Der Modesalon des Glücks
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Book Information
Author Description
Eva Ibbotson, 1925 als Maria Charlotte Michelle Wiesner in Wien geboren, 2010 in Newcastle upon Tyne gestorben, floh 1933 vor den Nazis aus Österreich. Nach der Trennung ihrer Eltern – ihre Mutter war die Schriftstellerin Anna Gmeyner, ihr Vater der Physiologe Berthold P. Wiesner – wuchs sie in einem Kinderheim auf. Nach Kriegsende studierte sie zunächst Physiologie, später Erziehungswissenschaften und arbeitete dann als Lehrerin. Sie heiratete ihren Kollegen Alan Ibbotson und bekam vier Kinder mit ihm – als das jüngste in die Schule kam, schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. In Das Geheimnis von Bahnsteig 13 erfand sie ein geheimes Gleis im Londoner Bahnhof King’s Cross, das J. K. Rowling zu Gleis neundreiviertel inspirierte. Viele von Ibbotsons Romanen, darunter auch mehrere für Erwachsene, waren Bestseller.
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Frau Susanna führt erfolgreich einen eigenen Modesalon am Madensky Platz in Wien. Es ist das Jahr 1911, als sie beginnt, ein Jahr lang die Geschehnisse in ihrem Leben aufzuschreiben. Sie erzählt von der nachbarschaftlichen Gemeinschaft am Madensky Platz, ihren Freundschaften, Kundinnen, Mitarbeiterinnen, ihrer großen Liebe und auch von ihren Sorgen und Nöten. Frau Susanna macht immer wieder dunkle Phasen durch, doch sie hat so viel Arbeit, in der sie aufgeht, und so viele liebe Menschen, dass sie immer hoffnungsvoll bleibt. Ich mochte den hin- und herspringenden Tagebuch-Stil hier sehr gerne und den Humor habe ich geliebt. Es ist ein ganz feines, wunderbares warmherziges Buch, das tief berührt und dabei luftig-leicht zu lesen ist. Das Buch ist ursprünglich 1988 erschienen, die Neuausgabe ist von 2024. Es ist völlig egal, ob man sich für Mode interessiert, ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Buch irgendjemanden, der es liest, nicht einfach nur glücklich macht 🥰
Ein herrlicher Roman! Die Geschichte der Besitzerin des Modesalons, Frau Susanna, beginnt beschwingt und heiter, aber bald merkt man, dass das Leben der Arbeiterklasse im Wien um 1910 ganz und gar nicht einfach ist. Frau Susanna schreibt ein ereignisreiches Jahr lang Tagebuch. Die Geschichte endet mit einem nachvollziehbaren Happy End.
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Eva Ibbotson, 1925 als Maria Charlotte Michelle Wiesner in Wien geboren, 2010 in Newcastle upon Tyne gestorben, floh 1933 vor den Nazis aus Österreich. Nach der Trennung ihrer Eltern – ihre Mutter war die Schriftstellerin Anna Gmeyner, ihr Vater der Physiologe Berthold P. Wiesner – wuchs sie in einem Kinderheim auf. Nach Kriegsende studierte sie zunächst Physiologie, später Erziehungswissenschaften und arbeitete dann als Lehrerin. Sie heiratete ihren Kollegen Alan Ibbotson und bekam vier Kinder mit ihm – als das jüngste in die Schule kam, schrieb sie ihr erstes Kinderbuch. In Das Geheimnis von Bahnsteig 13 erfand sie ein geheimes Gleis im Londoner Bahnhof King’s Cross, das J. K. Rowling zu Gleis neundreiviertel inspirierte. Viele von Ibbotsons Romanen, darunter auch mehrere für Erwachsene, waren Bestseller.
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Frau Susanna führt erfolgreich einen eigenen Modesalon am Madensky Platz in Wien. Es ist das Jahr 1911, als sie beginnt, ein Jahr lang die Geschehnisse in ihrem Leben aufzuschreiben. Sie erzählt von der nachbarschaftlichen Gemeinschaft am Madensky Platz, ihren Freundschaften, Kundinnen, Mitarbeiterinnen, ihrer großen Liebe und auch von ihren Sorgen und Nöten. Frau Susanna macht immer wieder dunkle Phasen durch, doch sie hat so viel Arbeit, in der sie aufgeht, und so viele liebe Menschen, dass sie immer hoffnungsvoll bleibt. Ich mochte den hin- und herspringenden Tagebuch-Stil hier sehr gerne und den Humor habe ich geliebt. Es ist ein ganz feines, wunderbares warmherziges Buch, das tief berührt und dabei luftig-leicht zu lesen ist. Das Buch ist ursprünglich 1988 erschienen, die Neuausgabe ist von 2024. Es ist völlig egal, ob man sich für Mode interessiert, ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Buch irgendjemanden, der es liest, nicht einfach nur glücklich macht 🥰





