Der Teufel steckt im ICE
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Description
Ständige Verspätungen, wirre Durchsagen, technische Störungen - die Zugbegleiterin Juliane Zimmermann weiß, worunter Bahnfahrer leiden. Sie leidet ja selbst. Dabei sind diese Ärgernisse nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist so mancher Fahrgast. Da gibt es welche, die nackt auf dem Tisch sitzen, ihr Glasauge in der Toilette verlieren oder sich für den Teufel höchst persönlich halten. Juliane Zimmermann hat die aberwitzigsten Geschichten aus ihrer Zeit bei der Bahn aufgeschrieben. Die perfekte Lektüre für alle, die trotz Wahnsinn auf Schienen immer wieder in den Zug steigen.
Book Information
Posts
Zug Geschichten? Ja gibt es ein paar, aber eher Standard Alltagsdinge, die du auch als Zug Passagier miterleben kannst. Leider aber war ca. ein Drittel des Buches eher eine Art Autobiographie und erläuterte das Liebesleben der Autorin. Langweilig. Lässt man im übrigen die Rechtfertigungen und ständige Betonung a la:) nein, die Bahn kann doch nix für die Verspätung' weg, dann wäre das Buch merklich kürzer. Am Ende hab ich mich quasi nur noch durchgequält, weil es so öde wurde.
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Ständige Verspätungen, wirre Durchsagen, technische Störungen - die Zugbegleiterin Juliane Zimmermann weiß, worunter Bahnfahrer leiden. Sie leidet ja selbst. Dabei sind diese Ärgernisse nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist so mancher Fahrgast. Da gibt es welche, die nackt auf dem Tisch sitzen, ihr Glasauge in der Toilette verlieren oder sich für den Teufel höchst persönlich halten. Juliane Zimmermann hat die aberwitzigsten Geschichten aus ihrer Zeit bei der Bahn aufgeschrieben. Die perfekte Lektüre für alle, die trotz Wahnsinn auf Schienen immer wieder in den Zug steigen.
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Zug Geschichten? Ja gibt es ein paar, aber eher Standard Alltagsdinge, die du auch als Zug Passagier miterleben kannst. Leider aber war ca. ein Drittel des Buches eher eine Art Autobiographie und erläuterte das Liebesleben der Autorin. Langweilig. Lässt man im übrigen die Rechtfertigungen und ständige Betonung a la:) nein, die Bahn kann doch nix für die Verspätung' weg, dann wäre das Buch merklich kürzer. Am Ende hab ich mich quasi nur noch durchgequält, weil es so öde wurde.




