Der letzte Magier von Manhattan
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Description
Prestige triftt auf Das Lied der Krähen – Ein spannender Urban-Fantasy-Roman um eine junge Diebin vor der Kulisse New Yorks des beginnenden 20. Jahrhunderts
Die deutsche Erstausgabe des magischen New-York-Times-Bestsellers von Lisa Maxwell.
Stopp den Zauberer.
Stiehl das Buch.
Rette die Zukunft!
Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will.
Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier.
„Der letzte Magier von Manhattan“ ist der Auftakt der temporeichen Urban-Fantasy-Saga "Die Rätsel des Ars Arcana" über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts.
Magisch und gefährlich geht es weiter in Band 2 der Urban-Fantasy-Reihe: "Die Diebin des Teufels"
Book Information
Author Description
Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am College. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC. Besuchen Sie die Autorin im Internet: @LisaMaxwellYA
Posts
Spannend und magisch
Mir hat „Der letzte Magier von Manhattan“ sehr gut gefallen. Es hielt einige Spannungsmomente bereit und ich liebte es, in das New York der Vergangenheit einzutauchen. Die Charaktere sind unglaublich interessant und vielschichtig, als Leser möchte man sie unbedingt besser kennenlernen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Liebesgeschichte noch stärker ausgebaut wird, weil ich sie wirklich unheimlich mitreißend fand. Aber eventuell ist das ja in Band 2 der Fall. Das Ende war sehr überraschend. Mit diesem Ausgang hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Bin auf jeden Fall sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht und ob Esta, Harte & Co. es schaffen werden, die Magie und alle, die sie ausüben, zu retten.

Back in Time ⏳️
Ich habe das Buch zum ersten Mal vor etwa 5 Jahren gelesen und damals sehr geliebt. Und der Meinung bin ich auch nach dem zweiten Mal noch. Der Schreibstil ist relativ ausschweifend und manchmal wird sich zu lang an Kleinigkeiten aufgehalten, weshalb sich die Story stellenweise etwas in die Länge zieht. Trotzdem war ich jedes Mal an die Seiten gefesselt und wollte immer wissen was als nächstes passiert. Ein Grund dafür war definitiv das Setting. New York im Jahr 1902 war für mich absolut faszinierend und interessant und ich finde, man bekommt durch die bildliche Erzählweise einen sehr authentischen Eindruck von damals. Nicht zuletzt durch die verschiedenen Perspektiven, so dass man auch die Sichtweise der unterschiedlichen Charaktere gut kennenlernen und verstehen kann. Protagonistin Esta mochte ich sehr gerne. Ihre unerschrockene und forsche Art macht sie in der damaligen Zeit zu etwas besonderem und besonders ihr loses Mundwerk fand ich super. Sie lässt sich nichts gefallen, auch noch von Harte Darrigan, an den ich, mal wieder ein bisschen mein Herz verloren habe. Die beiden müssen gezwungenermaßen zusammenarbeiten und die tension zwischen ihnen ist nicht zu leugnen, man bekommt als Leser also slowburn vom feinsten. Aber auch die anderen Charaktere sind super ausgearbeitet und es war spannend zu verfolgen wer mit wem zusammenarbeitet und wer wen hinters Licht führt und beklaut. Ein bisschen irritiert war ich hin und wieder von der ganzen Logik hinter dem Zeitreisen. Das werde ich vermutlich nie ganz verstehen, da das auch immer irgendwie anders erklärt wird. Was ich über die Jahre, zum Glück, vergessen hatte, war der krasse Plottwist auf den letzten 50 Seiten. Der hat mich nochmal so richtig gecatcht und sprachlos gemacht. Zum Glück hatte ich diesmal den 2. Band direkt zur Hand um direkt weiterlesen zu können 🫶🏼
Dieses Buch liegt schon 5 Jahre auf meinem SuB, also war es nun endlich dran. Warum es so lange dort lag, kann ich nicht genau sagen, vielleicht innere Vorahnung, denn es hat mich leider nicht überzeugt, weshalb ich die Reihe nicht weiterlesen werde. Die Idee war gut und machte mich neugierig. ABER es gab zu viele Wiederholungen, für mich zu viele langatmig Stellen und zu guter letzt zu wenig Magie. Es sollte nicht sein, wir passten einfach nicht zusammen, auch wenn die Idee wirklich interessant war.
Magier werden seit Jahrhunderten verfolgt und unterdrückt. Sie leben am Rande der Gesellschaft. Kontrolliert werden sie vom mächtigen Orden Ortus Aurea. Esta lebt in der Gegenwart und wird von ihrem Mentor in die Vergangenheit geschickt um ein Buch zu stehlen, dass die Macht des Ordens zerschlagen und die Magier befreien soll. Ein schöner, magischer urban Fantasyroman. An manchen Stellen, können die Sprünge zwischen geänderter Vergangenheit und deren Auswirkung auf die Zukunft etwas verwirren. Diese Gedankenspiele erinnern an Zurück in die Zukunft. Wenn man sich darauf einlässt und nicht versucht alles logisch zu sehr zu zerdenken, kann man der letzte Magier von Manhatten genießen und abtauchen. Alles endet mit einem unerwarteten Plottwist, der hoffentlich in Teil 2 aufgelöst wird.
Die Geschichte ist zugleich spannend, sprunghaft und manchmal langweilig, so dass ich mich erstmal zurechtfinden musste. DIE Hauptcharaktere Magierin und Diebin Esta, welche die Fähigkeit besitzt durch die Zeit reisen zu können. Ihr Spezialgebiet Diebstahl setzt sie mal plump und mal gewieft ein, um wertvolle Artefakte zu entwenden und diese ihren Mentor zu bringen. Bei ihren Reisen durch die Zeit macht sie nicht nur mit anderen Magiern, sondern auch mit dem Feind dem Orden Bekanntschaft. Der Orden ist aber nicht der einzige Feind, auch in den eigenen Reihen lauert die Gefahr. Gut geglaubte Vertraute können am Ende der schlimmste Feind sein und umgekehrt. Wie so oft, sind die Geschmäcker verschieden. Die einen werden das Buch lieben, die anderen nicht. Mein Resümee: Kein Highlight, aber auch kein Lowlight. Die Geschichte ist gut, aber nicht herausragend. Aus meiner Sicht: Gutes Mittelmaß.
Herbst ist für mich, wie manche von euch bereits wissen, Zeit für Fantasy. Genau aus diesem Grund habe ich mich über diese Neuerscheinung super doll gefreut. Das Cover ist auch ein absoluter Hingucker. In dem Geschichte geht es um Esta, eine 16 jährige Diebin, mit einer ganz besonderen magischen Fähigkeit. Sie soll im Jahr 1902 in New York ein Buch stehlen. Klingt gar nicht so schwer oder? Esta, die in der Lage ist durch die Zeiten zu reisen, die Zeit anzuhalten beziehungsweise zu verlangsamen, muss also das besagte magische Buch, aus den Händen des Ordens, klauen und gerät dabei in allerlei Gefahren. Doch warum überhaupt das Buch klauen? Das müsst ihr natürlich selbst lesen..
Esta ist eine Diebin, aber nicht nur das, sie beherrscht Magie. Ihr Mentor schickt sie immer wieder los, magische Gegenstände zu stehlen. Estas neuester Auftrag führt sie nach New York in das Jahr 1901. Hier soll sie nach einem magischen Buch suchen, dass alle Magier in ihrer Zeit retten und endlich die Macht des Orden Artus Aurea brechen könnte. Sie muss sich dort einer Gang von Magiern anschließen, denn alle ist der Auftrag nicht zu schaffen. Dies ist eins der Bücher, das ich unbedingt lesen wollte, als ich die Ankündigung dazu gelesen hatte. Der Klappentext hat mich wirklich angesprochen. Es handelt sich hier um den 1. Teil einer Trilogie und die Autorin entführt ihre Leser in ein alternatives New York. In dieser Welt gibt es Magie und es haben sich zwei Gruppierungen gebildet. Da wäre zum einen der Orden Ortus Aurea, der die restlichen Magier beherrscht und kontrolliert. Und dann sind da die Magier, die nicht dem Orden angehören, die unter diesem leiden. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählen, wobei Esta hier den größten Part inne hat. Die Geschichte ist recht komplex und es gibt viele unterschiedliche Charaktere. Zuerst sieht man den Zusammenhang all dieser Personen nicht, aber die Autorin bringt irgendwann Licht ins Dunkel. Die Handlung spiel in New York, wird aber aufgrund von Estas Gabe auch in verschiedenen Zeiten erzählt. Ein bisschen hatte das ganze was von einem Ganster-Film aus den 20er Jahren, nur das die Gangster hier alle Magier sind. Diese Idee fand ich sehr spannend. Esta ist ein starker Charakter, den ich mochte. Sie versucht ihren Weg zu gehen, folgt aber nicht blind irgendwelchen Befehlen. Natürlich gibt es auch eine Romanze, die zwar sehr wichtig für die Handlung ist, aber nie überladen wirkt. Das mochte ich sehr. Am Anfang fand ich die Geschichte unheimlich stark und interessant an, im Mittelteil, wenn Esta sich mit der Magier-Gang anfreundet, lässt die Spannung etwas nach und für meinen Geschmack verliert die Autorin zu sehr die Handlung aus den Augen. Am Ende hat mich die Autorin auf jeden Fall sehr überrascht und will jetzt sofort wissen wie es weiter geht. Letztendlich konnte mich das Buch aber dann doch überzeugen und ich vergebe die volle Punktzahl.
Ein gelungener Auftakt der Urban-Fantasy-Saga über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts
Klappentext: Stopp den Zauberer. Stiehl das Buch. Rette die Zukunft! Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will. Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier. ________________________________________________ Aufmerksam wurde Ich durch dieses wunderschöne Buchcover. Hinzu natürlich der Klappentext, da Ich wirklich gerne Fantasybücher lese. Ich wurde nicht enttäuscht, für mich war es ein wirklich großartiger Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Story ist temporeich erzählt, die Charaktere sind super in Szene gesetzt und haben allesamt eine Daseinsberechtigung. Wer auf Urban Fantasy steht ist hier an der richtigen Adresse !!

Die ersten 80% waren mühsam zu lesen, obwohl die Geschichte spannend wirkt. Ich kann leider nicht festmachen, was mich gestört hat, aber ich habe mich eher durch gequält. Die letzten 20% sind aber so geschrieben, dass man weiterlesen möchte und es gibt auch wirklich unerwartete Wendungen. Ich überlege noch, ob ich Band 2 lesen will.
„Der letzte Magier von Manhattan“ ist der erste Teil der Dilogie von der amerikanischen Autorin Lisa Maxwell und besonders der Einstieg ist wirklich meisterhaft gelungen. Wir werden als Leser in eine aufregende und komplexe Welt von Magie und Zeitreisen geworfen, entdecken schon früh die tragischen Vorgeschichten der Protagonisten und entwickeln mindestens genauso früh unsere ersten Traumpaare in unsere Köpfen. Nachdem man dann aber so spannend und ereignisreich in die Welt eingetaucht ist, wird man etwas auf dem trockenen liegen gelassen. Ich habe schließlich fast drei Wochen gebraucht um das Buch nach diesem starken Anfang zu beginnen, einfach weil mich der Mittelteil so extrem gelangweilt hat. Dort passiert nichts, oder zumindest nichts, was einem als Leser von Bedeutung erscheint und es gibt viele lange und unnätige Szenen und die Spannung, die zu Beginn noch so extrem war, sinkt plötzlich auf den Nullpunkt. Auch wenn die Lovestory viel Potenzial hat, wird dieses nicht genutzt und schließlich stellte sich bei mir eine absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Handlung ein. Bis zum Ende des Buches hatte ich das Gefühl, das Prinzip des Ordens und dessen Bedrohung noch immer nicht zu 100% erfasst zu haben, viele Nebencharakter blieben blass und charakterlos und die rund 600 Seiten kamen wir durch die träge Handlung wie 900 vor. Ich erkenne in der Welt und die Figuren ein extremes Potenzial und möchte deshab trotzdem Band zwei lesen. Auch, weil die letzten 50 Seiten wieder extrem stark gewesen sind und die Auflösung mir gezeigt hat, das die Autorin echtes Potenzial hat und gut mit Plotttwists ihre Leser in Rage bringen kann. Mir gefiel ihre Lösung am Ende und deshalb bin ich trotz Schwächen gespannt, wie es weiter geht. 2,5/5 Sterne
Und dann gibt es noch die Bücher, bei denen ich mich am Ende frage „warum nur hast du das gelesen?“. Dieses Buch gehört dazu. Ich kann gar nicht mehr sagen, wo mir „The Last Magician“ zum ersten Mal begegnet ist, ich weiß nur noch, dass ich es etwas schräg fand, dass auf Goodreads die Autorin sich selbst 5 Sterne gibt. Doch da der Roman dort eine sehr gute Wertung hat, muss es wohl irgendwann in meinem Regal gelandet sein – gedruckt natürlich (wie bei vielen englischsprachigen Büchern üblich) auf schlechtem Papier mit schlechtem Kontrast. Die Figuren sind völlig flach. Sie haben kaum Hintergrundgeschichte, zeigen wenig Emotionen, haben keine überzeugende Motive für ihr Handeln und verstricken sich in allerlei Nebensächlichkeiten. Es tauchen so viele Namen auf, dass man irgendwann nicht mehr jedem Beachtung schenkt, doch plötzlich entpuppen sich Nebenfiguren als Hauptfiguren und man hat sie so komplett aus den Augen verloren, dass man eigentlich nochmal 100 Seiten zurückblättern müsste, um mehr über sie zu erfahren. Nichts, aber auch wirklich gar nichts hat mich an dieser Geschichte überzeugen können und ich schiebe es auf meine momentane Abgeschlagenheit, dass ich es tatsächlich bis zum Ende gelesen habe – mehr oder weniger aufmerksam. Wahrscheinlich bin ich aber nur die falsche Zielgruppe. Ich kann es jedenfalls nicht weiterempfehlen.
Es sind Magier unter uns, und Esta ist eine von ihnen. Ihre Eltern verließen sie, als sie noch ganz klein war. Groß wurde sie bei einem Professor, der sie aufnahm, als er ihre Gabe erkannte, denn Esta kann nicht nur die Zeit verlangsamen, sondern auch durch die Zeit gehen. Er erzog sie zur besten Diebin und lehrte sie alles über die Vergangenheit der Stadt Manhattan, in der sie leben, und alles andere, was sie brauchte, um sie durch die Zeit zu schicken und Aufträge für ihn zu erfüllen. Seit Jahrhunderten ist es den so genannten Mageus nicht möglich, die Stadt zu verlassen, ohne ihre Gabe und sehr wahrscheinlich auch ihr Leben zu verlieren. Und genau das will der Professor mit Esta‘s Hilfe ändern, in dem sie in das Jahr 1902 reist und sich einer Gang anschließt, die damals dem Orden Ortus Aurea, etwas sehr Wichtiges gestohlen hat, und genau das ist es, was Esta in die Gegenwart bringen soll. Der Orden fürchtet und hasst die Mageus und hat die Schwelle geschaffen, wegen der es den Magiern unmöglich ist, die Stadt zu verlassen. Also leben sie dort verborgen und in Angst, und während Esta ihren Plänen nachgeht, schließt sie den oder anderen davon ins Herz, was es ihr nicht unbedingt leichter macht. Der letzte Magier von Manhattan von Lisa Maxwell ist ein Urban Fantasy Roman, der mit ganz schön viel Magie aufwartet. Es gibt viele faszinierende Gaben und ausgefuchste Charaktere, die mit mehr als nur ihrer Magie aufwarten. Allerdings wurde ich mit keinem von ihnen richtig warm. Die Welt an sich hat die Autorin sehr komplex gestaltet, aber mir fehlte es an Erklärungen, und auch in Sachen Geschichte und der Magie selbst gab es viele Ungereimtheiten. Ich liebe Fantasy und Magie, aber die Art der Magie, wurde doch sehr in dem Buch versucht zu erklären, erschloss sich mir aber kein Stück, was durchaus auch an mir liegen kann, das gebe ich zu. Es hat auch sehr lange gedauert, bis ich mit dem Buch an sich warm wurde, das mit seinen 576 Seiten nicht gerade dünn ist. Bis es endlich mal Fahrt aufgenommen hat, waren über zweihundert Seiten vergangen. Und bis dahin hatte ich noch einige Fragezeichen im Kopf, da viele Erklärungen und Aufschlüsselungen sehr lang auf sich warten lassen haben. Weder die Geschichte konnte mich komplett mitreißen, noch hat es mich emotional sehr erreicht, aber trotzdem beinhaltet es wirklich gute Szenen, die mich begeistern konnten. Auch wenn ich nicht ganz warm mit den Charakteren wurde, fand ich sie teilweise dennoch interessant und es gab viele amüsante Stellen, nur so wirkliche Überraschungen gab es für mich nicht. Bei dem Thema Zeitreisen und Auswirkungen auf die Zukunft, bin ich, wie einige von euch wissen, sehr kleinlich, und was das angeht, sehe ich bei dem Buch auch einige Mankos. Trotz all der Kritikpunkte, hat mir das Buch aber doch zeitweise gut gefallen und ich finde, dass es ein aufwendig gestalteter Fantasyroman ist, der sich durchaus von anderen abhebt. Genug überzeugen, um die Fortsetzung zu lesen, konnte er mich aber leider nicht.
Genau wie mein Lesezwilling Booknerds by Kerstin, war ich wahnsinnig gespannt auf „Der letzte Magier von Manhattan“. Es gab Empfehlungen von lieben Menschen mit gleichem Buchgeschmack und somit stand es außer Frage, dass wir zusammen lesen würden. Kerstin und ich stürzten und allein dieses Buch und stellten fest, dass es interessant war, wir aber beide Probleme mit den Zeitsprüngen hatten. Ich verstand einfach nicht so recht, wer da jetzt wo und mit wem und warum. Naja, es würde sich in den 4 Teilen, in die das Buch untergliedert ist, hoffentlich legen. War zum Glück auch so. Es wurde besser, auch wenn es etwas dauerte. Wobei ich sagen muss, dass der Schreibstil nicht das Problem war. Teil 1 stützt sich auf Zeitsprünge. Die Handlung war durchaus spannend, aber ich konnte nicht so ganz folgen. Vergangenheit, Gegenwart. Hin und zurück. Ich hab die Aufregung verstanden und auch das was da passierte, aber ich konnte es stellenweise nicht zuordnen. Teil 2 war etwas sehr langatmig, auch wenn hier viel los war und ich die Charaktere immer mehr mochte, zog es sich. Man gerät mit Esta in die Diebesbande von Dolph Saunders und erlebt mit ihnen ihr Tagewerk. Interessant, aber mit auch zu ausschweifend. Immerhin Esta lernte ich absolut lieben in dem Abschnitt. Sie hat eine tolle Art an sich und ihre Fähigkeiten als Diebin fand ich mehr als beeindruckend. AbTeil 3 kam schließlich die Wende. Ich war froh zu verstehen, dass dieses langatmige Vorgeplänkel nötig war um vermitteln zu können, was ab hier passieren wird. Wer allerdings glaubt, er wüsste wir der Hadw läuft irrt. Bis zum Schluss, konnte ich nicht wissen, wer hinter all dem steckt. Ab hier waren jede Menge Überraschungen bereit vom Stapel zu laufen und die Spannung war absolut greifbar. Teil 4 gab mir schliesslich den Rest. Mit der Auflösung hatte ich echt nicht gerechnet und ich dachte mir so: WAAAAAAAAS? Ich bin hin und weg und freu mich auf die Fortsetzung. Fazit WOW. Was schleichend begann entwickelte sich ab etwa der Hälfte zu einem absoluten Highlight. Über jede einzelne Seite glänzen die Charaktere und das Setting, aber erst ab der Hälfte, zieht einen auch die Story absolut in ihren Bann. Sie wird spannend, intrigant und überraschend. Praktisch Alles, was zu Beginn fehlte, kommt in der zweiten Hälfte mit voller Wucht. Mein zweites Highlight für dieses Jahr aus dem Hause Droemer Knaur und eine klare Leseempfehlung.
Spannende Fantasy, mit einer schönen aber nicht zu präsenten Liebesgeschichte. Die Charaktere waren alle sehr individuell und gut ausgearbeitet. Macht neugierig auf den nächsten Teil. In meiner deutschen Ausgabe waren allerdings einige Rechtschreib- bzw. Satzbaufehler zu finden, was den Lesefluss etwas gestört hat.
Jesus fucking Christ !!! I don’t take cliffhanger endings well and yet here we are :D I’m gonna read a series, y’all! Didn’t expect it either, but this is a thing, that’s happening, because I am HOOKED! I find it so, so funny that Chan, over on youtube as Chan Ainsley, didn’t buy the romance (maaan, I live for so much UST and pining and sweetly slow burns) and thought nothing happened, because I was on the edge of my seat - big time
Die letzten ca. 100 Seiten waren nochmal richtig der Hammer und haben mich tiefer in den Sog der Geschichte gezogen. Bin absolut intrigued, wie es weitergeht und find toll, welche Wendungen es genommen hat. Das ganze Buch ist wie eine einzige Zaubershow, man weiß nicht, was ist Illusion, was ist Wahrheit. Das gefällt mir sehr gut. Esta wird auch schnell sympathisch obwohl ich am Anfang, so die ersten Kapitel, meine Vorbehalte hatte.
a sympathetic heroine, an ancient mage war and rival gangs The perspectives change in the course of the novel, which nevertheless reads smoothly. The characters are exciting and not one-sided. The plot is very complex, requiring concentrated reading. The focus is more on the plot and not too much on the magic. In the middle of the book, the story drags a little. The author plays with a web of secrets, lies, deceptions, manipulations and a little romance. In the end, I couldn't put the book down and was very surprised at the revelations that came to light.
Dieses Buch habe ich hauptsächlich wegen des Covers aus der Bücherei mitgenommen und wusste daher beim Beginnen kaum etwas über die Handlung. Die Geschichte klingt zuerst einfach: Esta ist eine ausgebildete Diebin mit der magischen Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Sie wird vom Professor, der sie aufgezogen hat, für bestimmte Raubzüge in die Vergangenheit geschickt und ist normalerweise immer erfolgreich. Nun soll sie aber ein Buch stehlen, das der sogenannte Orden - eine Gesellschaft, die Menschen mit Magie auslöschen will - besitzt. Esta soll sich einer Verbrecherbande in der Vergangenheit anschließen und verhindern, dass eines ihrer Mitglieder sie betrügt und mit dem Buch verschwindet. Natürlich ist nichts so einfach wie gedacht. Der Coup beinhaltet hohe Risiken und Esta ist sich zu bewusst, dass der kleinste Fehler von ihr die gesamte Zukunft gefährden könnte. Außerdem fängt sie an, den Magier, der alle verraten wird, langsam zu mögen... Ich hatte einige Kleinigkeiten zu bemängeln, wie die angedeutete Beziehung zwischen Esta und dem Magier, die mir meistens eher forciert vorkam. Dann war da noch der Schreibstil. Dabei ist das vielleicht einfach nur der Übersetzung zuzuschreiben, aber es war manchmal schwer, den Sinn von Sätzen zu verstehen. Auch die Bezeichnungen von spezifischen Organisationen oder Orten wurden mir nicht gut genug beschrieben, sie waren manchmal plötzlich da oder wurden anders genannt, was etwas verwirrend war. Zum Beispiel gibt es Mageus und Magier, wobei letzteres eigentlich nur Bühnenmagie meint, aber das Verwenden von richtiger Magie nicht ausschließt und sich meistens auf den einen Magier bezieht, der auch noch heimlich ein Mageus ist. Nichtsdestotrotz war die Geschichte darunter wirklich fesselnd. Man weiß schon sehr früh, wer alles einen Verrat plant, aber bis zum Ende ist unklar, wer von den Charakteren Erfolg haben wird. Auch das Ende war mit seinen ganzen Wendungen fantastisch! Insgesamt empfehle ich das Buch also weiter, nur sollte man etwas Zeit und Geduld für die Sprache mitbringen und sich von der Zeitreisen-Verwirrung nicht aus dem Konzept bringen lassen.
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Prestige triftt auf Das Lied der Krähen – Ein spannender Urban-Fantasy-Roman um eine junge Diebin vor der Kulisse New Yorks des beginnenden 20. Jahrhunderts
Die deutsche Erstausgabe des magischen New-York-Times-Bestsellers von Lisa Maxwell.
Stopp den Zauberer.
Stiehl das Buch.
Rette die Zukunft!
Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will.
Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier.
„Der letzte Magier von Manhattan“ ist der Auftakt der temporeichen Urban-Fantasy-Saga "Die Rätsel des Ars Arcana" über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts.
Magisch und gefährlich geht es weiter in Band 2 der Urban-Fantasy-Reihe: "Die Diebin des Teufels"
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Author Description
Lisa Maxwell wuchs in Akron, Ohio, auf und hat einen Doktortitel in Anglistik. Sie arbeitete als Lehrerin, Dozentin, Redakteurin, Schriftstellerin und Buchhändlerin. Wenn sie grade nicht an einem Roman arbeitet, unterrichtet sie am College. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in der Nähe von Washington DC. Besuchen Sie die Autorin im Internet: @LisaMaxwellYA
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Spannend und magisch
Mir hat „Der letzte Magier von Manhattan“ sehr gut gefallen. Es hielt einige Spannungsmomente bereit und ich liebte es, in das New York der Vergangenheit einzutauchen. Die Charaktere sind unglaublich interessant und vielschichtig, als Leser möchte man sie unbedingt besser kennenlernen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Liebesgeschichte noch stärker ausgebaut wird, weil ich sie wirklich unheimlich mitreißend fand. Aber eventuell ist das ja in Band 2 der Fall. Das Ende war sehr überraschend. Mit diesem Ausgang hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Bin auf jeden Fall sehr gespannt wie die Geschichte weitergeht und ob Esta, Harte & Co. es schaffen werden, die Magie und alle, die sie ausüben, zu retten.

Back in Time ⏳️
Ich habe das Buch zum ersten Mal vor etwa 5 Jahren gelesen und damals sehr geliebt. Und der Meinung bin ich auch nach dem zweiten Mal noch. Der Schreibstil ist relativ ausschweifend und manchmal wird sich zu lang an Kleinigkeiten aufgehalten, weshalb sich die Story stellenweise etwas in die Länge zieht. Trotzdem war ich jedes Mal an die Seiten gefesselt und wollte immer wissen was als nächstes passiert. Ein Grund dafür war definitiv das Setting. New York im Jahr 1902 war für mich absolut faszinierend und interessant und ich finde, man bekommt durch die bildliche Erzählweise einen sehr authentischen Eindruck von damals. Nicht zuletzt durch die verschiedenen Perspektiven, so dass man auch die Sichtweise der unterschiedlichen Charaktere gut kennenlernen und verstehen kann. Protagonistin Esta mochte ich sehr gerne. Ihre unerschrockene und forsche Art macht sie in der damaligen Zeit zu etwas besonderem und besonders ihr loses Mundwerk fand ich super. Sie lässt sich nichts gefallen, auch noch von Harte Darrigan, an den ich, mal wieder ein bisschen mein Herz verloren habe. Die beiden müssen gezwungenermaßen zusammenarbeiten und die tension zwischen ihnen ist nicht zu leugnen, man bekommt als Leser also slowburn vom feinsten. Aber auch die anderen Charaktere sind super ausgearbeitet und es war spannend zu verfolgen wer mit wem zusammenarbeitet und wer wen hinters Licht führt und beklaut. Ein bisschen irritiert war ich hin und wieder von der ganzen Logik hinter dem Zeitreisen. Das werde ich vermutlich nie ganz verstehen, da das auch immer irgendwie anders erklärt wird. Was ich über die Jahre, zum Glück, vergessen hatte, war der krasse Plottwist auf den letzten 50 Seiten. Der hat mich nochmal so richtig gecatcht und sprachlos gemacht. Zum Glück hatte ich diesmal den 2. Band direkt zur Hand um direkt weiterlesen zu können 🫶🏼
Dieses Buch liegt schon 5 Jahre auf meinem SuB, also war es nun endlich dran. Warum es so lange dort lag, kann ich nicht genau sagen, vielleicht innere Vorahnung, denn es hat mich leider nicht überzeugt, weshalb ich die Reihe nicht weiterlesen werde. Die Idee war gut und machte mich neugierig. ABER es gab zu viele Wiederholungen, für mich zu viele langatmig Stellen und zu guter letzt zu wenig Magie. Es sollte nicht sein, wir passten einfach nicht zusammen, auch wenn die Idee wirklich interessant war.
Magier werden seit Jahrhunderten verfolgt und unterdrückt. Sie leben am Rande der Gesellschaft. Kontrolliert werden sie vom mächtigen Orden Ortus Aurea. Esta lebt in der Gegenwart und wird von ihrem Mentor in die Vergangenheit geschickt um ein Buch zu stehlen, dass die Macht des Ordens zerschlagen und die Magier befreien soll. Ein schöner, magischer urban Fantasyroman. An manchen Stellen, können die Sprünge zwischen geänderter Vergangenheit und deren Auswirkung auf die Zukunft etwas verwirren. Diese Gedankenspiele erinnern an Zurück in die Zukunft. Wenn man sich darauf einlässt und nicht versucht alles logisch zu sehr zu zerdenken, kann man der letzte Magier von Manhatten genießen und abtauchen. Alles endet mit einem unerwarteten Plottwist, der hoffentlich in Teil 2 aufgelöst wird.
Die Geschichte ist zugleich spannend, sprunghaft und manchmal langweilig, so dass ich mich erstmal zurechtfinden musste. DIE Hauptcharaktere Magierin und Diebin Esta, welche die Fähigkeit besitzt durch die Zeit reisen zu können. Ihr Spezialgebiet Diebstahl setzt sie mal plump und mal gewieft ein, um wertvolle Artefakte zu entwenden und diese ihren Mentor zu bringen. Bei ihren Reisen durch die Zeit macht sie nicht nur mit anderen Magiern, sondern auch mit dem Feind dem Orden Bekanntschaft. Der Orden ist aber nicht der einzige Feind, auch in den eigenen Reihen lauert die Gefahr. Gut geglaubte Vertraute können am Ende der schlimmste Feind sein und umgekehrt. Wie so oft, sind die Geschmäcker verschieden. Die einen werden das Buch lieben, die anderen nicht. Mein Resümee: Kein Highlight, aber auch kein Lowlight. Die Geschichte ist gut, aber nicht herausragend. Aus meiner Sicht: Gutes Mittelmaß.
Herbst ist für mich, wie manche von euch bereits wissen, Zeit für Fantasy. Genau aus diesem Grund habe ich mich über diese Neuerscheinung super doll gefreut. Das Cover ist auch ein absoluter Hingucker. In dem Geschichte geht es um Esta, eine 16 jährige Diebin, mit einer ganz besonderen magischen Fähigkeit. Sie soll im Jahr 1902 in New York ein Buch stehlen. Klingt gar nicht so schwer oder? Esta, die in der Lage ist durch die Zeiten zu reisen, die Zeit anzuhalten beziehungsweise zu verlangsamen, muss also das besagte magische Buch, aus den Händen des Ordens, klauen und gerät dabei in allerlei Gefahren. Doch warum überhaupt das Buch klauen? Das müsst ihr natürlich selbst lesen..
Esta ist eine Diebin, aber nicht nur das, sie beherrscht Magie. Ihr Mentor schickt sie immer wieder los, magische Gegenstände zu stehlen. Estas neuester Auftrag führt sie nach New York in das Jahr 1901. Hier soll sie nach einem magischen Buch suchen, dass alle Magier in ihrer Zeit retten und endlich die Macht des Orden Artus Aurea brechen könnte. Sie muss sich dort einer Gang von Magiern anschließen, denn alle ist der Auftrag nicht zu schaffen. Dies ist eins der Bücher, das ich unbedingt lesen wollte, als ich die Ankündigung dazu gelesen hatte. Der Klappentext hat mich wirklich angesprochen. Es handelt sich hier um den 1. Teil einer Trilogie und die Autorin entführt ihre Leser in ein alternatives New York. In dieser Welt gibt es Magie und es haben sich zwei Gruppierungen gebildet. Da wäre zum einen der Orden Ortus Aurea, der die restlichen Magier beherrscht und kontrolliert. Und dann sind da die Magier, die nicht dem Orden angehören, die unter diesem leiden. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählen, wobei Esta hier den größten Part inne hat. Die Geschichte ist recht komplex und es gibt viele unterschiedliche Charaktere. Zuerst sieht man den Zusammenhang all dieser Personen nicht, aber die Autorin bringt irgendwann Licht ins Dunkel. Die Handlung spiel in New York, wird aber aufgrund von Estas Gabe auch in verschiedenen Zeiten erzählt. Ein bisschen hatte das ganze was von einem Ganster-Film aus den 20er Jahren, nur das die Gangster hier alle Magier sind. Diese Idee fand ich sehr spannend. Esta ist ein starker Charakter, den ich mochte. Sie versucht ihren Weg zu gehen, folgt aber nicht blind irgendwelchen Befehlen. Natürlich gibt es auch eine Romanze, die zwar sehr wichtig für die Handlung ist, aber nie überladen wirkt. Das mochte ich sehr. Am Anfang fand ich die Geschichte unheimlich stark und interessant an, im Mittelteil, wenn Esta sich mit der Magier-Gang anfreundet, lässt die Spannung etwas nach und für meinen Geschmack verliert die Autorin zu sehr die Handlung aus den Augen. Am Ende hat mich die Autorin auf jeden Fall sehr überrascht und will jetzt sofort wissen wie es weiter geht. Letztendlich konnte mich das Buch aber dann doch überzeugen und ich vergebe die volle Punktzahl.
Ein gelungener Auftakt der Urban-Fantasy-Saga über eine junge Diebin im Manhattan des frühen 20. Jahrhunderts
Klappentext: Stopp den Zauberer. Stiehl das Buch. Rette die Zukunft! Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen zwei Fraktionen von Magiern: Während die einen sich dem mächtigen Orden Ortus Aurea angeschlossen haben, fristen die anderen ein Schatten-Dasein im Untergrund. Zu ihnen gehört die junge Diebin Esta, die von ihrem Mentor ins New York des Jahres 1901 geschickt wird, um ein Buch zu stehlen, das als Waffe gegen den Orden dienen soll. Esta schließt sich einer Gang von Magiern an, die wie sie den Orden bekämpfen. Sie gewinnt deren Vertrauen und mehr – und weiß doch, dass sie jeden in der Vergangenheit betrügen muss, wenn sie die Zukunft retten will. Eine junge Diebin, das New York der Gangs und Gaslaternen und ein uralter Krieg der Magier. ________________________________________________ Aufmerksam wurde Ich durch dieses wunderschöne Buchcover. Hinzu natürlich der Klappentext, da Ich wirklich gerne Fantasybücher lese. Ich wurde nicht enttäuscht, für mich war es ein wirklich großartiger Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Story ist temporeich erzählt, die Charaktere sind super in Szene gesetzt und haben allesamt eine Daseinsberechtigung. Wer auf Urban Fantasy steht ist hier an der richtigen Adresse !!

Die ersten 80% waren mühsam zu lesen, obwohl die Geschichte spannend wirkt. Ich kann leider nicht festmachen, was mich gestört hat, aber ich habe mich eher durch gequält. Die letzten 20% sind aber so geschrieben, dass man weiterlesen möchte und es gibt auch wirklich unerwartete Wendungen. Ich überlege noch, ob ich Band 2 lesen will.
„Der letzte Magier von Manhattan“ ist der erste Teil der Dilogie von der amerikanischen Autorin Lisa Maxwell und besonders der Einstieg ist wirklich meisterhaft gelungen. Wir werden als Leser in eine aufregende und komplexe Welt von Magie und Zeitreisen geworfen, entdecken schon früh die tragischen Vorgeschichten der Protagonisten und entwickeln mindestens genauso früh unsere ersten Traumpaare in unsere Köpfen. Nachdem man dann aber so spannend und ereignisreich in die Welt eingetaucht ist, wird man etwas auf dem trockenen liegen gelassen. Ich habe schließlich fast drei Wochen gebraucht um das Buch nach diesem starken Anfang zu beginnen, einfach weil mich der Mittelteil so extrem gelangweilt hat. Dort passiert nichts, oder zumindest nichts, was einem als Leser von Bedeutung erscheint und es gibt viele lange und unnätige Szenen und die Spannung, die zu Beginn noch so extrem war, sinkt plötzlich auf den Nullpunkt. Auch wenn die Lovestory viel Potenzial hat, wird dieses nicht genutzt und schließlich stellte sich bei mir eine absolute Gleichgültigkeit gegenüber der Handlung ein. Bis zum Ende des Buches hatte ich das Gefühl, das Prinzip des Ordens und dessen Bedrohung noch immer nicht zu 100% erfasst zu haben, viele Nebencharakter blieben blass und charakterlos und die rund 600 Seiten kamen wir durch die träge Handlung wie 900 vor. Ich erkenne in der Welt und die Figuren ein extremes Potenzial und möchte deshab trotzdem Band zwei lesen. Auch, weil die letzten 50 Seiten wieder extrem stark gewesen sind und die Auflösung mir gezeigt hat, das die Autorin echtes Potenzial hat und gut mit Plotttwists ihre Leser in Rage bringen kann. Mir gefiel ihre Lösung am Ende und deshalb bin ich trotz Schwächen gespannt, wie es weiter geht. 2,5/5 Sterne
Und dann gibt es noch die Bücher, bei denen ich mich am Ende frage „warum nur hast du das gelesen?“. Dieses Buch gehört dazu. Ich kann gar nicht mehr sagen, wo mir „The Last Magician“ zum ersten Mal begegnet ist, ich weiß nur noch, dass ich es etwas schräg fand, dass auf Goodreads die Autorin sich selbst 5 Sterne gibt. Doch da der Roman dort eine sehr gute Wertung hat, muss es wohl irgendwann in meinem Regal gelandet sein – gedruckt natürlich (wie bei vielen englischsprachigen Büchern üblich) auf schlechtem Papier mit schlechtem Kontrast. Die Figuren sind völlig flach. Sie haben kaum Hintergrundgeschichte, zeigen wenig Emotionen, haben keine überzeugende Motive für ihr Handeln und verstricken sich in allerlei Nebensächlichkeiten. Es tauchen so viele Namen auf, dass man irgendwann nicht mehr jedem Beachtung schenkt, doch plötzlich entpuppen sich Nebenfiguren als Hauptfiguren und man hat sie so komplett aus den Augen verloren, dass man eigentlich nochmal 100 Seiten zurückblättern müsste, um mehr über sie zu erfahren. Nichts, aber auch wirklich gar nichts hat mich an dieser Geschichte überzeugen können und ich schiebe es auf meine momentane Abgeschlagenheit, dass ich es tatsächlich bis zum Ende gelesen habe – mehr oder weniger aufmerksam. Wahrscheinlich bin ich aber nur die falsche Zielgruppe. Ich kann es jedenfalls nicht weiterempfehlen.
Es sind Magier unter uns, und Esta ist eine von ihnen. Ihre Eltern verließen sie, als sie noch ganz klein war. Groß wurde sie bei einem Professor, der sie aufnahm, als er ihre Gabe erkannte, denn Esta kann nicht nur die Zeit verlangsamen, sondern auch durch die Zeit gehen. Er erzog sie zur besten Diebin und lehrte sie alles über die Vergangenheit der Stadt Manhattan, in der sie leben, und alles andere, was sie brauchte, um sie durch die Zeit zu schicken und Aufträge für ihn zu erfüllen. Seit Jahrhunderten ist es den so genannten Mageus nicht möglich, die Stadt zu verlassen, ohne ihre Gabe und sehr wahrscheinlich auch ihr Leben zu verlieren. Und genau das will der Professor mit Esta‘s Hilfe ändern, in dem sie in das Jahr 1902 reist und sich einer Gang anschließt, die damals dem Orden Ortus Aurea, etwas sehr Wichtiges gestohlen hat, und genau das ist es, was Esta in die Gegenwart bringen soll. Der Orden fürchtet und hasst die Mageus und hat die Schwelle geschaffen, wegen der es den Magiern unmöglich ist, die Stadt zu verlassen. Also leben sie dort verborgen und in Angst, und während Esta ihren Plänen nachgeht, schließt sie den oder anderen davon ins Herz, was es ihr nicht unbedingt leichter macht. Der letzte Magier von Manhattan von Lisa Maxwell ist ein Urban Fantasy Roman, der mit ganz schön viel Magie aufwartet. Es gibt viele faszinierende Gaben und ausgefuchste Charaktere, die mit mehr als nur ihrer Magie aufwarten. Allerdings wurde ich mit keinem von ihnen richtig warm. Die Welt an sich hat die Autorin sehr komplex gestaltet, aber mir fehlte es an Erklärungen, und auch in Sachen Geschichte und der Magie selbst gab es viele Ungereimtheiten. Ich liebe Fantasy und Magie, aber die Art der Magie, wurde doch sehr in dem Buch versucht zu erklären, erschloss sich mir aber kein Stück, was durchaus auch an mir liegen kann, das gebe ich zu. Es hat auch sehr lange gedauert, bis ich mit dem Buch an sich warm wurde, das mit seinen 576 Seiten nicht gerade dünn ist. Bis es endlich mal Fahrt aufgenommen hat, waren über zweihundert Seiten vergangen. Und bis dahin hatte ich noch einige Fragezeichen im Kopf, da viele Erklärungen und Aufschlüsselungen sehr lang auf sich warten lassen haben. Weder die Geschichte konnte mich komplett mitreißen, noch hat es mich emotional sehr erreicht, aber trotzdem beinhaltet es wirklich gute Szenen, die mich begeistern konnten. Auch wenn ich nicht ganz warm mit den Charakteren wurde, fand ich sie teilweise dennoch interessant und es gab viele amüsante Stellen, nur so wirkliche Überraschungen gab es für mich nicht. Bei dem Thema Zeitreisen und Auswirkungen auf die Zukunft, bin ich, wie einige von euch wissen, sehr kleinlich, und was das angeht, sehe ich bei dem Buch auch einige Mankos. Trotz all der Kritikpunkte, hat mir das Buch aber doch zeitweise gut gefallen und ich finde, dass es ein aufwendig gestalteter Fantasyroman ist, der sich durchaus von anderen abhebt. Genug überzeugen, um die Fortsetzung zu lesen, konnte er mich aber leider nicht.
Genau wie mein Lesezwilling Booknerds by Kerstin, war ich wahnsinnig gespannt auf „Der letzte Magier von Manhattan“. Es gab Empfehlungen von lieben Menschen mit gleichem Buchgeschmack und somit stand es außer Frage, dass wir zusammen lesen würden. Kerstin und ich stürzten und allein dieses Buch und stellten fest, dass es interessant war, wir aber beide Probleme mit den Zeitsprüngen hatten. Ich verstand einfach nicht so recht, wer da jetzt wo und mit wem und warum. Naja, es würde sich in den 4 Teilen, in die das Buch untergliedert ist, hoffentlich legen. War zum Glück auch so. Es wurde besser, auch wenn es etwas dauerte. Wobei ich sagen muss, dass der Schreibstil nicht das Problem war. Teil 1 stützt sich auf Zeitsprünge. Die Handlung war durchaus spannend, aber ich konnte nicht so ganz folgen. Vergangenheit, Gegenwart. Hin und zurück. Ich hab die Aufregung verstanden und auch das was da passierte, aber ich konnte es stellenweise nicht zuordnen. Teil 2 war etwas sehr langatmig, auch wenn hier viel los war und ich die Charaktere immer mehr mochte, zog es sich. Man gerät mit Esta in die Diebesbande von Dolph Saunders und erlebt mit ihnen ihr Tagewerk. Interessant, aber mit auch zu ausschweifend. Immerhin Esta lernte ich absolut lieben in dem Abschnitt. Sie hat eine tolle Art an sich und ihre Fähigkeiten als Diebin fand ich mehr als beeindruckend. AbTeil 3 kam schließlich die Wende. Ich war froh zu verstehen, dass dieses langatmige Vorgeplänkel nötig war um vermitteln zu können, was ab hier passieren wird. Wer allerdings glaubt, er wüsste wir der Hadw läuft irrt. Bis zum Schluss, konnte ich nicht wissen, wer hinter all dem steckt. Ab hier waren jede Menge Überraschungen bereit vom Stapel zu laufen und die Spannung war absolut greifbar. Teil 4 gab mir schliesslich den Rest. Mit der Auflösung hatte ich echt nicht gerechnet und ich dachte mir so: WAAAAAAAAS? Ich bin hin und weg und freu mich auf die Fortsetzung. Fazit WOW. Was schleichend begann entwickelte sich ab etwa der Hälfte zu einem absoluten Highlight. Über jede einzelne Seite glänzen die Charaktere und das Setting, aber erst ab der Hälfte, zieht einen auch die Story absolut in ihren Bann. Sie wird spannend, intrigant und überraschend. Praktisch Alles, was zu Beginn fehlte, kommt in der zweiten Hälfte mit voller Wucht. Mein zweites Highlight für dieses Jahr aus dem Hause Droemer Knaur und eine klare Leseempfehlung.
Spannende Fantasy, mit einer schönen aber nicht zu präsenten Liebesgeschichte. Die Charaktere waren alle sehr individuell und gut ausgearbeitet. Macht neugierig auf den nächsten Teil. In meiner deutschen Ausgabe waren allerdings einige Rechtschreib- bzw. Satzbaufehler zu finden, was den Lesefluss etwas gestört hat.
Jesus fucking Christ !!! I don’t take cliffhanger endings well and yet here we are :D I’m gonna read a series, y’all! Didn’t expect it either, but this is a thing, that’s happening, because I am HOOKED! I find it so, so funny that Chan, over on youtube as Chan Ainsley, didn’t buy the romance (maaan, I live for so much UST and pining and sweetly slow burns) and thought nothing happened, because I was on the edge of my seat - big time
Die letzten ca. 100 Seiten waren nochmal richtig der Hammer und haben mich tiefer in den Sog der Geschichte gezogen. Bin absolut intrigued, wie es weitergeht und find toll, welche Wendungen es genommen hat. Das ganze Buch ist wie eine einzige Zaubershow, man weiß nicht, was ist Illusion, was ist Wahrheit. Das gefällt mir sehr gut. Esta wird auch schnell sympathisch obwohl ich am Anfang, so die ersten Kapitel, meine Vorbehalte hatte.
a sympathetic heroine, an ancient mage war and rival gangs The perspectives change in the course of the novel, which nevertheless reads smoothly. The characters are exciting and not one-sided. The plot is very complex, requiring concentrated reading. The focus is more on the plot and not too much on the magic. In the middle of the book, the story drags a little. The author plays with a web of secrets, lies, deceptions, manipulations and a little romance. In the end, I couldn't put the book down and was very surprised at the revelations that came to light.
Dieses Buch habe ich hauptsächlich wegen des Covers aus der Bücherei mitgenommen und wusste daher beim Beginnen kaum etwas über die Handlung. Die Geschichte klingt zuerst einfach: Esta ist eine ausgebildete Diebin mit der magischen Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Sie wird vom Professor, der sie aufgezogen hat, für bestimmte Raubzüge in die Vergangenheit geschickt und ist normalerweise immer erfolgreich. Nun soll sie aber ein Buch stehlen, das der sogenannte Orden - eine Gesellschaft, die Menschen mit Magie auslöschen will - besitzt. Esta soll sich einer Verbrecherbande in der Vergangenheit anschließen und verhindern, dass eines ihrer Mitglieder sie betrügt und mit dem Buch verschwindet. Natürlich ist nichts so einfach wie gedacht. Der Coup beinhaltet hohe Risiken und Esta ist sich zu bewusst, dass der kleinste Fehler von ihr die gesamte Zukunft gefährden könnte. Außerdem fängt sie an, den Magier, der alle verraten wird, langsam zu mögen... Ich hatte einige Kleinigkeiten zu bemängeln, wie die angedeutete Beziehung zwischen Esta und dem Magier, die mir meistens eher forciert vorkam. Dann war da noch der Schreibstil. Dabei ist das vielleicht einfach nur der Übersetzung zuzuschreiben, aber es war manchmal schwer, den Sinn von Sätzen zu verstehen. Auch die Bezeichnungen von spezifischen Organisationen oder Orten wurden mir nicht gut genug beschrieben, sie waren manchmal plötzlich da oder wurden anders genannt, was etwas verwirrend war. Zum Beispiel gibt es Mageus und Magier, wobei letzteres eigentlich nur Bühnenmagie meint, aber das Verwenden von richtiger Magie nicht ausschließt und sich meistens auf den einen Magier bezieht, der auch noch heimlich ein Mageus ist. Nichtsdestotrotz war die Geschichte darunter wirklich fesselnd. Man weiß schon sehr früh, wer alles einen Verrat plant, aber bis zum Ende ist unklar, wer von den Charakteren Erfolg haben wird. Auch das Ende war mit seinen ganzen Wendungen fantastisch! Insgesamt empfehle ich das Buch also weiter, nur sollte man etwas Zeit und Geduld für die Sprache mitbringen und sich von der Zeitreisen-Verwirrung nicht aus dem Konzept bringen lassen.


































