Der Sommer am Ende des Jahrhunderts
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Description
Der Tag, an dem der 12-jährige Zeno den größten Wolfsbarsch seines Lebens fängt, verändert alles. Denn an diesem Tag wird bei seinem Vater eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert. Zeno muss den Sommer in Norditalien beim Großvater verbringen, den er gar nicht kennt. In dessen Geschichte spiegeln sich die Tragödien des zu Ende gehenden Jahrhunderts. Ein berührender Roman über das starke Band zwischen den Generationen und die heilende Kraft der Erinnerung.
Book Information
Author Description
Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, arbeitete viele Jahre mit Jugendlichen. Sein Bestseller „Im Meer schwimmen Krokodile“, der auf einer wahren Geschichte beruht, wurde in über 30 Sprachen übersetzt und machte ihn international bekannt.
Posts
BuddyRead ⭐️
Ich weiß nicht so ganz genau, was ich von dem Buch halte. Ich mochte die Geschichte, aber es war mir ein wenig zu wirr. Es geht um den Beziehungsaufbau von Zeno und seinem Großvater Simone, der u.A. im Krieg groß geworden ist. Seine Person ist so tragisch, grad die letzten zwei Kapitel waren bedrückend und haben mich nachdenklich gestimmt. "Wieso fällt das Leben um mich herum in Stücke? Um mich herum. Nicht auf mich. Um mich herum." Andererseits ähneln sich Simone und Zeno (grad im Alter von 12-13) so sehr, dass sich die Persönlichkeiten in meinem Kopf total verwoben haben & ich sie kaum auseinanderhalten konnte. Ich wusste oft auch nicht, wo die Erzählungen letztendlich hinführen sollten. Also alles ein bisschen zu ausschweifend. Allerdings glaube ich auch, dass nicht jeder das so empfinden wird; denke vielen wird der Schreibstil zusagen. Solide 3 ⭐️ von mir.

Sommer ja, Leichtigkeit nein
Fabio Geda erzählt in Der Sommer am Ende des Jahrhunderts von Familie, Erinnerungen und Begegnungen zwischen den Generationen. Ich habe das Buch gemocht, aber auf der Erzählung liegt auch eine Schwere, deswegen wünsche ich mir für meine nächste Lektüre etwas Leichteres und Heiteres (gerne Tipps in den Kommentaren). Bemerkenswert finde ich, dass herauskam, dass der Enkel durch sein Auftauchen das Leben des Großvaters gerettet hat – ohne es je gewusst zu haben. Das finde ich eindrücklich. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass ich bereits ein Buch von Fabio Geda gelesen habe, nämlich Im Meer schwimmen Krokodile. Das ist Jahre her. Damals fand ich es gut.
Schöne Geschichte mit kleinen Hürden
Die Geschichte von Der Sommer am Ende des Jahrhunderts ist wirklich schön und sehr durchdacht erzählt. Man spürt, dass der Autor viel Feingefühl in die Figuren und die Handlung gelegt hat. Inhaltlich hat mich das Buch abgeholt – es hat etwas Melancholisches, aber auch Hoffnungsvolles, das nachklingt. Allerdings hatte ich mit dem Schreibstil zu kämpfen. Die vielen langen, verschachtelten Sätze und die dichte Sprache haben mir das Lesen an manchen Stellen erschwert. Ich musste häufiger Passagen noch einmal lesen, um dem Geschehen gut folgen zu können. Das hat den Lesefluss leider etwas gestört und mir den Zugang zur Geschichte manchmal genommen. Trotzdem bleibt das Buch inhaltlich stark und bietet einen tiefgründigen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen
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Der Tag, an dem der 12-jährige Zeno den größten Wolfsbarsch seines Lebens fängt, verändert alles. Denn an diesem Tag wird bei seinem Vater eine lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert. Zeno muss den Sommer in Norditalien beim Großvater verbringen, den er gar nicht kennt. In dessen Geschichte spiegeln sich die Tragödien des zu Ende gehenden Jahrhunderts. Ein berührender Roman über das starke Band zwischen den Generationen und die heilende Kraft der Erinnerung.
Book Information
Author Description
Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, arbeitete viele Jahre mit Jugendlichen. Sein Bestseller „Im Meer schwimmen Krokodile“, der auf einer wahren Geschichte beruht, wurde in über 30 Sprachen übersetzt und machte ihn international bekannt.
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BuddyRead ⭐️
Ich weiß nicht so ganz genau, was ich von dem Buch halte. Ich mochte die Geschichte, aber es war mir ein wenig zu wirr. Es geht um den Beziehungsaufbau von Zeno und seinem Großvater Simone, der u.A. im Krieg groß geworden ist. Seine Person ist so tragisch, grad die letzten zwei Kapitel waren bedrückend und haben mich nachdenklich gestimmt. "Wieso fällt das Leben um mich herum in Stücke? Um mich herum. Nicht auf mich. Um mich herum." Andererseits ähneln sich Simone und Zeno (grad im Alter von 12-13) so sehr, dass sich die Persönlichkeiten in meinem Kopf total verwoben haben & ich sie kaum auseinanderhalten konnte. Ich wusste oft auch nicht, wo die Erzählungen letztendlich hinführen sollten. Also alles ein bisschen zu ausschweifend. Allerdings glaube ich auch, dass nicht jeder das so empfinden wird; denke vielen wird der Schreibstil zusagen. Solide 3 ⭐️ von mir.

Sommer ja, Leichtigkeit nein
Fabio Geda erzählt in Der Sommer am Ende des Jahrhunderts von Familie, Erinnerungen und Begegnungen zwischen den Generationen. Ich habe das Buch gemocht, aber auf der Erzählung liegt auch eine Schwere, deswegen wünsche ich mir für meine nächste Lektüre etwas Leichteres und Heiteres (gerne Tipps in den Kommentaren). Bemerkenswert finde ich, dass herauskam, dass der Enkel durch sein Auftauchen das Leben des Großvaters gerettet hat – ohne es je gewusst zu haben. Das finde ich eindrücklich. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass ich bereits ein Buch von Fabio Geda gelesen habe, nämlich Im Meer schwimmen Krokodile. Das ist Jahre her. Damals fand ich es gut.
Schöne Geschichte mit kleinen Hürden
Die Geschichte von Der Sommer am Ende des Jahrhunderts ist wirklich schön und sehr durchdacht erzählt. Man spürt, dass der Autor viel Feingefühl in die Figuren und die Handlung gelegt hat. Inhaltlich hat mich das Buch abgeholt – es hat etwas Melancholisches, aber auch Hoffnungsvolles, das nachklingt. Allerdings hatte ich mit dem Schreibstil zu kämpfen. Die vielen langen, verschachtelten Sätze und die dichte Sprache haben mir das Lesen an manchen Stellen erschwert. Ich musste häufiger Passagen noch einmal lesen, um dem Geschehen gut folgen zu können. Das hat den Lesefluss leider etwas gestört und mir den Zugang zur Geschichte manchmal genommen. Trotzdem bleibt das Buch inhaltlich stark und bietet einen tiefgründigen Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen








