Die englische Erbin
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Description
Book Information
Posts
konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen – und war fast ein bisschen traurig, als es zu Ende war.
Schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich wie in die Welt von Bridgerton versetzt – mit schönen Beschreibungen, gesellschaftlichen Zwängen und einer jungen Frau, die ihren eigenen Weg gehen muss. Die Geschichte spielt um 1875 und zeigt auf unerbittliche Weise, wie sehr Entscheidungen – besonders für Frauen – das Leben verändern konnten. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte gut mit der Hauptfigur mitfühlen und fand die Handlung durchgehend spannend.
Ein fantastisches Buch für alle die historische Romane lieben 😍
Die Roman-"Heldin" Helena passt mit ihrer eigenwilligen Lebenseinstellung nicht in die Zeit des 19. Jahrhunderts. Sie lehnt sich gegen die Familie und im Speziellen gegen ihren unbeugsamen Vater auf. Als sie sich dann noch in einen Mann verliebt, der nicht ihrem Stand entspricht, eskaliert das Ganze. Dieser Mann, Alec Delany, wurde seinerzeit von Helenas Vater, der damals Richter in Kalkutta war, zu Unrecht verurteilt und ins Gefängnis gesteckt, wo er 10 Jahre unter den unmenschlichsten Bedingungen mehr vegetierte als lebte. Alec bekam jedoch danach eine Chance von einem verständnisvollen Geschäftsmann, mit dem er dann nach London fuhr und eben Helena kennen und lieben lernte. Da er aber weiß, dass sie die Tochter seines Peinigers ist und er keine gemeinsame Zukunft sieht, verlässt er sie und geht nach Kalkutta zurück. Der Leidensweg von Helena und ihren Brüdern wird geprägt von einem Vater, der nur seinen gesellschaftlichen Stand im Auge hat und dafür über Leichen geht. Ich will hier nicht mehr verraten. Man muß das Buch einfach lesen!
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konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen – und war fast ein bisschen traurig, als es zu Ende war.
Schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich wie in die Welt von Bridgerton versetzt – mit schönen Beschreibungen, gesellschaftlichen Zwängen und einer jungen Frau, die ihren eigenen Weg gehen muss. Die Geschichte spielt um 1875 und zeigt auf unerbittliche Weise, wie sehr Entscheidungen – besonders für Frauen – das Leben verändern konnten. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Ich konnte gut mit der Hauptfigur mitfühlen und fand die Handlung durchgehend spannend.
Ein fantastisches Buch für alle die historische Romane lieben 😍
Die Roman-"Heldin" Helena passt mit ihrer eigenwilligen Lebenseinstellung nicht in die Zeit des 19. Jahrhunderts. Sie lehnt sich gegen die Familie und im Speziellen gegen ihren unbeugsamen Vater auf. Als sie sich dann noch in einen Mann verliebt, der nicht ihrem Stand entspricht, eskaliert das Ganze. Dieser Mann, Alec Delany, wurde seinerzeit von Helenas Vater, der damals Richter in Kalkutta war, zu Unrecht verurteilt und ins Gefängnis gesteckt, wo er 10 Jahre unter den unmenschlichsten Bedingungen mehr vegetierte als lebte. Alec bekam jedoch danach eine Chance von einem verständnisvollen Geschäftsmann, mit dem er dann nach London fuhr und eben Helena kennen und lieben lernte. Da er aber weiß, dass sie die Tochter seines Peinigers ist und er keine gemeinsame Zukunft sieht, verlässt er sie und geht nach Kalkutta zurück. Der Leidensweg von Helena und ihren Brüdern wird geprägt von einem Vater, der nur seinen gesellschaftlichen Stand im Auge hat und dafür über Leichen geht. Ich will hier nicht mehr verraten. Man muß das Buch einfach lesen!






