Die Fackeln der Freiheit
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Description
Das 3. Abenteuer für Lord John, den britischen Offizier aus Diana Gabaldons Bestseller-Saga »Outlander«
Im historischen Roman »Die Fackeln der Freiheit« muss Lord John Grey 1760 ausgerechnet seinen ehemaligen Freund Jamie Fraser um Hilfe bitten.
Eigentlich wollte John Grey den Mann, den er einst seinen Freund nannte, nie wiedersehen. Doch ohne die Hilfe des schottischen Rebellen und Kriegsgefangenen Jamie Fraser droht dem englischen Königshaus große Gefahr.
Für Jamie, der seine Strafe als Stallbursche auf dem Gut Helwater verbüßt, ist die Lage nicht einfacher: Weigert er sich, John zu helfen, setzt er alles aufs Spiel, was er liebt. Unterstützt er ihn jedoch dabei, eine neue Verschwörung der Jakobiter zu verhindern, verrät er seine alten Kameraden. Im Gedenken an die katastrophale Schlacht von Culloden, durch die er seine geliebte Claire verloren hat, tut Jamie sich schließlich mit John zusammen. Unfreiwillig vereint, reisen der Offizier und der Rebell nach Irland, um einen Major der britischen Armee zur Rede zu stellen …
Ein hoch spannender Ausflug in die Welt von »Outlander«
Im 3. Band der Lord-John-Reihe erzählt Bestseller-Autorin Diana Gabaldon, wie Lord John und Jamie Fraser ihre angeschlagene Freundschaft retten. Außerdem erfahren die Outlander-Fans, was Jamie während der Trennung von Claire erlebt.
Die historische Roman-Reihe um den queeren Offizier Lord John Grey ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Das Meer der Lügen (Lord John 1, 1757) Die Sünde der Brüder (Lord John 2, 1758) Die Fackeln der Freiheit (Lord John 3, 1760)Book Information
Author Description
Diana Gabaldon, geboren 1952 in Arizona, war Professorin der Meeresbiologie, als sie zu schreiben begann. Mit »Feuer und Stein« begründete sie die international gefeierte und millionenfach verkaufte Highland-Saga "Outlander". Diana Gabaldon ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
Posts
Guter Roman mit Längen
Ich hatte schon länger Lust, mal wieder was aus der Welt von Jamie und Claire zu lesen und da Band 10 noch immer auf sich warten lässt, bin ich auf diese Lord John Geschichte ausgewichen. Die Story ist gut erzählt, in bekannter Gabaldon Manier und man erfährt ein wenig genauer, wie das Leben Jamies in Helwater abgelaufen ist. Zudem wird er von den Brüdern Grey auf eine Mission nach Irland mitgenommen. Für mich hatte das Buch aber leider ziemlich viele Längen und ich bin häufiger abgeschweift. Zum Schluss wollte ich eigentlich nur noch fertig werden.
In diesem Buch begleiten wir Lord John und Jamie gemeinsam auf einem Abenteuer und so erklärt sich viel besser, wie die Freundschaft trotz der widrigen Umstände wieder aufgenommen werden konnte und auch viele kleine Details, die in den Outlander-Büchern nur angerissen werden, werden hier noch mal deutlich beschrieben und es gab so manche Aha-Moment für mich! Das hat mein Nerd-Herz höher schlagen lassen.
Lord John erbt die Aufzeichnung eines verstorbenen Freundes, die schwere Anschuldigungen erheben gegenüber einem Angehörigen der Armee. Um der Gerechtigkeit genüge zu tun, will Lord John diesen vor ein Kriegsgericht bringen, doch dafür muss er ihn erst einmal aufspüren. Zudem gibt ihm ein in Gälisch verfasstes Gedicht, das er bei den Unterlagen gefunden hat, Rätsel auf. Zwar kennt er genau die richtige Person, die ihm bei der Entschlüsselung des Gedichts helfen könnte, aber leider herrscht nach einem Streit sibirische Kälte zwischen ihm und dem verurteilten schottischen Aufständischen Jamie Fraser. Johns Bruder Hal zwingt beide jedoch zur Zusammenarbeit und schon nach dem ersten Blick auf das poetische Werk, schwant Jamie Böses. Denn was auf den ersten Blick aussieht wie eine harmlose Geistergeschichte entpuppt sich als verstecktes Erkennungszeichen einer Verschwörung, die zu einen erneutem Aufstand der Jakobiten zum Inhalt hat, um den englischen König zu stürzen. Jamie muss sich entscheiden zwischen Verrat seiner ehemaligen Verbündeten und weiterem Blutvergießen, bei dem er noch mehr Freunde verliert, der Freiheit und der Nähe zu seinem unehelichen Sohn in Gefangenschaft. Ich war ein bisschen enttäuscht, hatte ich doch einen weiteren fesselnden Lord-John-Romane erwartet. Stattdessen musste mein Held weit hinter Jamie zurückstecken, damit dessen Geschichte erzählt werden konnte. Dabei wird diese doch schon hinlänglich ain den Steinkreis-Romanen ausgeführt. Außerdem erinnerte mich dieses Buch mit seinen politischen Verstrickungen eher an einen Agententhriller, dessen Schauplatz ins 18. Jahrhundert verlegt wurde, im Gegensatz zu den früheren Teilen und ich habe mehr als einmal den Faden verloren. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch wirklich genossen, denn ich mag Diana Gabaldons Erzählweise, die einen ins schottische Hochland versetzt, sobald man ein Buch von ihr aufschlägt. In dieser Geschichte war es eher England und Irland, aber so anschaulich beschrieben, dass man sich als Leser auf der smaragdfarbenen Insel wähnt. Kleine Geschichten und Nebenschauplätze bereichern das Geschehen und lassen die Personen und ihre Zeit lebendig werden. Ich hoffe nur, ich muss nicht zu lange auf einen weiteren Lord-John-Roman warten und dann aber bitte mit etwas mehr Lord John und sehr viel weniger Jamie Fraser, denn der hat seine eigene Saga.
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Das 3. Abenteuer für Lord John, den britischen Offizier aus Diana Gabaldons Bestseller-Saga »Outlander«
Im historischen Roman »Die Fackeln der Freiheit« muss Lord John Grey 1760 ausgerechnet seinen ehemaligen Freund Jamie Fraser um Hilfe bitten.
Eigentlich wollte John Grey den Mann, den er einst seinen Freund nannte, nie wiedersehen. Doch ohne die Hilfe des schottischen Rebellen und Kriegsgefangenen Jamie Fraser droht dem englischen Königshaus große Gefahr.
Für Jamie, der seine Strafe als Stallbursche auf dem Gut Helwater verbüßt, ist die Lage nicht einfacher: Weigert er sich, John zu helfen, setzt er alles aufs Spiel, was er liebt. Unterstützt er ihn jedoch dabei, eine neue Verschwörung der Jakobiter zu verhindern, verrät er seine alten Kameraden. Im Gedenken an die katastrophale Schlacht von Culloden, durch die er seine geliebte Claire verloren hat, tut Jamie sich schließlich mit John zusammen. Unfreiwillig vereint, reisen der Offizier und der Rebell nach Irland, um einen Major der britischen Armee zur Rede zu stellen …
Ein hoch spannender Ausflug in die Welt von »Outlander«
Im 3. Band der Lord-John-Reihe erzählt Bestseller-Autorin Diana Gabaldon, wie Lord John und Jamie Fraser ihre angeschlagene Freundschaft retten. Außerdem erfahren die Outlander-Fans, was Jamie während der Trennung von Claire erlebt.
Die historische Roman-Reihe um den queeren Offizier Lord John Grey ist in folgender Reihenfolge erschienen:
Das Meer der Lügen (Lord John 1, 1757) Die Sünde der Brüder (Lord John 2, 1758) Die Fackeln der Freiheit (Lord John 3, 1760)Book Information
Author Description
Diana Gabaldon, geboren 1952 in Arizona, war Professorin der Meeresbiologie, als sie zu schreiben begann. Mit »Feuer und Stein« begründete sie die international gefeierte und millionenfach verkaufte Highland-Saga "Outlander". Diana Gabaldon ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.
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Guter Roman mit Längen
Ich hatte schon länger Lust, mal wieder was aus der Welt von Jamie und Claire zu lesen und da Band 10 noch immer auf sich warten lässt, bin ich auf diese Lord John Geschichte ausgewichen. Die Story ist gut erzählt, in bekannter Gabaldon Manier und man erfährt ein wenig genauer, wie das Leben Jamies in Helwater abgelaufen ist. Zudem wird er von den Brüdern Grey auf eine Mission nach Irland mitgenommen. Für mich hatte das Buch aber leider ziemlich viele Längen und ich bin häufiger abgeschweift. Zum Schluss wollte ich eigentlich nur noch fertig werden.
In diesem Buch begleiten wir Lord John und Jamie gemeinsam auf einem Abenteuer und so erklärt sich viel besser, wie die Freundschaft trotz der widrigen Umstände wieder aufgenommen werden konnte und auch viele kleine Details, die in den Outlander-Büchern nur angerissen werden, werden hier noch mal deutlich beschrieben und es gab so manche Aha-Moment für mich! Das hat mein Nerd-Herz höher schlagen lassen.
Lord John erbt die Aufzeichnung eines verstorbenen Freundes, die schwere Anschuldigungen erheben gegenüber einem Angehörigen der Armee. Um der Gerechtigkeit genüge zu tun, will Lord John diesen vor ein Kriegsgericht bringen, doch dafür muss er ihn erst einmal aufspüren. Zudem gibt ihm ein in Gälisch verfasstes Gedicht, das er bei den Unterlagen gefunden hat, Rätsel auf. Zwar kennt er genau die richtige Person, die ihm bei der Entschlüsselung des Gedichts helfen könnte, aber leider herrscht nach einem Streit sibirische Kälte zwischen ihm und dem verurteilten schottischen Aufständischen Jamie Fraser. Johns Bruder Hal zwingt beide jedoch zur Zusammenarbeit und schon nach dem ersten Blick auf das poetische Werk, schwant Jamie Böses. Denn was auf den ersten Blick aussieht wie eine harmlose Geistergeschichte entpuppt sich als verstecktes Erkennungszeichen einer Verschwörung, die zu einen erneutem Aufstand der Jakobiten zum Inhalt hat, um den englischen König zu stürzen. Jamie muss sich entscheiden zwischen Verrat seiner ehemaligen Verbündeten und weiterem Blutvergießen, bei dem er noch mehr Freunde verliert, der Freiheit und der Nähe zu seinem unehelichen Sohn in Gefangenschaft. Ich war ein bisschen enttäuscht, hatte ich doch einen weiteren fesselnden Lord-John-Romane erwartet. Stattdessen musste mein Held weit hinter Jamie zurückstecken, damit dessen Geschichte erzählt werden konnte. Dabei wird diese doch schon hinlänglich ain den Steinkreis-Romanen ausgeführt. Außerdem erinnerte mich dieses Buch mit seinen politischen Verstrickungen eher an einen Agententhriller, dessen Schauplatz ins 18. Jahrhundert verlegt wurde, im Gegensatz zu den früheren Teilen und ich habe mehr als einmal den Faden verloren. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch wirklich genossen, denn ich mag Diana Gabaldons Erzählweise, die einen ins schottische Hochland versetzt, sobald man ein Buch von ihr aufschlägt. In dieser Geschichte war es eher England und Irland, aber so anschaulich beschrieben, dass man sich als Leser auf der smaragdfarbenen Insel wähnt. Kleine Geschichten und Nebenschauplätze bereichern das Geschehen und lassen die Personen und ihre Zeit lebendig werden. Ich hoffe nur, ich muss nicht zu lange auf einen weiteren Lord-John-Roman warten und dann aber bitte mit etwas mehr Lord John und sehr viel weniger Jamie Fraser, denn der hat seine eigene Saga.






