Der Mann auf dem blauen Fahrrad
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Description
Janne Friberg ist ein empfindsamer Mensch. Und er hat keinen guten Tag. Auf seinem blauen Fahrrad fährt er durch das schwedische Västmanland, um ein Haushaltsgerät der Marke Elektrolux an den Mann zu bringen. Ein gänzlich misslungener Mensch sei er, hat seine Frau ihm an diesem Morgen gesagt. Das macht ihn nachdenklich. Was antwortet man eigentlich auf so etwas?
Als Janne Friberg stürzt, sucht er in einem alten Herrenhaus Hilfe. An diesem merkwürdigen Ort, wo Traum, Erinnerung und Phantasie ihm in die Wirklichkeit funken, wird Janne die Freiheit finden.
Lars Gustafsson entführt seine Leser auf eine leichtfüßige Irrfahrt durch Realität und Fiktion, Traum, Phantasie und Erinnerung.
Book Information
Author Description
Lars Gustafsson, Lyriker, Philosoph und Romancier wurde 1936 in Västeras/Mittelschweden geboren. Er studierte Mathematik und Philosophie in Uppsala und Oxford. Er lebte lange Zeit in Austin, Texas. Lars Gustafsson verstarb am 2. April 2016 in Stockholm. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt: ›Das Lächeln der Mittsommernacht‹ (Bd. 03112), das er zusammen mit seiner Frau Agneta Blomqvist verfasste.
Posts
Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.
Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.
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Janne Friberg ist ein empfindsamer Mensch. Und er hat keinen guten Tag. Auf seinem blauen Fahrrad fährt er durch das schwedische Västmanland, um ein Haushaltsgerät der Marke Elektrolux an den Mann zu bringen. Ein gänzlich misslungener Mensch sei er, hat seine Frau ihm an diesem Morgen gesagt. Das macht ihn nachdenklich. Was antwortet man eigentlich auf so etwas?
Als Janne Friberg stürzt, sucht er in einem alten Herrenhaus Hilfe. An diesem merkwürdigen Ort, wo Traum, Erinnerung und Phantasie ihm in die Wirklichkeit funken, wird Janne die Freiheit finden.
Lars Gustafsson entführt seine Leser auf eine leichtfüßige Irrfahrt durch Realität und Fiktion, Traum, Phantasie und Erinnerung.
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Lars Gustafsson, Lyriker, Philosoph und Romancier wurde 1936 in Västeras/Mittelschweden geboren. Er studierte Mathematik und Philosophie in Uppsala und Oxford. Er lebte lange Zeit in Austin, Texas. Lars Gustafsson verstarb am 2. April 2016 in Stockholm. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt: ›Das Lächeln der Mittsommernacht‹ (Bd. 03112), das er zusammen mit seiner Frau Agneta Blomqvist verfasste.
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Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.
Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.





