Der Metropolist

Der Metropolist

Softcover
3.625
UsaStadt Der ZukunftFreundschaftBlues Brothers In Der Zukunft

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Description

Metropolis ist die strahlende Stadt der Zukunft, der wahr gewordene amerikanische Traum – und Henry Thompson, pflichtbewusster Beamter der Verkehrsbehörde, ist bereit alles zu tun, damit das auch so bleibt. Als seine Behörde ins Kreuzfeuer eines mächtigen Feindes gerät, beginnt Henry zu ermitteln. Korrekt und regelkonform möchte er rasch Ergebnisse präsentieren. Zu dumm nur, dass man ihm als Partner in diesem Fall ausgerechnet die Künstliche Intelligenz OWEN zur Seite stellt: Die KI säuft, raucht und scheint von Vorschriften noch nie etwas gehört zu haben. Doch um Metropolis zu retten, müssen sich Henry und OWEN wohl oder übel zusammenraufen ...

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Seth Fried ist Autor und Humorist. Er schreibt für The New Yorker »Shouts and Murmurs« und NPR »Selected Shorts«. Seine Geschichten wurden in verschiedenen Magazinen und einer Story-Sammlung veröffentlicht. Er ist Gewinner des Pushcart Preises und des William Peden Preises.

Posts

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Pulp Fiction meets Science Fiction?🤔

Über "Der Metropolist" von Seth Fried scheiden sich anscheinend die Geister..... Leider gehöre ich wohl zu denjenigen, die nicht ganz so begeistert davon waren 🫣 Tatsächlich war ich seit langem mal wieder kurz davor, ein Buch vor dem Ende wegzulegen. Das gibt's bei mir fast nie! Die Ideen sind eigentlich gut, auch einige Lacher sind richtig cool eingebaut (KI Owen ist der Hammer 😍), aber leider zieht sich das ganze dann doch ordentlich und ich bin ständig abgeschweift.... Schade. Alles in allem war's für mich nichts, auch der Vergleich mit Pulp Fiction ist etwas überzogen. Also Snack zwischendurch und für Liebhaber des Genres aufgrund seiner kurzen 300 Seiten dann vielleicht doch einen Blick wert 🙂

Pulp Fiction meets Science Fiction?🤔
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Pulp Fiction meets Science Fiction. Der Pflichtbewusste Henry trifft auf DIE Künstliche Intelligenz OWEN und das Chaos ist perfekt. Zwei Individuen, die unterschiedlicher nicht sein können sollen sich als Team zusammen tun. Sie sollen gemeinsam den Anschlägen auf die Behörde und dem Verschwinden der Bürgermeistertochter auf den Grund gehen. Werden sie sich zusammenraufen  können oder nicht…!?

Hallo Bookies‼️ Kennt Ihr schon folgendes Buch…⁉️ Wenn nicht dann stelle ich es Euch hier einfach mal vor im Rahmen meiner Rezension vor … 😁 ***** Titel: Der Metropolist [The Municipalist] Autor: Seth Fried Erscheinungsdatum: 15. Juli 2019 Taschenbuchausgabe: 320 Seiten  Verlag: Heyne Verlag 🥃 🥃 DIE CHARAKTERE IM BUCH: Die beiden Protagonisten können unterschiedlicher gar nicht sein, aber genau das macht sie aus. Die Figuren wurden mit viel Liebe zum Detail geschaffen und jede ist auf ihre Art und Weise hervorstechend. 🥃 >>HENRY THOMSON… ist Beamter der Verkehrsbehörde, der stets korrekt und regelkonform handelt. Und er hat eine Vorliebe für Züge. Er ist ein interessanter Protagonist. 🥃 >> OWEN… ist eine Künstliche Intelligenz, die säuft, raucht und nichts von Vorschriften hält. Er ist das genaue Gegenteil von Henry. 🥃 DIE STORY… spannend, überraschend und witzig. 🥃 DER SCHREIBSTIL… ist an manchen Stellen langatmig, da vieles detailliert erklärt wird, aber dennoch liest es sich angenehm flüssig. 🥃 DAS COVER IST … wirklich klasse. Es gefällt mir, weil es etwas futuristische hat. Auch die Farbwahl harmoniert perfekt. Es erinnert etwas an Blues Brothers meets Pulp Fiction. Zumindest war das mein erster Gedanke als ich die zwei männlichen Figuren in schwarz mit weißen Hemd auf dem Cover gesehen habe. 🥃 DAS BUCH … hat alles was man sich ein einer guten Geschichte wünscht.  Alles in allem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, großartiges Lesevergnügen! 🥃

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Auf der Rückseite des Buches prangen fett die Worte: Pulp Fiction meets Science Fiction. Wenn man mit dem Satz in das Buch geht, wird man beides suchen und vermissen und ich frage mich ehrlich, ob dieser zum Verständnis der Leserschaft zum Inhalt des Buches beiträgt. Die Geschichte selbst besitzt allerdings einige Wirren, bzw. Skurrilitäten, die an Pulp Fiction erinnern. Nicht in der Thematik, sondern in dem Versuch, Chaos walten zu lassen. Das klappt manchmal, geht beizeiten aber aus meiner Sicht auch grandios in die Hose. Viele Witze und Anspielungen waren mir zu flach und vorhersehbar, zu bemüht lustig. Die Story hatte dennoch was und wenn man durch das erste Drittel durch war, hat sich die Welt ein klein wenig geöffnet. Dennoch hatte ich häufig das Gefühl, ein wenig verloren zu sein. Mir fehlte manchmal der Anschluss ans nächste Gleis des Transportsystems von Metropolis. Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eben für mich auch keines, das mich vollauf überzeugen konnte. Aber wer es skurril mag, sollte durchaus mal einen Blick riskieren.

Ein leichter unterhaltsamer amüsanter Roman, mit Blick in die Zukunft.

Der fleißige, pflichtbewusste Henry Thompson ist zuständig für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Er arbeitet schon viele Jahre für das Bundesamt für kommunale Infrastruktur (BKI) und hat sich dieser Aufgabe voll und ganz verschrieben. Henry ist äußert korrekt, pingelig und würde niemals gegen Regeln und Gesetze verstoßen. Bei seinen Kollegen ist der introvertierte Henry durch seine verschlossene Art nicht gerade beliebt. Zur täglichen Unterstützung hat das Unternehmen die künstliche Intelligenz (KI) OWEN entwickelt und jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. OWEN stellt sich allerdings als ein Geniestreich heraus. Er entwickelt sich stets weiter und wird mehr und mehr zum allein denkenden, fast schon fühlenden Wesen. Als ein mächtiger und überaus intelligenter Feind einen Virusanschlag auf das BKI startet und in der Stadt der Zukunft Metropolis mehrere Gebäude Explosionen zum Opfer fallen, wird Henry, als vertrauenswürdige Person, ausgewählt, nach Metropolis zu reisen und in diesem Fall zu ermitteln. Jedoch nicht allein. Als helfende Hand wird ihm OWEN zur Verfügung gestellt, der Henry, dank einer Krawattennadel nicht mehr von der Seite weicht. Owen, die rauchende, dem Alkohol nicht abgeneigte, gern Regeln und Gesetze brechende KI, ist das genaue Gegenteil von Henry. Es verspricht also höchst interessant zu werden. "Der Metropolist" von Seth Fried ist ein unterhaltsamer, locker leichter Roman, der in der nahen Zukunft spielt. Er ist teilweise wirklich spannend geschrieben und wechselt sich gern mit Witz und Charme ab. In diesem Zukunftsroman wird auf das Thema künstliche Intelligenz näher eingegangen und dieses von allen Seiten (versteckt im Kontext) genauestens beleuchtet. Wie verhält sich die KI, hat sie ein eigenständiges Denken, hat sie Gefühle, kann man sie einfach wieder abschalten? Durch seine quirlige, humorvolle nüchterne Art Dinge zu betrachten habe ich Owen sofort ins Herz geschlossen. Ich finde es sehr faszinierend, aber auch erschreckend zugleich, dass ein Computer so viele menschliche Züge annehmen kann. OWEN ist etwas ganz Besonderes. Auch einige gesellschaftskritische Aspekte, welche auf Missstände zwischen Arm und Reich aufmerksam machen, regen zum Nachdenken an. Ich konnte mich während des Lesens komplett auf die Geschichte einlassen, habe mich mit Henry und OWEN identifizieren können und das Geschehen gebannt verfolgt. Gern hätte der Autor ein wenig mehr in die Tiefe gehen können, da das Zukunftsthema welches, meiner Meinung nach Science Fiction ausmacht leider nur leicht angerissen wurde. Nichtsdestotrotz ist "Der Metropolist" ein wirklich empfehlenswerter Roman für Zwischendurch. 4/5 Sterne

Ein leichter  unterhaltsamer amüsanter Roman, mit Blick in die Zukunft.
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Leider nicht mein Buch.

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Die Dynamik - ein Volltreffer

Ich glaube, das ist das erste Buch jemals - sogar unter Berücksichtigung meiner Lieblingsautor*innen - bei dem ich sagen kann, es hat sich nicht einmal gezogen. Anfangs dachte ich, das wird bestimmt so, weil es gleich mit einem Monolog über Züge anfängt, aber das passt trotzdem total gut rein. Diese kleinen Episoden über Infrastruktur gibt es immer mal wieder. Klingt erstmal super lame, aber es gehört zur Komik des Buches. Der Autor schafft es, durchweg eine Balance aus Komik und Ernst zu halten. Die gefahrvollen Situationen wirken trotz witziger Ereignisse nicht unauthentisch. Das Erzähltempo ist geradezu rasant, aber mir haben an keiner Stelle Details gefehlt. Ich musste viel an das Spiel Cyberpunk 2077 denken, als ich "Der Metropolist" gelesen hab. Dazu kommen Themen, über die man noch nach Beenden des Buches nachdenkt. Trotz der Komik und Schnelligkeit der Geschichte, spricht es doch gar nicht mal so subtil gesellschaftliche Dilemma an, wobei ich mich auf keine der beiden Seiten schlagen könnte. Und damit ist nicht einmal die Problematik mit KI und Supercomputern und ob man ihnen vertrauen sollte gemeint. Seth Frieds Buch hat mich gelehrt, dass Infrastruktur und Urbanistik einen erheblichen Einfluss auf die Gesellschaftsschichten haben - und das in einer rasant-komischen Actionreise durch die Stadt Metropolis, die ich so schnell nicht vergessen werde.

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"Typisch. Der erste Kollege, mit dem ich mich anfreundete, und es war ein trinkender Supercomputer." "Der Metropolist" hat mich vor allem angesprochen, weil der Protagonist "Henry" heißt, was mich spontan an Tom Sharpes "Henry Wilt" denken ließ. Dass Henry ein pflichtbewusster, leicht neurotischer Beamter einer amerikanischen Verkehrsbehörde ist, dem eine künstliche Intelligenz zur Seite gestellt wird, um einen Angriff auf ebenjene Behörde aufzuklären, ließ mich gute Unterhaltung und einigen Witz erwarten. Ich wurde im Großen und Ganzen nicht enttäuscht. "Der Metropolist" spielt in nicht allzu ferner Zukunft in den USA und kommt schnell zur Sache. Der Ableger der Verkehrsbehörde in Suitland wird angegriffen und Henry auserkoren, gemeinsam mit OWEN, einer künstlichen Intelligenz, die Hintermänner in Metropolis ausfindig zu machen. OWEN ist ein eigenwilliges Programm, eitel, rauchend, saufend... und beim Anblick von Blut in Ohnmacht fallend. Mir hat die Prämisse des Romans gefallen und Seth Fried hat einen sehr angenehmen Schreibstil, den ich als sehr natürlich empfunden habe. Er hat den Roman aus der Ich-Perspektive geschrieben, was zwar in einigen Szenen die Spannung etwas herausnimmt, weil offensichtlich ist, dass Henry da schon irgendwie rauskommen wird, andererseits ist immer wieder spannend, WIE er aus manchen Situationen herauskommt. Da die Geschichte aus Henrys Perspektive erzählt wird, wird - ganz dem Charakter entsprechend - eher trocken erzählt, was der Geschichte aber zuträglich ist. Was genau "Der Metropolist" ist, lässt sich schwer sagen: Fried liefert eine herrliche Mischung aus Science-Fiction, Utopie bzw. Dystopie (je nachdem, wie man zu Städten wie Metropolis steht. :-D), Abenteuerroman und Gesellschaftskritik. Bei all der Unterhaltung, all dem Witz, den Fried immer wieder präsentiert, ist doch unterschwellig die Frage, wie wir eine "perfekte Welt" verstehen, wie wir sie sehen. Dabei ist interessant, dass Henry, obgleich stets korrekt und regelkonform - also ein Langweiler und Pedant vor dem Herrn -, trotzdem alles in allem positiv rüberkommt. Vielleicht liegt das daran, dass die Welt, in der er lebt, so überspitzt ist, dass einer wie er ein Anker ist, vielleicht liegt es aber auch schlicht daran, dass er "nur" eine Romanfigur ist und wir dank seiner Erzählungen auch wissen, worauf sein Verhalten und sein Denken zurückzuführen ist. Apropos "Welt, in der er lebt": Mein einziger nennenswerter Kritikpunkt ist tatsächlich, dass Seth Fried den Roman so kurz gehalten hat, dass die Welt der Zukunft nur am Rande beschrieben wird. Eine echte Vorstellung davon, wie dieses zukünftige Amerika aussieht, bekommen wir nicht. Das ist ein bisschen schade. Die Leser*innen bekommen letztlich so wenig Anhaltspunkte geliefert, dass es schwer ist, die Leerstellen mit Phantasie zu überbrücken. Gleichzeitig bedeutet dieser Verzicht auf ausführliche Beschreibungen aber auch, dass der Roman sehr straff erzählt ist, und an keiner Stelle in langatmige Beschreibungen ausartet. Dennoch wäre etwas mehr Detailfreudigkeit schön gewesen. Insgesamt hat mich "Der Metropolist" blendend unterhalten. Seth Fried ist ein humorvoller und intelligenter Roman gelungen, der den Spagat zwischen Witz und Gesellschaftskritik hält. "Seine Erklärung enthielt die ganze saubere Kausalität echter Logik - Politik war immer politisch, und mit Hilfe für die Armen verlor man Wahlen. Aber das hätte auch bedeutet, dass unsere Arbeit nichts veränderte, nur verstärkte, was bereits da war."

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Ich habe dieses Buch bei einem Besuch in der Buchhandlung im Regal stehen sehen und konnte einfach nicht daran vorbeilaufen. Schon das Cover hat etwas an sich, was mich sofort angezogen hat. Als ich mir dann den Klappentext durchgelesen habe und herausgefunden habe, dass es sich hier um eine Sci-Fi-Geschichte mit einer sich betrinkenden KI handelt landete das Buch schneller im Kaufen-Stapel, als ich OWEN hätte sagen können. Ich muss zugeben, dass ich den Einstieg in die Geschichte etwas holprig fand. Henrys penetrante Art sich immer an alle Regeln zu halten war auf Dauer etwas anstrengend. Als jedoch OWEN ins Spiel kam nahm die Geschichte Fahrt auf und ich hatte wirklich Probleme das Buch aus der Hand zu legen. Mir war nicht von Beginn an klar, was das Ziel der Geschichte ist. Das hat mich komischerweise aber überhaupt nicht gestört. Ich habe es einfach genossen ein Abenteuer mit OWEN und Henry zu erleben! OWENs „Kunststücke“ haben mich einfach komplett geflasht und ich war wirklich gespannt, was er als nächstes tun würde. Das er sich in Form von grünem Quelltext übergeben hat, hat mir dann den Rest gegeben. Ich konnte einfach nicht mehr vor Lachen. Henrys Charakterentwicklung im Laufe der Geschichte war toll. Nach dem Anfang der Geschichte hätte ich nicht erwartet, dass er sich so entwickeln kann, aber ich mochte den neuen Henry wirklich sehr. Vor allem hat es mich begeistert, dass seine Entwicklung überhaupt nicht erzwungen war. Er hat sich mit OWEN an seiner Seite einfach ganz natürlich weiterentwickelt. Die Freundschaft der Beiden ist einfach Gold wert!

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Ich erkläre es mal ganz plump. Es gibt eine Behörde (Bundesamt für kommunale Infrastruktur – BKI), die kümmert sich um Städte. Sie überwacht und regelt alles was es in der Stadt zu regeln gibt, von Gebäudebauvorhaben bis hin zur Kanalisation. Mit Drohnen überwachsen sie die Stadt, sorgen für die perfekte Infrastruktur und für bezahlbares und gutes Wohnen. Die Behörde ist groß und ihre Projekte versuchen immer die Städte weiter und weiter zu verbessern. Aber warum werden sie dann angegriffen? Henry Thompson ist nicht gerade beliebt bei seinen Kollegen, eher verhasst, hat weder Freunde noch ein Sozialleben, aber er ist gut in seinem Job und loyal. Weswegen er auch nach Metropolis geschickt wird, was sich zu seinem größten Abenteuer entwickeln wird. Auch wenn er recht unsympathisch für euch klingen mag, es kommt ganz anders mit ihm und ich verspreche euch, er wird mit jeder Seite besser. Thompson ist ein einsamer Wolf, der einen Partner zugeteilt bekommt, der im wahrsten Sinn des Wortes einen Schrecken für ihn darstellt. Mit dem Supercomputer Owen hat wahrscheinlich keiner gerechnet oder dass der Supercomputer gerne trinkt, über die Stränge schlägt und durch diverse Gangsterfilme eine gewisse Art angelegt hat, die nur für Ärger sorgen kann. Die beiden passen einfach zusammen, sobald sie es schaffen sich zusammenzuraufen. Es ist so simpel wie es klingt, bzw. es klingt wie ein aufregender Actionfilm mit vielen Kämpfen, coolen Situationen und einem Sinn für Humor – genau da ist. Und all das vor einer spannenden Kulisse und dystopischen Weltanschauungen, die man nur als spannend und interessant beschreiben kann. Der lockere und gewitzte Schreibstil sorgt dafür, dass man an dem Buch dranbleibt und die knapp 320 Seiten sind auch schnell vorbei. Es ist richtig gute und erfrischende Unterhaltung mit einem mitreißenden Duo, bei dem man weiß, gleich passiert wieder was. Auf der Rückseite des Buches steht als Aufmachung “SCIENCE-FICTION MEETS PULP FICTION” und das beschreibt die Atmosphäre im Buch ganz gut! Lust auf ein Agentenabenteuer? Mit einer schrägen KI und einem Korinthenkacker? In einer Zukunftswelt? Schon bei zwei Mal “Ja” solltet ihr euch das Buch zulegen!

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