Der Liebe eine Stimme geben
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Description
Book Information
Posts
Autismus eine Stimme geben!
Denn genau darum geht es in diesem Buch. Ich habe schon einige Bücher über Autisten gelesen und obwohl dieses nicht zu den besten gehört, fand ich es doch sehr rührend. Wir begleiten die Mutter des verstorbenen, nonverbalen Anthony’s durch ihre Selbstzweifel und Vorwürfe, auf der Suche nach Antworten und sich selbst. Zeitweise wirkte das Buch etwas zäh aber ließ dadurch genug Raum, zur Verarbeitung der tiefgründigeren Kapitel. Es war ein gutes Buch, jedoch nicht meine Hauptempfehlung zu dem Thema. Eine weitere Fahne, um dieser Erkrankung mehr Aufmerksamkeit zu geben und sie als eine Behinderung zu sehen, bei der die wundervollen Menschen dahinter, nämlich die Erkrankten UND ihre starken Angehörigen, oft gar nicht bemerkt werden!
Vor allem die Passagen aus Sicht von Anthony haben mich sehr berührt.
Ich arbeite selbst mit Kindern mit Behinderung oder die, die von Behinderung bedroht sind und muss sagen, dass ich es grandios fand, wie die Autorin die Welt des autistischen Jungen beschrieben und seine Denkweisen erläutert hat. Menschen im Spektrum wollen und nicht ärgern. Sie haben eine ganz andere Wahrnehmung, die in diesem Buch sehr schön eingebracht wird. Ich hätte gern noch mehr von diesen Passagen gelesen.
Wunderbar geschriebenes Buch über den Verlust eines geliebten Menschen, Trauer und Trennung. Über die Macht der Liebe und die Frage warum man auf der Welt ist. Es war toll zu lesen wie die Geschichten mit Olivia, Beth und Anthony miteinander verwoben sind und zusammen kommen. Das Buch hat sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Kann ich wärmstens empfehlen.
Ein wunderschönes Buch über einen Jungen mit Autismus und ganz vielen Menschen die Teil seiner Geschichte waren!
Es hat Spaß gemacht und war an vielen Stellen auch sehr emotional dieses Buch zu lesen. Die drei Perspektiven die erzählt wurden, Olivia, Elisabeth und Anthony waren alle besonders und alle irgendwie ehrlich. Sie haben einen Blick auf Autismus gegeben wie ich ihn so noch in keinem Buch erhalten habe! Auch wenn ich einigen der Entscheidungen der Charaktere nicht zustimme und insbesondere die Trennungsgeschichte zwischen Elisabeth und ihrem Mann fragwürdig finde muss ich doch sagen, dass ich dieses Buch sehr sehr gerne gelesen habe und wärmstens weiterempfehlen kann!
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Autismus eine Stimme geben!
Denn genau darum geht es in diesem Buch. Ich habe schon einige Bücher über Autisten gelesen und obwohl dieses nicht zu den besten gehört, fand ich es doch sehr rührend. Wir begleiten die Mutter des verstorbenen, nonverbalen Anthony’s durch ihre Selbstzweifel und Vorwürfe, auf der Suche nach Antworten und sich selbst. Zeitweise wirkte das Buch etwas zäh aber ließ dadurch genug Raum, zur Verarbeitung der tiefgründigeren Kapitel. Es war ein gutes Buch, jedoch nicht meine Hauptempfehlung zu dem Thema. Eine weitere Fahne, um dieser Erkrankung mehr Aufmerksamkeit zu geben und sie als eine Behinderung zu sehen, bei der die wundervollen Menschen dahinter, nämlich die Erkrankten UND ihre starken Angehörigen, oft gar nicht bemerkt werden!
Vor allem die Passagen aus Sicht von Anthony haben mich sehr berührt.
Ich arbeite selbst mit Kindern mit Behinderung oder die, die von Behinderung bedroht sind und muss sagen, dass ich es grandios fand, wie die Autorin die Welt des autistischen Jungen beschrieben und seine Denkweisen erläutert hat. Menschen im Spektrum wollen und nicht ärgern. Sie haben eine ganz andere Wahrnehmung, die in diesem Buch sehr schön eingebracht wird. Ich hätte gern noch mehr von diesen Passagen gelesen.
Wunderbar geschriebenes Buch über den Verlust eines geliebten Menschen, Trauer und Trennung. Über die Macht der Liebe und die Frage warum man auf der Welt ist. Es war toll zu lesen wie die Geschichten mit Olivia, Beth und Anthony miteinander verwoben sind und zusammen kommen. Das Buch hat sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Kann ich wärmstens empfehlen.
Ein wunderschönes Buch über einen Jungen mit Autismus und ganz vielen Menschen die Teil seiner Geschichte waren!
Es hat Spaß gemacht und war an vielen Stellen auch sehr emotional dieses Buch zu lesen. Die drei Perspektiven die erzählt wurden, Olivia, Elisabeth und Anthony waren alle besonders und alle irgendwie ehrlich. Sie haben einen Blick auf Autismus gegeben wie ich ihn so noch in keinem Buch erhalten habe! Auch wenn ich einigen der Entscheidungen der Charaktere nicht zustimme und insbesondere die Trennungsgeschichte zwischen Elisabeth und ihrem Mann fragwürdig finde muss ich doch sagen, dass ich dieses Buch sehr sehr gerne gelesen habe und wärmstens weiterempfehlen kann!








