Die Bildermacherin und der goldene Ring
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Description
Book Information
Author Description
Christiane Omasreiter wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren und wuchs in Mittenwald auf. Sie studierte Betriebswirtschaft und arbeitete nach dem Abschluss zuerst in München und danach in Donauwörth im Bereich Marketing. Der Liebe wegen zog sie 2001 nach Pfunders in Südtirol, heiratete und bekam zwei Töchter. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Lehrerin.
Posts
Mord nach Sport
Nach seinem Triumph beim Berglauf in den Pfunderer Bergen bricht Valentin Nothdurfter während der Siegesfeier tot zusammen, vergiftet mit seinem Smoothie. Die Fotografin Amalia Engl, die das Ganze hautnah erleben musste, fühlt sich genötigt, selbst auf Tätersuche zu gehen. Allein schon um ihre Freundin Nanne, die ins Visier der Carabinieri als Tatverdächtige geraten war, zu entlasten. Aber was heißt hier eigentlich gezwungen, wird Amalia ob ihrer Leidenschaft für Kriminalfälle auch als Miss Marple von Pfrunders bezeichnet. Motive sind schnell gefunden, hatte Valentin doch Konkurrenten um einen lukrativen Sponsorenvertrag, auch sein spezielles Liebesleben könnte ein Grund sein. Eine Spur führt sogar zurück ins Jahr 1809, der Zeit heftiger Kämpfe zwischen Bayern und Tirol. Brachte sie etwa dem Restaurator Valentin den Tod? Der Roman des Autorenduos Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck erzählt einerseits einen verzwickten Mordfall, andererseits auch die Geschichte der jungen Tirolerin Sophia, die im Volksaufstand von 1809 mit ihren Gefühlen zwischen die Fronten gerät. Bei der Beschreibung von Amalia merkt man die Verbundenheit und die Liebe der Autorinnen zu den Bergen und natürlich speziell die von Christiane Omasreiter zu ihrem Wohnort Pfrunders. Beim Lesen konnte ich die Schönheit der Natur in den Bergen förmlich spüren. Auch die Herzlichkeit der Menschen in diesem Tal und ihr Vertrauen zueinander ist für mich greifbar. Sehr authentisch fand ich auch, dass die Protagonisten auch spezielle Ausdrücke des lokalen Dialektes verwenden. Aber keine Angst, wer sie nicht kennt, kann am Ende im Glossar ihre Bedeutung nachlesen. Mein Fazit: Kein Krimi der brutalen Art aber trotzdem spannend zu genießen!
Ein spannender Regionalkrimi mit tollen historischen Einblicken
Nach der Siegerehrung bricht der Gewinner des Berglaufs plötzlich tot zusammen. Valentin wurde mit einem Smoothie vergiftet. Verdächtige gibt es viele, doch wer hatte ein Motiv und die Möglichkeit zur Tat? Eine der Spuren steht im Zusammenhang zu den Ereignissen des Tiroler Volksaufstands Anfang des 19. Jahrhunderts. Amalia hat als Fotografin den Vorfall hautnah miterlebt und setzt jetzt alles daran den Mörder zu finden. Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig, wodurch ich direkt gut in der Geschichte angekommen bin. Die Handlung fand ich spannend und abwechslungsreich, wobei mir besonders die Rückblenden in die Vergangenheit gut gefallen haben. Generell lese ich gerne historische Romane und so fand ich es super quasi nebenbei noch etwas über den Tiroler Volksaufstand zu lernen. Auch die Charaktere waren für mich gut ausgestaltet und ich konnte mich in ihre Gedanken und Handlungen hineinversetzten. Der ab und zu eingestreute Dialekt hat den Charakter eines Regionalkirmis betont und man fühlte sich direkt in Tirol angekommen. Aus meiner Sicht daher eine ganz klare Leseempfehlung für einen absolut gelungenen Regionalkrimi.
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Christiane Omasreiter wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren und wuchs in Mittenwald auf. Sie studierte Betriebswirtschaft und arbeitete nach dem Abschluss zuerst in München und danach in Donauwörth im Bereich Marketing. Der Liebe wegen zog sie 2001 nach Pfunders in Südtirol, heiratete und bekam zwei Töchter. Seit einigen Jahren arbeitet sie als Lehrerin.
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Mord nach Sport
Nach seinem Triumph beim Berglauf in den Pfunderer Bergen bricht Valentin Nothdurfter während der Siegesfeier tot zusammen, vergiftet mit seinem Smoothie. Die Fotografin Amalia Engl, die das Ganze hautnah erleben musste, fühlt sich genötigt, selbst auf Tätersuche zu gehen. Allein schon um ihre Freundin Nanne, die ins Visier der Carabinieri als Tatverdächtige geraten war, zu entlasten. Aber was heißt hier eigentlich gezwungen, wird Amalia ob ihrer Leidenschaft für Kriminalfälle auch als Miss Marple von Pfrunders bezeichnet. Motive sind schnell gefunden, hatte Valentin doch Konkurrenten um einen lukrativen Sponsorenvertrag, auch sein spezielles Liebesleben könnte ein Grund sein. Eine Spur führt sogar zurück ins Jahr 1809, der Zeit heftiger Kämpfe zwischen Bayern und Tirol. Brachte sie etwa dem Restaurator Valentin den Tod? Der Roman des Autorenduos Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck erzählt einerseits einen verzwickten Mordfall, andererseits auch die Geschichte der jungen Tirolerin Sophia, die im Volksaufstand von 1809 mit ihren Gefühlen zwischen die Fronten gerät. Bei der Beschreibung von Amalia merkt man die Verbundenheit und die Liebe der Autorinnen zu den Bergen und natürlich speziell die von Christiane Omasreiter zu ihrem Wohnort Pfrunders. Beim Lesen konnte ich die Schönheit der Natur in den Bergen förmlich spüren. Auch die Herzlichkeit der Menschen in diesem Tal und ihr Vertrauen zueinander ist für mich greifbar. Sehr authentisch fand ich auch, dass die Protagonisten auch spezielle Ausdrücke des lokalen Dialektes verwenden. Aber keine Angst, wer sie nicht kennt, kann am Ende im Glossar ihre Bedeutung nachlesen. Mein Fazit: Kein Krimi der brutalen Art aber trotzdem spannend zu genießen!
Ein spannender Regionalkrimi mit tollen historischen Einblicken
Nach der Siegerehrung bricht der Gewinner des Berglaufs plötzlich tot zusammen. Valentin wurde mit einem Smoothie vergiftet. Verdächtige gibt es viele, doch wer hatte ein Motiv und die Möglichkeit zur Tat? Eine der Spuren steht im Zusammenhang zu den Ereignissen des Tiroler Volksaufstands Anfang des 19. Jahrhunderts. Amalia hat als Fotografin den Vorfall hautnah miterlebt und setzt jetzt alles daran den Mörder zu finden. Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig, wodurch ich direkt gut in der Geschichte angekommen bin. Die Handlung fand ich spannend und abwechslungsreich, wobei mir besonders die Rückblenden in die Vergangenheit gut gefallen haben. Generell lese ich gerne historische Romane und so fand ich es super quasi nebenbei noch etwas über den Tiroler Volksaufstand zu lernen. Auch die Charaktere waren für mich gut ausgestaltet und ich konnte mich in ihre Gedanken und Handlungen hineinversetzten. Der ab und zu eingestreute Dialekt hat den Charakter eines Regionalkirmis betont und man fühlte sich direkt in Tirol angekommen. Aus meiner Sicht daher eine ganz klare Leseempfehlung für einen absolut gelungenen Regionalkrimi.







