Der tote Sommergast

Der tote Sommergast

Softcover
3.46

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Description

Als die junge Mary McTarr den Leuchtturm auf der zauberhaften Insel Jersey erbt, kann sie sich endlich einen lange gehegten Traum erfüllen: Sie verwandelt das wildromantisch gelegene Bauwerk in ihr eigenes kleines Luxushotel. Ihre Leidenschaft für gute Küche und die Freude daran, ihre Gäste zu verwöhnen, machen einen ganz besonderen Ort aus dem »Corbière Lighthouse Hideaway«, und als ihr erster Gast Mr Plummer eintrifft, ist Mary in ihrem Element. Doch nur wenig später der Schock: Mary entdeckt Mr Plummer tot am Meer, ein Messer ragt aus seinem Rücken. Gemeinsam mit dem Journalisten Robert Peabody macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Und lernt eine dunkle Seite ihrer geliebten Insel kennen, die ihr bisher verborgen geblieben war ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Softcover
Pages
384
Price
13.40 €

Author Description

Felicity Pickford arbeitet seit vielen Jahren in einer kleinen Buchhandlung. Sie kennt und liebt Grand Hotels, seit sie sich mit Anfang Zwanzig von einem Spielgewinn eine kurze Reise nach Wien mit einem Aufenthalt im Hotel Sacher geleistet hat. Doch besonders haben es ihr die kleineren luxuriösen Häuser angetan. Deshalb sucht sie bevorzugt die weniger bekannten Schmuckstücke auf, sei es in Florenz, Prag, Paris oder Edinburgh. Die Idee zu Mary McTarrs Leuchtturmhotel kam ihr, als sie bei einer Reise auf die zauberhafte Insel Jersey erkannte, dass es kaum einen schöneren Ort geben dürfte als La Corbière. Und da sie ohnehin gerade plante, einen Krimi in einem Hotel spielen zu lassen, beschloss sie, dort eines zu eröffnen – zumindest literarisch.

Posts

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All
3.5

Ein cosy Krimi auf einem Leuchtturm? Da kann ich nicht widerstehen! Worum geht's? Mary McTarr hat auf ihrer geliebten Insel Jersey den von ihrem Großvater geerbten Leuchtturm La Corbière in ein winziges Luxushotel verwandelt und gerade ihren allerersten Gast begrüßt, da verlässt dieser sie auch schon wieder – mit ihrem Küchenmesser im Rücken. Kein guter Einstand für Mary, zumal Inselpolizist Harsh sie auf dem Kieker hat ... Die Beschreibung der Insel macht Lust, sich die Schauplätze selbst einmal näher anzuschauen. Das La Corbière Lighthouse existiert tatsächlich, wenn auch nicht als Luxushotel. In der Realität kann man den Leuchtturm besichtigen und auf der Webseite ports.je einen virtuellen Rundgang machen. Der Fokus dieses Krimis liegt auf den Figuren und den Ermittlungen. Diese werden teils sehr amüsant geschildert, wenn sich Mary & Co. bemühen, notwendige Infos zu erlangen. Zu Beginn ging mir Mary mit ihrer extrem positiven Art ein wenig auf den Keks. Sie liebt die Insel, das Meer, den Leuchtturm, Sonnenschein, Sturm, Krimis, Tee, Kaffee und einfach ALLES. Denoch wuchs sie mir ans Herz, bis ... Ich habe ja schon des Öfteren erwähnt, dass ich harte Brüche in Büchern nicht mag. Das ist hier leider auch der Fall. Normalerweise lese ich gerne, wenn sämtliche Verdächtige in bester Poirot-Manier zum Schluss zusammengetrommelt werden, aber hier wurde das zu sehr auf die Spitze getrieben. Geschlagene 80 Seiten (von 378) dauert die Erläuterung des Falls im Rahmen eines 8-Gänge-Menüs. Mary fungiert hier nur noch als Stichwortgeberin und nervt höllisch mit ständiger Wiederholung von Phrasen wie »Ist das so?«. Die sorgfältig aufgebaute Chemie zwischen den Figuren? Komplett verschwunden. Wir Leser erfahren Dinge, die uns im Laufe der Ermittlungen verschwiegen wurden. Das verzeiht man einem Hercule Poirot, nicht aber einer Mary McTarr. Insgesamt wirkt die Auflösung konstruiert und möglichst schnell abgehandelt, als fehlte es an Ideen, sämtliche Fäden zum Schluss miteinander zu verbinden. Sehr schade, denn bis zu dieser unpassenden Dinnerinszenierung hatte ich wirklich viel Spaß mit dem Buch.

4

Kurzweilig und dabei ziemlich cozy. Super cooles Ende. Das perfekte Buch für den Strand!

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