Die Dame in Gold

Die Dame in Gold

Softcover
3.629
AvantgardeEmanzipationWiener JugendstilKunst

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Description

„Die Geschichte einer großen Liebe!“ Elle. Wien, 1903: Adele ist jung, unangepasst und neugierig. In ihrem Salon treffen sich die Künstler der Avantgarde, und hier begegnet sie zum ersten Mal Gustav Klimt. Sofort ist sie fasziniert von seinem Genie, aber auch seinem unkonventionellen Lebensstil. In den unzähligen Stunden, in denen Adele ihm in seinem Atelier Modell sitzt, entwickelt sich zwischen ihnen eine innige Liebe. Mit ihm empfindet Adele wieder Glück und Hoffnung, nachdem sie zuvor den wohl schwersten Schicksalsschlag erleben musste, den es für eine Mutter geben kann … Die berührende Geschichte von Adele Bloch-Bauer – der Frau, die Gustav Klimts Kunst wie keine andere geprägt hat

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
366
Price
14.40 €

Author Description

Valérie Trierweiler, geboren 1965, studierte Geschichte und Politikwissenschaften in Paris und arbeitet seitdem als Journalistin. "Die Dame in Gold" hat in der französischen Presse für viel Aufsehen gesorgt.

Posts

5
All
3.5

Eine teils berührende Geschichte um Adele Bloch-Bauer. Sie war die Frau, die Gustav Klimts Kunst geprägt hat.....an einigen Stellen etwas langatmig......

Eine teils berührende Geschichte um Adele Bloch-Bauer. Sie war die Frau, die Gustav Klimts Kunst geprägt hat.....an einigen Stellen etwas langatmig......
2

„Die Frau in Gold“ ist der Titel des wohl bekanntesten Bildes von Gustav Klimt. Diese Frau war Adele Bloch, eine Grand Dame der Wiener Gesellsschaft vor dem ersten Weltkrieg. Dieses Buch von Valérie Trierweiler erzählt ihre Geschichte. Adele hat gerade, nach bereits einer Fehlgeburt, ihren neugeborenen Sohn verloren und versinkt in tiefen Depressionen. Um sie ins Leben zurückzuholen, beauftragt ihr Mann Gustav Klimt damit, ein Porträt seiner Frau anzufertigen. Sie stimmt dem erst widerwillig zu, ist aber bald von Gustav Klimts unangepasster Art fasziniert. So entspinnt sich zwischen den beiden bald eine Beziehung, die bis zu Klimts Lebensende anhalten wird und der Welt mehr als ein bemerkenswertes Gemälde bescheren wird. Ich kannte bereits den Film „Die Frau in Gold“ mit Helen Mirren, die dort Adeles Nichte spielt, die nach dem Krieg versucht das Bild für die Familie vom österreichischen Staat zurück zu bekommen. Daher war ich sehr neugierig, die Geschichte ihrer Tante kennen zu lernen. Leider hatte ich etwas Probleme mit dem Schreibstil. Mir sind die Figuren nicht wirklich nah gekommen, ich hatte immer das Gefühl es wird ein statisches Bild beschrieben. Ich konnte mit Adele und den anderen nicht so richtig mitfühlen. Das war vielleicht tatsächlich so beabsichtigt, erreichte mich aber nicht. Dabei war ihr Leben wohl nicht uninteressant. Neben dem mondänen Salon, in dem einige bekannte Persönlichkeiten Wiens aus dieser Zeit verkehrten, kümmerte sich Adele auch immer wieder um die Ärmsten der Armen. Trotzdem muss ich leider sagen, habe ich das Buch nach einem Drittel nur noch überflogen um grob zu erfahren, was noch passiert. Irgendwie hat es mich überhaupt nicht überzeugen können. Daher von mir diesmal leider keine Leseempfehlung.

3.5

Die Geschichte ist sehr ruhig erzählt. Es passiert nicht wirklich viel, gibt aber einen guten Einblick in die Gefühlswelt von Adele Bloch-Bauer.

3

Dieses Buch hat sich bei mir durch die Aktion #liebeaufdenerstensatz von @hugendubel_buchhandlungen eingeschlichen. Nun ist es bei mir so, dass ich eigentlich nicht so der größte Fan von historischen Romanen bin. Daher fällt es mir auch schwer dieses Buch zu bewerten. Ich fand es leider etwas langweilig. Und hatte das Gefühl, dass viele Themen zu kurz angeschnitten wurden. Die Affäre von Adele mit Klimt war schön beschrieben, aber leider viel zu kurz als das ich mitfühlen hätte können. Aber was ich dem Buch definitiv positiv anrechnen muss, ist dass ich mich durch dieses Buch viel mit Klimt beschäftigt habe und nun noch viel mehr als vorher unbedingt nochmal nach Wien möchte, unteranderem um seine Fresken im Burgtheater anzusehen. Habe dadurch sogar rausgefunden, dass der Kalender der in unserem Flur hängt Klimt Bilder zeigt

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Dieses Buch hat sich bei mir durch die Aktion #liebeaufdenerstensatz von @hugendubel_buchhandlungen eingeschlichen. Nun ist es bei mir so, dass ich eigentlich nicht so der größte Fan von historischen Romanen bin. Daher fällt es mir auch schwer dieses Buch zu bewerten. Ich fand es leider etwas langweilig. Und hatte das Gefühl, dass viele Themen zu kurz angeschnitten wurden. Die Affäre von Adele mit Klimt war schön beschrieben, aber leider viel zu kurz als das ich mitfühlen hätte können. Aber was ich dem Buch definitiv positiv anrechnen muss, ist dass ich mich durch dieses Buch viel mit Klimt beschäftigt habe und nun noch viel mehr als vorher unbedingt nochmal nach Wien möchte, unteranderem um seine Fresken im Burgtheater anzusehen. Habe dadurch sogar rausgefunden, dass der Kalender der in unserem Flur hängt Klimt Bilder zeigt

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