Der Zoom-Killer (Tom-Bachmann-Serie 2)
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Description
Blutige Videokonferenz: Niemand ist sicher vor dem Zoom-Killer
Jeder Bildschirm wird zum Tatort, jede Sitzung endet tödlich.
Die Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Serienkiller hackt sich in Videokonferenzen und macht die Teilnehmer zu unfreiwilligen Zeugen grausamer Folter. Was treibt den Täter an, sein Publikum zu quälen und die Angst der Zuschauer als Teil seines perfiden Spiels zu nutzen?
Die Ermittlungen führen Profiler Tom Bachmann und sein Team vom BKA an die Grenzen des Vorstellbaren. Sie vernehmen traumatisierte Zeugen, rekonstruieren die brutalen Abläufe und tauchen tief in die Abgründe der menschlichen Psyche ein. Doch der Zoom-Killer bleibt unberechenbar und mordet weiter – immer mit dem Ziel, ein Publikum zu schockieren und zu manipulieren.
Während Bachmann versucht, Muster und Motive zu entschlüsseln, wird klar: Nur wer bereit ist, sich den eigenen Schattenseiten zu stellen, kann das perfide Spiel stoppen, bevor es weitere Opfer gibt.
*** Ein nervenaufreibender Cybercrime-Thriller mit psychologischer Spannung sowie aktuellen Themen, der bis zur letzten Seite fesselt. ***
Book Information
Author Description
Chris Meyer fasziniert die Frage, warum ein Mensch zum Serienmörder wird. Die Thriller mit Tom Bachmann sind eine Annäherung an die Psyche der Killer und der Opfer. Die geschilderten Taten sind erschreckend oft dichter an der Realität, als man hofft. Mit Familie und Hund lebt Chris Meyer in Köln, ein beruhigend schöner Ort, um Abstand zu finden.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Er beobachtet dich und dann tötet er dich in einem Zoom Meeting vor deinen Kollegen.
Der erste Band hatte mich so überzeugt, dass ich die Reihe unbedingt weiter lesen musste. Tom Bachmann ist selbst ein Mörder, das weiß aber niemand, was aber alle wissen: er ist der beste Profiler Deutschlands. Er hat es mit einem von sich selbst überzeugten Serienmörder zutun. Er überfällt dich in einem Zoom Meeting und tötet dich langsam und grausam, deine Kollegen sind sein Publikum. Wenn sie sich von dem Bildschirm abwenden, wirst du noch mehr Schmerzen erleiden.
Seit dem ersten Band bin ich ein großer Fan dieser Serie. Leider habe ich die Reihe bisher nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen (Schande über mich). Nun bin ich nach dem vierten Band, bei Band zwei angelangt. „Ich habe mich in ihre Computer gehackt, kontrolliere zusätzlich ihre Handys und Telefone. Wenn einer von ihnen aufsteht und die Konferenz verlässt, stirbt die Person. Wenn einer von ihnen versucht, auf welche Weise auch immer, die Polizei zu verständigen, stirbt die Person. Und wenn einer von ihnen auch nur einen Augenblick wegschaut, stirbt die Person ebenfalls. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ Ein Fall für Tom Bachmann. Ich entwickle immer mehr und mehr Sympathie für die Charaktere. Das Zusammenspiel von Aaron und Tom erinnern mich sehr an die Figuren von Ethan Cross. Nur sind hier die Personen und die Ereignisse deutlich realistischer dargestellt. Aber auch die restliche Ermittlergruppe harmoniert perfekt miteinander, trotz dass die Charaktere so unterschiedlich sind. Der Schreibstil ist flüssig und am Ende von fast jedem Kapitel gibt es einen kurzen Cliffhanger so, dass man praktisch von Spannung gezwungen wird das Buch weiter zu lesen. Dementsprechend sind auch die Kapitel ziemlich kurz aber (im Vrgl zu Chris Carter) sinnvoll aufgeteilt. Die Handlung ist sehr spannend und der Fall außergewöhnlich. Man bekommt viel von den Ermittlungen zu sehen aber auch die Perspektive des Täters kommt nicht zu kurz. Diese ist ziemlich interessant und sehr widersprüchlich. Trotz der vielen Beschreibungen ist es ziemlich schwer, auf das genaue Motiv hinter den Taten zu kommen. Auch in diesem Buch erfährt man einiges über die Vergangenheit von Tom und den Geschehnissen im Heim. Diesmal sogar auch aus der Perspektive von seinem Vater - dem Heimleiter. Diesmal gibt es auch am Ende einen Cliffhanger, deshalb greife ich direkt zu Band drei. Eine Thriller-Serie, die ich jedem Fan des Genres wärmstens empfehlen würde!
⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Zoomkiller startet wieder absolut fesselnd und die Spannung wird über die meiste Zeit aufrechterhalten . Die expliziten, sehr detaillierten Beschreibungen und die bildhafte Sprache, ist sicher nur für Leser/-innen mit starken Nerven und einem guten Magen etwas. Die Lösung des Falles ging mir leider dann irgendwie zu schnell und zu glatt. Auch gab es in der Ermittlungsweise und der Lösung des Falls zu viele Parallelen zu den anderen Bänden. Da hätte ich mir eher eine andere Herangehensweise gewünscht, so dass der Leser noch überrascht wird. Wenn man die anderen Bände noch nicht kennt, ist der Thriller absolut grandios, detailgetreu und spannend!

Versucht Chris Meyer, Chris Carter in Heftigkeit und Brutalität zu übertreffen? Man könnte es meinen. Nach dem schon bluttriefenden Vorgänger setzt die Autorin wieder einen drauf und man sucht schon im Augenwinkel einen Eimer und Lappen um das Blut aufzuwischen das aus den Seiten tropft. Nichts für empfindliche Gemüter oder sensible Kostleser. 😂 Tom Bachmann und seine Vergangenheit werden weiter beleuchtet. Und als Protagonist sucht man solch einen Typen vergebens im Thrillerdschungel. Da freut man sich doch gleich auf mehr.
Blutig & brutal, rasant & spannend. Wie im ersten Teil konnte Meyer mich auch mit diesem Buch fesseln. Die Lösung war unerwartet, aber schlüssig, mit der ein oder anderen in die irre führenden Fährte. Außerdem haben wir Toms Familie besser kennengelernt, was mich besonders neugierig darauf macht, wie es mit ihr weiter geht. Bedauerlicherweise wurden die Teile 3-5 (noch?) nicht vertont. Sonst würde ich direkt weiterhören.
Obwohl mir der erste Band dieser Reihe überhaupt nicht gefallen hat, habe ich mich überreden lassen, die Reihe weiterzulesen. Dieser zweite Teil ist zwar etwas besser, aber er hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Die Idee ist gut und teils auch spannend, aber der Rest des Buches ist sehr klischeehaft und wirkt, wie aus einem Lehrbuch für Serienmörder inspiriert. Dazu habe ich vielleicht schon zu viele Thriller gelesen, aber die serienweisen Erklärungen, warum jemand zum Serienkiller wird und zusätzlich noch die ständigen kurzen Rückblicke auf ehemalige Fälle, die Tom mal gelöst hat, stören für mich den Gesamteindruck des Buches, so dass ich oft das Gefühl hatte „Ach ja, um die eigentliche Story geht es ja auch noch….“. Mal schauen, ob ich die Reihe irgendwann mal fortsetze, umgehauen hat es mich nicht. Für Fans, die das Genre Thriller neu für sich entdeckt haben, mag es sicherlich ein gutes Buch sein.
Chris Meyers Schreibstil ist vergleichbar mit dem von Chis Carter. Blutig, Brutal und absolut fesselnd 😍 Die Bachmann Reihe ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an, lässt einen der Nervenkitzel nicht mehr los. Auch der Sprung zwischen den einzelnen Charakteren und der Vergangenheit sind super 👍🏻 Die Kapitel haben eine top Länge und heizen die Spannung an. Ich stehe ja auf richtig Blutige und brutale Thriller oder Psychthriller und Chris Meyer enttäuscht einen da definitiv nie😍 Absolut verdiente 5. ⭐️
Spannend und ganz viel Aaron
Bewertung: Highlight Das Konzept des Zoom-Killers finde ich super spannend und gut umgesetzt. Die Einschübe aus Aarons und Bachmanns Sicht, haben mir ebenfalls gut gefallen. Aaron ist sowieso mein Favorit 😅 das Ende war mir dann etwas zu gehetzt. Ich fand es gut, dass auf die Gewalt eingegangen wurde, denen Prostituierte ausgesetzt sind und was in dieser Szene passieren kann. Freue mich auf Band 3.
Für alle Thriller oder Psychothriller Fans🤍
Vor einiger Zeit hatte ich dieses Buch als Mängelexemplar gekauft gehabt, weil der Klappentext mich sehr neugierig gemacht hatte. Denn er Zoom Killer tötet dich und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran - und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen. "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. Doch wie geht die Geschichte aus? Sage ich lieber nicht aber ich kann euch sagen das mich dieser Thriller wirklich mehr als gepackt hat und ich euch diesen deswegen empfehlen kann!🤍

„Der Zoomkiller“ war für mich insgesamt ein spannender und interessanter Thriller. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders gut fand ich, dass ich mit dem Täter überhaupt nicht gerechnet hätte – das war wirklich eine gelungene Überraschung. Allerdings hatte das Buch auch ein paar Schwächen. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas und manche Passagen hätten ruhig etwas straffer sein können. Am meisten hat mich aber das Ende überrascht – allerdings im negativen Sinne. Es kam ziemlich abrupt und hat sich für mich etwas unfertig angefühlt. Da hätte ich mir noch ein bisschen mehr Ausarbeitung gewünscht. Trotzdem ist es ein solider Thriller mit einer guten Grundidee und einer unerwarteten Wendung. Mit kleinen Abzügen gebe ich daher 3,5 von 5 Sternen.
Mord mit Online-Publikum.
"Der Blutkünstler" hat mir so gut gefallen, dass ich mir alle weiteren Teile der Reihe organisiert habe. Der Fall knüpft an die Atmosphäre und Charaktere des ersten Teils gut an. Zur Handlung: Ein Serienkiller ermordet einen Zoom-Teilnehmer vor laufender Kamera. Dabei häutet er sein Opfer, indem er vorab ausgemessene Hautlappen aus der Haut schneidet. Aufgrund des Blutverlusts ist ein Überleben unmöglich. Die genauen Auswahlkriterien der Opfer des Mörders sowie sein höherer Plan bleiben lange unklar. Leider muss ich sagen, dass mir "Der Blutkünstler" besser gefallen hat. Wie im ersten Teil wird viel zur Psyche und Motivation von Serienmördern informiert. Nachdem diese Themen im ersten Teil bereits präsent waren, haben sie meines Gefühls nach hier die Handlung unnötig gestreckt. Mit der Perspektive bzw. den Kapiteln des Vaters bin ich überhaupt nicht warm geworden. Ich hätte es besser gefunden, wenn man weniger Täterpsychologie und weniger 'Vater-Kapitel' gehabt hätte, dafür aber mehr Handlung an sich und mehr vom Zoom-Killer bekommen hätte. Die kritische Perspektive meines Blutkünstler-Reading-Buddys @julebrmmr hat mir leider auch etwas gefehlt 🥹.
Noch besser als der erste Teil der Tom Bachmann Reihe!
Ich habe nachdem ich den Blutkünstler gehört habe, direkt mit dem Zoom-Killer weiter gemacht, da ich die Geschichte rund um Tom Bachmann sehr spannend fand. Ich hatte erst Zweifel, ob der Zoom-Killer mit dem ersten Band der Reihe mithalten kann, da ich bei dem Titel nicht so eine brutale Geschichte erwartet hätte. Der neue Fall konnte definitiv mit dem Blutkünstler mithalten, ich fand diesen Mörder sogar noch brutaler und intensiver & auch vieles rund um Tom Bachmann wurde noch weiter erläutert. Ich mochte die Erzählungen aus der Vergangenheit, die auch im ersten Teil präsent waren sehr gerne und hatte großes Interesse an deren Verlauf. Aarons Charakter finde ich sehr spannend. Am liebsten würde ich sofort weiter hören, leider gibt es die weiteren Teile der Reihe nicht bei meinem Hörbuch Anbieter. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Er tötet dich. Und alle schauen zu.
Profiler Tom Bachmann und sein Team vom BKA, müssen sich einem Fall stellen, in dem der Killer gerne ein Publikum hat. Er bedient sich eben diesem aus einer Videokonferenz. Ein Teilnehmer wird vor der Kamera mit einem Messer angegriffen, den anderen bleibt nichts anderes übrig, als zuzuschauen…. Ein Buch vor deutscher Kulisse reizt mich in der Regel nicht wirklich. Dieses Buch habe ich in einem offenen Bücherschrank entdeckt und ich liebe es! Beim lesen ist mir aufgefallen, das dies der zweite Teil der Tom-Bachmann-Reihe ist, der aus 5 Teilen besteht. Dies hat das Lesevergnügen jedoch nicht weiter gestört. Es hat mich bis zum Ende in den Bann gezogen und nochmal überrascht. Denn auch Tom Bachmann hat eine Vergangenheit. Und diese, ist sehr düster.. Ich werde auf jeden Fall die anderen Bücher auch noch lesen!

Wieder ein spannender und blutiger Thriller. Aber nicht mein Favorit der Reihe.
Der Fall war gut durchdacht, spannend gestaltet und wieder sehr grausam und blutig. Die Thematik rund um Computer und Hacken war jetzt nicht so ganz meins, dafür fand ich die Nebenstory mit Aaron und dem Vater gelungen und ich bin schon gespannt in welche Richtung sich das noch entwickeln wird.
"𝙽𝚞𝚛 𝚠𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚔𝚎𝚗𝚗𝚝, 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚐𝚎𝚗𝚠𝚊𝚛𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝚉𝚞𝚔𝚞𝚗𝚏𝚝 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗" –𝙰𝚞𝚐𝚞𝚜𝚝 𝙱𝚎𝚋𝚎𝚕 In "Der Zoom Killer" muss Tom Bachmann einen Mörder stellen, der es liebt, ein Publikum beim Morden zu haben... 👀 Und dabei einen Plan verfolgt, der stark an den Blutkünstler erinnert, nur mit noch mehr Grausamkeit für das Opfer und die Mitmenschen😨 Hier wird Bachmann noch härter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss sich fragen, ob und wann er sie endlich hinter sich lassen kann.. 🤔 Bei Teil 2 kommt mir der Teil mit dem Mörder etwas zu kurz, es wird mehr über Aaron, Tom und Dr. Bachmann und dessen Vergangenheit erklärt. Meiner Meinung nach notwendig für die weiteren Teile, es hat sich jedoch mehr nach Familientragödie angefühlt. 4 🌟 da der Inhalt nicht so stark war wie im ersten Teil

🔪 Leseempfehlung🔪 Tom-Bachmann-Reihe (Band 2) 🧩 Es hat „Zoom“ gemacht 🧨
Leeeuuuuudddeeee!!!! Ich liebe die Bücher von Chris Meyer 🔪💣🧨🪓🩸 Leider habe ich nicht in der richtigen Reihenfolge, sondern damals mit Band 3 (Follower) angefangen. Aber das macht gar nichts. Man kommt super in die Story rein. Auch um die Geschichte um den Ermittmer Tom Bachmann. Zum Buch will ich gar nicht allzu viel erzählen. Es ist brutal 🔪 , blutig 🩸 und verstörend 🤡 Die Taten werden sehr detailliert beschrieben, also nichts für schwache Nerven, würde ich sagen. Schön, finde ich persönlich, dass hier das Thema Internet „Zoom“ aufgegriffen wird. In Zeiten von Social Media und Co. sind solche Storys ja nicht mehr soweit ab vom echten Leben 👩💻 Eine Geschichte, die weit in die Vergangenheit reicht und zeigt, wie Verbrecher zu eben solchen werden. 🧩 Bei Chris Meyer habe ich bisher - ich glaube schon zum 2x - irgendwie Mitleid, ja, sogar sowas wie Verständnis für den Täter und seine Taten. Also, wer die Bücher 📚 von zB Chris Carter mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir volle Punktzahl ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eine klare Leseempfehlung!! 💥

Vor ein paar Wochen habe ich „Der Zoom-Killer" gelesen - Band 2 der Tom-Bachmann-Reihe, die ich schon mit dem ersten Teil sehr mochte. Auch wenn ich den Auftakt noch ein kleines bisschen stärker fand, hat mich dieser Band wieder richtig abgeholt. Die Spannung ist durchgehend spürbar, es gibt raffinierte Wendungen und der Schreibstil ist angenehm schnell und klar. Besonders gut haben mir die fesselnden Einblicke in die Ermittlungsarbeit gefallen - das war intensiv und erschreckend nah. Auch das Zusammenspiel der Charaktere fand ich wieder sehr gelungen. Ein starker zweiter Band, der mich bestens unterhalten hat. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: Er tötet dich. Und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran - und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen.. "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. #derzoomkiller #chrismeyer #thriller #tombachmann #thrillerreihe #rezension #lesetipp #bookstagram

Er tötet - und alle schauen zu
Ein IT-affiner Serienmörder zieht auf bestialische Weise seine Kreise und zwingt die Teilnehmer von digitalen Meetings bei seinen mörderischen Vorhaben zuzuschauen. Der Profiler Tom Bachmann schafft es zwischen den Opfern eine Verbindung herzustellen und nach und nach das Puzzle zusammen zu setzen. Abwechselnd zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Ermittlers wird die Suche nach dem Zoomkiller skizziert. Für mich definitiv um einiges schwächer als der erste Teil der Tom-Bachmann-Reihe. Nichtsdestotrotz spannungsgeladen, schnell, abgebrüht und brutal - genau nach meinem Geschmack. Der Einstieg ist wie gewohnt sehr fix und flüssig. Kein unnötiges Vorgeplänkel. Die häufigen Rückschauen in die Vergangenheit des Ermittlers geben zwar wichtige Einblicke und Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Hauptprotagonisten, nehmen jedoch auch immer wieder etwas Tempo aus der Geschichte. Ich freue mich auf Teil 3!

Wieder richtig gut
Der Zoom Killer steht dem Blutkünstler bezüglich brutaler Details in Nichts nach. Wieder hat es Chris Meyer geschafft mich zu fesseln, was den Lesespaß dann aber auch bereits nach 3 Tagen beendete und mich mit Vorfreude auf Band 3 zurück ließ. Leider war die Idee für mich nur nicht nicht neu sondern zusätzlich auch noch kürzlich woanders gelesen. Dafür habe ich den von mir gewünschten näheren Kontakt zu den unterschiedlichen Charakteren gefunden, den ich mir nach Teil 1 erhofft hatte. Insgesamt ein toller Thriller und ein guter Band 2. Band 1 sollte man vorher gelesen haben😉

Guter, wenn auch brutaler Thriller! Nichts für schwache Nerven! Ich habe das Buch relativ zügig durchgelesen, weil man irgendwie wissen wollte, wie es weiter geht. Durch die Rückblicke in Tom's Vergangenheit und durch den regelmäßigen Perspektivenwechsel wurde es nicht langweilig. Durch die sehr detaillierten Beschreibungen leidet man bisschen mit. Wirklich viel Action und Spannung gab es in meinen Augen aber nicht

Der 2. Teil der Reihe rund um den Ermittler Tom Bachmann knüpft für mich nahtlos an den Vorgänger heran. Über das ganze Buch hinweg blieb die Spannung konstant hoch. Durch die kurzen Kapitel und die Perspektivenwechsel war das Buch sehr kurzweilig. Der Schreibstil war sehr flüssig und detailreich. Manche Szenen waren sehr brutal und blutig geschrieben. Das muss man natürlich mögen. Tom Bachmann gefällt mir als Charakter sehr gut. In diesem Band erfahren wir auch etwas mehr über sein Privatleben und seine Vergangenheit. Es ist nicht unbedingt notwendig den 1. Teil gelesen zu haben, für ein besseres Verständnis würde das dennoch empfehlen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den 3. Teil und kann die Reihe nur jedem Thriller-Liebhaber empfehlen.
Der Thriller war in Ordnung. Der Schreibstil war sehr eintönig und lang. Ich hab die Hälfte vom Buch überflogen, weils auch nicht so interessant war. Die letzten 100 Seiten hab ich dann gelesen. Das Ende war passend aber auch nichts besonderes. Die Storyline jedoch ist gut mit einigen Mängeln. Ein solider Thriller, den man lesen kann aber nicht muss.
Chris Meyer ist Super!!!
auch teil 2 der Bachmann reihe war mega spannend, toll erzählt und es zieht einen von seite 1 direkt in die geschichte😍 wer profiler bücher mag kommt nicht um Chris Meyer herum! ⭐️⭐️⭐️⭐️📖💯 …. ich freue mich mega das ich gewartet hab und direkt mit teil 3 weiter lesen kann❤️ hier noch der klappentext: Er tötet dich. Und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran – und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen... "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. Für alle, die den Nervenkitzel suchen must read unglaublich gut!!!👍🖤
Chris Meyer - Der Zoomkiller
"Der Zoomkiller" von Chris Meyer hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Als leidenschaftlicher Thriller-Leser bin ich immer auf der Suche nach neuen Nervenkitzeln, und dieses Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Handlung dreht sich um eine Serie brutaler Morde, die auf perfide Weise während Zoom-Meetings stattfinden. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und die Leser mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Jeder Mord ist grausam und detailliert beschrieben, was den Thrill-Faktor immens erhöht. Meyers Schreibstil ist präzise und packend, wodurch ich mich mitten im Geschehen fühlte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe der Charaktere. Der Ermittler, dessen persönliche Geschichte sich nach und nach entfaltet, wirkt authentisch und vielschichtig. Man spürt seine Verzweiflung und seinen unermüdlichen Willen, den Täter zu fassen. Die Perspektivenwechsel zwischen dem Ermittler und dem Mörder geben dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche beider Seiten, was die Spannung noch weiter steigert. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die Aktualität des Themas. Die Idee, dass ein Mörder die Anonymität und die Reichweite von Zoom-Meetings nutzt, um seine Taten zu begehen, ist erschreckend realistisch und innovativ. Es macht nachdenklich, wie die Technologie, die uns während der Pandemie näher zusammengebracht hat, auch für böse Zwecke missbraucht werden kann. Allerdings muss ich zugeben, dass die Brutalität der Morde nichts für schwache Nerven ist. Einige Szenen sind so intensiv und schockierend beschrieben, dass ich manchmal eine Pause einlegen musste. Doch genau das macht für mich einen guten Thriller aus – er soll an die Grenzen gehen und Emotionen wecken. Insgesamt ist "Der Zoomkiller" ein herausragender Thriller, der nichts für Zartbesaitete ist. Chris Meyer hat ein beängstigend realistisches Szenario geschaffen, das mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt hat. Für alle Thriller-Fans, die den Nervenkitzel lieben und keine Angst vor blutigen Details haben, ist dieses Buch ein absolutes Muss.

Nicht weniger brutal wie auch Band 1 geht es in Band 2 weiter. Auch hier gab es wieder Details, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Der Zoom-Killer hat mich aber noch etwas mehr fesseln können, weil ich wirklich bis zum Ende keinerlei Idee hatte, wer hier der Täter sein könnte und warum. Zusätzlich lernen wir in diesem Teil nochmal deutlich mehr über die persönliche Geschichte von Tom Bachmann, dem Hauptermittler. Wie eine parralele Geschichte kreuzt sie immer wieder das aktuelle Geschehen. Das war auch schon in Band 1 so, aber hier war es nochmal viel intensiver. Außerdem ist am Ende eindeutig klar, dass es einen weiteren Band geben muss, den ich sicher auch in Kürze verschlingen werde. Sehr große Empfehlung also!

Auch der zweite Teil der Reihe konnte mich absolut überzeugen. Der Aufbau ist wieder ähnlich. Es gibt Kapitel aus der Gegenwart, Toms Vergangenheit und Sicht des Täters. Die Brutalität und Grausamkeit des Täters ist auch in diesen Band ähnlich wie im Ersten. Also auch hier wieder nur etwas für Menschen, die in Büchern vor so etwa nicht zurückschrecken. Von der Story her hat es mir im ersten Teil etwas mehr zugesagt, aber trotzdem hält hier die Spannung durchs ganze Buch an und wir werden wieder in eine sehr interessante Ermittlungsarbeit hineingezogen. Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Wir erfahren hier wieder mehr über Toms grausame Vergangenheit, es baut also sehr auf Band 1 auf. Die Thematik mit den Zoom Sitzungen erinnerte mich sehr an die Corona Zeit, in der man dieses Medium doch sehr oft benutzt hat. So konnte ich mich mehr hineinversetzen, was vielleicht dem Gruselfaktor noch zugetragen hat :D Weiterhin eine tolle Thriller-Reihe mit viel Blut und Spannung!
Wie schon Teil 1 der Reihe konnte mich Chris Meyer mit Zoom Killer wieder in seinen Bann ziehen, wenn nicht sogar etwas mehr als im ersten Teil. Es geht wieder erschreckend brutal los und man wird direkt in die grausamen Taten des Mörders geworfen. Die Taten werden sehr detailliert beschrieben und sind somit nichts für schwache Nerven. Insgesamt also sehr, sehr düster und erschreckend. Tom Bachmann als Charakter wächst mir immer mehr ans Herz. Ich liebe es, wie gut er ausgearbeitet wird, sodass man richtig mit ihm mitfühlen kann. Die ganze Nebenhandlung um ihn und seine Vergangenheit finde ich einfach so super spannend. Dazu noch die blutigen Morde sorgen sehr für einen echten Suchtfaktor. Auch wenn die Ermittlungen oft etwas auf der Stelle treten, fand ich den Zoom Killer extrem spannend und schwer aus der Hand zu legen. Es gab einige gute Wendungen, die genau an den richtigen Stellen platziert wurden. Eine klare Leseempfehlung für Thrillerfans, für die es auch gerne mal blutiger und grausamer zugehen darf!

Krass!
Also das Buch ist nichts für zartbesaitet, es werden krass eklige Szenen beschrieben und es geht um sexuelle Gewalt! Ich mag diese Reihe echt gern, es werden immer wieder Schnippsel von anderen Fällen erzählt und Informationen über wahre Verbrechen mit reingeworfen, was es super spannend und abwechslungsreich macht.
Eine normale Zoom-Videokonferenz steht an. Alle sind da und eingeloggt. Plötzlich steht hinter einem der Teilnehmer ein schwarzer Schatten und alle Teilnehmer müssen dabei zuschauen, wie einer von ihnen auf bestialische Art gefoltert wird und keiner darf sich dem entziehen. So ähnlich beginnt dieses Buch. Ohne großes Geplänkel direkt in die Vollen. Die Story fand ich sehr interessant, besonders das Profiling der ermittelnden Polizisten. Der Spannungsbogen war direkt von Anfang an vorhanden. Hatte zwischendurch zwar kleine Durchhänger, aber baute sich immer wieder neu auf. Auch der Schreibstil war flüssig und anschaulich. Jedoch konnte ich zu keiner der Charaktere eine Verbindung aufbauen und kam mir daher eher wie ein Beobachter vor und habe die Story nicht wirklich "fühlen" können. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Trotzdem war es eine coole Story und hat Spaß gemacht.

Wirklich dickes Wow!
Das ich den ersten Teil gelesen habe ist mittlerweile schon ne ganze Weile her, aber der war sehr gut. Der 2. Teil hat mich aber auch wirklich super unterhalten. Tom Bachmann war Profiler beim FBI und arbeitet jetzt wieder in Deutschland. Ein Mann wird in einem Zoom Meeting ermordet und er bleibt nicht das einzige Opfer des Zoomkillers. Das Buch geht hauptsächlich um den Fall des Zoomkillers, doch es geht auch um Toms Vater und um seinen ehemaligen Freund Aaron. Das Buch hat überhaupt keine Längen und ist von Anfang bis Ende sehr gut und spannend geschrieben. Bis zum Schluss hatte ich wirklich keinen Plan wer der Killer ist. Die Auflösung war spannend und es war wirklich ein super gutes Buch.
„Der Zoom-Killer“ ist ein intensiver und spannender Thriller, der durch seine Charaktertiefe punktet. Trotz des etwas schnellen Endes eine klare Empfehlung und ein weiteres starkes Werk von Chris Meyer.
„Der Zoom-Killer“ hat mich auch diesmal wieder voll in den Bann gezogen. Chris Meyer versteht es einfach, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufzubauen, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Von mir bekommt dieser Thriller 4 von 5 Sternen. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Abschluss im Verhältnis zum langen, detailreichen Plot etwas zu rasch herbeigeschrieben vorkam. Nach all den Wendungen und intensiven Entwicklungen hätte ich mir hier ein wenig mehr Raum für das Finale gewünscht. Besonders positiv fand ich jedoch die Vertiefung der Beziehung zwischen Tom Bachmann und seinem Quasi-Bruder Aaron. Diese Entwicklung hat für mich eine zusätzliche Ebene in die Geschichte gebracht, die nicht nur spannend, sondern auch emotional greifbar war. Fest steht: Das war ganz bestimmt nicht das letzte Buch von Chris Meyer, das ich lesen werde. Er schafft es immer wieder, blutige Spannung mit interessanten Charakteren zu verbinden – und genau das macht seine Thriller für mich so besonders. Fazit: „Der Zoom-Killer“ ist ein intensiver und spannender Thriller, der durch seine Charaktertiefe punktet. Trotz des etwas schnellen Endes eine klare Empfehlung und ein weiteres starkes Werk von Chris Meyer.
Tom Bachmann zum zweiten! Vor wenigen Wochen versetzte mich der erste Teil schon Aufgrund gravierender Grausamkeiten in einen kleinen Schockzustand, also beste Voraussetzungen für den zweiten oder? 😄 Und auch die Fortsetzung spart nun nicht gerade mit gewissen Momenten bei denen sich die Fußnägel zurückrollen können! Man kommt nicht drumrum sich die Pein der die Opfer ausgesetzt sind sich automatisch bildlich vorzustellen. Wie auch schon im ersten entpuppt sich der Fall als sehr komplex,der Täter ist gut getarnt und verbirgt sich geschickt unter reichlich Verdächtigen. Auch das Ermittlungsteam als ganzes funktioniert und harmoniert erneut sehr gut, hier erkennt man aber auch noch einige Möglichkeiten in folgenden Bänden. Natürlich wird auch wieder der Nebenplot rund um Tom Bachmann und dessen düstere Vergangenheit aufgegriffen, dies geschieht erneut mit Rückblicken und wird in der Gegenwart weiter intensiviert. Auch das Finale lässt dahingehend noch so einiges erahnen. Mein Fazit: Rundum gelungene Fortsetzung der Reihe bei der man schon zwingend wie ich finde die Reihenfolge einhalten sollte. Der Leser sollte sich aber bewusst sein das eine gewisse Magenresistenz vorhanden sein sollte 🤢😅 Ich vergebe 💻💻💻💻 und einen halben Läppi von 😉

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Blutige Videokonferenz: Niemand ist sicher vor dem Zoom-Killer
Jeder Bildschirm wird zum Tatort, jede Sitzung endet tödlich.
Die Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Serienkiller hackt sich in Videokonferenzen und macht die Teilnehmer zu unfreiwilligen Zeugen grausamer Folter. Was treibt den Täter an, sein Publikum zu quälen und die Angst der Zuschauer als Teil seines perfiden Spiels zu nutzen?
Die Ermittlungen führen Profiler Tom Bachmann und sein Team vom BKA an die Grenzen des Vorstellbaren. Sie vernehmen traumatisierte Zeugen, rekonstruieren die brutalen Abläufe und tauchen tief in die Abgründe der menschlichen Psyche ein. Doch der Zoom-Killer bleibt unberechenbar und mordet weiter – immer mit dem Ziel, ein Publikum zu schockieren und zu manipulieren.
Während Bachmann versucht, Muster und Motive zu entschlüsseln, wird klar: Nur wer bereit ist, sich den eigenen Schattenseiten zu stellen, kann das perfide Spiel stoppen, bevor es weitere Opfer gibt.
*** Ein nervenaufreibender Cybercrime-Thriller mit psychologischer Spannung sowie aktuellen Themen, der bis zur letzten Seite fesselt. ***
Book Information
Author Description
Chris Meyer fasziniert die Frage, warum ein Mensch zum Serienmörder wird. Die Thriller mit Tom Bachmann sind eine Annäherung an die Psyche der Killer und der Opfer. Die geschilderten Taten sind erschreckend oft dichter an der Realität, als man hofft. Mit Familie und Hund lebt Chris Meyer in Köln, ein beruhigend schöner Ort, um Abstand zu finden.
Posts
Er beobachtet dich und dann tötet er dich in einem Zoom Meeting vor deinen Kollegen.
Der erste Band hatte mich so überzeugt, dass ich die Reihe unbedingt weiter lesen musste. Tom Bachmann ist selbst ein Mörder, das weiß aber niemand, was aber alle wissen: er ist der beste Profiler Deutschlands. Er hat es mit einem von sich selbst überzeugten Serienmörder zutun. Er überfällt dich in einem Zoom Meeting und tötet dich langsam und grausam, deine Kollegen sind sein Publikum. Wenn sie sich von dem Bildschirm abwenden, wirst du noch mehr Schmerzen erleiden.
Seit dem ersten Band bin ich ein großer Fan dieser Serie. Leider habe ich die Reihe bisher nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen (Schande über mich). Nun bin ich nach dem vierten Band, bei Band zwei angelangt. „Ich habe mich in ihre Computer gehackt, kontrolliere zusätzlich ihre Handys und Telefone. Wenn einer von ihnen aufsteht und die Konferenz verlässt, stirbt die Person. Wenn einer von ihnen versucht, auf welche Weise auch immer, die Polizei zu verständigen, stirbt die Person. Und wenn einer von ihnen auch nur einen Augenblick wegschaut, stirbt die Person ebenfalls. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ Ein Fall für Tom Bachmann. Ich entwickle immer mehr und mehr Sympathie für die Charaktere. Das Zusammenspiel von Aaron und Tom erinnern mich sehr an die Figuren von Ethan Cross. Nur sind hier die Personen und die Ereignisse deutlich realistischer dargestellt. Aber auch die restliche Ermittlergruppe harmoniert perfekt miteinander, trotz dass die Charaktere so unterschiedlich sind. Der Schreibstil ist flüssig und am Ende von fast jedem Kapitel gibt es einen kurzen Cliffhanger so, dass man praktisch von Spannung gezwungen wird das Buch weiter zu lesen. Dementsprechend sind auch die Kapitel ziemlich kurz aber (im Vrgl zu Chris Carter) sinnvoll aufgeteilt. Die Handlung ist sehr spannend und der Fall außergewöhnlich. Man bekommt viel von den Ermittlungen zu sehen aber auch die Perspektive des Täters kommt nicht zu kurz. Diese ist ziemlich interessant und sehr widersprüchlich. Trotz der vielen Beschreibungen ist es ziemlich schwer, auf das genaue Motiv hinter den Taten zu kommen. Auch in diesem Buch erfährt man einiges über die Vergangenheit von Tom und den Geschehnissen im Heim. Diesmal sogar auch aus der Perspektive von seinem Vater - dem Heimleiter. Diesmal gibt es auch am Ende einen Cliffhanger, deshalb greife ich direkt zu Band drei. Eine Thriller-Serie, die ich jedem Fan des Genres wärmstens empfehlen würde!
⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Zoomkiller startet wieder absolut fesselnd und die Spannung wird über die meiste Zeit aufrechterhalten . Die expliziten, sehr detaillierten Beschreibungen und die bildhafte Sprache, ist sicher nur für Leser/-innen mit starken Nerven und einem guten Magen etwas. Die Lösung des Falles ging mir leider dann irgendwie zu schnell und zu glatt. Auch gab es in der Ermittlungsweise und der Lösung des Falls zu viele Parallelen zu den anderen Bänden. Da hätte ich mir eher eine andere Herangehensweise gewünscht, so dass der Leser noch überrascht wird. Wenn man die anderen Bände noch nicht kennt, ist der Thriller absolut grandios, detailgetreu und spannend!

Versucht Chris Meyer, Chris Carter in Heftigkeit und Brutalität zu übertreffen? Man könnte es meinen. Nach dem schon bluttriefenden Vorgänger setzt die Autorin wieder einen drauf und man sucht schon im Augenwinkel einen Eimer und Lappen um das Blut aufzuwischen das aus den Seiten tropft. Nichts für empfindliche Gemüter oder sensible Kostleser. 😂 Tom Bachmann und seine Vergangenheit werden weiter beleuchtet. Und als Protagonist sucht man solch einen Typen vergebens im Thrillerdschungel. Da freut man sich doch gleich auf mehr.
Blutig & brutal, rasant & spannend. Wie im ersten Teil konnte Meyer mich auch mit diesem Buch fesseln. Die Lösung war unerwartet, aber schlüssig, mit der ein oder anderen in die irre führenden Fährte. Außerdem haben wir Toms Familie besser kennengelernt, was mich besonders neugierig darauf macht, wie es mit ihr weiter geht. Bedauerlicherweise wurden die Teile 3-5 (noch?) nicht vertont. Sonst würde ich direkt weiterhören.
Obwohl mir der erste Band dieser Reihe überhaupt nicht gefallen hat, habe ich mich überreden lassen, die Reihe weiterzulesen. Dieser zweite Teil ist zwar etwas besser, aber er hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Die Idee ist gut und teils auch spannend, aber der Rest des Buches ist sehr klischeehaft und wirkt, wie aus einem Lehrbuch für Serienmörder inspiriert. Dazu habe ich vielleicht schon zu viele Thriller gelesen, aber die serienweisen Erklärungen, warum jemand zum Serienkiller wird und zusätzlich noch die ständigen kurzen Rückblicke auf ehemalige Fälle, die Tom mal gelöst hat, stören für mich den Gesamteindruck des Buches, so dass ich oft das Gefühl hatte „Ach ja, um die eigentliche Story geht es ja auch noch….“. Mal schauen, ob ich die Reihe irgendwann mal fortsetze, umgehauen hat es mich nicht. Für Fans, die das Genre Thriller neu für sich entdeckt haben, mag es sicherlich ein gutes Buch sein.
Chris Meyers Schreibstil ist vergleichbar mit dem von Chis Carter. Blutig, Brutal und absolut fesselnd 😍 Die Bachmann Reihe ist der Wahnsinn. Von der ersten Seite an, lässt einen der Nervenkitzel nicht mehr los. Auch der Sprung zwischen den einzelnen Charakteren und der Vergangenheit sind super 👍🏻 Die Kapitel haben eine top Länge und heizen die Spannung an. Ich stehe ja auf richtig Blutige und brutale Thriller oder Psychthriller und Chris Meyer enttäuscht einen da definitiv nie😍 Absolut verdiente 5. ⭐️
Spannend und ganz viel Aaron
Bewertung: Highlight Das Konzept des Zoom-Killers finde ich super spannend und gut umgesetzt. Die Einschübe aus Aarons und Bachmanns Sicht, haben mir ebenfalls gut gefallen. Aaron ist sowieso mein Favorit 😅 das Ende war mir dann etwas zu gehetzt. Ich fand es gut, dass auf die Gewalt eingegangen wurde, denen Prostituierte ausgesetzt sind und was in dieser Szene passieren kann. Freue mich auf Band 3.
Für alle Thriller oder Psychothriller Fans🤍
Vor einiger Zeit hatte ich dieses Buch als Mängelexemplar gekauft gehabt, weil der Klappentext mich sehr neugierig gemacht hatte. Denn er Zoom Killer tötet dich und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran - und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen. "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. Doch wie geht die Geschichte aus? Sage ich lieber nicht aber ich kann euch sagen das mich dieser Thriller wirklich mehr als gepackt hat und ich euch diesen deswegen empfehlen kann!🤍

„Der Zoomkiller“ war für mich insgesamt ein spannender und interessanter Thriller. Die Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich wollte wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders gut fand ich, dass ich mit dem Täter überhaupt nicht gerechnet hätte – das war wirklich eine gelungene Überraschung. Allerdings hatte das Buch auch ein paar Schwächen. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas und manche Passagen hätten ruhig etwas straffer sein können. Am meisten hat mich aber das Ende überrascht – allerdings im negativen Sinne. Es kam ziemlich abrupt und hat sich für mich etwas unfertig angefühlt. Da hätte ich mir noch ein bisschen mehr Ausarbeitung gewünscht. Trotzdem ist es ein solider Thriller mit einer guten Grundidee und einer unerwarteten Wendung. Mit kleinen Abzügen gebe ich daher 3,5 von 5 Sternen.
Mord mit Online-Publikum.
"Der Blutkünstler" hat mir so gut gefallen, dass ich mir alle weiteren Teile der Reihe organisiert habe. Der Fall knüpft an die Atmosphäre und Charaktere des ersten Teils gut an. Zur Handlung: Ein Serienkiller ermordet einen Zoom-Teilnehmer vor laufender Kamera. Dabei häutet er sein Opfer, indem er vorab ausgemessene Hautlappen aus der Haut schneidet. Aufgrund des Blutverlusts ist ein Überleben unmöglich. Die genauen Auswahlkriterien der Opfer des Mörders sowie sein höherer Plan bleiben lange unklar. Leider muss ich sagen, dass mir "Der Blutkünstler" besser gefallen hat. Wie im ersten Teil wird viel zur Psyche und Motivation von Serienmördern informiert. Nachdem diese Themen im ersten Teil bereits präsent waren, haben sie meines Gefühls nach hier die Handlung unnötig gestreckt. Mit der Perspektive bzw. den Kapiteln des Vaters bin ich überhaupt nicht warm geworden. Ich hätte es besser gefunden, wenn man weniger Täterpsychologie und weniger 'Vater-Kapitel' gehabt hätte, dafür aber mehr Handlung an sich und mehr vom Zoom-Killer bekommen hätte. Die kritische Perspektive meines Blutkünstler-Reading-Buddys @julebrmmr hat mir leider auch etwas gefehlt 🥹.
Noch besser als der erste Teil der Tom Bachmann Reihe!
Ich habe nachdem ich den Blutkünstler gehört habe, direkt mit dem Zoom-Killer weiter gemacht, da ich die Geschichte rund um Tom Bachmann sehr spannend fand. Ich hatte erst Zweifel, ob der Zoom-Killer mit dem ersten Band der Reihe mithalten kann, da ich bei dem Titel nicht so eine brutale Geschichte erwartet hätte. Der neue Fall konnte definitiv mit dem Blutkünstler mithalten, ich fand diesen Mörder sogar noch brutaler und intensiver & auch vieles rund um Tom Bachmann wurde noch weiter erläutert. Ich mochte die Erzählungen aus der Vergangenheit, die auch im ersten Teil präsent waren sehr gerne und hatte großes Interesse an deren Verlauf. Aarons Charakter finde ich sehr spannend. Am liebsten würde ich sofort weiter hören, leider gibt es die weiteren Teile der Reihe nicht bei meinem Hörbuch Anbieter. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
Er tötet dich. Und alle schauen zu.
Profiler Tom Bachmann und sein Team vom BKA, müssen sich einem Fall stellen, in dem der Killer gerne ein Publikum hat. Er bedient sich eben diesem aus einer Videokonferenz. Ein Teilnehmer wird vor der Kamera mit einem Messer angegriffen, den anderen bleibt nichts anderes übrig, als zuzuschauen…. Ein Buch vor deutscher Kulisse reizt mich in der Regel nicht wirklich. Dieses Buch habe ich in einem offenen Bücherschrank entdeckt und ich liebe es! Beim lesen ist mir aufgefallen, das dies der zweite Teil der Tom-Bachmann-Reihe ist, der aus 5 Teilen besteht. Dies hat das Lesevergnügen jedoch nicht weiter gestört. Es hat mich bis zum Ende in den Bann gezogen und nochmal überrascht. Denn auch Tom Bachmann hat eine Vergangenheit. Und diese, ist sehr düster.. Ich werde auf jeden Fall die anderen Bücher auch noch lesen!

Wieder ein spannender und blutiger Thriller. Aber nicht mein Favorit der Reihe.
Der Fall war gut durchdacht, spannend gestaltet und wieder sehr grausam und blutig. Die Thematik rund um Computer und Hacken war jetzt nicht so ganz meins, dafür fand ich die Nebenstory mit Aaron und dem Vater gelungen und ich bin schon gespannt in welche Richtung sich das noch entwickeln wird.
"𝙽𝚞𝚛 𝚠𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝚅𝚎𝚛𝚐𝚊𝚗𝚐𝚎𝚗𝚑𝚎𝚒𝚝 𝚔𝚎𝚗𝚗𝚝, 𝚔𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚐𝚎𝚗𝚠𝚊𝚛𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝚉𝚞𝚔𝚞𝚗𝚏𝚝 𝚐𝚎𝚜𝚝𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗" –𝙰𝚞𝚐𝚞𝚜𝚝 𝙱𝚎𝚋𝚎𝚕 In "Der Zoom Killer" muss Tom Bachmann einen Mörder stellen, der es liebt, ein Publikum beim Morden zu haben... 👀 Und dabei einen Plan verfolgt, der stark an den Blutkünstler erinnert, nur mit noch mehr Grausamkeit für das Opfer und die Mitmenschen😨 Hier wird Bachmann noch härter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss sich fragen, ob und wann er sie endlich hinter sich lassen kann.. 🤔 Bei Teil 2 kommt mir der Teil mit dem Mörder etwas zu kurz, es wird mehr über Aaron, Tom und Dr. Bachmann und dessen Vergangenheit erklärt. Meiner Meinung nach notwendig für die weiteren Teile, es hat sich jedoch mehr nach Familientragödie angefühlt. 4 🌟 da der Inhalt nicht so stark war wie im ersten Teil

🔪 Leseempfehlung🔪 Tom-Bachmann-Reihe (Band 2) 🧩 Es hat „Zoom“ gemacht 🧨
Leeeuuuuudddeeee!!!! Ich liebe die Bücher von Chris Meyer 🔪💣🧨🪓🩸 Leider habe ich nicht in der richtigen Reihenfolge, sondern damals mit Band 3 (Follower) angefangen. Aber das macht gar nichts. Man kommt super in die Story rein. Auch um die Geschichte um den Ermittmer Tom Bachmann. Zum Buch will ich gar nicht allzu viel erzählen. Es ist brutal 🔪 , blutig 🩸 und verstörend 🤡 Die Taten werden sehr detailliert beschrieben, also nichts für schwache Nerven, würde ich sagen. Schön, finde ich persönlich, dass hier das Thema Internet „Zoom“ aufgegriffen wird. In Zeiten von Social Media und Co. sind solche Storys ja nicht mehr soweit ab vom echten Leben 👩💻 Eine Geschichte, die weit in die Vergangenheit reicht und zeigt, wie Verbrecher zu eben solchen werden. 🧩 Bei Chris Meyer habe ich bisher - ich glaube schon zum 2x - irgendwie Mitleid, ja, sogar sowas wie Verständnis für den Täter und seine Taten. Also, wer die Bücher 📚 von zB Chris Carter mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir volle Punktzahl ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ und eine klare Leseempfehlung!! 💥

Vor ein paar Wochen habe ich „Der Zoom-Killer" gelesen - Band 2 der Tom-Bachmann-Reihe, die ich schon mit dem ersten Teil sehr mochte. Auch wenn ich den Auftakt noch ein kleines bisschen stärker fand, hat mich dieser Band wieder richtig abgeholt. Die Spannung ist durchgehend spürbar, es gibt raffinierte Wendungen und der Schreibstil ist angenehm schnell und klar. Besonders gut haben mir die fesselnden Einblicke in die Ermittlungsarbeit gefallen - das war intensiv und erschreckend nah. Auch das Zusammenspiel der Charaktere fand ich wieder sehr gelungen. Ein starker zweiter Band, der mich bestens unterhalten hat. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Klappentext: Er tötet dich. Und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran - und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen.. "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. #derzoomkiller #chrismeyer #thriller #tombachmann #thrillerreihe #rezension #lesetipp #bookstagram

Er tötet - und alle schauen zu
Ein IT-affiner Serienmörder zieht auf bestialische Weise seine Kreise und zwingt die Teilnehmer von digitalen Meetings bei seinen mörderischen Vorhaben zuzuschauen. Der Profiler Tom Bachmann schafft es zwischen den Opfern eine Verbindung herzustellen und nach und nach das Puzzle zusammen zu setzen. Abwechselnd zwischen Vergangenheit und Gegenwart des Ermittlers wird die Suche nach dem Zoomkiller skizziert. Für mich definitiv um einiges schwächer als der erste Teil der Tom-Bachmann-Reihe. Nichtsdestotrotz spannungsgeladen, schnell, abgebrüht und brutal - genau nach meinem Geschmack. Der Einstieg ist wie gewohnt sehr fix und flüssig. Kein unnötiges Vorgeplänkel. Die häufigen Rückschauen in die Vergangenheit des Ermittlers geben zwar wichtige Einblicke und Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Hauptprotagonisten, nehmen jedoch auch immer wieder etwas Tempo aus der Geschichte. Ich freue mich auf Teil 3!

Wieder richtig gut
Der Zoom Killer steht dem Blutkünstler bezüglich brutaler Details in Nichts nach. Wieder hat es Chris Meyer geschafft mich zu fesseln, was den Lesespaß dann aber auch bereits nach 3 Tagen beendete und mich mit Vorfreude auf Band 3 zurück ließ. Leider war die Idee für mich nur nicht nicht neu sondern zusätzlich auch noch kürzlich woanders gelesen. Dafür habe ich den von mir gewünschten näheren Kontakt zu den unterschiedlichen Charakteren gefunden, den ich mir nach Teil 1 erhofft hatte. Insgesamt ein toller Thriller und ein guter Band 2. Band 1 sollte man vorher gelesen haben😉

Guter, wenn auch brutaler Thriller! Nichts für schwache Nerven! Ich habe das Buch relativ zügig durchgelesen, weil man irgendwie wissen wollte, wie es weiter geht. Durch die Rückblicke in Tom's Vergangenheit und durch den regelmäßigen Perspektivenwechsel wurde es nicht langweilig. Durch die sehr detaillierten Beschreibungen leidet man bisschen mit. Wirklich viel Action und Spannung gab es in meinen Augen aber nicht

Der 2. Teil der Reihe rund um den Ermittler Tom Bachmann knüpft für mich nahtlos an den Vorgänger heran. Über das ganze Buch hinweg blieb die Spannung konstant hoch. Durch die kurzen Kapitel und die Perspektivenwechsel war das Buch sehr kurzweilig. Der Schreibstil war sehr flüssig und detailreich. Manche Szenen waren sehr brutal und blutig geschrieben. Das muss man natürlich mögen. Tom Bachmann gefällt mir als Charakter sehr gut. In diesem Band erfahren wir auch etwas mehr über sein Privatleben und seine Vergangenheit. Es ist nicht unbedingt notwendig den 1. Teil gelesen zu haben, für ein besseres Verständnis würde das dennoch empfehlen. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den 3. Teil und kann die Reihe nur jedem Thriller-Liebhaber empfehlen.
Der Thriller war in Ordnung. Der Schreibstil war sehr eintönig und lang. Ich hab die Hälfte vom Buch überflogen, weils auch nicht so interessant war. Die letzten 100 Seiten hab ich dann gelesen. Das Ende war passend aber auch nichts besonderes. Die Storyline jedoch ist gut mit einigen Mängeln. Ein solider Thriller, den man lesen kann aber nicht muss.
Chris Meyer ist Super!!!
auch teil 2 der Bachmann reihe war mega spannend, toll erzählt und es zieht einen von seite 1 direkt in die geschichte😍 wer profiler bücher mag kommt nicht um Chris Meyer herum! ⭐️⭐️⭐️⭐️📖💯 …. ich freue mich mega das ich gewartet hab und direkt mit teil 3 weiter lesen kann❤️ hier noch der klappentext: Er tötet dich. Und alle schauen zu. Video an, Mikrofon aus. Eine weitere Videokonferenz. Doch dann huscht ein Schatten über den Bildschirm. Du zoomst ran – und plötzlich ist überall Blut. Ein Teilnehmer wird mit einem Messer angegriffen. Du hörst seine Schreie, siehst wie er langsam und präzise vor laufender Kamera gequält wird. Und das Schlimmste ist: Du darfst nicht wegschauen... "Seelenleser" Tom Bachmann und sein Team vom BKA vernehmen mehrere traumatisierte Zeugen, die mitansehen mussten, wie ihr Kollege zu Tode gefoltert wurde. Doch wieso braucht der Killer ein Publikum? Bachmann, der als Profiler mit den schlimmsten Psychopathen zu tun hatte, muss sich mit seinen eigenen Abgründen konfrontieren, um das perfide Spiel des Zoom-Killers zu durchschauen. Für alle, die den Nervenkitzel suchen must read unglaublich gut!!!👍🖤
Chris Meyer - Der Zoomkiller
"Der Zoomkiller" von Chris Meyer hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Als leidenschaftlicher Thriller-Leser bin ich immer auf der Suche nach neuen Nervenkitzeln, und dieses Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Die Handlung dreht sich um eine Serie brutaler Morde, die auf perfide Weise während Zoom-Meetings stattfinden. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Spannung kontinuierlich aufzubauen und die Leser mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Jeder Mord ist grausam und detailliert beschrieben, was den Thrill-Faktor immens erhöht. Meyers Schreibstil ist präzise und packend, wodurch ich mich mitten im Geschehen fühlte und das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Besonders beeindruckt hat mich die Tiefe der Charaktere. Der Ermittler, dessen persönliche Geschichte sich nach und nach entfaltet, wirkt authentisch und vielschichtig. Man spürt seine Verzweiflung und seinen unermüdlichen Willen, den Täter zu fassen. Die Perspektivenwechsel zwischen dem Ermittler und dem Mörder geben dem Leser tiefe Einblicke in die Psyche beider Seiten, was die Spannung noch weiter steigert. Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die Aktualität des Themas. Die Idee, dass ein Mörder die Anonymität und die Reichweite von Zoom-Meetings nutzt, um seine Taten zu begehen, ist erschreckend realistisch und innovativ. Es macht nachdenklich, wie die Technologie, die uns während der Pandemie näher zusammengebracht hat, auch für böse Zwecke missbraucht werden kann. Allerdings muss ich zugeben, dass die Brutalität der Morde nichts für schwache Nerven ist. Einige Szenen sind so intensiv und schockierend beschrieben, dass ich manchmal eine Pause einlegen musste. Doch genau das macht für mich einen guten Thriller aus – er soll an die Grenzen gehen und Emotionen wecken. Insgesamt ist "Der Zoomkiller" ein herausragender Thriller, der nichts für Zartbesaitete ist. Chris Meyer hat ein beängstigend realistisches Szenario geschaffen, das mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt hat. Für alle Thriller-Fans, die den Nervenkitzel lieben und keine Angst vor blutigen Details haben, ist dieses Buch ein absolutes Muss.

Nicht weniger brutal wie auch Band 1 geht es in Band 2 weiter. Auch hier gab es wieder Details, die ich nicht unbedingt gebraucht hätte. Der Zoom-Killer hat mich aber noch etwas mehr fesseln können, weil ich wirklich bis zum Ende keinerlei Idee hatte, wer hier der Täter sein könnte und warum. Zusätzlich lernen wir in diesem Teil nochmal deutlich mehr über die persönliche Geschichte von Tom Bachmann, dem Hauptermittler. Wie eine parralele Geschichte kreuzt sie immer wieder das aktuelle Geschehen. Das war auch schon in Band 1 so, aber hier war es nochmal viel intensiver. Außerdem ist am Ende eindeutig klar, dass es einen weiteren Band geben muss, den ich sicher auch in Kürze verschlingen werde. Sehr große Empfehlung also!

Auch der zweite Teil der Reihe konnte mich absolut überzeugen. Der Aufbau ist wieder ähnlich. Es gibt Kapitel aus der Gegenwart, Toms Vergangenheit und Sicht des Täters. Die Brutalität und Grausamkeit des Täters ist auch in diesen Band ähnlich wie im Ersten. Also auch hier wieder nur etwas für Menschen, die in Büchern vor so etwa nicht zurückschrecken. Von der Story her hat es mir im ersten Teil etwas mehr zugesagt, aber trotzdem hält hier die Spannung durchs ganze Buch an und wir werden wieder in eine sehr interessante Ermittlungsarbeit hineingezogen. Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen, die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Wir erfahren hier wieder mehr über Toms grausame Vergangenheit, es baut also sehr auf Band 1 auf. Die Thematik mit den Zoom Sitzungen erinnerte mich sehr an die Corona Zeit, in der man dieses Medium doch sehr oft benutzt hat. So konnte ich mich mehr hineinversetzen, was vielleicht dem Gruselfaktor noch zugetragen hat :D Weiterhin eine tolle Thriller-Reihe mit viel Blut und Spannung!
Wie schon Teil 1 der Reihe konnte mich Chris Meyer mit Zoom Killer wieder in seinen Bann ziehen, wenn nicht sogar etwas mehr als im ersten Teil. Es geht wieder erschreckend brutal los und man wird direkt in die grausamen Taten des Mörders geworfen. Die Taten werden sehr detailliert beschrieben und sind somit nichts für schwache Nerven. Insgesamt also sehr, sehr düster und erschreckend. Tom Bachmann als Charakter wächst mir immer mehr ans Herz. Ich liebe es, wie gut er ausgearbeitet wird, sodass man richtig mit ihm mitfühlen kann. Die ganze Nebenhandlung um ihn und seine Vergangenheit finde ich einfach so super spannend. Dazu noch die blutigen Morde sorgen sehr für einen echten Suchtfaktor. Auch wenn die Ermittlungen oft etwas auf der Stelle treten, fand ich den Zoom Killer extrem spannend und schwer aus der Hand zu legen. Es gab einige gute Wendungen, die genau an den richtigen Stellen platziert wurden. Eine klare Leseempfehlung für Thrillerfans, für die es auch gerne mal blutiger und grausamer zugehen darf!

Krass!
Also das Buch ist nichts für zartbesaitet, es werden krass eklige Szenen beschrieben und es geht um sexuelle Gewalt! Ich mag diese Reihe echt gern, es werden immer wieder Schnippsel von anderen Fällen erzählt und Informationen über wahre Verbrechen mit reingeworfen, was es super spannend und abwechslungsreich macht.
Eine normale Zoom-Videokonferenz steht an. Alle sind da und eingeloggt. Plötzlich steht hinter einem der Teilnehmer ein schwarzer Schatten und alle Teilnehmer müssen dabei zuschauen, wie einer von ihnen auf bestialische Art gefoltert wird und keiner darf sich dem entziehen. So ähnlich beginnt dieses Buch. Ohne großes Geplänkel direkt in die Vollen. Die Story fand ich sehr interessant, besonders das Profiling der ermittelnden Polizisten. Der Spannungsbogen war direkt von Anfang an vorhanden. Hatte zwischendurch zwar kleine Durchhänger, aber baute sich immer wieder neu auf. Auch der Schreibstil war flüssig und anschaulich. Jedoch konnte ich zu keiner der Charaktere eine Verbindung aufbauen und kam mir daher eher wie ein Beobachter vor und habe die Story nicht wirklich "fühlen" können. Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine. Trotzdem war es eine coole Story und hat Spaß gemacht.

Wirklich dickes Wow!
Das ich den ersten Teil gelesen habe ist mittlerweile schon ne ganze Weile her, aber der war sehr gut. Der 2. Teil hat mich aber auch wirklich super unterhalten. Tom Bachmann war Profiler beim FBI und arbeitet jetzt wieder in Deutschland. Ein Mann wird in einem Zoom Meeting ermordet und er bleibt nicht das einzige Opfer des Zoomkillers. Das Buch geht hauptsächlich um den Fall des Zoomkillers, doch es geht auch um Toms Vater und um seinen ehemaligen Freund Aaron. Das Buch hat überhaupt keine Längen und ist von Anfang bis Ende sehr gut und spannend geschrieben. Bis zum Schluss hatte ich wirklich keinen Plan wer der Killer ist. Die Auflösung war spannend und es war wirklich ein super gutes Buch.
„Der Zoom-Killer“ ist ein intensiver und spannender Thriller, der durch seine Charaktertiefe punktet. Trotz des etwas schnellen Endes eine klare Empfehlung und ein weiteres starkes Werk von Chris Meyer.
„Der Zoom-Killer“ hat mich auch diesmal wieder voll in den Bann gezogen. Chris Meyer versteht es einfach, Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufzubauen, sodass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Von mir bekommt dieser Thriller 4 von 5 Sternen. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Abschluss im Verhältnis zum langen, detailreichen Plot etwas zu rasch herbeigeschrieben vorkam. Nach all den Wendungen und intensiven Entwicklungen hätte ich mir hier ein wenig mehr Raum für das Finale gewünscht. Besonders positiv fand ich jedoch die Vertiefung der Beziehung zwischen Tom Bachmann und seinem Quasi-Bruder Aaron. Diese Entwicklung hat für mich eine zusätzliche Ebene in die Geschichte gebracht, die nicht nur spannend, sondern auch emotional greifbar war. Fest steht: Das war ganz bestimmt nicht das letzte Buch von Chris Meyer, das ich lesen werde. Er schafft es immer wieder, blutige Spannung mit interessanten Charakteren zu verbinden – und genau das macht seine Thriller für mich so besonders. Fazit: „Der Zoom-Killer“ ist ein intensiver und spannender Thriller, der durch seine Charaktertiefe punktet. Trotz des etwas schnellen Endes eine klare Empfehlung und ein weiteres starkes Werk von Chris Meyer.
Tom Bachmann zum zweiten! Vor wenigen Wochen versetzte mich der erste Teil schon Aufgrund gravierender Grausamkeiten in einen kleinen Schockzustand, also beste Voraussetzungen für den zweiten oder? 😄 Und auch die Fortsetzung spart nun nicht gerade mit gewissen Momenten bei denen sich die Fußnägel zurückrollen können! Man kommt nicht drumrum sich die Pein der die Opfer ausgesetzt sind sich automatisch bildlich vorzustellen. Wie auch schon im ersten entpuppt sich der Fall als sehr komplex,der Täter ist gut getarnt und verbirgt sich geschickt unter reichlich Verdächtigen. Auch das Ermittlungsteam als ganzes funktioniert und harmoniert erneut sehr gut, hier erkennt man aber auch noch einige Möglichkeiten in folgenden Bänden. Natürlich wird auch wieder der Nebenplot rund um Tom Bachmann und dessen düstere Vergangenheit aufgegriffen, dies geschieht erneut mit Rückblicken und wird in der Gegenwart weiter intensiviert. Auch das Finale lässt dahingehend noch so einiges erahnen. Mein Fazit: Rundum gelungene Fortsetzung der Reihe bei der man schon zwingend wie ich finde die Reihenfolge einhalten sollte. Der Leser sollte sich aber bewusst sein das eine gewisse Magenresistenz vorhanden sein sollte 🤢😅 Ich vergebe 💻💻💻💻 und einen halben Läppi von 😉

























































