Der Schutz der Freundschaft
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Description
Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta.
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken?
Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital.
Doch erst mal fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Dabei wollen sie sicherstellen, dass die Tiere nicht für den Krieg beschlagnahmt werden. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig?
Book Information
Posts
Der Feind im eigenen Haus Wilhelmine ist zurück auf dem Gut und Gustav meldet sich aus dem Krieg, ebenso wie Leopold sich regelmäßig meldet. Ferdinand führt seine Affäre mit Constanze Herzog weiter. Eine folgenschwere Entscheidung für alle Bewohner Gut Falkenbachs. Wilhelm und Paul-Friedrich überlegen, Deutschland zu verlassen und auf ihren Vorrat in Innsbruck zuzugreifen. „Der Schutz der Freundschaft“ ist Band 11 der Reihe „Die Falkenbach-Saga“ von Ellin Carsta. Ellin Carsta hat so einen tollen Schreibstil, dass ich mittlerweile denke, ebenfalls auf Gut Falkenbach daheim zu sein. Da das Buch auch wieder einen sehr kurzen Zeitraum sehr intensiv darstellt, erlebt man die Überlegungen und charakterlichen Wendungen der Protagonisten quasi live mit. Dies führt bei mir immer mehr zu einer Abneigung sowohl gegen Dorothea und erst recht gegen Elisabeth. Gerade die letztere sorgt für absolute Spannung. Ich glaube auch, dass ihr Verhalten einen Einfluss auf die letzte Aktion Paul-Friedrichs hat. Mit Viktor Sander bringt die Autorin eine Unbekannte in die Geschichte. Ist er wirklich so wie er vorgibt? Was verbirgt er, vor allem im Hinblick auf seine Vergangenheit. Auch die Verbindung zu Wilhelmine in der Zukunft würde mich ebenso interessieren, wie Dorothea. Fazit: Auch wenn es sich hierbei schon um den 11. Band handelt, ist die Geschichte um die Falkenbachs und Lehmanns weiterhin spannend und ich sehe noch Potential für viele weitere Bände, da sich für mich auch noch viele Fragen ergeben, auf die ich momentan keine Antworten im Buch finde. Damit eine absolute Empfehlung für alle Ellin Carsta-Fans!
Falkenbach-Saga Band 11
Die Fallenbach-Saga begleitet mich nun schon eine ganze Weile. Die Geschichten rund um Paul-Friedrich, seine Frau Dorothea, seinen Sohn Gustav, seine Tochter Wilhelmine und seine Schwiegertochter Clara, sowie die Lehmann‘s. Wo wir auf der einen Seite Wilhelm und seine Frau Else sowie deren Sohn Leopold haben und auf der anderen Seite Wilhelm‘s Schwägerin Käthe mit ihren Söhnen Johannes und Ferdinand und Ferdinand‘s Frau Elisabeth. Alle zusammen leben auf dem Gut Falkenbach am Starnberger See. In diesem Buch ist als neuer Protagonist Victor Sander aufgetreten, der die neue Leitung des KZs innehat. Dieser Band fing für mich sehr depressiv an. Wilhelmine ist zurück aus München und Paul-Friedrich kommt über den Verlust seines Freundes Constantine Trost nicht so recht hinweg. Auch wirkt Paul-Friedrich in seiner Abhängigkeit vom Pervetin nicht mehr ganz so klar im Kopf. Es lässt an Strategie zu wünschen übrig. Auch die Dynamik zwischen ihn und Wilhelm ist nicht mehr so deutlich zu spüren. Insgesamt ist die Stimmung auf Gut Falkenbach sehr gedrückt. Auf der einen Seite die Sorgen um die Söhne an der Front, auf der anderen Seite die generelle Sorge, wie es mit dem Land weiter gehen soll. Und dann auch noch die Eheprobleme zwischen Ferdinand und Elisabeth, die einen neuen Gipfel erreicht haben. Alles in allen war dieser Band für mich wieder einer der Schwächeren. Bin gespannt auf Band 12.
Fesselnde Fortsetzung
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in einer Widerstandsgruppe. Aber das Risiko ist groß. Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Zuerst fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig? 🩺 Momentan habe ich das Gefühl, dass die Bände ein bisschen langsamer voranschreiten. Natürlich passiert wieder viel, allerdings wird die Zeit nicht so „gerafft“. So bleibt mehr Zeit für die Charaktere, denn es brennt an mehreren Fronten. Die Ehe von Ferdinand und Elisabeth kriselt und steht vor einer neuen Herausforderung. Gustav und Leopold sind an der Front. Paul-Friedrich und Wilhelm spielen mit dem Feuer, sollten sie in den Widerstand gehen. Und Wilhelmine ist nach Gut Falkenbach zurückgekehrt. Sie erholt sich immer mehr und freut sich auf die erneute Pferdezucht. Dann tritt dieser neue Inspektor in ihrer aller Leben, der sogar einen eigenen Handlungsstrang bekommt, und alle sind sehr misstrauisch, da er mit seinen Handlungen und Aussagen nicht wirklich zur SS passt. Oh, das ist alles so spannend und man wartet irgendwie nur darauf, dass ein richtiger Paukenschlag kommt. Ellin Carsta hat bestimmt noch ein paar Überraschungen geplant. Die Autorin hat einen packenden Schreibstil und sie vermittelt sehr gut die beklemmende Atmosphäre, die damals geherrscht haben muss. Auch wie schwierig es für Menschen war, die sich innerlich nicht dem Regime gebeugt haben, aber nach Außen mitspielen mussten. Wie gut, dass schon bald der nächste Band erscheint und wir erfahren werden, wie es mit den Charakteren weitergeht. Fesselnd, emotional und beklemmend. 🐎 Fesselnde Fortsetzung

Description
Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Der fesselnde neue Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta.
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in der Widerstandsgruppe des Kreisauer Kreises. Aber das Risiko ist groß. Was können sie damit wirklich bewirken?
Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Immerhin haben sie noch immer die Goldbarren in einer geheimen Höhle in der Nähe von Innsbruck versteckt, ein beträchtliches potenzielles Startkapital.
Doch erst mal fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Dabei wollen sie sicherstellen, dass die Tiere nicht für den Krieg beschlagnahmt werden. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig?
Book Information
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Der Feind im eigenen Haus Wilhelmine ist zurück auf dem Gut und Gustav meldet sich aus dem Krieg, ebenso wie Leopold sich regelmäßig meldet. Ferdinand führt seine Affäre mit Constanze Herzog weiter. Eine folgenschwere Entscheidung für alle Bewohner Gut Falkenbachs. Wilhelm und Paul-Friedrich überlegen, Deutschland zu verlassen und auf ihren Vorrat in Innsbruck zuzugreifen. „Der Schutz der Freundschaft“ ist Band 11 der Reihe „Die Falkenbach-Saga“ von Ellin Carsta. Ellin Carsta hat so einen tollen Schreibstil, dass ich mittlerweile denke, ebenfalls auf Gut Falkenbach daheim zu sein. Da das Buch auch wieder einen sehr kurzen Zeitraum sehr intensiv darstellt, erlebt man die Überlegungen und charakterlichen Wendungen der Protagonisten quasi live mit. Dies führt bei mir immer mehr zu einer Abneigung sowohl gegen Dorothea und erst recht gegen Elisabeth. Gerade die letztere sorgt für absolute Spannung. Ich glaube auch, dass ihr Verhalten einen Einfluss auf die letzte Aktion Paul-Friedrichs hat. Mit Viktor Sander bringt die Autorin eine Unbekannte in die Geschichte. Ist er wirklich so wie er vorgibt? Was verbirgt er, vor allem im Hinblick auf seine Vergangenheit. Auch die Verbindung zu Wilhelmine in der Zukunft würde mich ebenso interessieren, wie Dorothea. Fazit: Auch wenn es sich hierbei schon um den 11. Band handelt, ist die Geschichte um die Falkenbachs und Lehmanns weiterhin spannend und ich sehe noch Potential für viele weitere Bände, da sich für mich auch noch viele Fragen ergeben, auf die ich momentan keine Antworten im Buch finde. Damit eine absolute Empfehlung für alle Ellin Carsta-Fans!
Falkenbach-Saga Band 11
Die Fallenbach-Saga begleitet mich nun schon eine ganze Weile. Die Geschichten rund um Paul-Friedrich, seine Frau Dorothea, seinen Sohn Gustav, seine Tochter Wilhelmine und seine Schwiegertochter Clara, sowie die Lehmann‘s. Wo wir auf der einen Seite Wilhelm und seine Frau Else sowie deren Sohn Leopold haben und auf der anderen Seite Wilhelm‘s Schwägerin Käthe mit ihren Söhnen Johannes und Ferdinand und Ferdinand‘s Frau Elisabeth. Alle zusammen leben auf dem Gut Falkenbach am Starnberger See. In diesem Buch ist als neuer Protagonist Victor Sander aufgetreten, der die neue Leitung des KZs innehat. Dieser Band fing für mich sehr depressiv an. Wilhelmine ist zurück aus München und Paul-Friedrich kommt über den Verlust seines Freundes Constantine Trost nicht so recht hinweg. Auch wirkt Paul-Friedrich in seiner Abhängigkeit vom Pervetin nicht mehr ganz so klar im Kopf. Es lässt an Strategie zu wünschen übrig. Auch die Dynamik zwischen ihn und Wilhelm ist nicht mehr so deutlich zu spüren. Insgesamt ist die Stimmung auf Gut Falkenbach sehr gedrückt. Auf der einen Seite die Sorgen um die Söhne an der Front, auf der anderen Seite die generelle Sorge, wie es mit dem Land weiter gehen soll. Und dann auch noch die Eheprobleme zwischen Ferdinand und Elisabeth, die einen neuen Gipfel erreicht haben. Alles in allen war dieser Band für mich wieder einer der Schwächeren. Bin gespannt auf Band 12.
Fesselnde Fortsetzung
Bernried am Starnberger See, 1942: Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann engagieren sich in einer Widerstandsgruppe. Aber das Risiko ist groß. Zum ersten Mal kommt ihnen der Gedanke, gemeinsam mit ihren Familien Deutschland zu verlassen. Zuerst fokussieren sich Wilhelmine von Falkenbach und ihr Vater wieder auf die Pferdezucht. Die Nazis schicken einen neuen Inspektor, um die Zwangsarbeiter auf Gut Falkenbach zu überwachen. Er gibt sich überaus menschlich und kommt besonders Wilhelmine schnell näher, aber ist er wirklich vertrauenswürdig? 🩺 Momentan habe ich das Gefühl, dass die Bände ein bisschen langsamer voranschreiten. Natürlich passiert wieder viel, allerdings wird die Zeit nicht so „gerafft“. So bleibt mehr Zeit für die Charaktere, denn es brennt an mehreren Fronten. Die Ehe von Ferdinand und Elisabeth kriselt und steht vor einer neuen Herausforderung. Gustav und Leopold sind an der Front. Paul-Friedrich und Wilhelm spielen mit dem Feuer, sollten sie in den Widerstand gehen. Und Wilhelmine ist nach Gut Falkenbach zurückgekehrt. Sie erholt sich immer mehr und freut sich auf die erneute Pferdezucht. Dann tritt dieser neue Inspektor in ihrer aller Leben, der sogar einen eigenen Handlungsstrang bekommt, und alle sind sehr misstrauisch, da er mit seinen Handlungen und Aussagen nicht wirklich zur SS passt. Oh, das ist alles so spannend und man wartet irgendwie nur darauf, dass ein richtiger Paukenschlag kommt. Ellin Carsta hat bestimmt noch ein paar Überraschungen geplant. Die Autorin hat einen packenden Schreibstil und sie vermittelt sehr gut die beklemmende Atmosphäre, die damals geherrscht haben muss. Auch wie schwierig es für Menschen war, die sich innerlich nicht dem Regime gebeugt haben, aber nach Außen mitspielen mussten. Wie gut, dass schon bald der nächste Band erscheint und wir erfahren werden, wie es mit den Charakteren weitergeht. Fesselnd, emotional und beklemmend. 🐎 Fesselnde Fortsetzung













