Die Dunkelmagierin

Die Dunkelmagierin

by Arthur Philipp·Book 1 of 3
Softcover
3.89
SchuleNovizinFür Leser Von Trudi CanavanTorsten Fink

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Description

Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung

Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
576
Price
14.76 €

Author Description

Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.

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Beschreibung: Feja hat ein besonderes Talent für die Magie und als sie dieses erfährt tritt sie einem alten Magier Orden bei. Sie hat zwar von Anfang an ein eher ungutes Gefühl dabei, aber ahnt nicht das Sie mitten in die Intrigen und politischen Machtkämpfe des Ordens der „grauen Magier“ geworfen wird. Klappentext: Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein … Besonderheiten: Der Name des Autors „Arthur Philipp“ ist ein Pseudonym eines deutschen Autors Fazit: Die ersten paar Seiten warfen mich direkt in eine Geschichte, in der zig Namen und Bezeichnungen auf mich einprasselten und ich kapierte erst einmal gar nichts. Verwirrung machte sich auf den ersten paar Seiten breit. Dieses Gefühl hatte ich auch schon bei anderen Fantasy Romanen, in denen besonders viele Charaktere und Wesen vorkommen. Dabei lohnt es sich oft, einfach weiterzulesen und nicht zu lange darüber nachzudenken. So entwickelte ich nach und nach ein Verständnis für die verschiedenen Bezeichnungen und Namen und meine anfängliche Verwirrtheit verschwand recht schnell. Von da an war die Geschichte für mich sehr spannend und zog mich immer weiter hinein in einen Strudel voller Magie, Intrigen und den politischen Machtkämpfen des Ordens. Das hat mir außerordentlich gut gefallen, da alles ziemlich komplex beschrieben war und die Charaktere auch teilweise lange Dialoge führten. Man erkennt recht schnell, wer derjenige ist, der die Fäden ziehen will und welche Mittel er dafür einsetzen will. Das führte bei mir dazu, dass ich extrem mit der Protagonistin mitfiebern konnte, während ich andere Charaktere regelrecht verfluchte. Die Protagonistin hat mir sehr gut gefallen, sie war mir schnell sympathisch und ich mag ihre Stärke und Ihren Mut, niemals aufzugeben. Der Autor hat hier wirklich eine stark unabhängige Protagonistin erschaffen, die sich auch sehr gut alleine durchs Leben kämpfen kann. Das finde ich toll. Der Schreibstil des Autors gefällt mir ebenfalls sehr gut und die Geschichte war sehr angenehm zu lesen. Der Autor beschreibt zwar nur wenige optische Merkmale, dennoch schafft er es, sehr viel Kopf Kino entstehen zu lassen (vor allem was die Charaktere betrifft). Das empfinde ich immer als sehr gutes Zeichen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der auf eher komplexere Fantasy / High Fantasy steht, die auch viel mit Politik und Intrigen zu tun hat. Viele Namen und Bezeichnungen sollten einen dabei nicht abschrecken. Ich mag diese Art von Fantasy jedenfalls sehr gerne und ich bin sehr froh dieses Buch gelesen zu haben. Allerdings möchte ich jetzt wirklich brennend wissen, wer der Autor ist und wann der nächste Band erscheint :D.

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"Vor ihr ragten Mauern aus dem Morgennebel. Sie wirkten so alt, dass Feja dachte, sie könnten jeden Augenblick umfallen. Es schien ein Tempel zu sein, der da vor ihr aus dem Unterholz ragte. Aber warum, so fragte sie sich, hörte sie Frösche aus dem Inneren rufen?" - S. 13 Düster und geheimnisvoll ist der Auftakt des Romans "Die Dunkelmagierin" und wir lernen schnell die junge Feja kennen, die es schafft alleine bis in die Stadt Braake zu gelangen, auf der Suche nach ihrem Vater. Schnell begegnet sie dort einen Magier, der ihr Potenzial sieht, nicht nur in ihrer Kraft, sondern auch im Nutzen für ihn. Der Beginn war für mich noch schleppend gewesen und nach den ersten zwei, drei Kapitel wurde es sehr interessant. Wir haben hier nämlich eine sehr gute ausgebaute fantastische Welt, die Mittelalter ähnliche Zustände aufweißt. Es gibt verschiedene Magierorden, wie den grauen Orden oder den Feuerorden und Fejas Geschichte spielt sich zum größten Teil im Orden wieder, die als Magierschule dient. Man könnte sagen es wird zu einer typischen Internatsgeschichte: Ein Mädchen aus der Unterschicht (mit überwältigen Kräften, die sie aber nicht nutzen kann,) kommt auf eine Schule mit vielen Kindern aus der oberen Gesellschaftsschicht. Dabei gerät sie an den Anführer und legt sich mit ihm an. Feja ist ein sehr impulsiver Charakter, sie schien mir nicht wirklich viel nachzudenken, wiederum machten sie diese Dinge auch aus. Man schüttelt den Kopf über sie, bangt mit ihr mit und ist immer wieder überrascht. Aber ein Problem mit dem Mädchen hatte ich, während des ganzen Lesens. Von der Sprache und ihrem Gedankengang ging ich davon aus, dass Feja um die 12 Jahre alt ist und ich wartete die ganze Zeit darauf, dass eine Zeitlücke kommt und sie älter wird, bis zu dem Moment wo eine Liebesgeschichte seinen Anfang nimmt. Ich habe das Buch von vorne durchgeblättert und nach ihrem Alter gesucht...Letztendlich schaffte ich es nicht das Bild eines kleinen Mädchens aus meinem Kopf zu kriegen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von verschiedenen Romanfiguren erzählt, wobei auf Feja das Augenmerk gelegt wurde. Es wirkte abwechslungsreich und war auch eine Hilfe gewesen, da es durch die ganzen Intrigen kompliziert wird. Zum Teil wurde es verwirrend, um Feja herum passiert sehr viel und man muss wirklich am Ball bleiben. Das Buch kann kompliziert werden, viele Orte, Namen von Götter, Namen von Charakteren aus verschiedenen Völker, aber es bietet auch Hilfe. So gibt es eine Karte der Graufeste, der Stadt Braake und des Königreiches der Asche, und in der Klappenbroschüre gibt es ebenfalls eine Auflistung von Personen und Götter. Der Schreibstil war angenehm, ohne Probleme kommt man in die Geschichte rein, aber es wird auch einiges beschrieben. Dadurch war der Anfang, wie bereits erwähnt, in meinen Augen schleppend. Der Rest der Handlung bekommt dagegen viel Tempo, ein Ereignis baut auf dem nächsten auf und es passieren viele Dinge auf einmal. Ich habe mich da oft gefragt, ob es nicht zu viel ist und man nicht auf einzelne Punkte hätte näher eingehen können. Bei "Die Dunkelmagierin" von Arthur Philipp handelt es sich um einen mysteriösen Auftakt einer neuen Fantasy Trilogie, die voller Intrigen ist und Machtverschwörungen. Eine Empfehlung für jeden, der es mag sich in fantastische Bücher einzulesen und Fan von einem komplexen Weltenaufbau ist!

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Inhalt Vor ungefähr einem Jahrtausend kamen die Utorer nach Edun und ihre Magier rissen die Magie unter ihre Kontrolle. Schon damals erkannte ein Magier in einer Vision, wie ein Mädchen alles wieder verändern würde ... Fejas Vater ist vor einem Jahr aufgebrochen, um in See zu stechen, und seitdem hat man nichts mehr von ihm gehört. Also begibt Feja sich nach Braake, um ihn zu finden, doch vorher landet sie in einem Tempel, in dem sie einen Weren trifft - die ursprünglichen Bewohner Eduns - und einen seltsamen Traum hat. Kurz darauf wird sie von einem Graumagier aufgenommen, der von ihrem großen magischen Potenzial spricht und sie als Schülerin auf der Graufeste aufnehmen möchte. Während Feja hauptsächlich auf eine Nachricht über den Verbleib ihres Vaters wartet, wird sie zu einem Instrument der grauen Magier, bei denen es gespaltene Meinungen gibt, und wird in schreckliche Intrigen verwickelt... Cover und Titel Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt magisch und düster, und vielleicht ein bisschen nach Jugendbuch. Mir gefielen auch weitere Teile der Gestaltung, wie die drei Karten der Insel Edun, der Stadt Braake und der Graufeste. Das hat sehr bei der Vorstellung geholfen. Auch die Aufzählung einiger wichtiger Personen im Klappentext fand ich sehr hilfreich, da fehlten aber doch viele, die keine Meister oder Weren waren, aber trotzdem wichtig für die Handlung waren. Protagonisten Feja will eigentlich nur ihren Vater finden. Eigentlich ist ihr auch fast alles andere egal. Ich hatte Schwierigkeiten, mich richtig mit ihr anzufreunden, weil sie eher distanziert wirkte. Es ging öfter um ihr Leben, das von Armut geprägt war, aber sie berichtete immer sehr nüchtern davon. Feja kennt sich mit Landarbeit aus, aber mit allem anderen kaum. Sie wirkt nicht dumm oder ungebildet, weil sie schon trotz ihres jungen Alters von 13/14 viel erlebt hat und sich nicht kindlich naiv benimmt wie man es vielleicht erwarten würde. Nein, Feja ist eigentlich wie eine kleine Erwachsene, die aber wie ein Kind behandelt wird. Eigentlich wartet sie eben nur auf eine Nachricht ihres Vaters und würde dann vielleicht auch direkt mit ihm verschwinden. Obwohl sie den Graumagiern irgendwie misstraut, lässt sie sich doch überreden. Andere Charaktere Meister Dregin, ein Meister der Graufeste, ist der üble Typ. Er will die Graumagier zu alter Macht bringen und ihm ist jedes Mittel recht. Es ist wirklich unglaublich, was für fiese Intrigen dieser Mann spinnt! Jemand steht ihm im Weg? Bestimmt nicht mehr lange! Bei Orchon ist das kaum anders. Er hat einen Brief für Fejas Vater geschrieben (der konnte selbst natürlich nicht lesen und schreiben) und hält Feja seitdem für ein Mädchen, dass alles verändern kann und auch die Krankheit seines Sohnes heilen soll. Orchon würde für seinen Sohn alles tun, das einzige, das ihn daran hindert, sind seine beschränkten Mittel. Er hat nicht so viel Einfluss wie Dregin und kann seine Taten auch nicht mit Magie verschleiern. Die Schüler sind relativ unscheinbar. Natürlich gibt es zwischen ihnen auch wichtige Personen, zum Beispiel Nerius und Tyrbull. Ersterer ist Fejas schlauer neuer bester Freund, der ihr bei ihren Studien hilft und fast alle ihre Fragen beantwortet. So hilft er Feja und dem Leser, sich besser in dieser magischen Welt zurechtzufinden. Tyrbull Tygram ist Fejas Rivale: Sie bekriegen sich, obwohl es immer von Tyrbull ausgeht. Feja kann das schließlich nicht auf sich sitzen lassen, sie muss sich verteidigen. Das war einer der etwas kindischen Teile des Buches, aber es hat Fejas Leben in der Schule etwas mehr Schwung gebracht. Handlung und Schreibstil Ich liebe ja Geschichten mit magischen Schulen und wurde auch hier nicht enttäuscht. Feja war ganz mit ihrer Ausbildung beschäftigt und lernte immer wieder neue Dinge, die ihre Mitschüler schon längst kannten. Das meiste war relativ nachvollziehbar, aber die elementaren Teile hatten komische Namen. sie wurden aber alle einzeln und nach und nach erklärt, sodass man trotzdem allem sehr gut folgen konnte. Der andere Teil des Buches bestand aus politischen Zügen und Intrigen. Es dauerte nicht lange, bis man die Motive der einzelnen Parteien erkannt hatte. Schwieriger war es, zu erkennen, wer auf wessen Seite stand, denn die Loyalitäten konnten auch schnell wechseln. Manche Züge waren aber auch sehr unerwartet und schockierend, was das Buch auch spannender getaltet hat. Armut und Hunger spielen eine große Rolle und sind auch ein Teil der Motive der verschiedenen Personen. Manche wollen wieder den Frieden herstellen, sowie auch Feja und Meister Caron, anderen geht es um Macht, so wie Meister Dregin. Revolutionen, Aufstände, Proteste, Krieg und ähnliche Folgen aus diesen Konflikten sind alle Teil dieses Buches und das wird auch in den nächsten Büchern vermutlich so sein. Ich weiß nicht genau, ob ich es gut finde, dass es so viele verschiedene Perspektiven gab. Einerseits hat man so mehr von der Situation erkennen können und dadurch auch alles besser verstanden, aber man weiß letztendlich einfach eine ganze Menge. Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass es kaum noch Geheimnisse gibt. Fragen, die sich die einen stellen, haben die anderen schon beantwortet. Fazit "Die Dunkelmagierin" hat mir ganz gut gefallen. Es war leider nicht übermäßig spannend, aber fiese Intrigen, einige Überraschungen und die Magie konnten mich trotzdem gut unterhalten!

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Feja reist auf der Suche nach ihrem Vater nach Braake. Aus dieser Hafenstadt kam die Nachricht, dass er auf einem Schiff anheuern wolle. Ein Jahr ist das nun her und seit dem gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Unterwegs trifft sie auf jemanden, der die Magie in ihr entdeckt, von der sie bis dahin selber gar nichts wusste. Er bringt sie zu den Dunkelmagiern, die sie den Umgang und die Beherrschung der Magie lehren sollen. Was sie nicht weiß ist, dass sie ein ungewöhnlich großes Talent und damit eine immens große Macht besitzt. Dies katapultiert sie zwischen die Fronten und macht sie zum Ziel von allerlei Intrigenspinnerei. Jeder verfolgt sein eigenes Ziel und versucht das Mädchen für seine Zwecke zu nutzen. Die einen wollen die Bruderschaft der Dunkelmagier zur alten Größe zurück führen, andere wollen den Orden stürzen. Für welche Seite entscheidet sich Feja? Feja ist sehr wissbegierig und neugierig. Sie steckt ihre Nase in Dinge hinein, die sie absolut nichts angehen und die für sie gefährlich werden können. Oft kann man diese Handlungsweise nicht nachvollziehen und fragt sich, wie es möglich ist, dass sie damit durch kommt. Es ist auch so, dass sie sich durch die Lehre, ihre Freunde und vor allem durch einen neu gewonnenen Feind sehr schnell und leicht von ihrer eigentlichen Suche nach ihrem Vater ablenken lässt. Wo sie dem Leser anfangs eher naiv vorkommt, entwickelt sie sich jedoch im Verlauf des Buches zu einer jungen Frau, die Dinge hinterfragt und anzweifelt und dann auch nach ihrer eigenen Meinung handelt. Allerdings ist sie nicht der einzige Charakter aus dessen Perspektive berichtet wird. Man erfährt aus vielen verschiedenen Sichtweisen, was geschieht und bekommt so einige Einblicke in die Motive der Intriganten. Dies ist sehr spannend, zumal sich der ein oder andere gedacht freundlich gesinnte im Nachhinein als Ränkeschmied erweist. Wem kann sie eigentlich trauen? Es sind einige interessante und faszinierende Personen dabei, allerdings wird man mit niemandem außer Feja und vielleicht noch Nerius (ein Freund) richtig warm. Leider muss ich sagen, dass das Buch gar nicht so magisch ist, wie der Titel versprechen könnte oder wie ich mir das erhofft hatte. Magie ist zwar ein großes Thema, doch bis Feja tatsächlich den Ursprung ihrer Magie entdeckt und zu nutzen lernt, sind doch schon einige Seiten vergangen. Es sind eher andere, welche die Magie wirken, dies allerdings auch nicht im Übermaß. Da es sich hier erst um den Auftakt der Geschichte handelt, hoffe ich natürlich, dass Feja in den nächsten Bänden ihr Talent weiter entwickelt. Der Schreibstil war einfach und leicht zu lesen, es passiert eigentlich immer etwas. Und falls es mal zur ein oder anderen Länge kommt, gibt der Autor neue Fragen und Rätsel auf. In „Die Dunkelmagierin“ bietet sich dem Leser eine komplexe und innovative Fantasy-Welt, die nicht ganz einfach zu verstehen ist, besonders auch dadurch, dass sehr viele Namen und Charaktere auftauchen. Hat man sich aber einmal eingelesen, fließen die Seiten nur so dahin. Es geht um Macht und Magie, Intrigen und Moralvorstellungen. Arthur Philipp schenkt dem Leser damit eine packende Story, die einige Verstrickungen bereit hält. Für Fantasy-Leser eine klare Empfehlung.

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Cover: Ein Schloss, ein Rabe und eine Hand über der eine Art Diamantsplitter schwebt. Auf den ersten Blick wurde schon meine Neugierde geweckt. Das es überwiegend in schwarz und blau gehalten ist, mit weißen Akzenten gefällt mir auch auf Anhieb. Zum Buch: Die Klappbroschur sieht toll aus und die Buchdeckel- und die Buchrückeninnenseite sind interessant gestaltet. Die Kapitel sind etwas länger, dennoch gut übersichtlich. Man liest aus mehreren Perspektiven. Protagonisten: Zu den Protagonisten tue ich mir wirklich schwer, denn man trifft auf viele Charaktere, die aber so komplex sind, das man sie gar nicht auf ein paar Worte begrenzen kann. Feja ist sehr widerspenstig, mutig und stur. Ab und zu hat sie auch ein kleines Problem Anweisungen zu folgen, aber das gleicht sie durch ihren Mut wieder aus. Letzendlich weiss man nicht wen man von den anderen Charakteren trauen kann und wer wirklich aufrichtig ist. Meine Meinung: Es passiert viel außen rum, daher war es für mich nicht so ganz flüssig zu lesen. Ich würde das Buch eher im Highfantasybereich sehen. Auch nach etwas über 100 Seiten konnte ich der Handlung nicht so schnell folgen, wie die Dinge schon passierten. Es kam nach einer Weile das Gefühl auf, das es sich schleppend lesen lässt und man immer voll konzentriert sein muss, um die Zusammenhänge richtig zu deuten. Deshalb habe ich mir immer kleine Pausen gönnen müssen, um die ganzen Informationen zu verarbeiten. Mir gefällt die Grundidee des Buchs wirklich toll, Magier, ein Mädchen das eine große Gabe hat und eine Schule die ihr beibringen will sie richtig zu nutzen. Aber irgendwie konnte ich mich nicht richtig reinlesen, ob das am Schreibstil liegt oder das ich eine andere Umsetzung erwartet habe, kann ich gar nicht genau benennen. Es war nicht schlecht, aber es konnte mich auch nicht wirklich überzeugen und mitreissen.

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