Der Teufel in der Küche
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Description
Book Information
Author Description
Felicity Green schreibt Urban Fantasy und Paranormal Mystery-Serien für Leserinnen, die Mythen und Magie, unerwartete Wendungen, Gänsehaut und große Gefühle lieben. Felicity wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland - eine Inspiration für die Schauplätze ihrer Romane. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Mit ihrem Mann Yannic, zwei Töchtern und Kater Rocks lebt sie jetzt an der Schweizer Grenze.
Posts
Dies ist der dritte Teil der Highland Hexen Krimi Reihe und auch wenn, die Teile in sich abgeschlossene Geschichte enthalten, ist meine Klare Empfehlung zunächst die vorangegangenen Teile zu lesen. Denn ich finde schon, das ein gewisses Basiswissen nicht schaden kann um wirklich 100% problemlos an die Geschichte ran gehen zu können. Somit kenne ich Fionna, um die es in diesem dritten Teil im wesentlichen geht, aus den ersten beiden Bänden schon einwenig. Fionna ist pummelig und dazu auch noch rothaarig. Bisher hat sich in ihrem Keller verkrochen und nicht abgeschottet. Sie fühlt sich als Außenseiterin und benimmt sich auch dementsprechend so. So manchen gemeinen Spruch musste sie sich von ihren Mit-Hexen schon gefallen lassen, besonders von der besonders schönen Penny. Aber von eben dieser Penny, erhielt Fionna in Band 2 ein kleines Kochbuch, das Pennys Mutter gehört hat und dadurch entdeckte Fionna ihre Leidenschaft zum Kochen. Das ist zum Beispiel eines der schönen Details, die denjenigen entgehen, die nicht zu erst die anderen beiden Bänden gelesen haben. Das Fionna jedoch, so manches Chasos mit ihren Kochkünsten anrichten kann und wird, damit hat sie vorher garantiert nicht gerecht, als sie den Job im Restaurant von dem gutaussehend Drew angenommen hat. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht zu viel vom Inhalt verraten, aber so viel sei gesagt: Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist humorvoll und fesselnd. Ich konnte das Buch den ganzen Tag nicht aus der Hand legen. Ich hatte wirklich viel Spaß beim lesen. Eine klare und 100%ige Weiterempfehlung. Ich vergebe natürlich und gerne 5 Sterne.
Die Hexe Fionna fühlt sich ehr als Außenseiterin, denn selbst ihre Mutter behandelt sie so. Ihr neuer Job als Küchenhilfe im Kirks bringt sie auf andere Gedanken, denn die Arbeit lenkt sie ab und heimlich schwärmt sie für ihren Chef Drew. Als sie dann Rezepte aus dem Kochbuch ihrer Großmutter nachkocht, merkt sie, dass es sich dabei um magische Rezepte handelt. Die Wirkung mancher Rezepte verursachen ein ganz schönes Chaos im Restaurant und Fionna versucht, die Situation zu retten. Dann taucht die Privatdetektivin Abbey Fine in Loch Lomond auf und sucht für ihren Auftraggeber nach einem alten Kochbuch, das ihrem Klienten angeblich gestohlen wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Fionnas Kochbuch, aber Fionna will es nicht her geben. Die Situation droht zu eskalieren, als Abbeys Auftraggeber seinen Sohn nach Loch Lomond schickt. Was genau hat es mit dem Kochbuch auf sich und was hat Fionna mit all dem zutun? Dies ist bereits der 3. Teil in der Highland-Hexen-Krimi-Reihe und auch dieses Mal konnte mich die Autorin auf voller Linie überzeugen. Wieder steht eine andere der Hexen im Mittelpunkt der Handlung und die Autorin strickt eine wirklich interessante Geschichte um sie. Zwar kann man die Teile auch einzeln lesen, aber es macht schon Sinn, die Reihenfolgen einzuhalten. Fionna ist ein sympathischer Charakter. Sie wird anfangs als Außenseiterin beschrieben, macht aber im Lauf der Handlung eine erstaunliche Wandlung durch. Neben Fionna spielt auch die Privatdetektivin Abbey eine wichtige Rolle. Die Ermittlungen zu dem Kochbuch sind sehr spannend und es werden einige Geheimnisse aufgedeckt, auch in Bezug auf Fionnas Identität. Das hat mir sehr gut gefallen. Romantik gibt es dieses Mal fast keine, aber etwas Andeutungen, dass sich in absehbarer Zeit etwas zwischen Fionna und ihrem Chef entwickeln könnte. Alles in Allem wieder ein ganz toller Teil, der mich begeistern konnte. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
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Felicity Green schreibt Urban Fantasy und Paranormal Mystery-Serien für Leserinnen, die Mythen und Magie, unerwartete Wendungen, Gänsehaut und große Gefühle lieben. Felicity wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland - eine Inspiration für die Schauplätze ihrer Romane. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Mit ihrem Mann Yannic, zwei Töchtern und Kater Rocks lebt sie jetzt an der Schweizer Grenze.
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Dies ist der dritte Teil der Highland Hexen Krimi Reihe und auch wenn, die Teile in sich abgeschlossene Geschichte enthalten, ist meine Klare Empfehlung zunächst die vorangegangenen Teile zu lesen. Denn ich finde schon, das ein gewisses Basiswissen nicht schaden kann um wirklich 100% problemlos an die Geschichte ran gehen zu können. Somit kenne ich Fionna, um die es in diesem dritten Teil im wesentlichen geht, aus den ersten beiden Bänden schon einwenig. Fionna ist pummelig und dazu auch noch rothaarig. Bisher hat sich in ihrem Keller verkrochen und nicht abgeschottet. Sie fühlt sich als Außenseiterin und benimmt sich auch dementsprechend so. So manchen gemeinen Spruch musste sie sich von ihren Mit-Hexen schon gefallen lassen, besonders von der besonders schönen Penny. Aber von eben dieser Penny, erhielt Fionna in Band 2 ein kleines Kochbuch, das Pennys Mutter gehört hat und dadurch entdeckte Fionna ihre Leidenschaft zum Kochen. Das ist zum Beispiel eines der schönen Details, die denjenigen entgehen, die nicht zu erst die anderen beiden Bänden gelesen haben. Das Fionna jedoch, so manches Chasos mit ihren Kochkünsten anrichten kann und wird, damit hat sie vorher garantiert nicht gerecht, als sie den Job im Restaurant von dem gutaussehend Drew angenommen hat. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht zu viel vom Inhalt verraten, aber so viel sei gesagt: Die Geschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil ist humorvoll und fesselnd. Ich konnte das Buch den ganzen Tag nicht aus der Hand legen. Ich hatte wirklich viel Spaß beim lesen. Eine klare und 100%ige Weiterempfehlung. Ich vergebe natürlich und gerne 5 Sterne.
Die Hexe Fionna fühlt sich ehr als Außenseiterin, denn selbst ihre Mutter behandelt sie so. Ihr neuer Job als Küchenhilfe im Kirks bringt sie auf andere Gedanken, denn die Arbeit lenkt sie ab und heimlich schwärmt sie für ihren Chef Drew. Als sie dann Rezepte aus dem Kochbuch ihrer Großmutter nachkocht, merkt sie, dass es sich dabei um magische Rezepte handelt. Die Wirkung mancher Rezepte verursachen ein ganz schönes Chaos im Restaurant und Fionna versucht, die Situation zu retten. Dann taucht die Privatdetektivin Abbey Fine in Loch Lomond auf und sucht für ihren Auftraggeber nach einem alten Kochbuch, das ihrem Klienten angeblich gestohlen wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Fionnas Kochbuch, aber Fionna will es nicht her geben. Die Situation droht zu eskalieren, als Abbeys Auftraggeber seinen Sohn nach Loch Lomond schickt. Was genau hat es mit dem Kochbuch auf sich und was hat Fionna mit all dem zutun? Dies ist bereits der 3. Teil in der Highland-Hexen-Krimi-Reihe und auch dieses Mal konnte mich die Autorin auf voller Linie überzeugen. Wieder steht eine andere der Hexen im Mittelpunkt der Handlung und die Autorin strickt eine wirklich interessante Geschichte um sie. Zwar kann man die Teile auch einzeln lesen, aber es macht schon Sinn, die Reihenfolgen einzuhalten. Fionna ist ein sympathischer Charakter. Sie wird anfangs als Außenseiterin beschrieben, macht aber im Lauf der Handlung eine erstaunliche Wandlung durch. Neben Fionna spielt auch die Privatdetektivin Abbey eine wichtige Rolle. Die Ermittlungen zu dem Kochbuch sind sehr spannend und es werden einige Geheimnisse aufgedeckt, auch in Bezug auf Fionnas Identität. Das hat mir sehr gut gefallen. Romantik gibt es dieses Mal fast keine, aber etwas Andeutungen, dass sich in absehbarer Zeit etwas zwischen Fionna und ihrem Chef entwickeln könnte. Alles in Allem wieder ein ganz toller Teil, der mich begeistern konnte. Von mir gibt es die volle Punktzahl.







