Der Sunday Lunch Club
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Description
Liebe zum Dessert
Immer wieder sonntags trifft sich Anna mit Familie und Freunden zum Essen. Meistens sind ihre drei Geschwister dabei, die geliebte Oma und sogar ihr Exmann. Es wird geredet, gelacht, gegessen. Manchmal wird Wichtiges verschwiegen, manchmal fallen die falschen Worte, aber am Ende freuen sich alle auf den Nachtisch.
An einem dieser Sonntage lässt Dauersingle Anna jedoch die Bombe platzen: Sie ist schwanger. Der Vater: ein One-Night-Stand. Auch wenn die Familie hinter ihr steht - mit einem eigenen Kind hat Anna nicht mehr gerechnet. Und erst recht nicht damit, sich schon beim nächsten Sunday Lunch neu zu verlieben …
Der neue Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Juliet Ashton - charmant, berührend, sehr unterhaltsam.
Book Information
Author Description
Juliet Ashton stammt aus Irland und lebt heute mit ihrer Familie in London. Sie hat bereits zahlreiche Romane unter ihrem Klarnamen veröffentlicht.
Posts
Jeden Sonntag trifft sich Annas Familie zum Essen. Mit von der Partie sind ihre Geschwister sowie die Großmutter. Auch ihr Exmann Sam, der ihr bester Freund und außerdem Annas Geschäftspartner ist, darf nicht fehlen. Außgerechnet als Anna ihrer Familie beichten will, dass sie schwanger ist, stellt Sam seine neue Freundin vor. Anna ist wie vor den Kopf geschlagen und verwirrt von ihren eigenen Gefühlen. Die Geschichte beginnt mit einer Vielzahl an Personen, die es erst einmal auseinander zu halten gilt. Schnell bekommt man jedoch mit wer wohin gehört. Bei jedem Lunch Club erfährt der Leser mehr über Anna, ihre Geschwister und deren Beziehungen. Auch ein lang verschwiegenes und tief verwurzeltes Geheimniss dringt langsam an die Oberfläche. Die Gefühle der Protagonisten und Nebenfiguren werden gut beschrieben und nachvollziehbar dargestellt. Insgesamt wird eine Vielzahl an Themen verarbeitet und mit Tabus gebrochen. Anfangs fragte ich mich noch wohin die Reise gehen soll, da ein Lunch Club an den nächsten gereiht wird. Doch im Laufe der Geschichte verstand ich dann immer mehr wie tief verwurzelt die Erlebnisse und Erfahrungen von Anna und ihren Liebsten eigentlich sind. Das Buch ist einerseits ein bisschen langatmig aber andererseits sehr vielschichtig und unterhaltsam. Richtig fesseln konnte mich die Story nicht und bringt es daher auf 3,5 Sterne.
Eine Familiengeschichte, die erst geschrieben wird
Der Sunday Lunch Club erzählt die Geschichten einer Familie. Einer Familie, die sich gefunden hat und sich in unregelmäßigen Abständen Sonntags zum Lunch trifft. Was bedeutet Familie? Was ist wem wie zuzumuten? Wer trägt welches Päckchen und Geheimnis mit sich herum? Und was ist, wenn sich Menschen verändern, wachsen und auf einmal nichts mehr ist wie es mal war? All diesen Fragen muss sich der Piper-Clan stellen. Und so kommt es zu Verabschiedungen aber vor allem auch zu neuen Familienmitgliedern. Eine schöne Geschichte, welche auf eine leichte Art sich großen Fragen des Lebens stellt. Und uns als Lesenden wird uns beim Sunday Lunch einfach ein Stuhl mit an den Tisch gestellt. Viel Spaß beim Lesen, beim liebgewinnen der Charaktere, beim Mitfiebern und Freuen!
>>Immer wieder sonntags trifft sich die 40-jährige Anna mit ihrer bunten Familie zum Essen. Stets dabei sind ihre drei Geschwister, die geliebte Oma – und ihr Exmann. Manchmal wird Wichtiges verschwiegen, manchmal werden die falschen Worte benutzt, aber am Ende freuen sich alle auf den Nachtisch. ...<< „Der Sunday Lunch Club“ von Juliet Ashton ist ein unheimlich charmanter Roman wie ich finde. Neben einigen Thematiken, die doch sehr ernst sind und mich zum Ende hin sehr bewegt und berührt haben, lernen wir hier einfach neben Anna eine ganz bunte Familie kennen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe! Ganz besonders süß fand ich Oma Dinkie, deren Geschichte mich hier ehrlich gesagt so mit am meisten bewegt hat. Insgesamt hat hier aber jeder so seine Problemchen, Ecken und Kanten und doch vereint sie alle der Zusammenhalt, die Liebe zueinander und immer sonntags natürlich der „Sunday Lunch“ der immer bei jemandem anders stattfindet und bei dem es immer viel zu erzählen und ziemlich lecker klingende Menüs gibt. An manchen Stellen hat sich die Geschichte für meinen Geschmack etwas gezogen, nichts desto trotz hat mir hier das Gesamtpaket wirklich ganz gut gefallen. Besonders gefallen hat mir, dass es zum Ende hin wirklich nochmal an der emotionalen Ebene geschraubt wurde. Das ließ mir einerseits das Herz zerreißen, aber auch wieder heilen.
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Liebe zum Dessert
Immer wieder sonntags trifft sich Anna mit Familie und Freunden zum Essen. Meistens sind ihre drei Geschwister dabei, die geliebte Oma und sogar ihr Exmann. Es wird geredet, gelacht, gegessen. Manchmal wird Wichtiges verschwiegen, manchmal fallen die falschen Worte, aber am Ende freuen sich alle auf den Nachtisch.
An einem dieser Sonntage lässt Dauersingle Anna jedoch die Bombe platzen: Sie ist schwanger. Der Vater: ein One-Night-Stand. Auch wenn die Familie hinter ihr steht - mit einem eigenen Kind hat Anna nicht mehr gerechnet. Und erst recht nicht damit, sich schon beim nächsten Sunday Lunch neu zu verlieben …
Der neue Roman von Spiegel-Bestsellerautorin Juliet Ashton - charmant, berührend, sehr unterhaltsam.
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Author Description
Juliet Ashton stammt aus Irland und lebt heute mit ihrer Familie in London. Sie hat bereits zahlreiche Romane unter ihrem Klarnamen veröffentlicht.
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Jeden Sonntag trifft sich Annas Familie zum Essen. Mit von der Partie sind ihre Geschwister sowie die Großmutter. Auch ihr Exmann Sam, der ihr bester Freund und außerdem Annas Geschäftspartner ist, darf nicht fehlen. Außgerechnet als Anna ihrer Familie beichten will, dass sie schwanger ist, stellt Sam seine neue Freundin vor. Anna ist wie vor den Kopf geschlagen und verwirrt von ihren eigenen Gefühlen. Die Geschichte beginnt mit einer Vielzahl an Personen, die es erst einmal auseinander zu halten gilt. Schnell bekommt man jedoch mit wer wohin gehört. Bei jedem Lunch Club erfährt der Leser mehr über Anna, ihre Geschwister und deren Beziehungen. Auch ein lang verschwiegenes und tief verwurzeltes Geheimniss dringt langsam an die Oberfläche. Die Gefühle der Protagonisten und Nebenfiguren werden gut beschrieben und nachvollziehbar dargestellt. Insgesamt wird eine Vielzahl an Themen verarbeitet und mit Tabus gebrochen. Anfangs fragte ich mich noch wohin die Reise gehen soll, da ein Lunch Club an den nächsten gereiht wird. Doch im Laufe der Geschichte verstand ich dann immer mehr wie tief verwurzelt die Erlebnisse und Erfahrungen von Anna und ihren Liebsten eigentlich sind. Das Buch ist einerseits ein bisschen langatmig aber andererseits sehr vielschichtig und unterhaltsam. Richtig fesseln konnte mich die Story nicht und bringt es daher auf 3,5 Sterne.
Eine Familiengeschichte, die erst geschrieben wird
Der Sunday Lunch Club erzählt die Geschichten einer Familie. Einer Familie, die sich gefunden hat und sich in unregelmäßigen Abständen Sonntags zum Lunch trifft. Was bedeutet Familie? Was ist wem wie zuzumuten? Wer trägt welches Päckchen und Geheimnis mit sich herum? Und was ist, wenn sich Menschen verändern, wachsen und auf einmal nichts mehr ist wie es mal war? All diesen Fragen muss sich der Piper-Clan stellen. Und so kommt es zu Verabschiedungen aber vor allem auch zu neuen Familienmitgliedern. Eine schöne Geschichte, welche auf eine leichte Art sich großen Fragen des Lebens stellt. Und uns als Lesenden wird uns beim Sunday Lunch einfach ein Stuhl mit an den Tisch gestellt. Viel Spaß beim Lesen, beim liebgewinnen der Charaktere, beim Mitfiebern und Freuen!
>>Immer wieder sonntags trifft sich die 40-jährige Anna mit ihrer bunten Familie zum Essen. Stets dabei sind ihre drei Geschwister, die geliebte Oma – und ihr Exmann. Manchmal wird Wichtiges verschwiegen, manchmal werden die falschen Worte benutzt, aber am Ende freuen sich alle auf den Nachtisch. ...<< „Der Sunday Lunch Club“ von Juliet Ashton ist ein unheimlich charmanter Roman wie ich finde. Neben einigen Thematiken, die doch sehr ernst sind und mich zum Ende hin sehr bewegt und berührt haben, lernen wir hier einfach neben Anna eine ganz bunte Familie kennen, die ich sehr ins Herz geschlossen habe! Ganz besonders süß fand ich Oma Dinkie, deren Geschichte mich hier ehrlich gesagt so mit am meisten bewegt hat. Insgesamt hat hier aber jeder so seine Problemchen, Ecken und Kanten und doch vereint sie alle der Zusammenhalt, die Liebe zueinander und immer sonntags natürlich der „Sunday Lunch“ der immer bei jemandem anders stattfindet und bei dem es immer viel zu erzählen und ziemlich lecker klingende Menüs gibt. An manchen Stellen hat sich die Geschichte für meinen Geschmack etwas gezogen, nichts desto trotz hat mir hier das Gesamtpaket wirklich ganz gut gefallen. Besonders gefallen hat mir, dass es zum Ende hin wirklich nochmal an der emotionalen Ebene geschraubt wurde. Das ließ mir einerseits das Herz zerreißen, aber auch wieder heilen.










