Der Milchhof – Das Leuchten des Meeres
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Description
„Unsere Milch ist weißes Gold – machen wir das Beste daraus!“
Die Macht der Träume und der Wunsch nach Liebe: Der dritte Band der neuen gefühlvollen Nordsee-Familiensaga der SPIEGEL-Bestsellerautorin Regine Kölpin.
Friesische Wehde 1945 : Nach dem Krieg übernimmt Alea die Leitung der Molkerei, während Lina sich von den schrecklichen Ereignissen der letzten Jahre erholen muss, zumal Derk nach dem großen Bombenangriff aus Dresden nicht zurückgekommen ist und keiner weiß, wo er abgeblieben ist. Alea fällt es schwer, den Betrieb wieder aufzubauen, weil sie von politischer Seite noch immer stark reglementiert werden. Außerdem lähmt sie das schlechte Verhältnis zu ihrer Tochter Enna. Doch dann greift Lina ihrer Tochter mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung doch wieder unter die Arme, und Enna macht einen ersten Schritt auf ihre Mutter zu. Alea schöpft neue Hoffnung. Können die Frauen des Milchhofs mit vereinten Kräften die Molkerei retten und in die Zukunft führen? Oder ist es dafür bereits zu spät?
Vor der atmosphärischen Kulisse einer privaten Molkerei an der Nordseeküste entfalten sich in der »Milchhof«-Saga die Schicksale von drei starken Frauen aus drei Generationen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Book Information
Author Description
Regine Kölpin, 1964 in Oberhausen geboren, lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin ist unter anderem Preisträgerin des Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann). Sie konzipiert Musik- und Bühnenprojekte, genießt ihr Großfamilienleben mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln und findet auf ihren Reisen mit dem Wohnmobil neue kreative Impulse.
Posts
Das Finale der Milchhof-Saga in der friesischen Wehde. Der zweite Weltkrieg ist zu Ende, aber die Schatten reichen noch lange und weit. Zerstörung, Wirtschaftskrise, Einschränkungen, Armut und mühseliger Wiederaufbau. Auch der Milchhof hat darunter zu leiden. Immer noch dürfen sie nicht zur alten Produktion zurück, das Prinzip des Reichnährstands ist nach wie vor aktuell. Mit etlichen Ideen versuchen sie, den Milchhof über Wasser zu halten, dessen Betrieb nun überwiegend Linas Tochter Alea übernommen hat. Das angespannte Verhältnis zu deren Tochter Enna, die sich von dem Gedankengut der Nazis hat prägen lassen, bringt zusätzliche Unruhe in den Betrieb. Doch etliche Ereignisse und schmerzvolle Verluste, Konflikte, Abschiede und Neuanfänge müssen passieren, um ein Umdenken zu veranlassen, auch wenn es viel Kraft, Nerven und Tränen kostet. Die Autorin nimmt einen wieder mit nach Friesland, mit dem so typischen nordischen Dialekt, der die oft traurige Stimmung etwas auflockert. So manche Entwicklung geht einem sehr nahe, aber dank Oma Lina, die für alle ein hörendes Ohr hat und deren Herz an diesem Betrieb hängt, der mittlerweile schon zwei Weltkriege überstanden hat, werden so manche Probleme mit der richtigen Portion Frauenpower angepackt. Das ein oder andere erfährt man auch wieder über die Produktion und Modernisierung, was dafür sorgt, dass man richtig Appetit bekommt oder sich in Gedanken die jeweiligen Produkte und deren Herstellung vorstellen kann. Es hätte für meinen Geschmack ruhig etwas mehr Spannung vorhanden sein können. Etliches hat sich zu schnell und teilweise auch etwas vorhersehbar aufgelöst. Es gibt einige Zeitsprünge, wodurch es ab und zu wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Zeitraffer wirkte, dadurch fehlte es mir an manchen Stellen an Gefühl und es war nicht immer leicht, sich in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen zu können. Diesen Teil kann man zwar unabhängig von den anderen beiden Teilen lesen, weil auf vieles Bezug genommen wird, für das bessere Verständnis würde ich dennoch empfehlen, es zusammenhängend zu lesen. Eine Geschichte über mehrere Generationen, in der es um Zusammenhalt in Zeiten der Not, Vergebung, Mut, Hoffnung, Abschiede, Neuanfänge und Vergangenheitsbewältigung geht. Ein interessanter, teilweise überraschender aber auch bewegender Abschluss.

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„Unsere Milch ist weißes Gold – machen wir das Beste daraus!“
Die Macht der Träume und der Wunsch nach Liebe: Der dritte Band der neuen gefühlvollen Nordsee-Familiensaga der SPIEGEL-Bestsellerautorin Regine Kölpin.
Friesische Wehde 1945 : Nach dem Krieg übernimmt Alea die Leitung der Molkerei, während Lina sich von den schrecklichen Ereignissen der letzten Jahre erholen muss, zumal Derk nach dem großen Bombenangriff aus Dresden nicht zurückgekommen ist und keiner weiß, wo er abgeblieben ist. Alea fällt es schwer, den Betrieb wieder aufzubauen, weil sie von politischer Seite noch immer stark reglementiert werden. Außerdem lähmt sie das schlechte Verhältnis zu ihrer Tochter Enna. Doch dann greift Lina ihrer Tochter mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung doch wieder unter die Arme, und Enna macht einen ersten Schritt auf ihre Mutter zu. Alea schöpft neue Hoffnung. Können die Frauen des Milchhofs mit vereinten Kräften die Molkerei retten und in die Zukunft führen? Oder ist es dafür bereits zu spät?
Vor der atmosphärischen Kulisse einer privaten Molkerei an der Nordseeküste entfalten sich in der »Milchhof«-Saga die Schicksale von drei starken Frauen aus drei Generationen, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen.
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Regine Kölpin, 1964 in Oberhausen geboren, lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Die SPIEGEL-Bestsellerautorin ist unter anderem Preisträgerin des Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann). Sie konzipiert Musik- und Bühnenprojekte, genießt ihr Großfamilienleben mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln und findet auf ihren Reisen mit dem Wohnmobil neue kreative Impulse.
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Das Finale der Milchhof-Saga in der friesischen Wehde. Der zweite Weltkrieg ist zu Ende, aber die Schatten reichen noch lange und weit. Zerstörung, Wirtschaftskrise, Einschränkungen, Armut und mühseliger Wiederaufbau. Auch der Milchhof hat darunter zu leiden. Immer noch dürfen sie nicht zur alten Produktion zurück, das Prinzip des Reichnährstands ist nach wie vor aktuell. Mit etlichen Ideen versuchen sie, den Milchhof über Wasser zu halten, dessen Betrieb nun überwiegend Linas Tochter Alea übernommen hat. Das angespannte Verhältnis zu deren Tochter Enna, die sich von dem Gedankengut der Nazis hat prägen lassen, bringt zusätzliche Unruhe in den Betrieb. Doch etliche Ereignisse und schmerzvolle Verluste, Konflikte, Abschiede und Neuanfänge müssen passieren, um ein Umdenken zu veranlassen, auch wenn es viel Kraft, Nerven und Tränen kostet. Die Autorin nimmt einen wieder mit nach Friesland, mit dem so typischen nordischen Dialekt, der die oft traurige Stimmung etwas auflockert. So manche Entwicklung geht einem sehr nahe, aber dank Oma Lina, die für alle ein hörendes Ohr hat und deren Herz an diesem Betrieb hängt, der mittlerweile schon zwei Weltkriege überstanden hat, werden so manche Probleme mit der richtigen Portion Frauenpower angepackt. Das ein oder andere erfährt man auch wieder über die Produktion und Modernisierung, was dafür sorgt, dass man richtig Appetit bekommt oder sich in Gedanken die jeweiligen Produkte und deren Herstellung vorstellen kann. Es hätte für meinen Geschmack ruhig etwas mehr Spannung vorhanden sein können. Etliches hat sich zu schnell und teilweise auch etwas vorhersehbar aufgelöst. Es gibt einige Zeitsprünge, wodurch es ab und zu wie eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Zeitraffer wirkte, dadurch fehlte es mir an manchen Stellen an Gefühl und es war nicht immer leicht, sich in die jeweiligen Charaktere hineinversetzen zu können. Diesen Teil kann man zwar unabhängig von den anderen beiden Teilen lesen, weil auf vieles Bezug genommen wird, für das bessere Verständnis würde ich dennoch empfehlen, es zusammenhängend zu lesen. Eine Geschichte über mehrere Generationen, in der es um Zusammenhalt in Zeiten der Not, Vergebung, Mut, Hoffnung, Abschiede, Neuanfänge und Vergangenheitsbewältigung geht. Ein interessanter, teilweise überraschender aber auch bewegender Abschluss.







