Der Mann auf dem blauen Fahrrad

Der Mann auf dem blauen Fahrrad

Softcover
2.02
Janne FribergZeitErinnerungFiktion

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Description

Der große Lars Gustafsson entführt seine Leser mit diesem Roman wieder in seine schwedische Heimat.

Janne Friberg ist ein empfindsamer Mensch. Und er hat keinen guten Tag. Auf seinem blauen Fahrrad fährt er durch das schwedische Västmanland, um ein Haushaltsgerät der Marke Elektrolux an den Mann zu bringen. Ein gänzlich misslungener Mensch sei er, hat seine Frau ihm an diesem Morgen gesagt. Das macht ihn nachdenklich. Was antwortet man eigentlich auf so etwas?
Als Janne Friberg stürzt, sucht er in einem alten Herrenhaus Hilfe. An diesem merkwürdigen Ort, wo Traum, Erinnerung und Phantasie ihm in die Wirklichkeit funken, wird Janne die Freiheit finden.

Lars Gustafsson entführt seine Leser auf eine leichtfüßige Irrfahrt durch Realität und Fiktion, Traum, Phantasie und Erinnerung.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
192
Price
11.30 €

Author Description

Lars Gustafsson, Lyriker, Philosoph und Romancier wurde 1936 in Västeras/Mittelschweden geboren. Er studierte Mathematik und Philosophie in Uppsala und Oxford. Er lebte lange Zeit in Austin, Texas. Lars Gustafsson verstarb am 2. April 2016 in Stockholm. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt: ›Das Lächeln der Mittsommernacht‹ (Bd. 03112), das er zusammen mit seiner Frau Agneta Blomqvist verfasste.

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Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.

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Seltsam absurde Geschichte über einen Handelsvertreter, der nach Fahrradunfall und Hundejagd in einem alten Herrenhaus Schutz suchend landet. Das erinnert einwenig an Kafka und Beckett. Eigentlich ganz schön geschrieben, aber der Plot wirkt total mysteriös und konstruiert. Zum Glück nur ein dünnes Buch. Im Nachwort erklärt der Autor, dass er 20 Fotos aus dem Jahr 1923 von seinem Vater geerbt hatte. Er konnte bei den Personen auf den Bildern keine Bekannten erkennen, also formte er aus den Bildern eine fiktive Story. Die Bilder sind im Buch auch abgedruckt. Auf jeden Fall erklärt diese Vorgehensweise einiges hinsichtlich der (alb-)traumhaften Geschichte. Hat mich nicht mitgerissen.

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