Die Farbe von Glas
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Description
Rau, düster und bitterkalt
Island 1686: Die junge Rósa leidet unter so bitterer Armut, dass sie befürchtet, den Winter nicht zu überleben. In ihrer Verzweiflung nimmt sie den Antrag des reichen Händlers Jón an, der eine Frau für Haus und Hof sucht. Rósa folgt ihm in sein Dorf und trifft bei den Einwohnern auf eine Mauer aus Argwohn und Ablehnung. Düstere Legenden ranken sich um Jón. Man erzählt sich, er habe seine erste Frau Anna umgebracht. Jón schweigt dazu unerbittlich. Einziger Trost für Rósa ist eine kleine Glasfigur, die er ihr zur Hochzeit schenkte. Trotz aller Widrigkeiten erscheint sie unzerbrechlich, während das Böse um Rósa herum immer greifbarer wird.
Als das Dorf eines Nachts von Schnee und Eis bedeckt wird, rückt die Bedrohung näher, und diesmal steht Rósa im Auge des Sturms.
»Ein fantastisches Debüt voller Atmosphäre.« - The Times
Book Information
Author Description
Caroline Lea ist in Jersey geboren und aufgewachsen. Sie hat an der Warwick University studiert und lehrt dort mittlerweile Kreatives Schreiben. Caroline Lea schreibt Romane und Lyrik und stand mit einigen ihrer Arbeiten bereits auf der Shortlist für den Bridport Prize.
Posts
In jedem Menschenherz glimmt eine winzige Flamme der Hoffnung auf die eine Liebe, die das brennende Bedürfnis, erkannt zu werden, stillen kann.
Die Farbe von Glas spielt in Island im 17. Jahrhundert. Es ist eine langsame und bildreiche Geschichte. Alles in allem hat sie mir sehr gut gefallen wobei ich leider ab und zu dachte das es sich etwas zieht. Ich habe kein Problem mit Büchern die viele Seiten füllen (Ich liebe Stephen King) aber leider hat hier oftmals der Mehrwert einer weiteren Schlaufe der Geschichte gefehlt. Mir war auch recht früh klar worin diese Geschichte uns führen wird, und dennoch wollte ich wissen wie es Rósa und Jón, und Pétur und Páll ergeht. Wer eine tragische Geschichte in einen düsteren Setting über Liebe und Angst, Tratsch und Geheimnisse lesen möchte ist hier gut bedient. Es ist ein solider Roman der in einem schönen Schreibstil verfasst ist (darum 4 statt 3 Sterne da mir dies sehr wichtig ist weil Sprache etwas wunderbares ist.) ☆

Ich bedanke mich beim Verlag und NetGalley für dieses Rezensionsexemplar. Im gesamten gefiel die Geschichte mir wirklich gut, auch wenn sie am Anfang etwas brauchte um an Fahrt zu gewinnen. Dies schmälerte meinen Spaß beim lesen aber nich, denn man konnte sehr gut beobachten, wie Rosa sich verändert und weiterentwickelt. Ich mochte Rosa wirklich gern und habe die Geschichte, die überwiegend aus ihrer Sicht erzählt wurde wirklich genossen. Denn es ist einerseits eine wirklich düstere Geschichte und andererseits haftet ihr auch was schönes an. Was ich von Jon halten soll, war mir nicht gleich klar, da er verschiedene Seiten zum Vorschein bringt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und lebendigen Stil, der es einem leicht macht in die Geschichte abzutauchen. Alles wirkte sehr authentisch und hat mich begeistern können. Ich konnte mich bestens ins 17. Jahrhundert einfühlen und habe sehr gut miterleben können, wie es damals so zu ging. Egal ob Armut, Leid, Liebe oder Trauer, alles war bestens nachzuempfinden. Für mich war es eine wirklich interessante, düstere aber auch wunderschöne Geschichte, die einen nach Island ins 17. Jahrhundert führt. Ich kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.
Ich bedanke mich beim Verlag und NetGalley für dieses Rezensionsexemplar. Im gesamten gefiel die Geschichte mir wirklich gut, auch wenn sie am Anfang etwas brauchte um an Fahrt zu gewinnen. Dies schmälerte meinen Spaß beim lesen aber nich, denn man konnte sehr gut beobachten, wie Rosa sich verändert und weiterentwickelt. Ich mochte Rosa wirklich gern und habe die Geschichte, die überwiegend aus ihrer Sicht erzählt wurde wirklich genossen. Denn es ist einerseits eine wirklich düstere Geschichte und andererseits haftet ihr auch was schönes an. Was ich von Jon halten soll, war mir nicht gleich klar, da er verschiedene Seiten zum Vorschein bringt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und lebendigen Stil, der es einem leicht macht in die Geschichte abzutauchen. Alles wirkte sehr authentisch und hat mich begeistern können. Ich konnte mich bestens ins 17. Jahrhundert einfühlen und habe sehr gut miterleben können, wie es damals so zu ging. Egal ob Armut, Leid, Liebe oder Trauer, alles war bestens nachzuempfinden. Für mich war es eine wirklich interessante, düstere aber auch wunderschöne Geschichte, die einen nach Island ins 17. Jahrhundert führt. Ich kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.
Island 1686
Die Farbe von Glas spielt im Island des 17. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte von Rósa, die aus ihrer Heimat wegheiratet, um ihre Familie zu retten. Sie zieht in den abgelegenen Norden zu Jon, einem schweigsamen Mann mit dunkler Vergangenheit. In der kargen Landschaft, zwischen Aberglaube, Einsamkeit und alten Geheimnissen, kämpft Rósa mit ihrer Rolle als Frau und der Frage, wem sie trauen kann. Die Geschichte war für mich ungewöhnlich – ruhig, düster und nicht das, was ich sonst lese. Doch die dichte Atmosphäre und die kraftvollen Beschreibungen der isländischen Natur haben mich sehr angesprochen, auch weil ich Island selbst erlebt habe. Wer eine stille, intensive Geschichte sucht, findet hier einen besonderen Roman.
Das es dann doch fast vier Sterne werden... damit hätte ich zugegebener Maßen nicht mehr gerechnet. (Ich gebe 3,75) Vieles war mir zum Teil nämlich zu klischee behaftet gezeichnet. Vor allem die recht schwarz weiß gezeichnete Beziehung zwischen Rosa und Jon, die sehr von religiösen Vorstellungen direkt aus der Bibel gezeichnet ist. Nach einer Weile konnte ich Jon tatsächlich absolut nicht leiden und das hat sich auch kaum geändert. Allerdings konnte ich nach und nach sein Verhalten seiner Frau gegenüber besser verstehen. Auch wenn der Hauptteil der Geschichte aus Rosas Blickwinkel erzählt wird, lernt man hi und da Jon ebenfalls ein bisschen kennen. Und seine Entwicklung, alles was mit ihm zusamen hängt, das war dann der Punkt, der mich total positiv überrascht hat. Nicht im Sinne, das er mir dadurch sympathischer wurde, sondern das es die Handlung tatsächlich vielschichtiger gemacht hat. Die Geschichte selbst erinnert tatsächlich ein bisschen an Jane Eyre, zumindest, wenn man Jane Eyre mal nur durch das Thema Ehe betrachtet. Da gibt es einige Parallelen, was Jon und seine erste Frau betrifft. Von der Atmosphäre her, war es schön düster und hätte ruhig sogar noch mehr in Richtung "Gothic Novel" gehen dürfen, allerdings hätte das Buch wohl dafür in einer anderen Zeit spielen müssen. Ich gebe zu, das ich es fast ein wenig unnötig fand, zu wissen, zu welcher Zeit der Roman spielt. Denn dazu müsste man wohl mehr Kenntnisse in isländischer Geschichte haben. Da die Autorin im Nachwort darüber leider auch kein Wort verliert, war es wie gesagt im Grunde ziemlich egal. Zu Mal die Christianisierung auf Island zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahrhunderte zurück liegt. Rosas eigene Geschichte ist geprägt von der Tatsache das sie als Frau eigentlich nicht schreiben soll, weil das die Bibel und ihre damit verbundene Rolle ihr nicht erlaubt. Überhaupt ist vieles davon geprägt, das sie als Frau im Grunde keine Stimme hat. Sie hat keine andere Wahl, diesen reichen Mann zu heiraten, weil ihre Mutter und auch das restliche Dorf, davon profitieren. Und zwar so stark, das es ihr Überleben über den Winter sichert. Ihre Entwicklung fand ich aber alles im allen doch recht kitschig. Da gab es keine Überraschungen und die Figur bleibt total in diesem Klischee der eigentlich rebellischen Frau, die von Männern mundtot gemacht wird stecken. Das heißt nicht, das Frauen nicht unterdrückt wurden (bzw. es heute ja werden), aber ich finde, diese schwarz-weiß Zeichnung im Roman trotzdem störend. Mit der Wendung der Ereignisse, konnte die Autorin für mich jedenfalls wirklich was reißen.^^ Deshalb insgesamt eine doch recht positive Bewertung :)
Can loneliness drive a person mad? What tricks does our mind play on us when we hear things in the night? This is a story that I found bewitching. Caroline Lea's beautiful writing does an amazing job of creating an eerie atmosphere of isolation, unwelcomeness and suspicion that permeates the entire story. The landscape of Iceand and the winter season are just as much a character in this book. Both Harsh, unforgiving and cold. Darkly atmospheric, suspenseful and quite emotional in the end. A very beautiful novel.
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Rau, düster und bitterkalt
Island 1686: Die junge Rósa leidet unter so bitterer Armut, dass sie befürchtet, den Winter nicht zu überleben. In ihrer Verzweiflung nimmt sie den Antrag des reichen Händlers Jón an, der eine Frau für Haus und Hof sucht. Rósa folgt ihm in sein Dorf und trifft bei den Einwohnern auf eine Mauer aus Argwohn und Ablehnung. Düstere Legenden ranken sich um Jón. Man erzählt sich, er habe seine erste Frau Anna umgebracht. Jón schweigt dazu unerbittlich. Einziger Trost für Rósa ist eine kleine Glasfigur, die er ihr zur Hochzeit schenkte. Trotz aller Widrigkeiten erscheint sie unzerbrechlich, während das Böse um Rósa herum immer greifbarer wird.
Als das Dorf eines Nachts von Schnee und Eis bedeckt wird, rückt die Bedrohung näher, und diesmal steht Rósa im Auge des Sturms.
»Ein fantastisches Debüt voller Atmosphäre.« - The Times
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Author Description
Caroline Lea ist in Jersey geboren und aufgewachsen. Sie hat an der Warwick University studiert und lehrt dort mittlerweile Kreatives Schreiben. Caroline Lea schreibt Romane und Lyrik und stand mit einigen ihrer Arbeiten bereits auf der Shortlist für den Bridport Prize.
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In jedem Menschenherz glimmt eine winzige Flamme der Hoffnung auf die eine Liebe, die das brennende Bedürfnis, erkannt zu werden, stillen kann.
Die Farbe von Glas spielt in Island im 17. Jahrhundert. Es ist eine langsame und bildreiche Geschichte. Alles in allem hat sie mir sehr gut gefallen wobei ich leider ab und zu dachte das es sich etwas zieht. Ich habe kein Problem mit Büchern die viele Seiten füllen (Ich liebe Stephen King) aber leider hat hier oftmals der Mehrwert einer weiteren Schlaufe der Geschichte gefehlt. Mir war auch recht früh klar worin diese Geschichte uns führen wird, und dennoch wollte ich wissen wie es Rósa und Jón, und Pétur und Páll ergeht. Wer eine tragische Geschichte in einen düsteren Setting über Liebe und Angst, Tratsch und Geheimnisse lesen möchte ist hier gut bedient. Es ist ein solider Roman der in einem schönen Schreibstil verfasst ist (darum 4 statt 3 Sterne da mir dies sehr wichtig ist weil Sprache etwas wunderbares ist.) ☆

Ich bedanke mich beim Verlag und NetGalley für dieses Rezensionsexemplar. Im gesamten gefiel die Geschichte mir wirklich gut, auch wenn sie am Anfang etwas brauchte um an Fahrt zu gewinnen. Dies schmälerte meinen Spaß beim lesen aber nich, denn man konnte sehr gut beobachten, wie Rosa sich verändert und weiterentwickelt. Ich mochte Rosa wirklich gern und habe die Geschichte, die überwiegend aus ihrer Sicht erzählt wurde wirklich genossen. Denn es ist einerseits eine wirklich düstere Geschichte und andererseits haftet ihr auch was schönes an. Was ich von Jon halten soll, war mir nicht gleich klar, da er verschiedene Seiten zum Vorschein bringt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und lebendigen Stil, der es einem leicht macht in die Geschichte abzutauchen. Alles wirkte sehr authentisch und hat mich begeistern können. Ich konnte mich bestens ins 17. Jahrhundert einfühlen und habe sehr gut miterleben können, wie es damals so zu ging. Egal ob Armut, Leid, Liebe oder Trauer, alles war bestens nachzuempfinden. Für mich war es eine wirklich interessante, düstere aber auch wunderschöne Geschichte, die einen nach Island ins 17. Jahrhundert führt. Ich kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.
Ich bedanke mich beim Verlag und NetGalley für dieses Rezensionsexemplar. Im gesamten gefiel die Geschichte mir wirklich gut, auch wenn sie am Anfang etwas brauchte um an Fahrt zu gewinnen. Dies schmälerte meinen Spaß beim lesen aber nich, denn man konnte sehr gut beobachten, wie Rosa sich verändert und weiterentwickelt. Ich mochte Rosa wirklich gern und habe die Geschichte, die überwiegend aus ihrer Sicht erzählt wurde wirklich genossen. Denn es ist einerseits eine wirklich düstere Geschichte und andererseits haftet ihr auch was schönes an. Was ich von Jon halten soll, war mir nicht gleich klar, da er verschiedene Seiten zum Vorschein bringt. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und lebendigen Stil, der es einem leicht macht in die Geschichte abzutauchen. Alles wirkte sehr authentisch und hat mich begeistern können. Ich konnte mich bestens ins 17. Jahrhundert einfühlen und habe sehr gut miterleben können, wie es damals so zu ging. Egal ob Armut, Leid, Liebe oder Trauer, alles war bestens nachzuempfinden. Für mich war es eine wirklich interessante, düstere aber auch wunderschöne Geschichte, die einen nach Island ins 17. Jahrhundert führt. Ich kann sie ohne Bedenken weiterempfehlen.
Island 1686
Die Farbe von Glas spielt im Island des 17. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte von Rósa, die aus ihrer Heimat wegheiratet, um ihre Familie zu retten. Sie zieht in den abgelegenen Norden zu Jon, einem schweigsamen Mann mit dunkler Vergangenheit. In der kargen Landschaft, zwischen Aberglaube, Einsamkeit und alten Geheimnissen, kämpft Rósa mit ihrer Rolle als Frau und der Frage, wem sie trauen kann. Die Geschichte war für mich ungewöhnlich – ruhig, düster und nicht das, was ich sonst lese. Doch die dichte Atmosphäre und die kraftvollen Beschreibungen der isländischen Natur haben mich sehr angesprochen, auch weil ich Island selbst erlebt habe. Wer eine stille, intensive Geschichte sucht, findet hier einen besonderen Roman.
Das es dann doch fast vier Sterne werden... damit hätte ich zugegebener Maßen nicht mehr gerechnet. (Ich gebe 3,75) Vieles war mir zum Teil nämlich zu klischee behaftet gezeichnet. Vor allem die recht schwarz weiß gezeichnete Beziehung zwischen Rosa und Jon, die sehr von religiösen Vorstellungen direkt aus der Bibel gezeichnet ist. Nach einer Weile konnte ich Jon tatsächlich absolut nicht leiden und das hat sich auch kaum geändert. Allerdings konnte ich nach und nach sein Verhalten seiner Frau gegenüber besser verstehen. Auch wenn der Hauptteil der Geschichte aus Rosas Blickwinkel erzählt wird, lernt man hi und da Jon ebenfalls ein bisschen kennen. Und seine Entwicklung, alles was mit ihm zusamen hängt, das war dann der Punkt, der mich total positiv überrascht hat. Nicht im Sinne, das er mir dadurch sympathischer wurde, sondern das es die Handlung tatsächlich vielschichtiger gemacht hat. Die Geschichte selbst erinnert tatsächlich ein bisschen an Jane Eyre, zumindest, wenn man Jane Eyre mal nur durch das Thema Ehe betrachtet. Da gibt es einige Parallelen, was Jon und seine erste Frau betrifft. Von der Atmosphäre her, war es schön düster und hätte ruhig sogar noch mehr in Richtung "Gothic Novel" gehen dürfen, allerdings hätte das Buch wohl dafür in einer anderen Zeit spielen müssen. Ich gebe zu, das ich es fast ein wenig unnötig fand, zu wissen, zu welcher Zeit der Roman spielt. Denn dazu müsste man wohl mehr Kenntnisse in isländischer Geschichte haben. Da die Autorin im Nachwort darüber leider auch kein Wort verliert, war es wie gesagt im Grunde ziemlich egal. Zu Mal die Christianisierung auf Island zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahrhunderte zurück liegt. Rosas eigene Geschichte ist geprägt von der Tatsache das sie als Frau eigentlich nicht schreiben soll, weil das die Bibel und ihre damit verbundene Rolle ihr nicht erlaubt. Überhaupt ist vieles davon geprägt, das sie als Frau im Grunde keine Stimme hat. Sie hat keine andere Wahl, diesen reichen Mann zu heiraten, weil ihre Mutter und auch das restliche Dorf, davon profitieren. Und zwar so stark, das es ihr Überleben über den Winter sichert. Ihre Entwicklung fand ich aber alles im allen doch recht kitschig. Da gab es keine Überraschungen und die Figur bleibt total in diesem Klischee der eigentlich rebellischen Frau, die von Männern mundtot gemacht wird stecken. Das heißt nicht, das Frauen nicht unterdrückt wurden (bzw. es heute ja werden), aber ich finde, diese schwarz-weiß Zeichnung im Roman trotzdem störend. Mit der Wendung der Ereignisse, konnte die Autorin für mich jedenfalls wirklich was reißen.^^ Deshalb insgesamt eine doch recht positive Bewertung :)
Can loneliness drive a person mad? What tricks does our mind play on us when we hear things in the night? This is a story that I found bewitching. Caroline Lea's beautiful writing does an amazing job of creating an eerie atmosphere of isolation, unwelcomeness and suspicion that permeates the entire story. The landscape of Iceand and the winter season are just as much a character in this book. Both Harsh, unforgiving and cold. Darkly atmospheric, suspenseful and quite emotional in the end. A very beautiful novel.









