Der weiße Ahorn
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Description
Auftakt einer fulminanten Familiensaga, die vom bewegten Schicksal deutscher Auswanderer in Amerika erzählt und zugleich die Stadt Berlin am Ende des 19. Jahrhunderts schillernd in Szene setzt.
Berlin, 1881. Die Schuhfabrikation der Familie Breitenbach ist unter Bedrängnis geraten. Georg Breitenbach soll in Colorado eine Tochterfabrik eröffnen, die ihr Überleben garantiert. Seine abenteuerlustige Schwester Rosa begleitet ihn nach Übersee. Dort möchte die rebellische junge Frau ihren Traum von einem selbstbestimmten Leben und einer eigenen Schule verwirklichen. Mit Mut und dem unbedingten Willen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, wagen die Geschwister den Aufbruch in das Ungewisse der Neuen Welt und stehen bald weit größeren Herausforderungen gegenüber, als sie sich je vorstellen können.
Zuhause kämpft Vater Hermann Breitenbach mit ihrem Bruder Theodor nicht nur gegen einen Widersacher, auch in ihrem Privatleben erwarten sie turbulente Ereignisse. Wird es den Breitenbachs gelingen, dem Firmensymbol des weißen Ahorns, das für Stabilität und Familienzusammenhalt steht, auch in unruhigen Zeiten gerecht zu werden?
Book Information
Posts
Auftakt einer Familiensaga. Ich habe die Reihe von einer Freundin bekommen, werde sie daher auch auf alle Fälle lesen. Ich muss allerdings gestehen, dass der Auftaktband mich nicht richtig erreicht hat. Die Geschichte an sich ist gut, die Umsetzung nach meinem Geschmack aber viel zu glatt. Konflikte werden nicht richtig ausgetragen und sind relativ schnell abgehandelt. Insgesamt entwickelt sich alles recht schnell und reibungslos. Da fehlt mir einfach die Spannung. Mal schauen, wie es sich weiter verhält.
Hier habe ich arg gemschte Gefühle. Der Anfang war holprig und ich fand keinen Zugang zu keinem der Protagonisten. Die Figuren waren mir alle fremd und so anders als ich es je erwartet hätte. Mit dem laufe der Zeit wurde es dann besser und ich fand immerhin die Geschichte schonmal spannend. Zum Ende hin dann kam nochmal richtig Stimmung auf und ich fand es dann am doch ganz gut. Ob ich weiterlese weiß ich noch nicht.
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Auftakt einer fulminanten Familiensaga, die vom bewegten Schicksal deutscher Auswanderer in Amerika erzählt und zugleich die Stadt Berlin am Ende des 19. Jahrhunderts schillernd in Szene setzt.
Berlin, 1881. Die Schuhfabrikation der Familie Breitenbach ist unter Bedrängnis geraten. Georg Breitenbach soll in Colorado eine Tochterfabrik eröffnen, die ihr Überleben garantiert. Seine abenteuerlustige Schwester Rosa begleitet ihn nach Übersee. Dort möchte die rebellische junge Frau ihren Traum von einem selbstbestimmten Leben und einer eigenen Schule verwirklichen. Mit Mut und dem unbedingten Willen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, wagen die Geschwister den Aufbruch in das Ungewisse der Neuen Welt und stehen bald weit größeren Herausforderungen gegenüber, als sie sich je vorstellen können.
Zuhause kämpft Vater Hermann Breitenbach mit ihrem Bruder Theodor nicht nur gegen einen Widersacher, auch in ihrem Privatleben erwarten sie turbulente Ereignisse. Wird es den Breitenbachs gelingen, dem Firmensymbol des weißen Ahorns, das für Stabilität und Familienzusammenhalt steht, auch in unruhigen Zeiten gerecht zu werden?
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Auftakt einer Familiensaga. Ich habe die Reihe von einer Freundin bekommen, werde sie daher auch auf alle Fälle lesen. Ich muss allerdings gestehen, dass der Auftaktband mich nicht richtig erreicht hat. Die Geschichte an sich ist gut, die Umsetzung nach meinem Geschmack aber viel zu glatt. Konflikte werden nicht richtig ausgetragen und sind relativ schnell abgehandelt. Insgesamt entwickelt sich alles recht schnell und reibungslos. Da fehlt mir einfach die Spannung. Mal schauen, wie es sich weiter verhält.
Hier habe ich arg gemschte Gefühle. Der Anfang war holprig und ich fand keinen Zugang zu keinem der Protagonisten. Die Figuren waren mir alle fremd und so anders als ich es je erwartet hätte. Mit dem laufe der Zeit wurde es dann besser und ich fand immerhin die Geschichte schonmal spannend. Zum Ende hin dann kam nochmal richtig Stimmung auf und ich fand es dann am doch ganz gut. Ob ich weiterlese weiß ich noch nicht.






