Die Brücke von London

Die Brücke von London

Softcover
4.234

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Description

Eine Brücke für die Ewigkeit

Ein einzigartiges Bauwerk und eine mutige junge Frau, die um ihre Existenz kämpft

London 1749: Die frisch verwitwete Tuchhändlerin Juliana Hamley muss mit allen Mitteln um ihren Tuchladen mitten auf der London Bridge kämpfen. Die Geschäfte gehen schlecht, sie ist hoch verschuldet, und der Bau einer zweiten Brücke über die Themse bedroht die Existenz aller eingesessenen Geschäfte. In ihrer Not steigt sie ins Schmuggelgeschäft ein, tatkräftig unterstützt von dem gewieften Straßenjungen Alder und dem neuen Gehilfen des Brückenmeisters. Doch Gefahren lauern überall. Nicht zuletzt birgt die London Bridge selbst ein dunkles Geheimnis. Ausgerechnet die ehemalige Brückenkapelle, in der sich Julianas Geschäft befindet, steht im Mittelpunkt einer jahrhundertealten Weissagung, welche den Untergang der Brücke beschwört ...

Alles, was historische Unterhaltung braucht: Liebe, Intrige, Liebe, Abenteuer, Humor, eine starke Frau und ein uralter Fluch

»Tolle Geschichtsreise!« TV Hören und Sehen

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
560
Price
14.40 €

Author Description

Julius Arth, geboren und aufgewachsen in Wuppertal, ist gelernter Buchhändler und entdeckte während seines Studiums an der University of Reading (GB) seine Liebe für die englische Literatur. Nach seiner Promotion war er Dozent an Universitäten in Deutschland und den USA und lebt heute als freier Autor mit seiner Familie im Rheinland.

Posts

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All
5

Eine schöne und spannende Geschichte im alten London

"Die Brücke von London" war mein erster Historischer Roman und hat mir echt gut gefallen. Die Geschichte war spannend und ich hatte immer Lust darauf, weiter zu lesen. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher von Julius Arth zu lesen.

4

Ein historischer Roman, welcher eine Geschichte über das Leben der Tuchhändlerin Juliana Hamley erzählt, die ihr Geschäft auf der London Bridge betreibt. Diese Geschichte spielt im Jahr 1749. Gleichzeitig wird eine zweite Geschichte aus dem Jahr 1202 erzählt, in dieser Zeit wurde die London Bridge erbaut. Hier erfährt man etwas über die Schwestern Estrid und Sibilla. Diese beiden Geschichten finden am Ende des Romans zueinander. Es ist ein schön geschriebener Roman, flüssig zu lesen. Er plätschert von Anfang bis Ende so dahin und mir fehlte es irgendwie an richtig spannenden Momenten. Ich fand ihn auch vorhersehbar. Aber, wer historische Romane mag, wird ihn sicherlich mögen.

4

Die Geschichte der London Bridge als spannende Erzählung

Der Junge Alder stromert um 1749 heimatlos durch London. Mit seinen Freunden schlägt er sich Tag für Tag durch bis ihn die Tuchhändlerin auf der London Bridge unter ihre Fittiche nimmt. Bald schon über schlagen sich die Ereignisse um Alder und die Brücke... Die Geschichte ist packend und sehr spannend erzählt. Gekonnt flicht der Autor sowohl Bau als auch Ende der bewohnten London Bridge in den Roman ein. Ein grosser Lesespass.

4.5

⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Toller Historienschmöker Wer das Abenteuer zwischen den Buchdeckeln sucht und abtauchen will in eine farbenprächtige historische Welt, der sollte unbedingt „Die Brücke von London“ zur Hand nehmen.

Die Zeile „London Bridge is falling down“ kennt man irgendwie, aber die wenigsten wissen wo dieses alte Lied herrührt. Die historische London Bridge muss in der damaligen Zeit ein gigantisches Bauwerk gewesen sein, eine riesige Brücke, die mit Häusern überbaut war. Sogar eine Art Kirche gab es mitten auf der Brücke – das sogenannte Kapellhaus. Es war ein Handelszentrum mit teuren Geschäften in den Brückenhäusern und gleichzeitig ein Nadelöhr, weil so ziemlich jeder, der trockenen Fußes über die Themse wollte, diese Verbindung nutzen musste. Die Verwaltung der Brückenhäuser war ein lukratives Geschäft und so könnte man sich gut vorstellen, dass hier – wie auch heute mit lukrativen Immobilien – der eine oder andere unsaubere Trick den Umsatz noch steigerte… In diesem Spannungsfeld setzt Julius Arth mit seiner Geschichte an und erzählt eine Geschichte, die sich durchaus so oder ähnlich zugetragen haben könnte. Im Mittelpunkt: ein Angestellter der Brückenverwaltung, eine junge Witwe, die das Tuchgeschäft ihres verstorbenen Mannes weiterführt und eine Bande von Kindern und Jugendlichen, die sich als Taschendiebe in den Gassen von London über Wasser halten. Gute Zutaten für einen dichten und opulenten historischen Roman. Ein zweiter, aber nicht so ausführlicher Zeitstrang setzt im Jahr 1202 an und erzählt von der Zeit, in der die London Bridge erbaut wurde. Mich hat die Story sofort in ihren Bann gezogen, ich war mittendrin in der Geschichte und folgte Oliver, Juliana, Alder & seinen Freunden mit Vergnügen durch die engen Gassen, über die Brücke und ins aufstrebende Westminster, wo bereits an einer zweiten Brücke gebaut wurde. Die Hauptfiguren schließt man schnell ins Herz, besonders der gewitzte 14jährige Alder ist eine Figur, die man absolut lieb gewinnt. Dem zweiten Zeitstrang konnte ich zunächst nicht so viel abgewinnen und fragte mich lange Zeit, welche Aussagekraft er für das Buch haben sollte. Ich dachte mir, das Buch wäre auch wunderbar ohne diesen zweiten Erzählstrang ausgekommen – erst ganz zum Schluss erschloss sich, warum es dem Autor wichtig war, dort anzusetzen und auch die Geschichte der esoterisch begabten Schwestern Estrid und Sibilla zu erzählen. Nur soviel: ganz am Ende macht alles wirklich Sinn. Mich hat dieser Roman in eine Zeit entführt, die wir uns kaum noch vorstellen können und zu einem Bauwerk, das leider so nicht mehr existiert (es ist ein Jammer). Vor dem inneren Auge wird die historische London Bridge lebendig und ich konnte mein Wissen auf unterhaltsame Weise erweitern. So muss ein historischer Roman sein!

⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Toller Historienschmöker

Wer das Abenteuer zwischen den Buchdeckeln sucht und abtauchen will in eine farbenprächtige historische Welt, der sollte unbedingt „Die Brücke von London“ zur Hand nehmen.
4

Toller historischer Roman ❤️

4

Gute Geschichte mit sypmhatischen Charakteren!

5

Das Leben auf der Brücke

Inhalt: Der historische Roman "Die Brücke von London" von Julius Arth. Die Brücke in London "London Bridge" war im 13. Jahrhundert die einzige Brücke die über die Themse führte. Auf ihr befanden sich Häuser und Geschäfte. Die Tuchhändlerin und Witwe Juliana ist hoch verschuldet aufgrund ihres verstorbenen Ehemannes. So bleibt ihr nur eines übrig, sie steigt mit dem Straßenjungen Alder in das Schmuggelgeschäft ein. Doch dies ist äußerst gefährlich. Meine Meinung: Das Buchcover ist ein Hingucker. Passt definitiv zur Geschichte. Der Schreibstil des Autors ist wirklich angenehm und flüssig zu lesen. Er schreibt sehr detailliert sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Es wird in zwei Zeitsträngen erzählt. Die Charaktere sind sympathisch und machen eine Entwicklung durch, die mich staunen lassen hat. Die Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Fazit: Ein historischer Roman mit tollen Setting und Charakteren. Spannung von Anfang an bis zum Schluss. 5 von 5 🌟

4

Schönes kurzweiliges Buch. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch und nahbar, die Geschichte ist größtenteils unvorhersehbar und die Kapitel springen zwischen verschiedenen Sichtweisen (Alder - Juliana - Oliver - Estrid) und Jahreszahlen (1749 - 1202). Erst zum Ende wird klar, wie die beiden Jahre miteinander verknüpft sind. Ab und an kommt es zu ein paar Längen und manche Charakterentwicklungen sind vielleicht etwas zu schnell, aber insgesamt passt es.

5

Abhängigkeiten London 1749: Juliana Hamley ist seit kurzem Witwe. Was sie nicht weiß, ihr Mann hat ihr eine Menge Schulden hinterlassen. Als sie das erfährt, ist der junge Alder, ein Waisenkind von der Straße an ihrer Seite, dem sie kurz zuvor das Leben gerettet hat. Alder hat eine Idee, wie Juliana geholfen werden kann. Doch damit sind einige Gefahren verbunden. „London bridge is falling down“ - Dieses berühmte Kinderlied ist charakteristisch für dieses Buch und beschreibt diese Geschichte auch treffend. „Die Brücke von London“ von Julius Arth ist ein historischer Roman über die berühmteste Brücke Londons, die es in dieser Form heute nicht mehr gibt. Gerade dieser Aspekt war für mich einer der spannendste Teile dieses Buches. Mir war nicht bewusst, dass es vor der heutigen Brücke bereits eine Brücke gab, auf der sogar Häuser standen und die quasi damit bewirtschaftet wurde. Die Beschreibung des Alltags auf dieser Brücke war absolut interessant. Das Buch wird aus zwei Zeitebenen erzählt. Zum Einen gibt es den schon angesprochenen zeitlichen Rahmen im Jahr 1749 mit den Protagonisten Juliana Hamley, Oliver Morris und Alder. Zum Anderen spielt die Geschichte im Jahr 1202 zum Zeitpunkt des Brückenbaus. Hier ist die Protagonistin die weise Estrid, deren Bestimmung es ist, die heidnischen Bräuche umzusetzen. Diese zwei Zeitabschnitte bringen die Spannung zustanden, denn nur in Kombination erklären sie die Grundidee dieses Buches, sodass der Spannungsbogen sogar bis zur letzten Seite erhalten wird. Das Buch handelt von Schuld, Sühne, Mord, Zusammenhalt in jedweder Form, aber auch einer unterschwelligen Liebe. Es beschreibt Abhängigkeiten in all ihren Farben. Gerade diese bringen die Protagonisten gut rüber. Julianas Abhängigkeit ist tief verwurzelt mit der Ruchlosigkeit. Wobei Olivers Abhängigkeiten eher im Bridge House liegen. Alder wiederum befindet sich in einer gewollten Abhängigkeit zu Juliana, aber vor allem zu seinen Freunden. Diese wiederum bringen Leichtigkeit und Freude in dieses Buch. Dabei war ich am Anfang skeptisch gegenüber dieser Kinderbande. Doch auch mit ihnen hat Julius Arth Abhängigkeiten aufgezeigt - die gesellschaftlichen. Kurz und knapp: Dieses Buch ist spannend, wunderbar flüssig zu lesen und absolut abwechslungsreich. Eine absolute Empfehlung für alle, die historische Romane verschlingen!

3

Das Cover ist recht typisch für einen historischen Roman, gefällt mir aber gut, einmal von den Farben her aber auch vom Bild. Ich fand sowohl die Geschichte um die Weissagung und das dunkle Geheimnis der Brücke, sowie Julianas Geschichte spannend. Einige Entwicklungen waren vorherzusehen, andere hingegen waren wieder recht überraschend. Ein paar fand ich leider etwas unglaubwürdig oder zu schnell. Die Geschichte ist soweit ganz nett, aber an manchen Stellen ist es etwas langatmig und es könnte ein bisschen mehr passieren. Die Figuren, sowohl Juliana, die Kinder – vor allem Alder – und auch Oliver finde ich sehr sympathisch und es hat Spaß gemacht ihrer Geschichte zu folgen und vor allem auch, dass der Blick immer gewechselt hat und man manches aus verschiedenen Perspektiven sieht. Auch der zweite Zeitstrang, um Estrid, finde ich sehr schön und spannend und auch ihre Figur finde ich sehr spannend und man lernt auch viel zu den Hintergründen. Das Ende der Geschichte war zumindest ein bisschen überraschend Fazit: Ein netter historischer Roman, der Spaß macht zu lesen, aber nicht heraussticht.

4

Fesselnd, bildhaft, gut recherchiert

1749: Juliana ist frisch verwitwet und versucht nun, den Tuchladen ihres verstorbenen Mannes auf der London Bridge alleine weiterzuführen. Dabei hat sie mit einigen Problemen zu kämpfen, denn ihr Mann hat ihr nicht alles so intakt hinterlassen wie sie dachte. Wird Juliana es schaffen können sich zu behaupten und ihren Laden zu retten? 1202: Die London Bridge wird gebaut. Die Kirche unterstützt diesen Bau, da er im Sinne Gottes sei. Doch mehrfach kommt es zu Unfällen, bei denen Arbeiter ums Leben kommen. Für die Kirche ist klar, da Gott diese Brücke befürwortet, kann nur der Teufel im Spiel sein und ganz schnell wird es für die vom örtlichen Priester als hexenwerk betreibend bezeichnete Sibilla und ihre Schwester Estrid gefährlich... Ich habe mich direkt in dieses toll gestaltete Cover verliebt und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Zum Glück, denn der Schreibstil ist absolut einnehmend und passt auch sehr gut zur Handlungszeit. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und war so toll beschrieben, dass ich mich so richtig in die damalige Zeit versetzt fühlte und alles bildlich vor mir gesehen habe, als wäre ich selbst mit dabei. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt und beide haben mir gleichermaßen sehr gut gefallen. Die Charaktere waren toll gezeichnet und sehr sympathisch, ich habe mich direkt mit ihnen verbunden gefühlt. Vor allem Alder und Oliver sind mir besonders ans Herz gewachsen. Es war unheimlich spannend und interessant auf die London Bridge der damaligen Zeit abzutauchen und dieser Roman hat mir wirklich tolle Lesestunden beschert. Für Menschen, die historische Romane mögen, ist dieses Buch auf jeden Fall absolut empfehlenswert. ⭐️⭐️⭐️⭐️

5

Ein Leben auf der Themse Ereignisreiche Geschichte die auf der London Bridge angesiedelt ist. Facettenreich und gut erzählt

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