Der Tätowierer von Auschwitz

Der Tätowierer von Auschwitz

Paperback
4.51580
NationalsozialismusWahre GeschichteMp3 CdMut

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Description

Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung
1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte eines Holocaust-Überlebenden »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.« STERN ONLINE Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Historical Figures
Format
Paperback
Pages
320
Price
18.50 €

Author Description

Die gebürtige Neuseeländerin Heather Morris ist eine internationale Bestsellerautorin, die sich leidenschaftlich für Geschichten vom Überleben, der Widerstandsfähigkeit und der Hoffnung einsetzt. Im Jahr 2003, als sie in einem großen öffentlichen Krankenhaus in Melbourne arbeitete, wurde sie einem älteren Herrn vorgestellt, der »vielleicht eine erzählenswerte Geschichte hat«. Der Tag, an dem sie Lale Sokolov traf, veränderte beider Leben. Ihre Freundschaft wuchs und Lale begab sich auf eine Reise der Selbsterkenntnis, indem er ihr die intimsten Details seines Lebens während des Holocausts anvertraute. Aus Lales Geschichte wurde ihr erstes Buch »Der Tätowierer von Auschwitz«, das bei Piper erschien, ebenso wie der Folgeband »Das Mädchen aus dem Lager – der lange Weg der Cecilia Klein«.

Characteristics

9 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
93%
10%
36%
6%
81%
53%
90%
92%
86%
72%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
89%
96%
76%
80%

Pace

Fast11%
Slow0%
Moderate78%
Variable11%

Writing Style

Simple56%
Complex0%
Moderate44%
Bildhaft (100%)Poetisch (43%)Außergewöhnlich (43%)

Posts

278
All
3

3/5 Interessante Story aufgrund wahren Begebenheiten Sympathische Charaktere; nicht zu spannend oder zu eindringlich leider

Spannende Liebesgeschichte in einer furchtbaren Zeit. Leider alles auf wahren Begebenheiten. Charaktere äußert sympathisch und zum verlieben.

5

Erschreckend nach einer wahren Begebenheit. Es darf nie vergessen werden!

Eine von so vielen Geschichten, aus der Perspektive des Tätowierers. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn man in so einer Zeit, eine solche Arbeit verrichten muss. In was für eine Rolle man gezwungen wird. Furchtbar, was da passiert ist. Danke, an den Mut davon zu berichten. Man erhält viel Einblick, in die Zustände der damaligen Zeit.

5

„Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

Dieses Buch zu bewerten ist mir schwer gefallen. 5 Sterne auf jeden Fall, aber für was? Für das Leid und die tragische, echte Geschichte von Lale und Gita und gleichzeitig von Millionen von anderen? Kann man dafür überhaupt Sterne geben, wenn sie so viel schreckliche Dinge erfahren und gesehen haben? Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ja! Denn die Autorin hat sich lange mit Lale und seiner Geschichte beschäftigt und sie so intensiv beschrieben, dass es einen beim Lesen sehr berührt hat. Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich so besonders und die Hoffnung in Zeiten des Kriegs hat besonders Lale am Leben gehalten. Ein tolles, wichtiges Buch! Wir sollten alle mehr Bücher der Zeitzeugen dieser Zeit lesen. #niewiederistjetzt

„Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“
5

Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt

Diese Geschichte geht unter die Haut. Sie handelt von Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde und dort zum Tattowierer der Häftlingsnummern seiner Mitgefangenen wurde. Eines Tages lernt er dabei Gita kennen und ist direkt fasziniert von ihr. Das Buch beschreibt den Alltag der Gefangenen und die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Lale und Gita und wie diese das grausame Leben in Auschwitz überleben konnten. Das hier beschriebene ist nicht immer leicht zu verarbeiten und man denkt noch lange darüber nach. Eine wahre, tragische und traurige Geschichte, die gleichzeitig Hoffnung schenkt.

Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt
3.5

Beeindruckende Geschichte über starke Persönlichkeiten

Für Geschichtsliebhaber die am Thema interessiert sind ist das Buch eine echte Empfehlung! An sich ist es aber generell nicht verkehrt, sowas mal gelesen zu haben, um die Tragik dieser vergangenen Geschehnisse zu begreifen. Meine Gründe für die 3,5 ⭐️ sind vor allem der, meiner Meinung nach, etwas schleifende Anfang. Bei mir war da erstmal kein Reiz weiterzulesen. Aber das Buch ist wirklich gut. Es ist sehr detailliert und man merkt, das gut recherchiert wurde. Zum Ende hin konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Schön fand ich auch, das nach Ende des Buches Bilder, alte Listen, sowie eine kleine Geschichte über den Vorgang des Buchschreibens beigefügt waren. Wie toll, das es Menschen gibt die es sich zur Aufgabe gemacht haben diese tragischen Schicksale mit der Welt zu teilen, wenn es schon die Personen selbst nicht können.

5

Eine Hommage an Die Liebe im Krieg

Mir fehlen die Worte dieses Buch war keine leichte Lektüre, die Geschichte von Lale und Gita hat mich sehr tief berührt. Man weiss Vom Krieg von Ausschwitz und was dort alles schreckliches passiert ist. Aber es nochmal zu lesen. Phuu. Das ist was anderes. Diese Geschichte war wirklich Greifbar und Authentisch. Keiner der selber nicht erlebt hat was dort passiert ist kann nicht sagen wie es gewesen sein muss für die beiden. Ich bin absolut froh dieses Buch gelesen zu haben. Und werde noch mehr Lesen. Lese Empfehlung zu 1000%‼️

4.5

Ein Bericht, was in Auschwitz in diesem kleinen Ort in Polen wirklich passierte und wie ein Licht in der Dunkelheit Hoffnung gegeben hat.

Das Jahr 2026 geht für mich weiter mit einem weiteren Buch zu einem Thema, das mich nicht loslässt: Zweiter Weltkrieg, Auschwitz, Konzentrationslager. Eigentlich war ich mir sicher, dass ich weiß, was mich erwartet. Dass ich vorbereitet bin. Und doch hat mir Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris wieder einmal schonungslos vor Augen geführt, welche unfassbaren Gräueltaten Menschen anderen Menschen angetan haben. In diesem Buch geht es um Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wird. Er erlebt dort die Grausamkeiten des Lagers nicht nur an sich selbst, sondern vor allem an seinen Mithäftlingen. Und genau das macht es teilweise kaum erträglich. Lale hat – wenn man dieses Wort hier überhaupt benutzen darf – das „Glück“, als Tätowierer eingesetzt zu werden. Eine Position, die für die Nazis von besonderer Bedeutung war und ihm ein kleines Maß an Schutz bot. Schutz, der ihn täglich dazu zwang, anderen Häftlingen Nummern in die Haut zu brennen – ein Akt der Entmenschlichung, der sinnbildlich für das ganze System steht, in dem Menschen auf Zahlen reduziert wurden, während ihre Würde systematisch ausgelöscht werden sollte. Dieses Buch hat mir mehrfach Schauer über den Rücken gejagt. Es ist für mich einfach unvorstellbar, wie man andere Menschen so behandeln, sie quälen, erniedrigen oder einfach erschießen kann, als wäre ihr Leben nichts wert. Heather Morris beschreibt all das nicht reißerisch oder grausam im Detail, sondern eher nüchtern und kühl, fast sachlich. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum es so tief trifft. Man wird nicht mit Gewalt überrollt, sondern begreift langsam, still und umso schmerzhafter, was dort geschehen ist. Mich hat das Buch am Ende trotz – oder gerade wegen – dieser Zurückhaltung sehr mitgenommen. Was mir dieses Buch aber auch wieder gezeigt hat, ist, dass selbst an einem Ort wie Auschwitz Menschlichkeit nicht vollständig ausgelöscht werden konnte. Häftlinge in besonderen Positionen halfen anderen, steckten ihnen Essen zu, gaben ihnen Hoffnung, waren kleine Lichter in einer unfassbaren Dunkelheit. Und genau darum geht es in diesem Buch auch: darum, dass selbst unter unmenschlichsten Bedingungen Mitgefühl, Solidarität und Liebe existieren konnten. Denn Lale lernt in Birkenau seine spätere Frau Gita kennen, und diese Liebe ist wie eine kleine Blume, die zwischen all dem Grauen wächst 🌱. Sie ist zart, gefährdet – und doch lebenswichtig. Sie gibt Halt, Hoffnung und letztlich einen Grund zu überleben. Der Tätowierer von Auschwitz zeigt, wie wichtig es ist, hinzusehen und zu erinnern. Es macht deutlich, was an diesem kleinen Ort in Polen geschehen ist, und warum wir niemals vergessen dürfen. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen – nicht, weil es leicht zu lesen ist, sondern weil es notwendig ist. 🕯️

5

Es gibt viele Berichte von Zeitzeugen des Holocaust und jede ist es Wert und hat es verdient gelesen zu werden. Gerade jetzt-80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz und der aktuellen politischen Situation in Deutschland, ist es um so wichtiger nicht zu vergessen. Nie wieder ist jetzt. „Der Tätowiere von Auschwitz“ ist die Geschichte von Lale, der 3 Jahre im Vernichtungslager war, und seinen Weg dieses Lager zu überleben. Das Buch basiert auf eine wahre Begebenheit und ist somit eine unentbehrliche Lektüre gegen das Vergessen.

4

Ein eindringliches Buch

Ein Buch, das seltsam distanziert bleibt und einem doch nahe geht. Die Art und Weise, wie Heather Morris die Erinnerungen von Lale schildert, ist meines Erachtens gut gewählt. Er hat schreckliches erlebt und überlebt und doch gehen die Schilderungen nie zu tief. Das ganze Schrecken und die Grausamkeit wird dennoch gut eingefangen und man bleibt mit einer Fassungslosigkeit zurück. Man kann einfach nicht begreifen, warum all das geschehen war und wie Menschen zu so etwas in der Lage waren oder es vielleicht sogar heute noch sind. Lales Liebe zu Gita und der unbändige Wille zu überleben war gut und vor allem ergreifend erzählt. Das Buch wurde durch ein Nachwort des Sohnes der beiden perfekt abgerundet.

4.5

Eine erschreckende, lehrreiche sowie sehr berührende Geschichte, basierend auf wahren Begebenheiten.

Als 1942 in Pressburg (heute Bratislava) den Juden verboten wird Geschäfte zu betreiben und bekannt wird, dass diese gemeinschaftlich zum Arbeitsdienst für die Deutschen abtransportiert werden, kehrt Lale Sokolov zurück zu seiner Familie nach Krompach. Als dort Plakate aushängen, die erklären, dass aus jeder jüdischen Familie eine männliche Arbeitskraft gemeldet werden muss, meldet sich Lale freiwillig und schützt damit seinen Bruder, der als Vater zweier Kinder entsprechend nicht „eingezogen“ wird. So landet Lale in Auschwitz, arbeitet dort erst als Dachdecker, erkrankt zwischenzeitlich und wird schließlich Tätowierer und muss Häftlingsnummern in die Unterarme anderer Gefangener stechen. Hierzu gehören Männer, Frauen und Kinder. Hierzu gehört aber auch Gita, in die sich Lale unsterblich verliebt. Eine unglaublich traurige, dennoch Mut machende und lehrreiche Geschichte, welche die Zeit von Lale und Gita in Auschwitz beschreibt, basierend auf wahren Begebenheiten. Für mich ein Augenzeugenbericht, der neben all den bekannten schrecklichen Dingen auch aufzeigt wozu die Menschen und die Liebe fähig sind, positiv wie negativ. Mal ein Buch außerhalb meines eigentlichen Genres, dass sich jedoch liest wie ein Thriller. Auch mich hat die Geschichte Lale Sokolovs berührt und sollte gerade zur heutigen Zeit zur Pflichtlektüre gehören.

Eine erschreckende, lehrreiche sowie sehr berührende Geschichte, basierend auf wahren Begebenheiten.
5

Erschütternd und berührend. Eine Pflichtlektüre, damit Schicksale wie die von Lale und Gita nie vergessen werden.

5

Dramatisch und unvorstellbar

Ein wirklich tolles Buch was viel mehr Leute lesen sollten. Es zeigt wie wahnsinnig schlimm die Zustände waren zu dieser Zeit und wie es einzelnen ging. Natürlich hat man vieles gehört und gelesen, aber hier nochmal den Blick und die Erfahrung eines Überlebenden mitzubekommen, ist was anderes. Und das man selbst unter diesen Umständen die Liebe seines Lebens finden kann und was man alles tut um einfach nur zu überleben, ist bemerkenswert

5

Wow!! Jeder sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich bin so berührt und überwältigt von der Geschichte von Lale und Gita.

Wow!! Jeder sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich bin so berührt und überwältigt von der Geschichte von Lale und Gita.
5

Dieses Buch hat mich tief berührt. Die Mischung aus Grauen und Hoffnung zeigt, wie stark Liebe und Menschlichkeit selbst in dunkelsten Zeiten sein können. Ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde.

4

Keine leichte Kost, wie der Buchtitel vermuten lässt und trotzdem kurzweilig. Lales Schicksal hat mich tief bewegt und ich war froh daß er in so einer trostlosen Umgebung mit Glück und Witz nicht nur überlebt hat, sondern auch die Frau seiner Träumegetroffen hat.

5

Ein absolut wichtiges Buch. Harte Kost, aber so so wichtig. An einem Tag durchgehört.

5

Eine bemerkenswerte Liebesgeschichte und zeitgleich ein Bericht aus einer grausamen Zeit

Das Buch ist aufwühlend, da das Leben im KZ beschrieben wird und die Grausamkeit des Holocausts vor Augen führt. Zeitgleich lernt man Lale und Gitas Liebesgeschichte kenne und hofft mit ihnen, dass ihre Liebe eine Chance außerhalb des KZ bekommt.

5

Absolute Empfehlung!

Habe selten ein Buch gelesen, welches sich so schnell und flüssig lesen lässt. Es ist eine absolute 10/10 und sollte jeder mal gelesen haben. Finde es etwas schade, dass man bereits auf der Rückseite gespoilert wird, dass die 2 Hauptprotagonisten überleben. Dennoch ist die komplette Geschichte herzzerreißend. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und das ein oder andere mal musste ich mir eine Träne verdrücken.

5

Das Buch hat mich zutiefst erschüttert. Auch wenn man weiß was in Auschwitz geschehen ist. War es erschreckend darüber zu lesen. Die Geschichte war sehr gut geschrieben.

5

Dieses Buch hat gezeigt wozu Menschen fähig sind. Im negativsten allerdings auch im positivsten Sinn. Die Solidarität und der Verbund hat mich berührt. Solche Überlebensgeschichten sind unfassbar wertvoll und sollten nie vergesse werden.

5

Absolute lesenswert! 🤍

Wie bei jede Doku, Film oder Ausstellung zum Holocaust ist auch dieses Buch thematisch wieder sehr schwer, erdrückend, schockierend und traurig. Dadurch das die Autorin die echte Lebensgeschichte von Lale Sokolov als Tätowierer von Auschwitz und Birkenau noch zusätzlich historisch kritisch genau geprüft hat, ist die Qualität des Buches in meinen Augen sehr hoch. Außerdem geht es neben den grausamen Erlebnissen von Lale auch um "Freundschaftliche"-Verbindungen zwischen Personen unterschiedlicher Kulturen und auch der Liebe, die trotz oder gerade durch die Situation entsteht. Die Hoffnung stirbt nicht! Wirklich eine große Lese-Empfehlung von vor an euch 🤍

#weremeber #niewieder Ich fand dieses Buch erschreckend, was damals passiert ist. Klar kennt man die Geschichte grob aus dem Geschichtsunterricht aber so Erfahrungsberichte sind doch nochmal erschreckender als das Wissen aus den Schulbüchern. Ich hoffe einfach, dass sich so etwas nie mehr wiederholt! Ich bin einfach nur sprachlos & hatte beim Lesen dieses Buchs eine Gänsehaut sowie Tränen in den Augen. Zu so etwas möchte ich keine Sterne Bewertung geben, da es sich für mich falsch anfühlt so einen Teil der Geschichte zu bewerten.

#weremeber #niewieder
Ich fand dieses Buch erschreckend, was damals passiert ist. Klar kennt man die Geschichte grob aus dem Geschichtsunterricht aber so Erfahrungsberichte sind doch nochmal erschreckender als das Wissen aus den Schulbüchern. 
Ich hoffe einfach, dass sich so etwas nie mehr wiederholt! 
Ich bin einfach nur sprachlos & hatte beim Lesen dieses Buchs eine Gänsehaut sowie Tränen in den Augen. 

Zu so etwas möchte ich keine Sterne Bewertung geben, da es sich für mich falsch anfühlt so einen Teil der Geschichte zu bewerten.
4

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll… Eine wirklich bewegende Geschichte zweier liebender , die gemeinsam die Hölle auf Erden durchlebt haben. Wirklich sehr ergreifend und nichts für schwache Nerven. Trotzdem ist es ein sehr wichtiges Buch!

5

📖🕊️ Rezension 🕊️📖 Der Tätowierer von Auschwitz von Heather Morris Dieses Buch hat mich tief bewegt und lange nicht losgelassen. Der Tätowierer von Auschwitz erzählt eine Liebesgeschichte vor einem der dunkelsten Kapitel der Geschichte – ruhig, eindringlich und erschütternd zugleich. Besonders beeindruckt hat mich, wie nahbar und eindrücklich die historischen Ereignisse geschildert werden. Ohne zu beschönigen, aber auch ohne zu überfordern, zeigt das Buch den grausamen Alltag im Konzentrationslager und stellt dabei die Menschlichkeit, Hoffnung und Liebe in den Mittelpunkt. Die Geschichte von Lale und Gita ist zutiefst emotional. Sie macht deutlich, wie wichtig selbst kleinste Momente von Nähe und Hoffnung sein können, um unter unmenschlichen Bedingungen zu überleben. Ein schweres, aber unglaublich wichtiges Buch, das berührt, nachdenklich macht und erinnert. 🕯️ Keine leichte Lektüre – aber eine, die man gelesen haben sollte.

5

Eine Geschichte die nie in Vergessenheit geraten darf!

Große Liebe, Überlebenswillen, mentale Stärke, Tod, Mut, Tragik, Hoffnung. Das alles ist in diesem Buch zu finden! Nach einer wahren Begebenheit erzählt, ein Thema mit einer nie endenden Wichtigkeit. Es gibt nicht viel mehr zu sagen…es war herzzerreißend, schockierend, inspirierend. Hab es in einem Rutsch durchgelesen. Tolles Buch!

5

📚 Inhalt Lale wird während des zweiten Weltkriegs in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und muss lernen, sein neues Leben als jüdischer Deportierter zu führen. Er erlebt schon bald die Grausamkeiten, die die Nazis ohne zu zögern an den Häftlingen durchführen. Er wird schliesslich zum Assistenten des Tätowierers und fortan tätowiert er selbst die neu ankommenden Inhaftierten mit ihrer Nummer. Er erträgt seine Arbeit nur schwer, doch bringt sie ihm im Lager einige Vorteile. Eines Tages verschwindet der Haupttätowierer und Lale übernimmt seine Position. Er verlangt ebenfalls einen Assistenten, der ihm hilft, die Massen an neuen Inhaftierten zu bewältigen. So kommt es, dass Lale eines Tages eine hübsche junge Frau tätowiert, in die er sich direkt verliebt. Durch seine Privilegien bittet Lale einen Nazi, mit Gitta, der jungen Frau in die er sich verliebt hat, kommunizieren zu dürfen. Gitta arbeitet im Lager, in dem die Häftlinge ihre Wertgegenstände abgeben müssen. Gitta und ihre Freundinnen lassen Wertgegenstände verschwinden und bringen sie zu Lale. Dieser handelt mit einem deutschen, der täglich ins Lager kommt und Lale im Austausch Medikamente oder Essen mitbringt. Lale und Gitta wissen, dass sie damit ihre Leben riskieren, doch sie gehen das Risiko ein. Als die rote Armee immer weiter vorrückt, werden viele Gefangene verlegt und Gitta und Lale werden getrennt. Nach der Befreiung von den Nazis macht er sich auf, Gitta zu suchen und findet sie schliesslich in Bratislava. Die beiden heiraten. 📖 Meinung Was für ein tragisch-schönes Buch. Ich bin ja eigentlich keine Freundin von Liebesgeschichten, aber hier ist es etwas anderes. Wie Lale und Gitta sich gegenseitig Kraft geben, die furchtbare Realität in einem Konzentrationslager zu überstehen, finde ich wahnsinnig. Auch, dass sie am Schluss getrennt werden und sich dann aber per Zufall wieder finden, ist wunderschön. Beide konnten nicht wissen, ob der oder die andere die Zeit der Trennung überlebt hat. Abgesehen von der Liebesgeschichte wird aber auch die furchtbare Realität der Deportierten beleuchtet. Es ist unvorstellbar, wie Menschen diese Torturen überleben konnten. Umso schöner, gibt es solche Geschichten, die doch noch zu einem Happy End gekommen sind.

3.5

🪁

Ein sehr gefühlvoll erzählter Roman, der tief berührt und lange nachwirkt. Die Geschichte verbindet auf eindrucksvolle Weise großes menschliches Leid mit Hoffnung, Liebe und Stärke. Trotz des schweren Themas ist das Buch spannend geschrieben und fesselt von Anfang an. Besonders bewegend ist, wie viel Menschlichkeit selbst unter unmenschlichen Bedingungen sichtbar wird. Ein emotionales, wichtiges Buch, das unter die Haut geht und zeigt, wie stark Liebe und Mut selbst in den dunkelsten Zeiten sein können.

5

Trotz Happy End sehr bewegend 😢

Eine schlimme Zeit, sehr herzzerreißend, eine bewegende Geschichte. Eine wahre Erzählung über grausame Zeiten, die mich zutiefst berührt und erschüttert haben. Ein sehr mitfühlendes Buch 🥺

5

Ergreifender Roman, der lange nachhallt! Die emotionale, auf wahren Begebenheiten basierende Liebesgeschichte von Lale und Gita wird eindrucksvoll und in einem flüssigen Schreibstil von der Autorin wiedergegeben. Die authentischen Erzählungen des Holocaustüberlebenden Lale haben mich zutiefst erschüttert und fassungslos zurückgelassen. Eine bewegende Geschichte, die mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und noch lange beschäftigen wird.

4.5

Hat mich wirklich bewegt und auch ziemlich mitgenommen

Das Buch ist definitiv keine leichte Lektüre. Es ist stellenweise schwer auszuhalten, aber genau das macht es so eindringlich. Man wird immer wieder daran erinnert, wie unfassbar unmenschlich dieser Krieg war und was die Menschen im Konzentrationslager erleiden mussten. Das ist hart, aber wichtig. Gleichzeitig steckt in der Geschichte auch unglaublich viel Hoffnung und Menschlichkeit. Die Liebesgeschichte gibt dem Ganzen einen besonderen emotionalen Kern, ohne das Grauen zu verharmlosen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil ich mir das Ende etwas ausführlicher gewünscht hätte. Da hätte ich gerne noch ein bisschen mehr erfahren. Ging mir alles etwas zu schnell zum Schluss. Ein sehr bewegendes, wichtiges Buch, das lange nachwirkt. Keine Nebenbei-Lektüre, sondern eine Geschichte, die einen wirklich beschäftigt.

4

Keine leichte Kost aber man sollte es mal gelesen haben.

4.5

Der Tätowierer von Auschwitz: Die wahre Geschichte des Lale Sokolov Autorin: Heather Morris Einen zu retten heißt, die Welt zu retten (Seite 86)

Dieser Roman basiert auf einer wahren Geschichte, die grausamer nicht sein könnte. Heather Morris erzählt unverblümt die Geschichte eines Menschen, der in Auschwitz -Birkenau ums Überleben kämpfte und dabei seine Menschlichkeit nicht verlor, jederzeit an seine Mithäftlinge dachte, dafür viel riskierte aber auch das Schrecklichste auf sich nahm. Ein dunkles Kapitel deutscher Vergangenheit, all seine Schrecken und unmenschliche Grausamkeit wird spannend und fesselnd aufgeführt; faszinierend obwohl es zutiefst schockierend ist. Wie die Autorin im Nachwort sagt, ist dies eine Lektion der Menschlichkeit. Jemanden kennenzulernen, für den solch furchtbare Fakten eine gelebte Realität war, macht die Geschichte nur noch entsetzlicher. #niewiederistjetzt #keinenmillimeternachrechts #noafd

Der Tätowierer von Auschwitz: Die wahre Geschichte des Lale Sokolov 
Autorin: Heather Morris

Einen zu retten heißt, die Welt zu retten (Seite 86)
5

Wie soll man so ein Buch bewerten können? Während dem Lesen sind mir einzelne Dinge aufgefallen, welche ich wohl anders schreiben würde. In der Geschichte passiert auch nicht wirklich viel. Wenn man aber weiss, dass es die Geschichte einer Person ist, die das genau so erlebt hat, dann macht es wiederum Sinn und ist auf seine Art perfekt. Ich hatte etwas Angst, als ich es begonnen habe. Man hält es aber aus, weil man weiss, dass es ein einigermassen glücklickes Ende nehmen muss. In den aktuellen Zeiten definitiv eine Empfehlung!

4

Sehr berührendes Buch! Wird mir bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben!

5

Wow, was für ein Buch. So erschreckend es ist, so schön und spannend ist die Story, die aber eine wahre Geschichte ist. Ich hab mitgefiebert, mitgeweint und wurde mir der Grausamkeit der Geschehnisse des Holocaust noch einmal mehr bewusst. Schrecklich was die Menschen dort mitmachen mussten. Klare Leseempfehlung von mir!

5

Hoch emotional und bildgewaltig. Dieses Buch sollte jeder Mensch gelesen haben (grad vor anstehenden Wahlen), damit sich der Horror der Nazizeit niemals wiederholt.

5

Großartig und erschütternd zu gleich

Ein sehr gelungenes Buch über die wahrscheinlich schrecklichste Zeit unserer nahen Zeitgeschichte. Sehr gut geschrieben, ich habe es geradezu verschlungen. Abwechslungsreich wird vom Alltag im Lager berichtet, flankiert von dieser unglaublichen Liebesgeschichte. Eine Empfehlung auf ganzer Linie!

No rating, every time I hear or read about the time that this book took place in, I'm baffled. It's crazy to know that these things were truly really happening, that people for all kinds of different reasons were treated so inhumanly. I don't want to rate this book because doing so would be like judging the value of someone's life since this book is based on a true story. Educational and Important!

5

„Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

Die Autorin erzählt die wahre Lebensgeschichte eines jungen Juden, der als Tätowierer in Auschwitz überlebt und dort seine große Liebe findet. Heather Morris gelingt es auf unglaublich empathische Art und Weise die Erinnerungen von Lale Sokolov zu einem Buch zusammenzufassen, das beim Lesen unter die Haut geht. Ich hatte während des Lesens so viele Gefühle in mir, wie noch nicht bei vielen Büchern. Lale und Gita überleben beide das Lager. Sie hatten mehr als Glück. Mehr als einmal hing ihr Leben am seidenen Faden. Und doch ist es ihnen gelungen, am Ende in Freiheit zu leben. Aber vielen anderen Menschen ist es das nicht. Sie wurden kaltblütig ermordet. Das Grauen in Ausschwitz, die Misshandlungen und Morde, der Sadismus der SS, aber auch der Mut von Lale Sokolov, zu überleben und das Leben seiner Mitmenschen trotz der unmenschlichen Umstände ein wenig im Rahmen seiner Möglichkeiten zu verbessern, die unerschütterliche Liebe zwischen Gita und Lale, die Freundschaft und das „Um einander kümmern“ der Gefangenen untereinander gehen sehr ans Herz. Empfehlung 5/5

„Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“
4.5

Gegen das Vergessen. #NieWieder

Der historische Roman erzählt das Leben von Lale Sokolov, der als slowakischer Jude im Alter von 25 Jahren nach Auschwitz deportiert wurde. Die Autorin schildert sehr eindrucksvoll das Leben und Grauen im Konzentrationslager. Es ist so erdrückend. Man kann das Leid vermutlich nicht annähernd nachempfinden, aber das, was bei mir als Leserin ankommt… der Horror liegt bereits in den kleinen Begebenheiten. Ich habe mal ein Konzentrationslager besucht, aber durch diese Schilderungen wurde alles zum Leben erweckt. Die Geschichte von Lale zeigt, wie er durch kluge Entscheidungen und viel Glück der Grausamkeit von Auschwitz trotze, sich Verbündete schaffte und eine hohe, geschützte Position erreichte, die ihm am Ende vermutlich das Leben rettete. Wir erfahren, wie er Gita, die Liebe seines Lebens, trifft und sie gemeinsam diese Zeit des unfassbaren Schreckens durchstehen. Für mich ist es fast unglaublich, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Ich kann nur jeder/m empfehlen, diesen Roman zu lesen und sich immer wieder zu vergegenwärtigen, was in den Konzentrationslagern passiert ist. Gegen das Vergessen. #NieWieder

5

Muss man gelesen haben

Ein Buch welches man gelesen haben muss. Mitreißend, detailgetreu, emotional, erschütternd.... Ich habe während dem lesen jede erdenkliche Emotion die es gibt durchlebt.

5

Pflichtlektüre!!

3.5

Das Leben in Ausschwitz als Überlebender

Ich dachte tatsächlich, dass mich das Buch mehr mitnehmen würde. Aber durch das Nachwort habe ich es dann besser verstanden. Es ist kein Spoiler, wenn ich sage, dass sie überlebten und mir das Nachwort ihres Sohnes gerade sehr nah ging. Ansonsten hat Frau Morris, das zuerst als Drehbuch geschrieben/schreiben wollen und stellenweise, war es mit tatsächlich etwas zu gefühllos - wobei ich das nicht negativ meine. Es sind so viele schreckliche Dinge beschrieben, dass wenn es die Autorin geschafft hätte, nicht gar so distanziert zu schreiben, ich wohl sehr viel geheult hätte. Lale war unter diesen Umständen ein echter Glückspilz (ich weiß, wie absurd das klingt), jedoch hat seine Umgebung ihm immer wieder auf ihre Art geholfen, dass er überleben konnte, denn teilweise was er dort durchgeschmuggelt hat, war ja tatsächlich nicht ganz ohne. Selbst als er dann erwischt wurde. Ein gutes Buch und die letzten Seiten waren für mich auch die mit ganz viel Gefühl.

5

Ehrlich, echt und ergreifend

4

Ein Erfahrungsbericht

Unvorstellbar, was diese Menschen mitgemacht haben..... Sehr lesenswert!

4

Eine Liebesgeschichte zwischen Tod und Leben.

Das Buch ließ sich schnell weglesen. Es ist gut geschrieben und fesselt einen. Die Perspektive zu sehen, eines KZ Juden mit einem besseren Job als die meisten, der trotzdem brutal ist, war sehr interessant. Im ganzen waren die Gefühle nicht extrem tief. Es war ja auch nicht die Geschichte der Autorin. Sie hat es nicht erlebt, gesehen und gerochen. Sie weiß alles nur von Lales Erzählungen. Und Erzählungen können nie die Realität komplett wieder geben. In dem Buch liest man schon von der Realität von einem KZ aber es war deutlich schlimmer als es nich geschildert wurde. Und es fasziniert mich, wie stark der Lebenswille von Menschen ist. Wie die Leute sich darin trotzdem geholfen haben. So viel Herz erlebt man heute nicht mehr. Das Buch kann ich aufjedenfall wärmstens empfehlen.

5

Ein Buch über Menschlichkeit an einem unmenschlichen Ort

"Der Tätowierer von Auschwitz ist die Geschichte zweier gewöhnlichen Menschen, die in einer außergewöhnlichen Zeit lebten, die nicht nur ihrer Freiheit beraubt wurden, sondern auch ihrer Würde, ihrer Namen und ihrer Identitäten; es ist Lales Bericht darüber, was sie tun mussten, um zu überleben. Lale lebte immer unter dem Motto: "Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag." " Das Buch ist trotz der schweren Thematik leicht zu lesen. Lales optimistischer Blick auf das Leben und die Welt schaffen es immer wieder Atempausen in diese furchtbare Erzählung zu bringen, in denen der Leser/die Leserin für einen kurzen Moment vergisst, in welcher Zeit und an welchem Ort sich Lale und Gita gerade befinden. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte, ob es ein Happy End gibt. Ich habe das Buch bewusst vor dem Anschauen der Serie gelesen und hoffe, dass die Serie dem Buch gerecht wird, weil es einfach so bewegend ist.

5

Authentischer, intensiver Roman. Ein Happy End trotz der dunklen Zeit.

„Du hast ihn große Ziele in den Kopf gesetzt. Er wollte ‚den einen‘ retten“. „Einen zu retten heißt, die Welt zu retten“, ergänzt Lale den Satz. Heather Morris erzählt die Geschichte von Lale Sokolov. Er überlebte Auchwitz-Birkenau. Lale wurde aufgrund seiner vielen Fähigkeit, unter anderem sprach er mehrere Sprachen fließend, zum Tätowierer von Auschwitz. Er tätowierte auch Gita und für ihn war es Liebe auf den ersten Blick. Er fand sie später wieder, sie verliebten sich ineinander. Das unfassbare an der ganzen Geschichte: Beide überleben Auschwitz-Birkenau, finden sich wieder und heiraten! Heather Morris schreibt sehr intensiv und eindrücklich, was Lale Sokolov ihr schildert. Es wird auch über das tägliche Leben berichtet und den Torturen, denen die Menschen ausgeliefert waren, aber der Fokus liegt hierbei mehr auf der Liebesgeschichte der beiden und Lales Erfahrungen und Entscheidungen, die er treffen muss. Eine Geschichte, die alle gelesen haben sollten und nie in Vergessenheit geraten darf!

4

Die Geschichte um Lale und Gita ist sehr bewegend und ergreifend. Lale mit seinem stetigem Optimismus in der doch so grausamen Umgebung fand ich sehr bewundernswert. Er war stets für andere da und half ihnen. Was mich an dem Buch jedoch sehr störte, war auf dem Einband meiner Meinung nach stark gespoilert wurde.

4.5

Berührend gut

Diese Geschichte hat mein Herz berührt. Immer im Hinterkopf, dass es sich hier um wahre Begebenheiten und Begegnungen handelt, konnte mich das Buch noch viel mehr fesseln, als wenn es nur fiktiv gewesen wäre (was natürlich rein geschichtlich gesehen wünschenswert gewesen wäre). Wir begleiten Lale, der zu Beginn der Geschichte in ein KZ kommt, und dort verschiedene Menschen kennenlernt. Als Leser fällt es unglaublich leicht, zu diesen Menschen eine Bindung aufzubauen, weshalb die Schicksale noch mehr berühren. Als Tätowierer wird Lale von den NS-Leuten geduldet und schafft sich so kleine Lücken, durch die er seinen Mithäftlingen Gutes tun kann. Er schmuggelt beispielsweise Essen und für seine spätere Geliebte auch Schmuck. Diese Dynamik und das große Risiko hinter Lales Aktionen war unglaublich spannend, man hat jederzeit Angst, dass er erwischt wird. Für mich ein absoluter Pageturner, der keiner sein sollte.

Berührend gut
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