Der Mord in der Rose Street
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Description
Atmosphärische Mörder-Suche im viktorianischen London: In »Der Mord in der Rose Street«, dem 2. Band der historischen Krimi-Reihe, ermittelt Leo Stanhope in einem Mord-Fall unter Adligen und Anarchisten.
London, 1881: Ein Jahr ist vergangen, seit Leo Stanhope nicht nur die Frau verloren hat, die er liebte, sondern beinahe auch sein eigenes Leben. Eigentlich möchte er nur ein ruhiges Leben führen – doch dann steht erneut die Polizei vor seiner Tür. Eine Anarchistin ist ermordet worden, und sie trug Leos Adresse bei sich.
Am Tatort trifft Leo überraschend auf einen Mann aus seiner Vergangenheit: Der junge Adlige John Thackery ist unter falschem Namen zum Arbeiterführer geworden, um gegen seinen tyrannischen Vater zu rebellieren. Er weiß, dass Leo früher einen anderen Namen trug. Und er droht, ihn zu verraten, sollte Leo ihm kein Alibi für die Mord-Nacht liefern. Im besten Fall würde man Leo »nur« ins Irrenhaus werfen – aber kann er deshalb einen Mörder schützen?
Mit Leo Stanhope hat der britische Autor Alex Reeve den wohl außergewöhnlichsten Ermittler im viktorianischen London erschaffen. Seinen ersten Fall löst der Detektiv wider Willen im historischen Krimi »Das Haus in der Half Moon Street«.
»Ein zutiefst atmosphärischer historischer Krimi mit mehr Wendungen als die dreckigen Londoner Straßen und einer Hauptfigur, die einem wirklich ans Herz wächst.« Heat
Book Information
Author Description
Alex Reeve hat schon in vielen verschiedenen Jobs gearbeitet, unter anderem in einem Pub und als Englischlehrer in Paris. Heute ist er Universitätsdozent und lebt in Buckinghamshire. »Das Haus in der Half Moon Street« ist sein Debütroman und wurde in der britischen Presse hochgelobt. Es ist der Auftakt einer neuen historischen Krimireihe um Ermittler Leo Stanhope.
Posts
Potenzial geht über eine Trilogie hinaus
Leo Stanhope entwickelt sich zu einem Amateurdetektiv in London. Auch wenn ich seine Schlussfolgerungen nicht immer ganz nachvollziehen kann, war auch diesmal der Fall sehr spannend, unterhaltsam und verstrickt. Auch das Ende und die tatsächliche Wahrheit war noch ziemlich überraschend, auch wenn es sehr schade um Peter Thackery war. Oder John. Leo macht aber eine großartige Charakterentwicklung durch, welche durchaus in vielen weiteren Büchern vertieft werden könnte. Insbesondere auch, was durch die Beziehung zu Aiden und Ciara aufgeflammt ist und das Verhältnis zu seiner Schwester Jane. Auch die Freundschaft mit Rosie, könnte sich noch in ganz andere interessante Richtungen weiterentwickeln.
Gutes Buch mit interessanter Geschichte.
Das Buch war spannend und hat zum Denken angeregt. Teilweise etwas verwirrend, da ich den ersten Teil nicht gelesen hatte, ansonsten jedoch auch ohne dieses Vorwissen gut lesbar und verständlich. Das Ende war spannend und gut geschrieben. Es hat sich innerhalb kurzer Zeitspanne vielese enthüllt. Während der Geschichte war es teilweise etwas weniger fesselnd. Der Schreibstil ist teilweise etwas altmodisch, jedoch gut verständlich.
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Atmosphärische Mörder-Suche im viktorianischen London: In »Der Mord in der Rose Street«, dem 2. Band der historischen Krimi-Reihe, ermittelt Leo Stanhope in einem Mord-Fall unter Adligen und Anarchisten.
London, 1881: Ein Jahr ist vergangen, seit Leo Stanhope nicht nur die Frau verloren hat, die er liebte, sondern beinahe auch sein eigenes Leben. Eigentlich möchte er nur ein ruhiges Leben führen – doch dann steht erneut die Polizei vor seiner Tür. Eine Anarchistin ist ermordet worden, und sie trug Leos Adresse bei sich.
Am Tatort trifft Leo überraschend auf einen Mann aus seiner Vergangenheit: Der junge Adlige John Thackery ist unter falschem Namen zum Arbeiterführer geworden, um gegen seinen tyrannischen Vater zu rebellieren. Er weiß, dass Leo früher einen anderen Namen trug. Und er droht, ihn zu verraten, sollte Leo ihm kein Alibi für die Mord-Nacht liefern. Im besten Fall würde man Leo »nur« ins Irrenhaus werfen – aber kann er deshalb einen Mörder schützen?
Mit Leo Stanhope hat der britische Autor Alex Reeve den wohl außergewöhnlichsten Ermittler im viktorianischen London erschaffen. Seinen ersten Fall löst der Detektiv wider Willen im historischen Krimi »Das Haus in der Half Moon Street«.
»Ein zutiefst atmosphärischer historischer Krimi mit mehr Wendungen als die dreckigen Londoner Straßen und einer Hauptfigur, die einem wirklich ans Herz wächst.« Heat
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Author Description
Alex Reeve hat schon in vielen verschiedenen Jobs gearbeitet, unter anderem in einem Pub und als Englischlehrer in Paris. Heute ist er Universitätsdozent und lebt in Buckinghamshire. »Das Haus in der Half Moon Street« ist sein Debütroman und wurde in der britischen Presse hochgelobt. Es ist der Auftakt einer neuen historischen Krimireihe um Ermittler Leo Stanhope.
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Potenzial geht über eine Trilogie hinaus
Leo Stanhope entwickelt sich zu einem Amateurdetektiv in London. Auch wenn ich seine Schlussfolgerungen nicht immer ganz nachvollziehen kann, war auch diesmal der Fall sehr spannend, unterhaltsam und verstrickt. Auch das Ende und die tatsächliche Wahrheit war noch ziemlich überraschend, auch wenn es sehr schade um Peter Thackery war. Oder John. Leo macht aber eine großartige Charakterentwicklung durch, welche durchaus in vielen weiteren Büchern vertieft werden könnte. Insbesondere auch, was durch die Beziehung zu Aiden und Ciara aufgeflammt ist und das Verhältnis zu seiner Schwester Jane. Auch die Freundschaft mit Rosie, könnte sich noch in ganz andere interessante Richtungen weiterentwickeln.
Gutes Buch mit interessanter Geschichte.
Das Buch war spannend und hat zum Denken angeregt. Teilweise etwas verwirrend, da ich den ersten Teil nicht gelesen hatte, ansonsten jedoch auch ohne dieses Vorwissen gut lesbar und verständlich. Das Ende war spannend und gut geschrieben. Es hat sich innerhalb kurzer Zeitspanne vielese enthüllt. Während der Geschichte war es teilweise etwas weniger fesselnd. Der Schreibstil ist teilweise etwas altmodisch, jedoch gut verständlich.







