Der Ort der verlorenen Herzen

Der Ort der verlorenen Herzen

Softcover
3.229
FrauenromanBergeVerlustAnouk

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Description

Ein Leseerlebnis, das Herz und Seele wärmt: In Claire Stihlés romantischem Wohlfühl-Roman verschlägt es sechs ganz unterschiedliche Menschen kurz vor Weihnachten in ein kleines Chalet mitten in den Vogesen. Anouk hat wenig Grund, sich auf Weihnachten zu freuen: Obwohl sie sich nichts sehnlicher wünscht als eine Familie, lebt sie allein. Da erhält sie einen Brief von dem geheimnisvollen Antoine, der vor Kurzem das Chalet von Anouks verstorbenen Eltern übernommen und zu einem Refugium für Singles restauriert hat. Antoine möchte in dem zauberhaft gelegenen Haus in den Vogesen Menschen versammeln, die sich an Weihnachten noch verlorener fühlen als sonst schon. Außer Anouk folgen vier weitere Gäste Antoines Einladung: Yvette, die viel zu früh Witwe geworden ist; Romarin, ein erfolgreicher, aber einsamer Illustrator und Autor; der Barbesitzer Guillaume, dem der Mann fürs Leben einfach nicht begegnen will; und die elfenhafte, unnahbare Clementine. Jeder von ihnen ist auf der Suche nach etwas. Als sie von einem heftigen Schneesturm im Chalet eingeschlossen werden, kommen sie sich allmählich näher. Gibt es für sie am Ende doch noch einen Zauber von Weihnachten, der ihnen zeigt, dass sie nicht allein sind auf der Welt?

Der Wohlfühl-Roman »Der Ort der verlorenen Herzen« liest sich wie ein Abend am Kaminfeuer: herzerwärmend, tröstlich und zauberhaft romantisch.
Entdecken Sie auch Claire Stihlés romantischen Wohlfühl-Roman »Wie uns die Liebe fand« über ein ganz besonderes Dorf im Elsass.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
272
Price
15.50 €

Author Description

Claire Stihlé wurde in der Nähe von Colmar geboren, studierte in Frankreich und in Deutschland, wo sie auch lebt.

Posts

7
All
3

…GEFÜHLVOLL, VOLLER UNERWARTETER VERBINDUNGEN… Eine emotionsgeladene Geschichte, die mit den Persönlichkeiten verzaubert und der Entwicklung einnimmt. Amouks hat schon so viel durch gestanden, ist einsam, lebt für ihre Arbeit. Eine Einladung in ihre Heimat, zieht sie in die Verarbeitung der Vergangenheit. Jedoch bleibt sie nicht alleine, sonder wird in eine Truppe gezgen, die voller Traurigkeit ihr Leben tristet. Was hat also ihr Gastgeber davon bezweckt, was verbindet sie alle? Lest selbst, verstrickt euch in den Schicksalsschlägen der Persönlichkeiten, wählt euch aus der Vielfalt der Protagonisten und hofft gemeinsam auf einen guten Ausgang. Eine Geschichte beginnt, die einen recht oberflächlich in die komplizierten Leben der vielen Personnen zieht. Im Fokus steht Anouk. Ihr Leben scheint am meisten durch die Einladung von Antoine beeinflusst sein. Jedoch muss ich gestehen, dass mich das Buch trotz Potential nicht komplett überzeugt hat. Der Handlungsstrang wqr nicht immer nachvollziehbar sowie der Schreibstil leider nicht immer flüssig. Ich bleibe daher recht gut unterhalten, beflügelt von Atmosphäre im idylischem verschneiten Häuschen, dem Setting, dem emotionsgeladen Verstrickungen, der Verarbeitung der Traumata und bleibe gefühlvoll beflügelt zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DerOrtderverlorenenHerzen #ClaireStihlé #Knaur #Rezension

5

Das Cover und der Klappentext haben mir beide sehr gefallen und ich bin dadurch sehr neugierig auf das Buch geworden. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt, im ersten kommen zwischen den einzelnen Kapiteln immer wieder Briefe aus der Vergangenheit dazwischen. Das ganze Buch ist aus der Sicht von Anouk geschrieben, was ich sehr angenehm fand, denn dadurch konnte ich sie gut kennenlernen und ihre Gefühle ziemlich gut verstehen. Dafür kamen die Gefühle und Gedanken der anderen Protagonisten ein bisschen zu kurz, was ich aber nicht schade finde. Es war über alle Kapitel spannend und trotzdem ruhig. Das kannte ich so noch nicht und ist deswegen auch einer der Punkte, warum das Buch etwas besonderes für mich ist. Auch wenn es scheinbar weniger weihnachtlich ist als das Cover und Klappentext vermuten lässt, kann ich die fehlende feierliche Stimmung verstehen und finde es auch da passend. Anouk mochte Weihnachten schließlich sehr lange nicht. Sehr interessant fand ich auch, wie sich alle Charaktere kennen lernen und miteinander in Verbindung treten. Zwischendurch gibt es, zusätzlich zu den Briefen, Sprünge in Anouks Vergangenheit, alle davon waren gut verständlich, wann ein Rückblick beginnt und endet. Der Schreibstil von Claire Stihlé ist ruhig und sehr angenehm zu lesen. Erwartet habe ich tatsächlich eine leichte und kitschige Geschichte, wurde aber von einem recht ernstem und tiefgründigem Buch überrascht. ✨ Insgesamt gebe ich diesem Buch wohlverdiente ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne und eine große Empfehlung für alle, die ein etwas anderes Weihnachtsbuch lesen wollen. Überzeugt hat mich vor allem die Ruhe die dieses Buch mit sich bringt und das es keine kitschige, sondern unerwartet tiefgründige Geschichte ist.

4

Weihnachtsstimmung

Ich habe das Buch hauptsächlich aufgrund der schönen winterlichen Settings gelesen: ein weihnachtliches Paris und ein kleines verschneiten Chalet in den Vogesen. Die Umgebung wurde sehr atmosphärisch beschrieben und hat mich in Winterstimmung versetzt. Die Story war okay, sie blieb so spannend, dass ich wissen wollte, wie sich die letzten Unklarheiten erschließen.

3

Nette Geschichte, hat mich aber irgendwie gar nicht berührt.

4

Meinung: In dem Buch geht es um Anouk. Sie lebt sehr zurückgezogen, ihre Eltern sind bei einem tragischen Unfall gestorben, ihr Mann hat sie verlassen. Nur zu ihren beiden Tanten hat sie guten Kontakt, die beiden versuchen auch immer wieder sie zu ermutigen aus sich rauszugehen und ihr Leben zu leben. Als plötzlich zur Weihnachtszeit eine Einladung von Antoine, der das Chalet ihrer Eltern übernommen hat, kommt, sagt sie zu. Auch andere Singles sind zu der Zeit dort und natürlich werden sie alle eingeschneit. Verschiedene Persönlichkeiten treffen auf engem Raum aufeinander, das birgt so manche Schwierigkeit. Man liest aus der Sicht von Anouk, ab und zu gibt es Rückblenden in Form von Briefen in die 70er Jahre. Dabei schreibt eine Mutter ihrem ungeborenen Kind. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Handlung fließt so vor sich hin, mal mehr mal weniger spannend. Es werden auch ernstere Themen besprochen, trotzdem wird die Geschichte nicht bedrückend. Als weihnachtliches Buch würde ich es dennoch nicht bezeichnen, da das Thema nicht unbedingt im Vordergrund steht. Fazit: Mich hat es leider nicht ganz gepackt, mir ist ein bisschen zu wenig passiert und die Protagonistin ist mir fremd geblieben, doch alles in allem war es ein angenehmes, entspanntes Lesen.

2

Die weihnachtliche Stimmung kam gar nicht rüber. Es war sehrschmütig und konnte mich nicht fesseln. Die "mysteriösen" Briefe konnte ich ganz leicht und sehr früh zuordnen, sodass es nicht spannend wurde. Ich muss leider sagen, es war ziemlich schwach. Es hatte eine Art Happy End aber ich konnte nicht mitfiebern oder mitfreuen.

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