Protagonisten geschrieben, aber nicht in der Ich-Form, sondern in der Man-Form, zumindest was Dr. Shield betrifft. Es war wirklich ein Katz-und-Maus-Spiel und nicht immer wusste man, wer nun die Wahrheit sagte. Man hat viel von der Psychologie des Menschen lernen können, auch wenn es nur ein fiktiver Thriller war. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und es war mein 1. Roman der Autorin, aber dies wird nicht mein letzter sein. 4 🌟 hierfür
Auf den neuen Mystery Thriller des Autorenduos Greer Hendricks und Sarah Pekkanen war ich sehr gespannt. Ihr Bestseller "The Wife Between Us" befand sich schon seit dem Hype um das Buch auf meiner To-Read Liste, doch dann ist mir ihr neuer Thriller zuvorgekommen. Es war mein erstes Buch der beiden Autorinnen und ich hatte hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt werden konnten. Angegeben wird das Buch, wie oben erwähnt, als Mystery Thriller, was ich aber abschliessend nicht ganz unterschreiben kann. "Thriller" bedeutet für mich, dass das Buch stetig Spannung aufbaut und die Leser*innen im besten Fall so fesseln kann, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Bei "Die Frau ohne Namen" hat sich dieses Gefühl bei mir leider überhaupt nicht eingestellt und ich habe die Handlung als eher langatmig und zäh empfunden. Im Buch verfolgen wir zwei Protagonistinnen. Auf der einen Seite haben wir Jess, eine Kosmetikerin, die eher durch Zufall in eine psychologische Studie gerät. Auf der anderen Seite haben wir die Psychiaterin Dr. Shields, die das Experiment durchführt und eine grosse Faszination für Jess zu hegen scheint. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine seltsame Abhängigkeit, die weit über das eigentliche Experiment hinausgeht. Spätestens nachdem Jess im Rahmen des Experiments einen Mann kennenlernen soll, der sich als der Ehemann von Dr. Shields entpuppt, merkt sie, dass die Psychiaterin mit ihr ein falsches Spiel spielt. Jetzt muss sie nur noch rausfinden, was für ein Spiel das ist... Ich muss leider gestehen, dass ich die komplette Story als total unglaubwürdig empfunden habe. Allein dieses Experiment zu Studienzwecken hat für mich keinen Sinn ergeben und würde in der Realität niemals so durchgeführt werden. Doch darüber hätte ich noch hinwegsehen können, denn es handelt sich schliesslich um Fiktion. Was ich aber nicht nachvollziehen konnte, war Jess' Verhalten. Sie lässt sich ahnungslos und naiv auf das Experiment ein, in der ihr sehr intime und persönliche Fragen gestellt werden, die sie dann nach einem kurzen Zögern wahrheitsgemäss beantwortet, ohne zu wissen, was mit ihren Antworten geschieht. Doch gerade durch ihre Antworten, scheint Dr. Shields ein persönliches Interesse an ihr zu entwickeln, was sie zu keinem Zeitpunkt zu verbergen versucht. Obwohl zum Schein weiterhin von einem Experiment gesprochen wird, gehen die darauffolgenden Aufgaben weit über eine Studie hinaus. Und hier begann das Buch für mich unsinnig zu werden, den Jess stellt kaum Fragen und befolgt wie Lämmchen Dr. Shields Anweisungen (bei denen sie sich auf fremde Männer einlassen soll, was in Anbetracht der Bezahlung einer Prostitution gleichkommt). Während angedeutet wird, dass Dr. Shields aus Eifersucht handelt und einen perfiden Plan verfolgt, war mir völlig schleierhaft, was Jess' Beweggründe waren, der Psychiaterin so blind zu vertrauen. Dieses Spielchen zwischen den beiden Frauen zieht sich dann über das ganze Buch hinweg durch. Ich bin es mir von guten Thrillern gewöhnt, dass nach und nach verschiedene Verstrickungen einzelner Charaktere aufgelöst werden, doch hier blieb das leider aus und es wurde einfach kein Licht am Ende des Tunnels ersichtlich. Anstatt, dass man das Verhalten der Charaktere besser hätte nachvollziehen können, wurden ihre Handlungen immer unsinniger und abstruser. Bis zuletzt hatte ich gehofft, dass mein Durchhalten am Ende wenigstens durch einen überraschenden Plot-Twist oder ein Aha-Erlebnis belohnt wird, doch leider blieb auch das aus. Das Ende war leider genauso bedeutungslos, wie der Rest des Buches und hat mich dementsprechend enttäuscht zurückgelassen. Ich kann den Hype um die Autorinnen leider nicht teilen, denn ihr Erzählstil fand ich für einen Thriller sehr monoton und langatmig und die Idee hinter dem Buch konnte mich leider auch gar nicht überzeugen. Meinen Geschmack scheinen sie deshalb nicht getroffen zu haben und "The Wife Between Us" werde ich auch nicht mehr lesen. Schade, aber es gibt meiner Meinung deutlich bessere Thriller-Autor*innen. Fazit: "Die Frau ohne Namen" erzählt die Geschichte einer Frau, die sich auf ein psychologisches Experiment einlässt, das ungeahnte Folgen nach sich zieht. Sie entwickelt eine abhängige Beziehung zur Psychiaterin, die das Experiment durchführt und bemerkt zu spät, dass sie in die Fänge eines wirren Spiels gelangt ist. Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und ich habe den Plot und das Verhalten der Protagonistin als unglaubwürdig empfunden. Für mich fehlte eindeutig der "Thrill" in diesem Thriller. Von mir gibt es deshalb nur enttäuschte zwei Sterne. Eine Leseempfehlung kann ich dieses Mal leider nicht aussprechen.
"Als sich Jessica Farris für die Studie bei der ebenso renommierten wie mysteriösen Psychologin Dr. Shields anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Die Sitzungen entwickeln sich zu Ausflügen, in denen Jess Anweisungen erhält, wie sie sich anziehen und verhalten soll. Der jungen Frau wird allmählich klar, dass Dr. Shields zu wissen scheint, was sie denkt – und was sie vor ihr verheimlicht. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. " Jessica arbeitet hart als Visagistin und kommt gerade so durch mit ihrem Geld. Sie rutscht mehr oder weniger in die Studie rein, da sie dringend Geld benötigt um ihre Familie zu unterstützen. Sie lebt alleine, hat keinen Freund und hat eine gute Freundin. Als sie Dr. Shield kennenlernt, verändert sich ihr Leben und sie gerät in das manipulative Spinnennetz der Psychologin. Für mich war das wieder einmal ein gelungenes Buch. Mit Jessica konnte man sich gut identifizieren und war mir sympathisch. Auch die Beweggründe von Dr. Shield scheinen nachvollziehbar zu sein, zumindest ihre Ängste, dennoch treibt sie ein manipulatives Spiel, wo ich ein ungutes Gefühl bekommen habe und bei mir die Alarmglocken klingelten. An einigen Stellen war es etwas langatmig, aber überwiegend war es für mich spannend und eine toller Handlungsbogen. Schon allein der Anfang war interessant und gut gemacht. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Jessica und Dr. Shield erzählt gespickt von Lügen, Halbwahrheiten und Auslassungen, sodass die Handlung trotz der Länge fesseln. Warum wurde Jessica von den ganzen Probanden auserwählt und was bezweckt Dr. Shield mit ihrer Studie? Eine ungewöhnliche, aber interessante Geschichte.
„Frauen zwischen 18 und 32 für Ethik und Moralstudie gesucht. Großzügige Vergütung. Anonymität garantiert.“ so beginnt der Roman „Die Frau ohne Namen“ von Greer Hendricks und Sarah Pekkanen, der meiner Meinung eher ein Psychothriller ist als ein Roman. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sichtweise der Psychologin Dr. Fields und Testperson 52 erzählt. Die Autorinnen vermitteln eine düstere Stimmung und die Spannung steigt von Kapitel zu Kapitel. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich hätte damit nicht gerechnet. Ich kann jedem, der ein spannendes Buch lesen will, diesen Roman sehr empfehlen und werde auch noch das Vorgängerbuch der beiden Autorinnen lesen.

































