Der Tag, als die Frauen streikten - Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025
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Description
Vera und ihre Mama fahren in die Stadt, um für Frauenrechte zu demonstrieren, genau wie es die isländischen Frauen am sogenannten Langen Freitag im Jahr 1975 gemacht haben. Veras Mama erzählt, dass sich die Frauen an diesem Tag einfach freigenommen haben. Mamas und Omas, Fabrikarbeiterinnen, Lehrerinnen und sogar Seefahrerinnen haben ihre Arbeit niedergelegt und sind gemeinsam durch die Städte und Dörfer Islands marschiert, um für ihre Rechte zu kämpfen. Dieser Streik hat nicht nur Frauen auf der ganzen Welt inspiriert, sondern auch große Veränderungen bewirkt.
Mit einfühlsamen Texten und bezaubernden Illustrationen zeigt dieses eindrucksvolle Bilderbuch, was Frauen gemeinsam erreichen können.
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 in der Kategorie Sachbuch
Jurybegründung: Mit Leichtigkeit widmet sich Linda Ólafsdóttir dem nach wie vor aktuellen Thema Frauenrechte. Sie sensibilisiert Kinder für Gleichberechtigung und soziale Fairness und bestärkt sie in ihrem Gerechtigkeitsempfinden. Kraftvoll und schlicht wird eine global einflussreiche soziale Bewegung erklärt und die Bedeutung demokratischer Teilhabe erlebbar gemacht.
Auf der Shortlist für den Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2025
Jurybegründung: In großen seitenfüllenden Tableaus, in verständlicher Sprache und anschaulichen farbenfrohen Bildern veranschaulicht Ólafsdóttir die Stimmung der mutigen Frauen damals und den fortdauernden Kampf. Lustvoll illustriert sie in witzigen Einzelszenen das streikbedingte Ungemach für Männer in Betrieben und im Haushalt.
Book Information
Author Description
Linda Ólafsdóttir ist Kinderbuchautorin und -illustratorin. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík.
Posts
Ein wirklich toller Sachbilderoman! Er ist toll illustriert und die Illustrationen haben teilweise wirklich Kraft und transportieren die Stimmung sehr gut. Auch die Texte schildern die Geschichte des langen Freitages wirklich schön. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dies mit Kindern als Grundlage für ein Gespräch über Gleichberechtigung gut verwenden kann!
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Vera und ihre Mama fahren in die Stadt, um für Frauenrechte zu demonstrieren, genau wie es die isländischen Frauen am sogenannten Langen Freitag im Jahr 1975 gemacht haben. Veras Mama erzählt, dass sich die Frauen an diesem Tag einfach freigenommen haben. Mamas und Omas, Fabrikarbeiterinnen, Lehrerinnen und sogar Seefahrerinnen haben ihre Arbeit niedergelegt und sind gemeinsam durch die Städte und Dörfer Islands marschiert, um für ihre Rechte zu kämpfen. Dieser Streik hat nicht nur Frauen auf der ganzen Welt inspiriert, sondern auch große Veränderungen bewirkt.
Mit einfühlsamen Texten und bezaubernden Illustrationen zeigt dieses eindrucksvolle Bilderbuch, was Frauen gemeinsam erreichen können.
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 in der Kategorie Sachbuch
Jurybegründung: Mit Leichtigkeit widmet sich Linda Ólafsdóttir dem nach wie vor aktuellen Thema Frauenrechte. Sie sensibilisiert Kinder für Gleichberechtigung und soziale Fairness und bestärkt sie in ihrem Gerechtigkeitsempfinden. Kraftvoll und schlicht wird eine global einflussreiche soziale Bewegung erklärt und die Bedeutung demokratischer Teilhabe erlebbar gemacht.
Auf der Shortlist für den Heinrich-Wolgast-Preis der GEW 2025
Jurybegründung: In großen seitenfüllenden Tableaus, in verständlicher Sprache und anschaulichen farbenfrohen Bildern veranschaulicht Ólafsdóttir die Stimmung der mutigen Frauen damals und den fortdauernden Kampf. Lustvoll illustriert sie in witzigen Einzelszenen das streikbedingte Ungemach für Männer in Betrieben und im Haushalt.
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Linda Ólafsdóttir ist Kinderbuchautorin und -illustratorin. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík.
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Ein wirklich toller Sachbilderoman! Er ist toll illustriert und die Illustrationen haben teilweise wirklich Kraft und transportieren die Stimmung sehr gut. Auch die Texte schildern die Geschichte des langen Freitages wirklich schön. Ich kann mir gut vorstellen, dass man dies mit Kindern als Grundlage für ein Gespräch über Gleichberechtigung gut verwenden kann!






