Die Farben der Schmetterlinge
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Description
»Ich will einfach alles wissen – aber heiraten tue ich nie!«
Schon die junge Maria Gräfin von Linden interessierte sich mehr für die Natur als fürs Handarbeiten. Sie war 1891 Württembergs erste Abiturientin und die erste Studentin an der Universität in Tübingen. 1910 wurde ihr als erster deutscher Naturwissenschaftlerin der Professorentitel verliehen. Auch privat lebte sie unkonventionell und nahm sich das Recht heraus, zu lieben, wen sie wollte – blieb aber tatsächlich unverheiratet.
Book Information
Author Description
Rebecca Michéle, 1963 in Rottweil geboren, schreibt seit ihrer Jugend und hat unter verschiedenen Pseudonymen bereits über 40 Romane veröffentlicht. Eine besondere Beziehung verbindet sie mit den britischen Inseln, wo viele ihrer Geschichten spielen. Gemeinsam mit ihrem Mann war sie 30 Jahre lang erfolgreiche Turniertänzerin. Seit 2000 ist Rebecca Michéle freie Autorin und lebt aktuell mit ihrer Familie am Fuß der Schwäbischen Alb.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Dieses Buch "Die Farben der Schmetterlinge" ist für mich das erste Buch von der Autorin Rebecca Michele. Zuerst muss ich ehrlich sagen, das mir der Name Maria von Linden gar nichts gesagt hat. Als ich dann gelesen hatte, was diese Frau damals erreicht hat, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Es ist wirklich sehr faszinierend, was diese Frau damals geleistet hat und ich habe wirklich viel Respekt davor. Das Buch selbst war teilweise leider ein wenig langwierig und trocken, aber das Thema selbst hat das alles wett gemacht. Mir hat die Beschreibung von Maria von Linden sehr gut gefallen und konnte mir die ganzen Anfeindungen und Beleidigungen gegen sie bildlich vorstellen. Toll das sich nichts daraus gemacht hatte. Das Buch bekommt von mir in Gänze 4/5 ⭐️
Schöne , sehr sachlich dargestellte Erzählung.
Das Buch besticht vorallem dadurch, dass es sehr sachlich ist. Es macht keine großen ausschweife, sondern erzählt halt vor allem eines. Die Geschichte einer Jungen Frau , die sich allem zum Trotz , als Professorin behauptet. Macht Spaß zu lesen, wichtiges Thema.
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Protagonist(s)
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»Ich will einfach alles wissen – aber heiraten tue ich nie!«
Schon die junge Maria Gräfin von Linden interessierte sich mehr für die Natur als fürs Handarbeiten. Sie war 1891 Württembergs erste Abiturientin und die erste Studentin an der Universität in Tübingen. 1910 wurde ihr als erster deutscher Naturwissenschaftlerin der Professorentitel verliehen. Auch privat lebte sie unkonventionell und nahm sich das Recht heraus, zu lieben, wen sie wollte – blieb aber tatsächlich unverheiratet.
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Rebecca Michéle, 1963 in Rottweil geboren, schreibt seit ihrer Jugend und hat unter verschiedenen Pseudonymen bereits über 40 Romane veröffentlicht. Eine besondere Beziehung verbindet sie mit den britischen Inseln, wo viele ihrer Geschichten spielen. Gemeinsam mit ihrem Mann war sie 30 Jahre lang erfolgreiche Turniertänzerin. Seit 2000 ist Rebecca Michéle freie Autorin und lebt aktuell mit ihrer Familie am Fuß der Schwäbischen Alb.
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Dieses Buch "Die Farben der Schmetterlinge" ist für mich das erste Buch von der Autorin Rebecca Michele. Zuerst muss ich ehrlich sagen, das mir der Name Maria von Linden gar nichts gesagt hat. Als ich dann gelesen hatte, was diese Frau damals erreicht hat, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Es ist wirklich sehr faszinierend, was diese Frau damals geleistet hat und ich habe wirklich viel Respekt davor. Das Buch selbst war teilweise leider ein wenig langwierig und trocken, aber das Thema selbst hat das alles wett gemacht. Mir hat die Beschreibung von Maria von Linden sehr gut gefallen und konnte mir die ganzen Anfeindungen und Beleidigungen gegen sie bildlich vorstellen. Toll das sich nichts daraus gemacht hatte. Das Buch bekommt von mir in Gänze 4/5 ⭐️
Schöne , sehr sachlich dargestellte Erzählung.
Das Buch besticht vorallem dadurch, dass es sehr sachlich ist. Es macht keine großen ausschweife, sondern erzählt halt vor allem eines. Die Geschichte einer Jungen Frau , die sich allem zum Trotz , als Professorin behauptet. Macht Spaß zu lesen, wichtiges Thema.






