Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

by Malcolm MacKay·Book 1 of 3
Ebook
3.46
Glasgow-NoirSteckKillerFreiberufler

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Description

»Es ist schwer, einen Mann gut zu töten. Leute, die es machen, wissen das. Leute, die es schlecht machen, finden es heraus. Auf die harte Tour. Und die harte Tour hat Folgen.« Malcolm Mackay: der neue Kult-Bestsellerautor aus Schottland mit absolut unverwechselbarem Sound. Calum MacLean lebt allein in seiner Wohnung in Glasgow. Das Telefon klingelt. Eine belanglose Unterhaltung. Aber dahinter steckt ein Jobangebot. Wenn man die Zeichen zu deuten weiß. Er ist Experte. Einzelgänger. Hat einen guten Ruf bei denen, die zählen in Glasgow. Ein Treffen in einem Club. Ein Auftrag. Ein Ziel: Lewis Winter. Fesselnd, atmosphärisch, cool: Mackay zieht uns in eine dunkle Welt, in der es Regeln gibt. Sie nicht zu kennen, ist tödlich. »Die bedeutendste neue Stimme in der schottischen Spannung! Authentisch, stilsicher, ein moderner Raymond Chandler." Scotsman »Ein eindrucksvoll originelles Debüt, das turmhoch aus dem üblichen Einerlei herausragt. Man kann es nicht aus der Hand legen.« The Observer »Mackay erschafft Figuren, die so lebendig wirken, dass man lange nach Ende der Lektüre über sie nachdenkt. Ein bemerkenswertes Buch. Der neue Star!« Daily Mail

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
384
Price
8.99 €

Posts

2
All
2.5

Kann man machen

Solide Sache, dieses Buch. Spannend im Setting und im Stil, den ich, aus Ermangelung eines besseren Wortes als "dahingerotzt" bezeichnen möchte. Viele sehr kurze Sätze, wenig greifbare Emotionen, einige Kraftausdrücke. Ein Stil, der mich tatsächlich sehr begeistern konnte, nachdem ich erstmal hinein gefunden habe. Gleichzeitig passiert verhältnismäßig wenig, aber dann aus verschiedenen Perspektiven, die in Kapitel zum Teil fließend ineinander über gehen. Die Geschichte endet für mich in der Mitte, ein für mich wichtiger Nebenplot wird nicht vernünftig beendet, was ich schade fand. Alles in allem ein Buch, dem ich sehr neutral gegenüber stehe. Ich habe nichts zu meckern, ich habe aber, neben dem Stil, der nicht jedem gefallen wird, auch nicht wirklich etwas Herausragendes zu sagen. Solide Sache, ich lasse mir aber noch Zeit, bis ich Teil zwei beginne.

Wegen des komischen Schreibstil eher gewöhnungsbedürftig, konnte mich dann aber doch gut unterhalten.

B u c h r e v i e w Wo soll ich nur anfangen wenn es um dieses Buch geht. Auf der einen Seite finde ich die Geschichte wirklich interessant, aber der Schreibstil von Malcolm MacKay hat mich am Anfang so abgeschreckt, dass ich das Buch erstmal zwei Wochen nicht mehr angefasst habe und mir wirklich überlegt habe es gar nicht mehr weiterzulesen. Ich hatte anfangs das Gefühl eine schlechte Fanfiction zu lesen da der Satzbau wirklich sehr kurz und abgehackt ist und der Schreibstil unglaublich einfach und irgendwie emotionslos gehalten ist. Damit bin ich zu Beginn gar nicht warm geworden. Jedoch hat mich die Thematik des Buches dann so interessiert, dass ich, trotz dem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, mich wieder rangesetzt habe. Darüber bin ich wirklich froh, den ab ca der Hälfte hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt. Man taucht in die Welt eines Auftragskillers ein und kann mal etwas hinter die Kulissen von organisierten Verbrechen schauen. Mir hat gefallen das es nicht eine Klischeehafte Mafia Geschichte war, sondern Calum ein eigentlich normales Leben führt. Er versucht das Morden als einen gewöhnlichen Job anzusehen und hat in seinem privaten Leben eher weniger mit kriminellem Zeug am Hut. Das Buch ist zwar nicht durch und durch blutig, jedoch sehr interessant und spannend. Man liesst aus verschiedenen Sichten, was zwar am Anfang des Kapitels nie angeschrieben, aber trotzdem immer gut verständlich ist. Es werden auch teils im Kapitel fliessend die Sichten gewechselt was auch immer gut beschrieben war. Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter konnte mich zwar nicht von Anfang an mitreissen aber war dennoch wirklich interessant und empfehlenswert.

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