Die Champagnerfürstin
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Description
Book Information
Author Description
Annette Fabiani ist eine erfolgreiche deutsche Autorin, die unter ihrem Namen Sandra Lessmann mit zahlreichen historischen Kriminalromanen um den Pater Jeremy Blackshaw für literarische Hochspannung gesorgt hat. Sie lebte fünf Jahre in England, ehe sie – zurück in Deutschland – Geschichte, Anglistik und Kunstgeschichte studierte. Heute arbeitet sie am Universitätsklinikum Düsseldorf.
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"Die Champagnerfürstin" hat mich mit seinem Setting in der Welt des Champagners und wie die bekannten Namen aufgebaut wurden sehr neugierig gemacht. Zu Beginn war ich auch sehr gespannt auf die Geschichte und es war interessant rund um die Personen von Pommery, Clicquot und Moet zu lesen. Mit der Zeit aber hat mich das Buch leider immer mehr verloren und ich konnte kaum eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Ich hatte eine Geschichte erwartet, die sich rum um die Weingüter dreht und allem was dazu gehört ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Aber irgendwie ging es vielmehr um die Lebensgeschichte von Barb-Nicole Clicquot als um Jeanne Pommery und ihre Probleme nach dem Tod ihres Mannes. Es werde viel zu viele Kleinigkeiten endlos beschrieben, die Kriege nehmen mehr Raum ein, als die Weingüter. Ich wusste irgendwann gar nicht mehr was für eine Geschichte die Autorin erzählen möchte, denn die Geschichte springt einfach hin und her und ein roter Faden war für mich leider nicht erkennbar. Mit der Zeit habe ich mich leider ziemlich gelangweilt und war am Ende ziemlich froh mit der Geschichte durch zu sein. Ich hatte vermutlich einfach andere Erwartungen an das Buch, welche mir diese leider nicht erfüllen konnte, so dass ich am Ende ein wenig enttäuscht zurückbleibe, denn die Geschichte hätte durchaus mehr Potenzial gehabt.
Magst du auch gerne Champagner trinken? Ist ja auch nicht jedermanns Sache. Ich mag es! Champagner ist aber auch nicht einfach nur ein Schaumwein. Nur der prickelnde Genuss aus der Champagne darf sich so nennen. Nun habe ich ein Buch über die Anfänge der Champagnerproduktion gelesen. Die Champagner Fürstin erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich einen Namen damit gemacht haben, den besten Champagner Welt zu vertreiben. Und das zu einer Zeit, als Frauen noch mit Häubchen und gesittet gesenkten Blick, hinter ihrem Mann standen. Barbe-Nicole Clicquot und die frisch verwitwete Jeanne Pommery erzählen sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten. Wie gesagt, recht ungewöhnlich für ihre Zeit. Denn Barbe-Nicole Ponsardin (Clicquot) ist 1778 in Reimes, Frankreich geboren. Sie war 11 Jahre alt, als sich das gemeine Volk gegen den Adel und die Kirche erhob. Sie hatte Glück, dass eine loyale Schneiderin sie aus dem Kloster holte, bevor der Pöbel den Nonnen zeigte, was der Pöbel von ihnen hält. Barbe-Nicole Clicquot hatte aber auch das Glück, einen Vater zu haben, der ihr Talente unterstützte. Sie war so gut in der Buchhaltung, dass ihr Vater, der Tuchhändler war, sie gerne im Büro mitarbeiten ließ. Als sie den Weinhändler François Clicquot heiratete, konnte sie ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. Denn ihr Mann vertraute ihr, fragte sie nach ihrer Meinung und machte große Pläne. Champagner und Geschichte Es hat mich gleich zwischen die Seiten gezogen, die Geschichten um die beiden Champagnerfürstinnen. Spannend erzählt und unglaublich informativ. So viel habe ich noch gar nicht gewusst, wo ich doch das teure Getränk gerne trinke. Jetzt sehe ich jedes Glas mit anderen Augen. Schade war nur, dass man nicht so viel über Jeanne Pommery erfährt. Was allerdings auch kein Wunder ist, da über diese Frau nicht sehr viel in den Geschichtsbüchern steht. Die Autorin hat viele Fakten zusammen getragen. Daraus dann eine angenehme Geschichte gesponnen, die es mir nicht leicht gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Manchmal hatte ich das Bedürfnis ein Glas des prickelnden Weines zu trinken. Mir war die Figur der Barbe-Nicole, und ohne ein Geheimnis zu verraten, ihres treuen Freundes Maurice sehr sympathisch. Aber auch Jeanne Pommery hatte ihre kleinen Auftritte. Alles in allem ein gelungenes Buch, das nicht nur aus Fakten besteht und sich obendrein sehr unterhaltsam lesen lässt.
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Annette Fabiani ist eine erfolgreiche deutsche Autorin, die unter ihrem Namen Sandra Lessmann mit zahlreichen historischen Kriminalromanen um den Pater Jeremy Blackshaw für literarische Hochspannung gesorgt hat. Sie lebte fünf Jahre in England, ehe sie – zurück in Deutschland – Geschichte, Anglistik und Kunstgeschichte studierte. Heute arbeitet sie am Universitätsklinikum Düsseldorf.
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"Die Champagnerfürstin" hat mich mit seinem Setting in der Welt des Champagners und wie die bekannten Namen aufgebaut wurden sehr neugierig gemacht. Zu Beginn war ich auch sehr gespannt auf die Geschichte und es war interessant rund um die Personen von Pommery, Clicquot und Moet zu lesen. Mit der Zeit aber hat mich das Buch leider immer mehr verloren und ich konnte kaum eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Ich hatte eine Geschichte erwartet, die sich rum um die Weingüter dreht und allem was dazu gehört ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Aber irgendwie ging es vielmehr um die Lebensgeschichte von Barb-Nicole Clicquot als um Jeanne Pommery und ihre Probleme nach dem Tod ihres Mannes. Es werde viel zu viele Kleinigkeiten endlos beschrieben, die Kriege nehmen mehr Raum ein, als die Weingüter. Ich wusste irgendwann gar nicht mehr was für eine Geschichte die Autorin erzählen möchte, denn die Geschichte springt einfach hin und her und ein roter Faden war für mich leider nicht erkennbar. Mit der Zeit habe ich mich leider ziemlich gelangweilt und war am Ende ziemlich froh mit der Geschichte durch zu sein. Ich hatte vermutlich einfach andere Erwartungen an das Buch, welche mir diese leider nicht erfüllen konnte, so dass ich am Ende ein wenig enttäuscht zurückbleibe, denn die Geschichte hätte durchaus mehr Potenzial gehabt.
Magst du auch gerne Champagner trinken? Ist ja auch nicht jedermanns Sache. Ich mag es! Champagner ist aber auch nicht einfach nur ein Schaumwein. Nur der prickelnde Genuss aus der Champagne darf sich so nennen. Nun habe ich ein Buch über die Anfänge der Champagnerproduktion gelesen. Die Champagner Fürstin erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich einen Namen damit gemacht haben, den besten Champagner Welt zu vertreiben. Und das zu einer Zeit, als Frauen noch mit Häubchen und gesittet gesenkten Blick, hinter ihrem Mann standen. Barbe-Nicole Clicquot und die frisch verwitwete Jeanne Pommery erzählen sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten. Wie gesagt, recht ungewöhnlich für ihre Zeit. Denn Barbe-Nicole Ponsardin (Clicquot) ist 1778 in Reimes, Frankreich geboren. Sie war 11 Jahre alt, als sich das gemeine Volk gegen den Adel und die Kirche erhob. Sie hatte Glück, dass eine loyale Schneiderin sie aus dem Kloster holte, bevor der Pöbel den Nonnen zeigte, was der Pöbel von ihnen hält. Barbe-Nicole Clicquot hatte aber auch das Glück, einen Vater zu haben, der ihr Talente unterstützte. Sie war so gut in der Buchhaltung, dass ihr Vater, der Tuchhändler war, sie gerne im Büro mitarbeiten ließ. Als sie den Weinhändler François Clicquot heiratete, konnte sie ihre Fertigkeiten unter Beweis stellen. Denn ihr Mann vertraute ihr, fragte sie nach ihrer Meinung und machte große Pläne. Champagner und Geschichte Es hat mich gleich zwischen die Seiten gezogen, die Geschichten um die beiden Champagnerfürstinnen. Spannend erzählt und unglaublich informativ. So viel habe ich noch gar nicht gewusst, wo ich doch das teure Getränk gerne trinke. Jetzt sehe ich jedes Glas mit anderen Augen. Schade war nur, dass man nicht so viel über Jeanne Pommery erfährt. Was allerdings auch kein Wunder ist, da über diese Frau nicht sehr viel in den Geschichtsbüchern steht. Die Autorin hat viele Fakten zusammen getragen. Daraus dann eine angenehme Geschichte gesponnen, die es mir nicht leicht gemacht hat, das Buch aus der Hand zu legen. Manchmal hatte ich das Bedürfnis ein Glas des prickelnden Weines zu trinken. Mir war die Figur der Barbe-Nicole, und ohne ein Geheimnis zu verraten, ihres treuen Freundes Maurice sehr sympathisch. Aber auch Jeanne Pommery hatte ihre kleinen Auftritte. Alles in allem ein gelungenes Buch, das nicht nur aus Fakten besteht und sich obendrein sehr unterhaltsam lesen lässt.







