Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?

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Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
28%
N/A
51%
16%
100%
100%
85%
50%
N/A
50%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
73%
57%
35%
67%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

1054
All
5

Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚

Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻‍♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
4.5

Wie immer bei Büchern von Freida McFadden hat mich ihr Schreibstil sofort wieder gepackt. Die Kapitel sind schön kurz und die Handlung entwickelt sich schnell, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ich habe es tatsächlich innerhalb eines Tages verschlungen. Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weiter geht. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass die Handlung recht vorhersehbar war. Allerdings hat mich das überraschenderweise kaum gestört. Die Spannung blieb trotzdem erhalten, weil ich neugierig war, wie sich alles entwickelt und auf welche Weise die Geschichte letztendlich aufgelöst wird.

4.5

Auch wenn sich alle Bücher von Freida McFadden ähneln, sind sie doch alle anders.

Auch dieses Buch konnte ich wieder kaum aus der Hand legen. Sylvia, die dringend einen Job sucht, trifft auf Adam, der sie als Pflegekraft für seine Frau Victoria einstellt. Victoria kann wegen einer Hirnverletzung eigentlich gar nichts mehr und soll nun von Sylvie versorgt und unterhalten werden. Trotz ihrer Einschränkungen gelingt es Victoria Sylvie ihr Tagebuch zu geben. Und hier nimmt das Schicksal seinen Lauf. Mir ging zwar die Naivität von Sylvia manchmal auf den Geist aber ich fand das Buch trotzdem von Anfang bis Ende spannend. Und Ehrlich. Das Ende hab ich mal wieder nicht kommen sehen.

4

#2/März 🌷 „Sie kann nicht sprechen, aber wird dir ihre Geschichte erzählen" 🦽❄️💊

Veritys kleine Schwester - kommt nicht ganz ran, aber trotzdem eine spannende Story! 🤝

#2/März 🌷 
„Sie kann nicht sprechen, aber wird dir ihre Geschichte erzählen" 🦽❄️💊
5

Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!

4

Spannender Pageturner mit kleinen Déjà-vus 😊

Die Ehefrau von Frieda McFadden habe ich wirklich sehr genossen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte – ich wollte einfach immer weiterlesen, weil die Spannung konstant hoch bleibt. Allerdings sind mir während des Lesens einige deutliche Parallelen zu Verity aufgefallen. Bestimmte Elemente und Wendungen haben mich stark daran erinnert, was dem Ganzen ein wenig die Überraschung genommen hat. Trotzdem hat mich die Geschichte absolut gepackt. Die Spannung war durchgehend da. Insgesamt also ein sehr unterhaltsames Buch, das ich trotz der Ähnlichkeiten definitiv empfehlen kann.

Spannender Pageturner mit kleinen Déjà-vus 😊
4

Wieder mal irreführend 👍

Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Wieder mal irreführend 👍
3.5

Mix aus Verity und Wenn Sie wüsste

Also das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Das muss man der Autorin lassen, der Schreibstil ist so angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Man will natürlich auch wissen wie es ausgeht. Ich fand diese Story sehr beklemmend und fand es von allen Büchern bisher am "negativsten bzw. am schwersten" vom Vibe her. Auch war es doch recht vorhersehbar aber gleichzeitig sehr frustrierend. Ich kann das Buch dennoch weiterempfehlen, da man schnell unterhalten wird.

4.5

Vertraue auf dein Bauchgefühl🦽

Ich kriege von Freida McFadden einfach nicht genug. Wie immer lässt sich das Buch in einem Rutsch durchlesen, dank der kurzen Kapitel. An einigen Stellen hat es mich sehr an Verity von Colleen Hoover erinnert besonders am Anfang und durch die Tagebucheinträge, die trotz allem spannend und doch anders sind. Die ganze Zeit wusste ich nicht, wem ich trauen konnte und wenn ich dachte, ich tue es, lag ich oft falsch, so wie man es von McFadden gewohnt ist. Den Plot konnte man zwar teilweise vorhersehen, trotzdem bleibt die Geschichte fesselnd. Das Ende hat mich dann aber doch geschockt und war sehr befriedigend. Ich freue mich schon auf den nächsten Nachschub von ihr!

3.5

Ich finde es super schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich habe es quasi inhaliert, aber das war doch 1:1 Verity & ne Mischung aus ihren Housemaid-Büchern. What? Gut geschrieben, aber ehrlich gesagt: Die Ideen der Community in den Kommentaren waren 100x spannender als das Buch. Echt ihr schwächstes Werk bisher, finde ich.

4

Was wäre, wenn… 💥

ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻‍♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼‍🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

Was wäre, wenn… 💥
5

Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨

Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.

4

Verity meets Hope's End

Ein typischer Freida McFadden. Man kommt schnell voran, der Schreibstil ist wie immer leicht und flüssig zu lesen. Leider hat man die Geschichte schon mehrfach in irgendeiner abgewandelten Form gelesen. Trotzdem ein gelungener Thriller.

Verity meets Hope's End
3.5

Suchtfaktor 🤭

Die Ehefrau“ von Freida McFadden war für mich so eine typische sichere Nummer 😄 Super flüssig geschrieben, mega schnell zu lesen und einfach ein richtiger Page-Turner. Hat mich am Anfang ein bisschen an ihre anderen Bücher erinnert, aber die Story entwickelt sich dann doch nochmal anders. Das Ende war mir leicht too much bzw. etwas konstruiert – ABER die letzte Wendung hab ich mal wieder null kommen sehen 😳 Kein Jahreshighlight, aber richtig gute Unterhaltung für zwischendurch.

Suchtfaktor 🤭
3.5

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

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5

Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍

…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨

5

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣

Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖

4

Wohlfühl-Thriller🖤

🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

Wohlfühl-Thriller🖤
3

Sie kann nicht sprechen, aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen.

Sylvia Robinson wird im Haus der Barnetts als private Pflegekraft eingestellt. Nach einem Unfall benötigt Victoria Barnett rund um die Uhr Betreuung. Sie kann weder gehen noch sprechen und ist an ihr Bett im obersten Stockwerk des Hauses gefesselt. Daher hat ihr Mann Sylvia als Unterstützung hinzugeholt. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Dann entdeckt sie Victorias Tagebuch versteckt in einer Kommode. Und was sie darin liest, zieht ihr den Boden unter den Füßen weg. Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen und stimme tatsächlich auch mit der überwiegenden Meinung der meisten überein, dass „ Die Ehefrau“ nicht ihr bestes Werk ist. Bis zum Schluss hin war alles wie immer. Der Schreibstil flott, spannend, ständig grübelte ich, was wirklich passiert sein könnte. Doch das hätte ich mir sparen können. Keine überraschenden Wendungen am Ende, und irgendwie ein völliges Durcheinander. Naja,ich freue mich trotzdem auf ihren nächsten Thriller. Lange müssen wir ja Gott lob nicht warten. 🤓

4

Ganz gut

Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

Ganz gut
3.5

✨Wie immer spannend, aber nicht das beste Buch von ihr✨

Schreibstil wie gewohnt flüssig, Geschichte nicht schlecht und irgendwie mitreißend, aber ich hatte mir mehr erhofft.

✨Wie immer spannend, aber nicht das beste Buch von ihr✨
4

Sylvia Robinson ist verzweifelt, sie braucht dringend einen Job. Es muss Schicksal sein, als sie den berühmten, attraktiven Autor Adam Bennett trifft und er ihr einen sehr gut bezahlten Job mit Unterkunft anbietet. Sylvia soll sich um Bennetts Frau kümmern, die nach einem Unfall zum Pflegefall wurde. Robinson ist gerührt über die Hingabe wie sich Adam um seine Frau kümmert. Als Sylvia das Tagebuch der Frau findet und darin liest, wird ihr zu spät klar, in welcher misslichen Lage sie sich befindet. Wem kann Sylvia noch trauen, bevor es zu spät ist? Der Schreibstil geht runter wie Butter. In einem Rutsch war ich fertig mit Lesen. Die Geschichte ist unterteilt in Sylvias Gegenwart und die Vergangenheit von Adams Frau Viktoria. Ich mochte Sylvia als Protagonisten sehr, auch wenn sie ziemlich naiv war. Viktoria hingegen konnte ich so gar nicht verstehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Obwohl ich diesen Thriller ziemlich schnell durchschaut habe, hat er mich prima unterhalten.

4

Ehefrau von Freida McFadden

Adam ein erfolgreicher Autor, trifft auf Sylvia und bietet ihr einen Job an, seine Frau zu pflegen. Gefühlt am Ende der Welt. Viktoria ist seit dem Treppensturz auf Hilfe angewiesen. Ihr Tagebuch zeigt was vor dem Unfall passiert ist... Doch was dieses zu Tage bringt lässt Sylvia den Atem stocken. Dieses Buch hatte für mich Vibes von Das Signal von Ursula Poznanski. Aber es war auf seine Art wieder sehr spannend und überraschend geschrieben. Das nächste Mc Fadden kann kommen 😁 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ehefrau von Freida McFadden
3

⚠️ Achtung Spoiler!! Dieses Buch hat mich echt hin und her geworfen 🥲

📊 𝗥𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 ⭐ Story: 3/5 ⭐ Twists: 2/5 ⭐ Spannung: 3/5 ⭐ Setting: 3/5 ⭐ Schreibstil: 5/5 🌶 Spice: - 📄 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 In Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen? von Freida McFadden geht es um Sylvia, die als Pflegekraft bei der scheinbar hilflosen Victoria arbeitet. Nach einem schweren Unfall kann Victoria weder sprechen noch sich bewegen. Doch irgendwas stimmt nicht… Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet, kommt eine Wahrheit ans Licht, die alles verändert. Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es scheint 👀 ⭐️ 𝗥𝗲𝘇𝗶 Was war das bitte??? Ich fand das Buch sooo vorhersehbar omg… ich hatte echt früh so ein Gefühl und es hat sich leider bestätigt 😭 Das Ende war dann einfach nur ein grosses Chaos und viel zu viel hin und her Und bitte… die Logik?? Wo war sie?? Warum richtet Victoria am Schluss die Waffe auf Sylvie? Warum wirft sie ihr die Affäre vor?? Und wie kann es sein dass sie im ganzen Tagebuch über Mack schreibt aber es kein einziges Mal schafft seinen Namen zu sagen?? Aber ich muss sagen… der Schreibstil von Freida McFadden ist wie immer einfach genial. Man fliegt durch die Seiten und die Spannung ist da, auch wenn die Story selbst mich nicht überzeugen konnte. 📖 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Schnell zu lesen und spannend geschrieben, aber für mich leider total unlogisch und eher ein Miss als ein Hit 😬📚

⚠️ Achtung Spoiler!!
Dieses Buch hat mich echt hin und her geworfen 🥲
3

Also Freida ist ja immer eine sichere Bank, wenn hier ein neues Buch erscheint, lasse ich alles stehen und liegen und lese es sofort. Wer das Buch noch lesen möchte und sich von meiner Meinung an dieser Stelle nicht beeinflussen lassen möchte, der skippt die Rezension bitte und schaut sich einfach nur das Bild an, das ist garantiert wert- und spoilerfrei. Leider muss ich nämlich sagen, dass ich nicht so begeistert war. Ich habe mehrmals nachgeschaut, ob ich jetzt wirklich die Ehefrau lese oder eher Verity von Colleen. Es hatte so viele Parallelen, dass ich es irgendwann einfach nur noch beenden wollte. Die Plots waren zwar gut gesetzt, aber einfach keine Überraschung, weil ich es gefühlt schonmal gelesen habe. Die Story war jetzt keine 1 zu 1 Kopie, jedoch schon sehr ähnlich, nur etwas anders verpackt. Selbst das Ende hat mich dieses Mal gar nicht aus dem Sessel hauen können, weil ich damit schon gerechnet habe. Wie gesagt, auf irgendeine Art hatte ich das Buch durch Verity ja schon gelesen. Ich möchte hier nicht nur meckern, ihr Schreibstil ist wieder on Point, die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel hatten wie immer eine Sogwirkung, so dass man nicht aufhören konnte zu lesen. Ich bin mir sicher, wer Verity nicht gelesen hat, wird dieses Buch super gut finden. Leider war es für mich zum Großteil enttäuschend. Nicht weil es nicht Freida Like war, sondern weil die Ähnlichkeiten einfach zu krass waren und der WOW-Effekt dadurch nicht existent war. Von mir bekommt das Buch 3 von 5 Sterne ⭐️.

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4

📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen

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3

Anfangs viel Story und etwas langweiliger, Ende sehr spannend.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, da ich eine längere Fahrt vor mir hatte. Die ersten Stunden empfand ich sehr Storylastig und es wurde sehr viel über die Personen gesprochen. Für meine Interessen eher etwas langweilig. Ich bevorzuge Spannung, bei der man am besten gar nicht aufhören kann zu lesen. Die Pausen vielen mir in diesem Band aber nicht schwer. Zum Ende hin wurde es dann zum Glück nochmal spannend und es kam natürlich nicht so wie ich es mir gedacht habe. Insgesamt fand ich das Buch okay, vielleicht wäre es als Buch zum lesen auch nochmal etwas anders. Ich freue mich weiterhin auf die anderen Bücher der Autorin.

2

Verity 2.0

Viel zu viele Verity Parallelen, dass auch das Ende es nicht rausgerissen hat. :/

4

⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich liebe ja eigentlich Freida McFadden und die 'Wenn-Sie-Wüsste-Reihen', aber ich finde, dass die Bücher immer schlechter werden? Es ist halt Verity 2.0 - nur schlechter finde ich. Das Ende ist einfach langweilig..

4

Trotz vieler Parallelen zu ihrem anderen Thriller, war dieses Buch wieder richtig gut zu Lesen 📚🙃 4 ⭐️

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2

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩

Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚

⚠️ Warnung:
Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
3.5

Irgendwie ist es bei Freida McFadden immer alles sehr ähnlich und trotzdem ganz anders.

Es ist mein 3. Buch von der Autorin und es hat mir gut gefallen. Aber ich finde die Plots ähneln sich, auch wenn die Geschichten natürlich unterschiedlich sind. Was Freida McFadden unglaublich gut macht, sind die unglaublichenTwists. Manche sind vorhersehbar, andere überraschen vollständig. Auch hier ist wieder nichts so, wie es scheint. Menschen sind selten nur gut oder nur böse. Die Frage,wer hierTäter und/oder Opfer ist, stellt sich schon sehr bald. Nur zu Beginn ist man sicher, dass man weiß, auf welcher Seite man stehen sollte. Dann wechselt man so oft die Seiten und genau, dass macht die Spannung aus. Wahrheit in dieser Story ist subjektiv und manipulierbar, Perspektiven täuschen. Nicht nur Sylvie, die Protagonistin wird manipuliert, auch ich als Leserin fühlte mich oft wie in einem Labyrinth der Emotionen. Am Ende scheint alles geklärt zu sein, aber dann gibt es noch den Epilog.

4

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen

Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
4

Ich mochte es ⭐️⭐️⭐️⭐️

Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen. Ich mag solche Stories mit diesem Thema. Die Parallelen zu Hopes End und Verity lassen sich natürlich nicht abstreiten. Aber es gibt auch außerhalb dieser zwei Bücher Stories, die ähnlich sind. Im Prinzip kann man das Rad ja nicht neu erfinden. Aber ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es passiert jetzt nicht sonderlich viel, aber trotz allem hat mich die Geschichte sehr in ihren Bann gezogen. Das Ende habe ich so tatsächlich auch nicht vorausgesehen. Aber ich bin generell nicht gut in solchen Sachen. Kurzum, für mich war es eine nette, spannende Geschichte für zwischendurch. Sicher nicht die große Thriller-Literatur, aber das sind McFaddens Bücher für mich generell nicht.

Ich mochte es
⭐️⭐️⭐️⭐️
3

👩‍🦽🏡👩‍❤️‍👨 Wie man es bereits von der Autorin kennt, kommt man sehr schnell durchs Buch. Aber nun ja, für mich wie auch schon bei den Büchern zuvor, keine Überraschungen. 0,00. Wusste schon sehr bald wie es enden wird. Dennoch gute Unterhaltung.

5

Das Freida McFadden Abenteuer in 2026 geht weiter. Die neue Geschichte trägt den Titel „Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?“ Victoria Barnett ist seit einem schweren Unfall an ihr Bett gefesselt und braucht rund um die Uhr Pflege. Sie kann weder sprechen noch gehen. Bevor sie die Treppe runtergeflogen ist hat sie in einer Notaufnahme gearbeitet. Hoffnung auf Besserung gibt es leider keine. Ihr Ehemann ein erfolgreicher Autor. Da kommt Sylvia ins Spiel. Durch Zufall lernt sie den gutaussehenden Autor kennen und wird sofort als Pflegekraft eingestellt. Sie kann ihr Glück kaum fassen, da sie eigentlich pleite ist. Jedoch lebt das Ehepaar Barnett ganz schön abgelegen. Aber das Geld kann sie gut gebrauchen und Kosten und Logis inbegriffen. Doch bald merkt Sylvia, dass hier was nicht stimmt. Ist Victoria wirklich so krank? Und dann findet sie auch noch ein Tagebuch. Sie beginnt neugierig zu lesen und kann es kaum fassen, was hier zu Tage kommt. Welche Geheimnisse hütet das Ehepaar? McFadden hat es wieder geschafft mich von der ersten Seite des Buches zu begeistern. Wie gewohnt wird man schnell von der Sog-Wirkung angezogen, man will nicht mehr aufhören zu lesen und fliegt durch die Seiten. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und machen neugierig darauf zu erfahren, wer sie wirklich sind und was sie zu verbergen haben. Der Schreibstil ist flüssig und die spannenden Wendungen sind toll beschrieben. Es gibt wieder eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

4

Sie kann nicht sprechen . Aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen. Doch solltest du ihr glauben? Frisch getrennt und auf Jobsuche erhält Sylvia Robinson das Angebot, als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und dessen Frau Victoria einzuziehen. Adam würde alles für seine Frau tun, die nach einem Treppensturz zum Pflegefall wurde und nicht mehr sprechen kann. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, das Victoria nicht so hilflos ist, wie es scheint... Wieder ein typischer McFadden. Spannend, gruselig und ein guter Plot.

4

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔

Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️‍💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
4

Wieder hoher Unterhaltungswert

Man mag ja von den Büchern halten was man will - der eine findet dieses besser, der andere jenes. Was sie aber alle gemein haben, ist dass sie super gut geschrieben sind und man sie nicht aus der Hand legen kann. Finde ich. Auch in diesem neuesten Roman, den ich in 2 Tagen durchgesuchtet habe, schreibt Freida McFadden so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Wer die anderen Bücher von ihr kennt, dem ging es sicher wie mir, dass man die ganze Zeit überlegt, was ist nun richtig oder falsch, wo will sie einen auf eine falsche Fährte führen. Oder doch ganz anders? Man wird ziemlich schnell von der Autorin in eine Richtung geschubst und ich fragte mich schnell, ob es so einfach ist oder nicht doch die andere Partei eigentlich das Übel ist. Unbedingte Leseempfehlung!

Wieder hoher Unterhaltungswert
3

Sehr vorhersehbar

*Rezensionsexemplar* 💍 THRILLER 💍 ISOLATED LOCAL 💍 FAMILY SECRETS 💍 TOXIC RELATIONSHIP Als Silvie völlig mittellos vor den Scherben ihrer Existenz steht, kommt das Jobangebot von Adam genau zur richtigen Zeit. Sie soll sich um seine schwerstpflegebedürftige Frau kümmern und muss dafür lediglich bei dem Ehepaar einziehen. Bald darauf wird ihr Victorias Tagebuch zugespielt, welches den aufopferungsvollen, attraktiven Ehemann in ein ganz anderes Licht rückt… »Ich meine, jede Ehe hat ihre Anfangsschwierigkeiten, oder?« Der Thriller entfaltet seine Wirkung vor allem durch den konsequent gewählten POV von Silvie, der ihre innere Dynamik präzise nachzeichnet. Ergänzt wird diese Perspektive durch Victorias Tagebucheinträge, die als kontrastierendes Element funktionieren und eine zweite Deutungsebene eröffnen. Die Storyline folgt einem vertrauten Muster: Eine junge Frau in finanzieller Not erhält ein scheinbar ideales Jobangebot. Dieses bekannte Schema wird von der Autorin routiniert umgesetzt, wodurch sich früh eine gewisse Vorhersehbarkeit einstellt. Dennoch gelingt es, durch gezielte Spannungsakzente und emotionale Zuspitzungen die Leserbindung aufrechtzuerhalten. Das Setting bleibt funktional und dient als katalytische Bühne für die eskalierenden zwischenmenschlichen Konflikte. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung Silvies, die in mehreren klar konturierten Phasen von Dankbarkeit übt Egoismus bis hin zu Reue verläuft. Die in den Tagebucheinträgen verdichteten Themen treffen mit großer Wucht und erzeugen eine spürbare Beklemmung. Insgesamt wird kein erzählerisches Neuland betreten. Wer mit den Werken der Autorin vertraut ist, erkennt die strukturellen Muster und den Verlauf der Handlung relativ früh. Der Versuch, auf den letzten Seiten noch einen überraschenden Twist zu etablieren, wirkt hier jedoch konstruiert und mindert die narrative Geschlossenheit.

Sehr vorhersehbar
3.5

👰‍♀️🤵‍♂️🔫🏥

Ich bin natürlich mal wieder absolut durch das neueste Buch von Freida McFadden geflogen . Die kurzen Kapitel und die permanente Spannung haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht. Trotzdem muss ich sagen, dass sich die Story für mich wie ein Mix aus Verity und Hopes End angefühlt hat, also nichts komplett Neues. Einige Wendungen habe ich schon kurz vorher kommen sehen und lag am Ende sogar richtig, weshalb ich mir beim Schluss definitiv noch einen krasseren und unvorhersehbareren Twist gewünscht hätte. Manche Erklärungen und Auflösungen waren wirklich ein bisschen plump. Auch wenn mich das Buch super unterhalten hat und ich wirklich viel Spaß beim Lesen hatte, fehlte mir dann doch der Überraschungsmoment. 

👰‍♀️🤵‍♂️🔫🏥
3.5

Verity 2.0? 🤔

Ich bin ein großer Fan von den Standalones von Freida McFadden. Vor allem „Der Freund“ konnte mich zuletzt besonders überzeugen! 😄 Daher hatte ich mich riesig gefreut, „Die Ehefrau“ schon vor ET auf der LBM gefunden zu haben. Ich habe auch direkt losgelegt und war sofort drinnen. Es mag an McFaddens Schreibstil liegen, aber ihre Bücher haben eine enorme Sogwirkung auf mich, selbst, wenn das Buch mich nicht gänzlich überzeugt. Viele vergleichen es mit Verity von Colleen Hoover und ja, die Ähnlichkeiten sind schon zu groß, als das man es als Zufall abtun könnte 😅 Verity ist im Englischen übrigens zuerst erschienen! Auch wenn der Plot sich dann doch langsam in eine etwas andere Richtung entwickelt, sind die Charaktere, die Beziehungen, der Handlungsort 1:1 Verity 😅 Im Vergleich war Verity auch tausendmal spannender. Mir fehlte auch der typische Plottwist-Moment bei „Die Ehefrau“, sonst rätsele ich immer bis zum Schluss, aber hier war mir recht schnell klar, was passiert - vielleicht auch wegen der Ähnlichkeiten zu Verity? Nichtsdestotrotz, wie gesagt, habe ich das Buch total verschlungen. Aber dennoch war es auch mehr ein Roman, als ein Thriller und McFadden kann deutlich bessere Geschichten schreiben, als wie sie es hier getan hat 🫣 Ja, es war nett, es hat mich unterhalten, mich nicht gelangweilt, es hatte keine Längen, aber ja, dennoch war es jetzt nicht das spannende Erlebnis, was ich mir erhofft habe … leider!

4

60/2026 📖

Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!

4

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.

3

Leider schon mal da gewesen.

Ich liebe die Bücher von Freida McFadden, insbesondere ihren flüssigen Schreibstil und die Leichtigkeit ihre Bücher zu lesen. Auch ihre Plot-Twists. Bei "der Ehefrau" handelt es sich jedoch aus einer Mischung von "Hopes End" / "Verity" und "Wenn sie wüsste". Daher ist die Story bekannt und birgt leider keine großen Überraschungen. Es lässt sich jedoch wie immer gut lesen und hat auch gut unterhalten. Das nächste Mal bitte wieder eine Geschichte voller Plot-Twists die man noch nicht kennt, so wie wir es von Freida McFadden gewohnt sind.

4

nicht ganz so fesselnd

eigentlich bin ich ein riesiger fan von freida mcfadden und ihren büchern – deswegen habe ich mich auch sehr auf ihr neues buch „die ehefrau“ gefreut. mcfadden bleibt sich mit dem buch auch treu, aber leider hat es mich dieses mal nicht so sehr gepackt wie ihre anderen bücher. der anfang hat mich sehr an „wenn sie wüsste“ erinnert, danach hat sich die geschichte ein wenig gezogen und am ende haben die plottwists für mich nicht so getwisted. ich habe zwar nicht alles exakt so vorhergesehen, aber nichts davon war jetzt eine völlige überraschung. da waren die anderen bücher von mcfadden echt stärker. man muss allerdings dazu sagen: das ist reiner mcfadden-maßstab. gerade im vergleich zu anderen büchern ist dieses hier immer noch sehr lesenswert! mcfadden ist es beispielsweise wie immer gelungen, ein buch zu schreiben, das sich sehr flüssig und schnell lesen lässt. und die story ist trotzdem spannend und man kann definitiv miträtseln. insgesamt ein gutes buch, das für mich nicht ganz an all ihre anderen bücher rankommt.

5

Wieder ein mega Thriller

Ich liebe fast alles, was die Autorin schreibt und "die Ehefrau" konnte mich persönlich auch wieder extrem überzeugen. Spannend vom Anfang bis zum Schluss, toller Schreibstil und ein grandioses Ende. Von mir gibt es 5 Sterne!

4.5

Sehr spannend und dennoch ein bisschen vorhersehbar… Als sich für Sylvia die Gelegenheit bietet, als private Pflegekraft tätig zu werden, ergreift sie die Chance. Victoria kann nicht sprechen, ist nicht in der Lage, eigenständig zu essen, sitzt im Rollstuhl und benötigt Hilfe. Sie findet Victorias Tagebuch und erfährt nach und nach einiges über ihr Leben. Dieses Buch hat mich erneut mit einer eher subtilen, aber dennoch konstanten Spannung gefesselt. Sylvia widmet sich Victoria mit großer Hingabe und Geduld. Dabei wirkt Victoria beinahe apathisch und ist im Rollstuhl gefangen, während ihre Versuche zu kommunizieren unverständlich bleiben. Ihr Ehemann Adam ist sehr fürsorglich. Besonders gelungen sind die wechselnden Perspektiven und die eingestreuten Tagebucheinträge. Je mehr Sylvia aus dem Tagebuch erfährt, desto deutlicher wird, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Diese schleichende Erkenntnis ist sehr wirkungsvoll umgesetzt und gibt nach und nach weitere Einblicke in das Eheleben. Der Schneesturm, die Abgeschiedenheit des Hauses und der Stromausfall verstärken die unheimliche Stimmung zusätzlich. Fazit: Es ist ein Thriller mit unterschwelliger Spannung von Anfang an, der durch Atmosphäre und mehrere Twists punktet. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Besonders hervorzuheben sind die überraschenden Wendungen, und selbst am Ende gelingt es der Autorin, noch eine Überraschung einzufügen.

4.5

Eine durchaus gute Story, die mich fesseln konnte. Diesmal wird die Geschichte nicht aufgeteilt, sondern in Rückblenden erzählt, was meiner Meinung nach schon eher für Klarheit sorgt. Allerdings ist mir völlig unverständlich, wieso Vicky so gehandelt hat. Das Ende hat mich überrascht und vielleicht auch ein bisschen verwirrt zurück gelassen. Alles in allem war das meiner Meinung nach wieder eines der besseren Bücher der Autorin.

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