Der Sommer unseres Lebens
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Description
Book Information
Author Description
Greta Herrlicher ist ein Pseudonym der Autorin Petra Muster, die nach einem Studium an der Schule des Schreibens in Hamburg und einem intensiven Coaching in Dramaturgie und Lektorat ihr ehemaliges Hobby zum Beruf gemacht hat. Nach einigen Jahren in München zog es sie zurück in ihre Heimat, das Münsterland, welches sie liebevoll als „Westfälische Toskana“ bezeichnet. Neben der Zeit, die sie am liebsten mit ihrem Mann und ihren beiden erwachsenen Kindern verbringt, reist sie gerne, um neue Inspirationen für ihre Kreativwelt zu sammeln.
Posts
Die Autorin erzählt in ihrem Roman "der Sommer unseres Lebens" eine berührende und fesselnde Geschichte über Freundschaft, Veränderungen, Verlust und Erinnerungen. Beim Lesen habe ich immer wieder pausiert und mich an meine Jugend zurück erinnert. Auch ich hatte, genau wie die Protagonisten, eine wundervolle Zeit mit tollen Menschen. Wie toll und einzigartig diese Zeit war, habe ich erst viel später erkannt, als wir uns in alle Himmelsrichtungen verstreuten, um zu Studieren. Über den Inhalt des Romans möchte ich gar nicht mehr verraten, als der Klappentext zeigt ( Foto 2). Ich mochte den Schreibstil total gern. Die Kapitel sind kurz und beginnen immer mit einer tollen Lebensweisheit... Es gibt 3 Blickwinkel, sodass man als Leser*in die entsprechenden Situation mit verschiedenen Augen sieht. Außerdem gibt es Rückblicke in die Kindheit und Jugend der Freunde. Martin war mein heimlicher Favorit. Er war mir sofort sympathisch. Er ist der einzige aus der Clique, der in der Stadt geblieben ist. Er steht stark unter der Führung seiner Mutter. Auch in Britta konnte ich mich gut hinein versetzen. Sie versucht alle Probleme, die sie gerade hat, unter einen Hut zu bekommen. Pia blieb mir lange etwas fremd. Sie hat Krebs und versucht nun ihren inneren Frieden zu finden. Warum sie damals einfach verschwunden ist, kann man lange nur erahnen. Die Geschichte ist locker und dennoch sehr berührend geschrieben. Für mich war es, als ob ich Teil dieser damals wundervollen Clique sein darf. Ich habe beim Lesen mitgelacht, aber auch gelitten. Am Ende hat es die Autorin dann doch geschafft, dass ich die Taschentücher auspacken musste. Ein wirklich lesenswerter Roman.

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Greta Herrlicher ist ein Pseudonym der Autorin Petra Muster, die nach einem Studium an der Schule des Schreibens in Hamburg und einem intensiven Coaching in Dramaturgie und Lektorat ihr ehemaliges Hobby zum Beruf gemacht hat. Nach einigen Jahren in München zog es sie zurück in ihre Heimat, das Münsterland, welches sie liebevoll als „Westfälische Toskana“ bezeichnet. Neben der Zeit, die sie am liebsten mit ihrem Mann und ihren beiden erwachsenen Kindern verbringt, reist sie gerne, um neue Inspirationen für ihre Kreativwelt zu sammeln.
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Die Autorin erzählt in ihrem Roman "der Sommer unseres Lebens" eine berührende und fesselnde Geschichte über Freundschaft, Veränderungen, Verlust und Erinnerungen. Beim Lesen habe ich immer wieder pausiert und mich an meine Jugend zurück erinnert. Auch ich hatte, genau wie die Protagonisten, eine wundervolle Zeit mit tollen Menschen. Wie toll und einzigartig diese Zeit war, habe ich erst viel später erkannt, als wir uns in alle Himmelsrichtungen verstreuten, um zu Studieren. Über den Inhalt des Romans möchte ich gar nicht mehr verraten, als der Klappentext zeigt ( Foto 2). Ich mochte den Schreibstil total gern. Die Kapitel sind kurz und beginnen immer mit einer tollen Lebensweisheit... Es gibt 3 Blickwinkel, sodass man als Leser*in die entsprechenden Situation mit verschiedenen Augen sieht. Außerdem gibt es Rückblicke in die Kindheit und Jugend der Freunde. Martin war mein heimlicher Favorit. Er war mir sofort sympathisch. Er ist der einzige aus der Clique, der in der Stadt geblieben ist. Er steht stark unter der Führung seiner Mutter. Auch in Britta konnte ich mich gut hinein versetzen. Sie versucht alle Probleme, die sie gerade hat, unter einen Hut zu bekommen. Pia blieb mir lange etwas fremd. Sie hat Krebs und versucht nun ihren inneren Frieden zu finden. Warum sie damals einfach verschwunden ist, kann man lange nur erahnen. Die Geschichte ist locker und dennoch sehr berührend geschrieben. Für mich war es, als ob ich Teil dieser damals wundervollen Clique sein darf. Ich habe beim Lesen mitgelacht, aber auch gelitten. Am Ende hat es die Autorin dann doch geschafft, dass ich die Taschentücher auspacken musste. Ein wirklich lesenswerter Roman.





