Die büchersüchtige Braut des Earls
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Description
Book Information
Author Description
Jayne Rivers liebt Liebesromane aus der Zeit des Regency, besonders die von Sarah MacLean und Julia Quinn. Sie schreibt Wohlfühlgeschichten mit Heldinnen, mit denen sie sich gerne anfreunden würde, und mit Helden, von denen sie sich mit Begeisterung verführen lassen würde - wenn sie nicht verheiratet wäre, versteht sich.
Posts
Hat mich nicht überzeugt
Die Idee der Geschichte klingt gut, aber das war es auch schon. Bei der Übersetzung wurden Wörter verwendet, die zu dieser Zeit höchstwahrscheinlich nicht gebrauch waren (krass, verknallt), Satzstellungen sind seltsam (weil Wörter falsch waren oder fehlten) und Antworten passten nicht zu Fragen ("Alles in Ordnung?" "Gut"). Auch bekam ich weder ein Gefühl für die Geschichte noch für die Protagonisten. Ja sie waren nett und es sind gute Ideen enthalten, aber ich konnte die Gefühle, die die beiden füreinander entwickeln mich nachvollziehen.
Für schöne entspannte Nachmittage
Rezension: Die büchersüchtige Braut des Earls Ich hatte das Glück, dieses wunderbare Buch über LovelyBooks zu gewinnen – und ich habe es regelrecht verschlungen! Ich lese gerne hin und wieder historische Romane, insbesondere solche, die in der Regency-Ära spielen. Deshalb war es für mich ein besonderes Vergnügen, mal wieder in eine solche Geschichte einzutauchen. Andrew und Amelia gehen eine Vernunftehe ein: Er braucht ihre hohe Mitgift, um seine Finanzen zu stabilisieren, und sie möchte endlich Ruhe vor ihrer Mutter, die sie ununterbrochen mit einem Aristokraten verkuppeln will. Was zunächst als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich mit der Zeit zu etwas Tieferem – die Anziehung zwischen Andrew und Amelia ist deutlich spürbar. Amelia zweifelt jedoch lange an der Echtheit von Andrews Gefühlen – ebenso wie an seiner Unterstützung für ihre Träume, als Schriftstellerin tätig zu sein. Doch was steckt wirklich hinter Andrews Verhalten? Und welche Rolle spielt Florence? Andrew verliebt sich mehr und mehr in Amelia und zeigt seine Zuneigung auf eine sehr respektvolle Weise. Besonders berührt hat mich, wie er sie in ihrer Leidenschaft für Bücher bestärkt und sie ermutigt, an sich selbst zu glauben. Er erkennt, wie besonders sie ist – und hilft ihr, das auch selbst zu sehen. Mein Fazit: Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war positiv überrascht, wie angenehm und mitreißend es geschrieben ist. Der Schreibstil ist leicht verständlich und genau richtig für entspannte Lesestunden. Solche Regency-Romane lese ich immer wieder gern! Ich vergebe 3,8 von 5 Sternen.

Eine gefühlvolle Regency-Romanze
Das Buch ist der zweite Teil der Reihe ,,Unpredictable Brides’‘. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich hatte einen riesigen Spaß beim Lesen gehabt. Ich war froh, als ich bemerkt habe, dass Amelia eine pragmatische und kluge junge Frau ist, die sich nicht leicht von romantischen Gefühle beeinflussen lässt. So war sie also Andrew immer skeptisch gegenüber gewesen und hat seine Annäherungsversuche die meiste Zeit hinterfragt. Und als sie den wahren Grund herausgefunden hat, hat sie dies tatsächlich als Chance für sich genutzt, endlich wahre Freiheit zu erleben und ihre Träume als Autorin verwirklichen zu können, wenn sie mit einem Mann verheiratet ist, der sie nicht als Eigentum behandelt, sondern als eine eigenständige Frau, die ihre Ziele verfolgen möchte. Daher mag ich Andrew umso mehr, weil er die Bedingungen von Amelia erfüllt hat und ihre Träume unterstützt. Auch wenn der anfängliche Grund, sie zu umwerben, die hohe Mitgift gewesen ist, weil er kurz vor dem Bankrott stand, haben die beiden zum Schluss ein schönes Happy End bekommen mit vielen Auf‘s und Ab‘s. Die Nebencharaktere Lady Drake und Kate mag ich auch gerne, weil die beiden liebenswürdige und hilfsbereite Frauen gewesen sind, die in harten Zeiten an Amelias Seite standen. Ich habe mich gefreut, dass Amelia in Lady Drake eine neue Mutter finden konnte, da ihre leibliche eine egozentrische und snobistische Drachenmutter gewesen ist. Mrs. Hart hat sich nur für den gesellschaftlichen Aufstieg interessiert und Amelia dafür instrumentalisiert, um als ein vollwertiges Mitglied des Ton anerkannt zu werden. Es gab noch andere Nebencharaktere, die mich mehr als nur gestört haben mit ihrem demütigenden Verhalten wie Florence. Was mich jedoch an der Geschichte nicht gefallen hat, war die Misskommunikation zwischen den beiden Hauptfiguren. Andrew hat vieles verheimlicht, was zu verletzten Gefühlen bei Amelia geführt hat und sie hat nie ihre Sorgen, Ängste und Selbstzweifel geäußert. Es hätte vieles vermieden werden können, wenn die beiden nur miteinander gesprochen hätten. Und im letzten Abschnitt befanden sich einige Rechtschreibfehler, die ein bisschen den Lesefluss gestört haben. Insgesamt hat mich das Buch begeistern können und es ist eine klare Leseempfehlung von mir
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Jayne Rivers liebt Liebesromane aus der Zeit des Regency, besonders die von Sarah MacLean und Julia Quinn. Sie schreibt Wohlfühlgeschichten mit Heldinnen, mit denen sie sich gerne anfreunden würde, und mit Helden, von denen sie sich mit Begeisterung verführen lassen würde - wenn sie nicht verheiratet wäre, versteht sich.
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Hat mich nicht überzeugt
Die Idee der Geschichte klingt gut, aber das war es auch schon. Bei der Übersetzung wurden Wörter verwendet, die zu dieser Zeit höchstwahrscheinlich nicht gebrauch waren (krass, verknallt), Satzstellungen sind seltsam (weil Wörter falsch waren oder fehlten) und Antworten passten nicht zu Fragen ("Alles in Ordnung?" "Gut"). Auch bekam ich weder ein Gefühl für die Geschichte noch für die Protagonisten. Ja sie waren nett und es sind gute Ideen enthalten, aber ich konnte die Gefühle, die die beiden füreinander entwickeln mich nachvollziehen.
Für schöne entspannte Nachmittage
Rezension: Die büchersüchtige Braut des Earls Ich hatte das Glück, dieses wunderbare Buch über LovelyBooks zu gewinnen – und ich habe es regelrecht verschlungen! Ich lese gerne hin und wieder historische Romane, insbesondere solche, die in der Regency-Ära spielen. Deshalb war es für mich ein besonderes Vergnügen, mal wieder in eine solche Geschichte einzutauchen. Andrew und Amelia gehen eine Vernunftehe ein: Er braucht ihre hohe Mitgift, um seine Finanzen zu stabilisieren, und sie möchte endlich Ruhe vor ihrer Mutter, die sie ununterbrochen mit einem Aristokraten verkuppeln will. Was zunächst als Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich mit der Zeit zu etwas Tieferem – die Anziehung zwischen Andrew und Amelia ist deutlich spürbar. Amelia zweifelt jedoch lange an der Echtheit von Andrews Gefühlen – ebenso wie an seiner Unterstützung für ihre Träume, als Schriftstellerin tätig zu sein. Doch was steckt wirklich hinter Andrews Verhalten? Und welche Rolle spielt Florence? Andrew verliebt sich mehr und mehr in Amelia und zeigt seine Zuneigung auf eine sehr respektvolle Weise. Besonders berührt hat mich, wie er sie in ihrer Leidenschaft für Bücher bestärkt und sie ermutigt, an sich selbst zu glauben. Er erkennt, wie besonders sie ist – und hilft ihr, das auch selbst zu sehen. Mein Fazit: Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und war positiv überrascht, wie angenehm und mitreißend es geschrieben ist. Der Schreibstil ist leicht verständlich und genau richtig für entspannte Lesestunden. Solche Regency-Romane lese ich immer wieder gern! Ich vergebe 3,8 von 5 Sternen.

Eine gefühlvolle Regency-Romanze
Das Buch ist der zweite Teil der Reihe ,,Unpredictable Brides’‘. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich hatte einen riesigen Spaß beim Lesen gehabt. Ich war froh, als ich bemerkt habe, dass Amelia eine pragmatische und kluge junge Frau ist, die sich nicht leicht von romantischen Gefühle beeinflussen lässt. So war sie also Andrew immer skeptisch gegenüber gewesen und hat seine Annäherungsversuche die meiste Zeit hinterfragt. Und als sie den wahren Grund herausgefunden hat, hat sie dies tatsächlich als Chance für sich genutzt, endlich wahre Freiheit zu erleben und ihre Träume als Autorin verwirklichen zu können, wenn sie mit einem Mann verheiratet ist, der sie nicht als Eigentum behandelt, sondern als eine eigenständige Frau, die ihre Ziele verfolgen möchte. Daher mag ich Andrew umso mehr, weil er die Bedingungen von Amelia erfüllt hat und ihre Träume unterstützt. Auch wenn der anfängliche Grund, sie zu umwerben, die hohe Mitgift gewesen ist, weil er kurz vor dem Bankrott stand, haben die beiden zum Schluss ein schönes Happy End bekommen mit vielen Auf‘s und Ab‘s. Die Nebencharaktere Lady Drake und Kate mag ich auch gerne, weil die beiden liebenswürdige und hilfsbereite Frauen gewesen sind, die in harten Zeiten an Amelias Seite standen. Ich habe mich gefreut, dass Amelia in Lady Drake eine neue Mutter finden konnte, da ihre leibliche eine egozentrische und snobistische Drachenmutter gewesen ist. Mrs. Hart hat sich nur für den gesellschaftlichen Aufstieg interessiert und Amelia dafür instrumentalisiert, um als ein vollwertiges Mitglied des Ton anerkannt zu werden. Es gab noch andere Nebencharaktere, die mich mehr als nur gestört haben mit ihrem demütigenden Verhalten wie Florence. Was mich jedoch an der Geschichte nicht gefallen hat, war die Misskommunikation zwischen den beiden Hauptfiguren. Andrew hat vieles verheimlicht, was zu verletzten Gefühlen bei Amelia geführt hat und sie hat nie ihre Sorgen, Ängste und Selbstzweifel geäußert. Es hätte vieles vermieden werden können, wenn die beiden nur miteinander gesprochen hätten. Und im letzten Abschnitt befanden sich einige Rechtschreibfehler, die ein bisschen den Lesefluss gestört haben. Insgesamt hat mich das Buch begeistern können und es ist eine klare Leseempfehlung von mir






