Der weiße Teufel vom Hürtgenwald

Der weiße Teufel vom Hürtgenwald

Softcover
3.910

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Description

„Blut, Mythen und Lokalkolorit: BAUKOWSKIs neues Meisterwerk!“ »Der Teufel tötete nicht einfach nur. Er ergötzte sich am Leid und an der Furcht seiner vielen Opfer. Das Elend des Krieges war für ihn so etwas wie das gelobte Land.« Nach dem Tod seines Vaters besucht der Amerikaner Tim seinen Onkel in der kleinen Eifelgemeinde Vossenack. Dort, wo vor vielen Jahren einer der schwersten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs gewütet hat, stellen sich die Männer einem lebendig gewordenen Albtraum – dem weißen Teufel vom Hürtgenwald. „Oldschool Horror trifft auf düstere Eifel-Romantik!“ Baukowski ist wieder da und macht das, was er am besten kann: Oldschool fucking Horror. Dieses Mal garniert er sein Werk mit einem guten Schuss Lokalkolorit und scheut sich nicht einmal davor, sogar die Romantik von Heimatromanen einzustreuen. Schluss mit drögen Eifelkrimis, jetzt bringt Baukowski den Horror in die Eifel! „Vergiss Eifelkrimis – jetzt bringt BAUKOWSKI den echten Horror!“ ZUM AUTOR: Wann er geboren oder gebraut wurde, ist bei Schluckspecht Baukowski nicht hinreichend belegt. Fest steht hingegen, dass er seit mehreren Dekaden ein leidenschaftlicher Horrorfan und auch -sammler ist. Sein eigenes Reich gleicht inzwischen einem Museum, und die entsprechende Antragstellung wird aktuell tatsächlich bearbeitet. Baukos literarische Ergüsse zu kategorisieren erweist sich als nicht ganz einfach, tanzt er doch auf mehreren Hochzeiten. Werke wie Rum und Ähre, Once upon a Time in – Baukowski and Friends, Spirituosa Sancta oder Jacob’s Odyssey lassen sich am ehesten unter sogenannter Bizarro Fiction einordnen. Martyrium ist ein humorloser Rape-&-Revenge-Thriller, während es sich bei Außenseiter – Im Leben trifft man sich zweimal um ein waschechtes Drama handelt. Scavengers – Aasgeier, Schwarze Mambo oder die beiden Bizarr-Werke fallen am ehesten unter die Rubrik Hardcore Horror, wenn auch in der pechschwarzen und augenzwinkernden Variante. Der weiße Teufel vom Hürtgenwald ist ein Horrorwerk der alten Schule, bei dem der Fokus auf Atmosphäre und Spannung liegt. „Wer Horror der alten Schule liebt, wird BAUKOWSKI lieben!“ „Horror-Thriller mit Mythen“ „Eifel-Horror, der unter die Haut geht“ „Oldschool Schocker mit dem weißen Teufel“ „Kriegsmythen und düstere Spannung“ „Bücher für Fans von Hardcore Horror und Legenden“

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
243
Price
15.50 €

Author Description

Baukowski feierte seine größten Erfolge in den Achtzigern. Doch wer hoch fliegt, der fällt auch tief. Der abgehalfterte Schriftsteller kennt das Business mit all seinen Höhen und Tiefen. Seine Kritiker werfen ihm seit seiner ersten Publikation Sexismus, Chauvinismus und Frauenfeindlichkeit vor. Seine verrufenen medialen Auftritte, öffentlichen Ausschweifungen und berüchtigten Abstürze waren Wasser auf die Mühlen der Skeptiker. Mittlerweile ist das Enfant Terrible bei Redrum sesshaft geworden und fühlt sich zwischen all den Freigeistern, Provokateuren und Andersdenkenden pudelwohl. Baukowski hat mit seinen kultigen Charakteren wie dem sexuell desorientierten Wiesel oder dem dissozialen Udo ein eigenes Universum erschaffen. In diesem schreibt er authentisch von seinen alkoholgeschwängerten und sexuellen Exzessen. Aber Baukowski ist mehr als nur das. Er schreibt mit harten, geradlinigen Worten losgelöst von jeglichen Genrekonventionen. Seine Geschichten haben stets einen Hang zum Extremen, sind manchmal krude, häufig vulgär, gelegentlich gar poetisch, oftmals bedingungslos brutal. Eins eint sie jedoch alle: augenzwinkernder, pechschwarzer Humor.

Posts

5
All
5

Wenn die Legende vom weißen Teufel sich als wahr herausstellt. Spannender Old School Horror.

4

Sehr guter Horror

Dieses Horrorbuch erinnert mich irgendwie teilweise an den Horrorfilm "The Descent", wenn den jemand kennt.😅 "Der weiße Teufel vom Hürtgenwald" von Baukowskis würde auch perfekt als Horrorfilm funktionieren, denke ich.😁 Den Klappentext, um was es geht, lest ihr wie immer auf dem zweiten Bild. Einfach einmal nach rechts swipen.😊 Mit seinen knapp 180 Seiten ist es nicht gerade das längste Buch, und daher kann man auch keine charakterliche Tiefe der Protagonisten erwarten. Ich finde die Protagonisten trotzdem ganz cool, auch wenn ihr Verhalten typisch für einen Horrorfilm ist.😂 Die Story an sich finde ich sehr spannend, mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg und einem Monster, das die Leichen anknabbert. Das alles ist verpackt als eine Saga, wie z. B. der Yeti. Spannung kommt auch immer mal wieder auf, natürlich nur, wenn das Monster in Erscheinung tritt und für Unruhe sorgt.😅 Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Nähe zur Geschichte. Mit der Schlacht im Hürtgenwald von 1944 wird ein sehr interessantes Thema deutscher Geschichte aufgegriffen. Ein ganz lustiges Horrorbuch mit einigen blutigen Szenen und einem Monster.😁 Ich würde dem Buch eine Leseempfehlung geben.😁

Sehr guter Horror
4

Spannung, Gänsehaut und eine Prise Humor

Der weiße Teufel vom Hürtgenwald von Baukowski ist eher ein Horror-Thriller Mix als reiner Horror. Dies ändert aber nichts daran, dass es mehr als unterhaltsam war und der Horroranteil mehr als nur ausreichend ist um zu ängstigen, zu gruseln und Gänsehaut zu verbreiten. Ein ordentliche Spannungsbogen sorgt für totale Gebanntheit und eine düstere Legende sorgt für einen schaurig, mystischen Beigeschmack. Die Charaktere der Story sind nicht nur die Hauptcharaktere, sie tragen auch die Story. Sie machen sie lebendig und greifbar. Und an der ein oder anderen Stelle humorvoll. Baukowskis Schreibstil mit sehr direkter Sprache, fasst das Wichtigste ins Auge und lässt unnötige Details außen vor. Dies trägt ordentlich dazu bei, dass man als Leser einige Dinge erst später registriert. Nämlich dann, wenn der checken einen schon überrollt hat. In jedem Fall eine Story mit Gänsehautpotenzial und Angstmomenten, während man selbst nach der Lösung sucht. Eine klare Empfehlung.

Spannung, Gänsehaut und eine Prise Humor
3

Viel erwartet wenig bekommen

Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gelesen. Ich muss gestehen das es mich gar nicht abgeholt hat. Jedoch muss ich positiv anmerken mit jeder gelesenen Seite wurde es besser. Gereicht hat es am Ende für mich leider nicht. Wer ein gut geschriebenes Buch als Einstieg in das Monster Genre sucht ist hier gut beraten. Der Schreibstil ist allerdings Geschmackssache

3.5

Baukowski mixt hier Horror, Geschichte und Eifel Romantik zu einem unterhaltsamen Albtraum. Nach dem Tod seines Vaters reist Tim in die kleine Eifelgemeinde Vossenack, um seinen Onkel zu besuchen und stolpert direkt in die düstere Vergangenheit des Hürtgenwalds. Dort, wo im Zweiten Weltkrieg einer der härtesten Kämpfe tobte, treibt der Weiße Teufel weiterhin sein Unwesen. Ein Monster, das nicht einfach nur tötet, sondern das Leid und die Angst seiner Opfer wie ein Festmahl genießt. Baukowski erzählt die Geschichte leicht und flüssig, sodass man mit Tim durch Wälder, Friedhöfe und die alten Kriegsgräben zieht, immer mit der Angst im Nacken, dass der Teufel jederzeit zuschlagen könnte. Dabei verpackt er das Grauen gekonnt in regionalen Flair und streut sogar einen Hauch Eifel-Romantik ein, eine ungewöhnliche, aber für mich stimmige Mischung. Es ist kein „Schwergewicht“, sondern ein spannender Horror-Roman für zwischendurch. Blut, Schrecken und düstere Legenden treffen hier auf leicht lesbare Spannung, perfekt für alle, die gern ein bisschen Nervenkitzel zwischen den Fingern spüren.

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