Die Bücherinsel
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Description
Sommer in der kleinen Inselbuchhandlung!
Sandra Malien lebt in einem kleinen Haus am Strand. Eines Tages landet sie zufällig in dem Lesekreis der kleinen Inselbuchhandlung. Hier treffen sich Büchernarren, aber auch diejenigen unter den Insulanern, die abends nicht allein vor dem Fernseher sitzen wollen. Besonders sympathisch ist Sandra der charmante Schulleiter Björn. Bei einem Picknick am Strand verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Nur hat Sandra ein Problem: Dass die quirlige Frau nicht lesen und schreiben kann, ahnt auf der Insel niemand. Hat die Liebe zu Björn trotz aller Geheimnisse eine Chance?
Bestsellerautor Janne Mommsen entführt uns noch einmal auf die idyllische Nordseeinsel und in Greta Wohlerts kleine Inselbuchhandlung. Eine anrührende Geschichte über einen Lesekreis, der gleich mehrere Leben verändert. Ein Kurzurlaub zwischen zwei Buchdeckeln für alle, die von frischer Seeluft träumen.
Book Information
Author Description
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Daneben betreut der Autor im Hamburger Hafen ehrenamtlich Seefahrer in der Seemannsmission Duckdalben.
Posts
Lesen macht glücklich!
Ein leichtfüßiger Wohlfühlroman mit Nordsee-Inselflair: Sandra, die nicht lesen und schreiben kann, gerät zufällig in einen Lesekreis und findet dort Liebe und neue Perspektiven. Die Stärken liegen in der warmen Atmosphäre, den sympathischen Figuren und dem maritimen Setting – perfekt als Urlaubslektüre. Kritik: Das Thema Analphabetismus bleibt eher oberflächlich, wer mehr Tiefgang erwartet, könnte enttäuscht sein. 👉 Fazit: Herzerwärmend, idyllisch, ideal zum Abschalten – weniger für Leser*innen, die starke gesellschaftliche Auseinandersetzung suchen.
Eine schöne Zwischendurchgeschichte
Das Thema und die Schreibweise von Janne Mommsen hat mich sehr animiert dieses Buch zu lesen. Es hat mich träumen lassen von den Inseln in der Nordsee. Sandras Problem hat mich sehr mitgerissen und fasziniert. Ich war beeindruckt von ihrer Art damit umzugehen. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen.
Sandra ist vor ihrem bisherigen Leben auf eine Insel geflohen. Das Schaustellerleben ihrer Eltern wurde ihr zuviel und vor allem kann sie hier als einfache Putzfrau ihren Analphabetismus verbergen. Doch dann gerät sie in einen Lesekreis und verliebt sich ausgerechnet in Björn, der die Grundschule der Insel leitet. Das Buch bringt einen hervorragend in Urlaubsstimmung, aus der Geschichte zwischen Sandra und Björn und ihrem großen Problem hätte man aber mehr machen können. Der Schreibstil ist recht einfach - wobei sich bei der immer wieder zitierten Geschichte von den "Farben der Insel" zeigt, dass Janne Mommsen sehr gut mit Adjektiven umgehen und mit großer Phantasie die Stimmung auf der Insel herbeibeschwören kann. Das hätte ich mir auch innerhalb der Geschichte häufiger gewünscht. Vieles ist vorhersehbar und wirkliche Spannung kommt leider nicht auf. 2,5 Sterne für die leichte Urlaubslektüre mit vorhersehbarem Happy End.
Sandra lebt auf einer Nordseeinsel und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, denn sie hat ein großes Problem: sie kann nicht lesen und schreiben. Von ihrem Geheimnnis weiß niemand, auch nicht die Leute aus ihrem Buchkreis. "Die Bücherinsel" ist eine ganz nette und unterhaltsame Geschiche mit einem wunderschönen Setting auf einer Nordseeinsel. Interessant fand ich auch die Analphabeten-Thematik und finde es auch gut, dass solche Themen in Büchern aufgegriffen werden. Sandra fand ich sympathisch, abergefühlt kam sie manchmal ein wenig zu leicht durchs Leben und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es niemanden aus dem Lesekreis aufgefallen ist, dass sie nicht lesen und schreiben kann. Trotz der interessanten Thematik kratzt die Geschichte größtenteils nur an der Oberfläche, so dass sie nicht allzu lange in Erinnerung bleiben wird.
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Sommer in der kleinen Inselbuchhandlung!
Sandra Malien lebt in einem kleinen Haus am Strand. Eines Tages landet sie zufällig in dem Lesekreis der kleinen Inselbuchhandlung. Hier treffen sich Büchernarren, aber auch diejenigen unter den Insulanern, die abends nicht allein vor dem Fernseher sitzen wollen. Besonders sympathisch ist Sandra der charmante Schulleiter Björn. Bei einem Picknick am Strand verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn. Nur hat Sandra ein Problem: Dass die quirlige Frau nicht lesen und schreiben kann, ahnt auf der Insel niemand. Hat die Liebe zu Björn trotz aller Geheimnisse eine Chance?
Bestsellerautor Janne Mommsen entführt uns noch einmal auf die idyllische Nordseeinsel und in Greta Wohlerts kleine Inselbuchhandlung. Eine anrührende Geschichte über einen Lesekreis, der gleich mehrere Leben verändert. Ein Kurzurlaub zwischen zwei Buchdeckeln für alle, die von frischer Seeluft träumen.
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Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Daneben betreut der Autor im Hamburger Hafen ehrenamtlich Seefahrer in der Seemannsmission Duckdalben.
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Lesen macht glücklich!
Ein leichtfüßiger Wohlfühlroman mit Nordsee-Inselflair: Sandra, die nicht lesen und schreiben kann, gerät zufällig in einen Lesekreis und findet dort Liebe und neue Perspektiven. Die Stärken liegen in der warmen Atmosphäre, den sympathischen Figuren und dem maritimen Setting – perfekt als Urlaubslektüre. Kritik: Das Thema Analphabetismus bleibt eher oberflächlich, wer mehr Tiefgang erwartet, könnte enttäuscht sein. 👉 Fazit: Herzerwärmend, idyllisch, ideal zum Abschalten – weniger für Leser*innen, die starke gesellschaftliche Auseinandersetzung suchen.
Eine schöne Zwischendurchgeschichte
Das Thema und die Schreibweise von Janne Mommsen hat mich sehr animiert dieses Buch zu lesen. Es hat mich träumen lassen von den Inseln in der Nordsee. Sandras Problem hat mich sehr mitgerissen und fasziniert. Ich war beeindruckt von ihrer Art damit umzugehen. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen.
Sandra ist vor ihrem bisherigen Leben auf eine Insel geflohen. Das Schaustellerleben ihrer Eltern wurde ihr zuviel und vor allem kann sie hier als einfache Putzfrau ihren Analphabetismus verbergen. Doch dann gerät sie in einen Lesekreis und verliebt sich ausgerechnet in Björn, der die Grundschule der Insel leitet. Das Buch bringt einen hervorragend in Urlaubsstimmung, aus der Geschichte zwischen Sandra und Björn und ihrem großen Problem hätte man aber mehr machen können. Der Schreibstil ist recht einfach - wobei sich bei der immer wieder zitierten Geschichte von den "Farben der Insel" zeigt, dass Janne Mommsen sehr gut mit Adjektiven umgehen und mit großer Phantasie die Stimmung auf der Insel herbeibeschwören kann. Das hätte ich mir auch innerhalb der Geschichte häufiger gewünscht. Vieles ist vorhersehbar und wirkliche Spannung kommt leider nicht auf. 2,5 Sterne für die leichte Urlaubslektüre mit vorhersehbarem Happy End.
Sandra lebt auf einer Nordseeinsel und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch, denn sie hat ein großes Problem: sie kann nicht lesen und schreiben. Von ihrem Geheimnnis weiß niemand, auch nicht die Leute aus ihrem Buchkreis. "Die Bücherinsel" ist eine ganz nette und unterhaltsame Geschiche mit einem wunderschönen Setting auf einer Nordseeinsel. Interessant fand ich auch die Analphabeten-Thematik und finde es auch gut, dass solche Themen in Büchern aufgegriffen werden. Sandra fand ich sympathisch, abergefühlt kam sie manchmal ein wenig zu leicht durchs Leben und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es niemanden aus dem Lesekreis aufgefallen ist, dass sie nicht lesen und schreiben kann. Trotz der interessanten Thematik kratzt die Geschichte größtenteils nur an der Oberfläche, so dass sie nicht allzu lange in Erinnerung bleiben wird.









