D.I. Helen Grace: Letzter Schmerz
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Description
Schlimmer als der Tod
Ihr neuer Fall trifft D.I. Helen Grace bis ins Mark: Sie kannte den Mann, der in Southamptons legendärem Club «The Torture Rooms» qualvoll zu Tode kam. Vor allem kannte er sie. Helen setzt alles daran, ihre persönliche Beziehung zum Opfer geheim zu halten, ist besessen davon, den Täter zu finden. Als der Killer erneut zuschlägt, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Die Wahrheit zu sagen und den Fall abgeben zu müssen. Oder eine Lüge zu leben, um ihre dunkelsten Geheimnisse zu wahren. Was Helen nicht weiß: Der Killer wird erst aufhören, wenn sie alles verloren hat. Wenn sie begriffen hat, dass es etwas Schlimmeres gibt als den Tod.
Book Information
Author Description
Matthew J. Arlidge hat fünfzehn Jahre lang als Drehbuchautor für die BBC gearbeitet. Inzwischen betreibt er eine eigene unabhängige Produktionsfirma, die vor allem auf Krimiserien spezialisiert ist. Der Auftakt der Helen-Grace-Reihe «Einer lebt, einer stirbt» war in England das erfolgreichste Debüt 2014, die Reihe erscheint in 30 Ländern.
Posts
Zu Beginn ich habe bisher fast alle Thriller von diesem Autor gelesen, hier nun mein Leseeindruck zu diesem Buch. Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat etwas symbolisches und hat einen sehr starken Bezug zum Titel. warum das so ist werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, denn so würde ich den Großteil des Buches vorwegnehmen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste, sodass man einfach wissen muss wie das Buch ausgeht. Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, hier bleibt der Autor seinem Stil treu, denn der Aufbau gleicht den hervorgehenden Büchern. Kurz und knapp ist hier die Devise. Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und natürlich ist auch unsere liebe und nervige Journalistin mit von der Partie, es wäre schlimm wenn sie nicht da wäre. Der Inhalt lässt sich flüssig lesen und ist schlüssig von Anfang bis Ende, es werden einige Fragen geklärt aber auch welche aufgeworfen. Wie es sich für einen guten Thriller gehört wird erst am Schluss aufgelöst wer denn nun der Täter ist. Auch war für mich das Ende des Buches sehr befremdlich und überraschend, das hätte ich so nicht geahnt oder auch nur ansatzweise vermutet. Trotz alledem bekommt dieses Buch eine klare Lese - und Kaufempfehlung, wer Thriller mag wird diese Lieben. Fazit Das Buch erhält erneut volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend und ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt.
Zu Beginn ich habe bisher fast alle Thriller von diesem Autor gelesen, hier nun mein Leseeindruck zu diesem Buch. Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat etwas symbolisches und hat einen sehr starken Bezug zum Titel. warum das so ist werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, denn so würde ich den Großteil des Buches vorwegnehmen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste, sodass man einfach wissen muss wie das Buch ausgeht. Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, hier bleibt der Autor seinem Stil treu, denn der Aufbau gleicht den hervorgehenden Büchern. Kurz und knapp ist hier die Devise. Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und natürlich ist auch unsere liebe und nervige Journalistin mit von der Partie, es wäre schlimm wenn sie nicht da wäre. Der Inhalt lässt sich flüssig lesen und ist schlüssig von Anfang bis Ende, es werden einige Fragen geklärt aber auch welche aufgeworfen. Wie es sich für einen guten Thriller gehört wird erst am Schluss aufgelöst wer denn nun der Täter ist. Auch war für mich das Ende des Buches sehr befremdlich und überraschend, das hätte ich so nicht geahnt oder auch nur ansatzweise vermutet. Trotz alledem bekommt dieses Buch eine klare Lese - und Kaufempfehlung, wer Thriller mag wird diese Lieben. Fazit Das Buch erhält erneut volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend und ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt.
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Schlimmer als der Tod
Ihr neuer Fall trifft D.I. Helen Grace bis ins Mark: Sie kannte den Mann, der in Southamptons legendärem Club «The Torture Rooms» qualvoll zu Tode kam. Vor allem kannte er sie. Helen setzt alles daran, ihre persönliche Beziehung zum Opfer geheim zu halten, ist besessen davon, den Täter zu finden. Als der Killer erneut zuschlägt, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Die Wahrheit zu sagen und den Fall abgeben zu müssen. Oder eine Lüge zu leben, um ihre dunkelsten Geheimnisse zu wahren. Was Helen nicht weiß: Der Killer wird erst aufhören, wenn sie alles verloren hat. Wenn sie begriffen hat, dass es etwas Schlimmeres gibt als den Tod.
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Matthew J. Arlidge hat fünfzehn Jahre lang als Drehbuchautor für die BBC gearbeitet. Inzwischen betreibt er eine eigene unabhängige Produktionsfirma, die vor allem auf Krimiserien spezialisiert ist. Der Auftakt der Helen-Grace-Reihe «Einer lebt, einer stirbt» war in England das erfolgreichste Debüt 2014, die Reihe erscheint in 30 Ländern.
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Zu Beginn ich habe bisher fast alle Thriller von diesem Autor gelesen, hier nun mein Leseeindruck zu diesem Buch. Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat etwas symbolisches und hat einen sehr starken Bezug zum Titel. warum das so ist werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, denn so würde ich den Großteil des Buches vorwegnehmen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste, sodass man einfach wissen muss wie das Buch ausgeht. Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, hier bleibt der Autor seinem Stil treu, denn der Aufbau gleicht den hervorgehenden Büchern. Kurz und knapp ist hier die Devise. Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und natürlich ist auch unsere liebe und nervige Journalistin mit von der Partie, es wäre schlimm wenn sie nicht da wäre. Der Inhalt lässt sich flüssig lesen und ist schlüssig von Anfang bis Ende, es werden einige Fragen geklärt aber auch welche aufgeworfen. Wie es sich für einen guten Thriller gehört wird erst am Schluss aufgelöst wer denn nun der Täter ist. Auch war für mich das Ende des Buches sehr befremdlich und überraschend, das hätte ich so nicht geahnt oder auch nur ansatzweise vermutet. Trotz alledem bekommt dieses Buch eine klare Lese - und Kaufempfehlung, wer Thriller mag wird diese Lieben. Fazit Das Buch erhält erneut volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend und ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt.
Zu Beginn ich habe bisher fast alle Thriller von diesem Autor gelesen, hier nun mein Leseeindruck zu diesem Buch. Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat etwas symbolisches und hat einen sehr starken Bezug zum Titel. warum das so ist werde ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, denn so würde ich den Großteil des Buches vorwegnehmen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend geschrieben, ein Ereignis jagt das nächste, sodass man einfach wissen muss wie das Buch ausgeht. Der Thriller ist in Kapitel aufgebaut, hier bleibt der Autor seinem Stil treu, denn der Aufbau gleicht den hervorgehenden Büchern. Kurz und knapp ist hier die Devise. Die Charaktere sind wieder sehr glaubhaft und natürlich ist auch unsere liebe und nervige Journalistin mit von der Partie, es wäre schlimm wenn sie nicht da wäre. Der Inhalt lässt sich flüssig lesen und ist schlüssig von Anfang bis Ende, es werden einige Fragen geklärt aber auch welche aufgeworfen. Wie es sich für einen guten Thriller gehört wird erst am Schluss aufgelöst wer denn nun der Täter ist. Auch war für mich das Ende des Buches sehr befremdlich und überraschend, das hätte ich so nicht geahnt oder auch nur ansatzweise vermutet. Trotz alledem bekommt dieses Buch eine klare Lese - und Kaufempfehlung, wer Thriller mag wird diese Lieben. Fazit Das Buch erhält erneut volle 5 Sterne, es war wieder sehr spannend und ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt.







