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Der Tätowierer von Auschwitz

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About the book

Eine Geschichte von Menschlichkeit, Mut, Liebe und Hoffnung
1942 wurde Lale Sokolov nach Auschwitz deportiert. Seine Aufgabe war es, Häftlingsnummern auf die Unterarme seiner Mitgefangenen zu tätowieren, jene Nummern, die später zu den eindringlichsten Mahnungen gegen das Vergessen gehören würden. Er nutzte seine besondere Rolle und kämpfte gegen die Unmenschlichkeit des Lagers, vielen rettete er das Leben.
Dann, eines Tages, tätowierte er den Arm eines jungen Mädchens – und verliebte sich auf den ersten Blick in Gita. Eine Liebesgeschichte begann, an deren Ende das Unglaubliche wahr werden sollte: Sie überlebten beide.

Eindringlich erzählt Heather Morris die bewegende, auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte von Lale und Gita, die den Glauben an Mut, Liebe und Menschlichkeit nie verloren.

Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte eines Holocaust-Überlebenden »Ein Buch, das nicht nur von den Schrecken des Holocaust erzählt, sondern auch von tiefer Liebe.« STERN ONLINE Für Leser von „Schindlers Liste“ und „Der Junge mit dem gestreiften Pyjama“

Editions (4)

ISBN9783492061377
PublisherPiper
Publication Date08/01/18
Pages320

Characteristics

9 reviews

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Reviews & Ratings

1.6K ratings

287 reviews

4.5

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  • mawi88
    mawi88

    491 Followers

    5.0

    Erschreckend nach einer wahren Begebenheit. Es darf nie vergessen werden!

    Eine von so vielen Geschichten, aus der Perspektive des Tätowierers. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was es bedeutet, wenn man in so einer Zeit, eine solche Arbeit verrichten muss. In was für eine Rolle man gezwungen wird. Furchtbar, was da passiert ist. Danke, an den Mut davon zu berichten. Man erhält viel Einblick, in die Zustände der damaligen Zeit.

    Apr 7, 2026

  • lenaaileen
    lenaaileen

    621 Followers

    5.0

    „Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

    Dieses Buch zu bewerten ist mir schwer gefallen. 5 Sterne auf jeden Fall, aber für was? Für das Leid und die tragische, echte Geschichte von Lale und Gita und gleichzeitig von Millionen von anderen? Kann man dafür überhaupt Sterne geben, wenn sie so viel schreckliche Dinge erfahren und gesehen haben? Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Ja! Denn die Autorin hat sich lange mit Lale und seiner Geschichte beschäftigt und sie so intensiv beschrieben, dass es einen beim Lesen sehr berührt hat. Die Liebesgeschichte der beiden ist wirklich so besonders und die Hoffnung in Zeiten des Kriegs hat besonders Lale am Leben gehalten. Ein tolles, wichtiges Buch! Wir sollten alle mehr Bücher der Zeitzeugen dieser Zeit lesen. #niewiederistjetzt

    „Wenn du am Morgen aufwachst, ist es ein guter Tag“

    Apr 11, 2026

  • janinalesefieber
    janinalesefieber

    579 Followers

    5.0

    Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt

    Diese Geschichte geht unter die Haut. Sie handelt von Lale Sokolov, der 1942 nach Auschwitz deportiert wurde und dort zum Tattowierer der Häftlingsnummern seiner Mitgefangenen wurde. Eines Tages lernt er dabei Gita kennen und ist direkt fasziniert von ihr. Das Buch beschreibt den Alltag der Gefangenen und die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Lale und Gita und wie diese das grausame Leben in Auschwitz überleben konnten. Das hier beschriebene ist nicht immer leicht zu verarbeiten und man denkt noch lange darüber nach. Eine wahre, tragische und traurige Geschichte, die gleichzeitig Hoffnung schenkt.

    Eine bewegende Geschichte, die noch lange nachhallt

    Mar 11, 2026

3 of 287 reviews

Author

About Heather Morris

Die gebürtige Neuseeländerin Heather Morris ist eine internationale Bestsellerautorin, die sich leidenschaftlich für Geschichten vom Überleben, der Widerstandsfähigkeit und der Hoffnung einsetzt. Im Jahr 2003, als sie in einem großen öffentlichen Krankenhaus in Melbourne arbeitete, wurde sie einem älteren Herrn vorgestellt, der »vielleicht eine erzählenswerte Geschichte hat«. Der Tag, an dem sie Lale Sokolov traf, veränderte beider Leben. Ihre Freundschaft wuchs und Lale begab sich auf eine Reise der Selbsterkenntnis, indem er ihr die intimsten Details seines Lebens während des Holocausts anvertraute. Aus Lales Geschichte wurde ihr erstes Buch »Der Tätowierer von Auschwitz«, das bei Piper erschien, ebenso wie der Folgeband »Das Mädchen aus dem Lager – der lange Weg der Cecilia Klein«.

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