Der Mann, der die Erde wog
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ausstattung: mit s/w-Abb. im Text
Book Information
Author Description
Richard v. Schirach, geboren 1942 in München, ist Sinologe und Schriftsteller. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Er war Übersetzer und Herausgeber der Autobiografie des letzten chinesischen Kaisers Pu Yi. Der Stoff wurde ein internationaler Bestseller und später von Bertolucci unter dem Titel „Der letzte Kaiser“ verfilmt. Schirachs eigene Autobiographie „Der Schatten meines Vaters“ erschien 2005. 2012 veröffentlichte er den Bestseller „Die Nacht der Physiker“.
Posts
Die erste Hälfte des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Interessant geschrieben, erklärt es die Biografien der Wissenschaftler mit kurzer Erklärungen ihre Arbeiten. Nicht zu schwierig, nicht zu ausscheifend oder langweilig. Aber am der zweiten Hälfte verliert es sich. Es werden zu viele Biografien ineinander gepackt und man verliert völlig den Überblick. Auch werden die wissenschaftlichen Entwicklungen nur noch grob angerissen. Alles in allem kann ich für das Buch leider keine Leseempfehlung geben. Obwohl die erste Hälfte toll war, ist die zweite einfach zu enttäuschend gewesen.
Description
Ausstattung: mit s/w-Abb. im Text
Book Information
Author Description
Richard v. Schirach, geboren 1942 in München, ist Sinologe und Schriftsteller. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Er war Übersetzer und Herausgeber der Autobiografie des letzten chinesischen Kaisers Pu Yi. Der Stoff wurde ein internationaler Bestseller und später von Bertolucci unter dem Titel „Der letzte Kaiser“ verfilmt. Schirachs eigene Autobiographie „Der Schatten meines Vaters“ erschien 2005. 2012 veröffentlichte er den Bestseller „Die Nacht der Physiker“.
Posts
Die erste Hälfte des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Interessant geschrieben, erklärt es die Biografien der Wissenschaftler mit kurzer Erklärungen ihre Arbeiten. Nicht zu schwierig, nicht zu ausscheifend oder langweilig. Aber am der zweiten Hälfte verliert es sich. Es werden zu viele Biografien ineinander gepackt und man verliert völlig den Überblick. Auch werden die wissenschaftlichen Entwicklungen nur noch grob angerissen. Alles in allem kann ich für das Buch leider keine Leseempfehlung geben. Obwohl die erste Hälfte toll war, ist die zweite einfach zu enttäuschend gewesen.




