Der letzte echte Kuss
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Description
Book Information
Author Description
James Crumley, geboren 1939 im Süden von Texas, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Studieren konnte er dank einem Football-Stipendium der Navy. Als Examensarbeit am Iowa Writers’ Workshop reichte er den ersten Teil seines Romans One to Count Cadence ein, der heute als eines der bedeutendsten Werke über den Vietnamkrieg gilt. Inspiriert von Raymond Chandler und Ross Macdonald schrieb Crumley ab 1975 ausschließlich Kriminalromane. Sein Leben verlief unstet, vier Ehen scheiterten, jahrelang zog er rastlos umher. Schließlich ließ er sich in Missoula, Montana, nieder, wo er seinen Lebensunterhalt als Universitätsdozent der englischen Fakultät verdiente. Das Unterrichten war ihm verhasst, aber vom Schreiben allein konnte er nicht leben. 2008 starb Crumley. Der große Durchbruch blieb ihm zu Lebzeiten verwehrt, sein Einfluss auf die Kriminalliteratur jedoch ist immens: Größen des Genres wie Michael Connelly und Dennis Lehane betrachten ihn als Vorbild, und Ray Bradbury benannte mit seinem Detective Crumley sogar eine Figur nach ihm.
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Lakonischer Privatdetektiv, Noir vom feinsten
American Noir - Bitterböser Humor 🥃 Wenn der @kampaverlag eines kann, dann sind es Coverdesigns. Schaut euch diese Farben an, den aquarellartigen Verlauf. Und nicht nur dafür hat der Verlag ein Händchen- sondern auch für unglaublich gute Geschichten. Privatdetektiv Sughrue jagt im Auftrag der Ehefrau einem Schriftsteller auf Sauftour nach. Von Bar zu Bar, quer durch Amerika, bis er ihn endlich zu fassen bekommt, eingebettet in in einen absurden Schusswechsel. Auftrag erledigt, könnte man meinen, doch ehe Sughrue sich versieht, wird er in den nächsten verwickelt und sucht die verschollene Tochter der Barkeeperin. Völlig aussichtslos nach über 10 Jahren Abwesenheit und doch kann der Privatdetektiv nicht locker lassen. Bis er merkt, wie tief er bereits in der Schei** sitzt. James Crumley versieht seine Charaktere mit bitterbösem Humor, Starsinn und allerhand Macken. Ich liebe es und hab Dank des Klappentextes auch endlich einen Namen für dieses Genre: "American Noir". Bitte mehr davon! Werbung wegen Markennennung, selbstgekauft.

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James Crumley, geboren 1939 im Süden von Texas, wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Studieren konnte er dank einem Football-Stipendium der Navy. Als Examensarbeit am Iowa Writers’ Workshop reichte er den ersten Teil seines Romans One to Count Cadence ein, der heute als eines der bedeutendsten Werke über den Vietnamkrieg gilt. Inspiriert von Raymond Chandler und Ross Macdonald schrieb Crumley ab 1975 ausschließlich Kriminalromane. Sein Leben verlief unstet, vier Ehen scheiterten, jahrelang zog er rastlos umher. Schließlich ließ er sich in Missoula, Montana, nieder, wo er seinen Lebensunterhalt als Universitätsdozent der englischen Fakultät verdiente. Das Unterrichten war ihm verhasst, aber vom Schreiben allein konnte er nicht leben. 2008 starb Crumley. Der große Durchbruch blieb ihm zu Lebzeiten verwehrt, sein Einfluss auf die Kriminalliteratur jedoch ist immens: Größen des Genres wie Michael Connelly und Dennis Lehane betrachten ihn als Vorbild, und Ray Bradbury benannte mit seinem Detective Crumley sogar eine Figur nach ihm.
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Lakonischer Privatdetektiv, Noir vom feinsten
American Noir - Bitterböser Humor 🥃 Wenn der @kampaverlag eines kann, dann sind es Coverdesigns. Schaut euch diese Farben an, den aquarellartigen Verlauf. Und nicht nur dafür hat der Verlag ein Händchen- sondern auch für unglaublich gute Geschichten. Privatdetektiv Sughrue jagt im Auftrag der Ehefrau einem Schriftsteller auf Sauftour nach. Von Bar zu Bar, quer durch Amerika, bis er ihn endlich zu fassen bekommt, eingebettet in in einen absurden Schusswechsel. Auftrag erledigt, könnte man meinen, doch ehe Sughrue sich versieht, wird er in den nächsten verwickelt und sucht die verschollene Tochter der Barkeeperin. Völlig aussichtslos nach über 10 Jahren Abwesenheit und doch kann der Privatdetektiv nicht locker lassen. Bis er merkt, wie tief er bereits in der Schei** sitzt. James Crumley versieht seine Charaktere mit bitterbösem Humor, Starsinn und allerhand Macken. Ich liebe es und hab Dank des Klappentextes auch endlich einen Namen für dieses Genre: "American Noir". Bitte mehr davon! Werbung wegen Markennennung, selbstgekauft.





