Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war
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Description
Eine berührende Geschichte über Sehnsucht, Angst und Alltag im Krieg
Im Oktober 1944 taucht auf einem Bauernhof in Niederösterreich ein junges Mädchen auf, verstört und offenbar ohne Erinnerung. Nelli wird aufgenommen und wächst in die Familie hinein. Einige Monate später kommt eines Nachts ein Russe auf den Hof. Er hat nichts bei sich außer einer Leinwandrolle, die er hütet wie seinen Augapfel. Zwischen ihm und dem Mädchen entspinnt sich eine zarte Beziehung, die durch das Eintreffen einer Gruppe von Wehrmachtssoldaten jäh unterbrochen wird. Glanzvoll und fulminant erzählt Paulus Hochgatterer die Geschichte eines verschollenen Gemäldes – und von einem einfachen Mann, der zum Helden wird.
Book Information
Author Description
Paulus Hochgatterer, 1961 im niederösterreichischen Amstetten geboren, studierte Medizin und Psychologie. Er lebt als Kinderpsychiater und Schriftsteller in Wien. Für seinen Roman 'Die Süße des Lebens' wurde er 2007 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 2009 erhielt er den Literaturpreis der Europäischen Union.
Posts
Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.
Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.
Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.
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Eine berührende Geschichte über Sehnsucht, Angst und Alltag im Krieg
Im Oktober 1944 taucht auf einem Bauernhof in Niederösterreich ein junges Mädchen auf, verstört und offenbar ohne Erinnerung. Nelli wird aufgenommen und wächst in die Familie hinein. Einige Monate später kommt eines Nachts ein Russe auf den Hof. Er hat nichts bei sich außer einer Leinwandrolle, die er hütet wie seinen Augapfel. Zwischen ihm und dem Mädchen entspinnt sich eine zarte Beziehung, die durch das Eintreffen einer Gruppe von Wehrmachtssoldaten jäh unterbrochen wird. Glanzvoll und fulminant erzählt Paulus Hochgatterer die Geschichte eines verschollenen Gemäldes – und von einem einfachen Mann, der zum Helden wird.
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Paulus Hochgatterer, 1961 im niederösterreichischen Amstetten geboren, studierte Medizin und Psychologie. Er lebt als Kinderpsychiater und Schriftsteller in Wien. Für seinen Roman 'Die Süße des Lebens' wurde er 2007 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 2009 erhielt er den Literaturpreis der Europäischen Union.
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Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.
Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.
Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.






