Der Leseclub für verirrte Herzen
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Description
Eigentlich möchte Abril nicht so sein wie diese Romanheldinnen, die nach einer Katastrophe an einen anderen Ort fliehen. Doch durch einen fatalen Fehler, der ihr unterlaufen ist, ist die junge Frau mit den bekümmerten grauen Augen, die ihren frühlingshaften Namen Lügen strafen, ohne Arbeit, ohne Wohnung und ziemlich außer Atem. Als ihre Großmutter ihr anbietet, sich für eine Weile in ihr altes Haus in einem kleinen Dorf zurückziehen, zögert sie nicht, auch wenn daran ziemlich seltsame Bedingungen geknüpft sind: Abril soll ein paar alte vergrabene Tontöpfe im Garten finden. Und den früheren Leseclub der Großmutter neu beleben. Im winterlichen Trevillés angekommen, versucht Abril, sich hinter den Büchern der riesigen Bibliothek zu verstecken, aber das Schicksal hat andere Pläne mit ihr. Schon bald ist sie gezwungen, das Haus mit einem unerwarteten Gast zu teilen: einem jungen Mann, der eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben scheint und sich verstecken muss ...
Mónica Gutiérrez entführt ihre Leser in ein kleines Dorf in den Pyrenäen, wo sich alle auf die Wiedereröffnung eines Leseclubs freuen. Doch dort, wo verirrte Herzen eine Zuflucht finden, wird schnell klar, dass niemand, absolut niemand sich selbst retten kann ...
Book Information
Author Description
MÓNICA GUTIÉRREZ geboren in Barcelona, hat Journalismus und Geschichte studiert. Bevor sie mit dem Romanschreiben begann, wurde sie bereits mehrfach in Schreibwettbewerben für Kurztexte und Gedichte ausgezeichnet. Ihr Roman Der fabelhafte Buchladen des Mr. Livingstone war während der Zeit des Lockdowns der meistgelesene Roman in Spanien, wurde ein internationaler Erfolg und war auch in Deutschland auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Im Thiele Verlag sind auch ihre Romane Die wunderbaren Freunde der Miss Kate und Mein magischer Sommer mit Shakespeare erschienen.
Posts
Ein Wohlfühlroman für einen gemütlichen Nachmittag
Abril flieht, nachdem ihre Karriere durch einen fatalen Fehler von heute auf morgen in sich zusammengebrochen ist. Alex wird nach fünf Monaten aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er einen aufsehenerregenden Hackerangriff verübt hat. Beide begegnen sich im Haus von Abrils Großmutter im kleinen Dorf Trevilles in den Pyrenäen. Hier hoffen sie auf etwas Ruhe - und darauf, herauszufinden, wie es für sie weitergehen soll. Abril zieht sich aus Angst vor einer Klage und in tiefer Trauer über ihre verlorenen, jahrelangen Bemühungen völlig aus der Welt zurück. Alex dagegen wartet lediglich seine Bewährungszeit ab, um das Land zu verlassen und irgendwo ganz neu zu beginnen. Für ihn stehen alle Türen offen, im Gegensatz zu Abril. All das spielt vor der Kulisse neugieriger, aber herzlicher Dorfbewohner - und des von Abril und Alex neu gegründeten Leseclubs. Dort werden Klassiker wie Dracula, Emma oder Große Erwartungen gelesen und in geselliger Runde lebhaft diskutiert. Für eine Weile werden Bücher zu einer Zuflucht für die beiden. Für Buchliebhaber ist diese leichte, warme Geschichte ein kleines Vergnügen. Mit knapp 300 Seiten ist sie angenehm kurz und eignet sich perfekt für einen entspannten Nachmittag. Am meisten begeistert haben mich die Atmosphäre des Dorfes und die oft amüsanten Diskussionen im Leseclub. Die Figuren selbst blieben mir jedoch insgesamt zu blass, und die Liebesgeschichte, die einen großen Teil der Handlung einnimmt, konnte mich leider gar nicht erreichen. Zwischen den beiden habe ich keine wirkliche Anziehung gespürt - und ehrlich gesagt, hat es mich auch nicht interessiert. Unterm Strich war es für mich eine gemütliche, locker-leichte Lektüre, bei der ich vor allem den Leseclub genossen habe. Charaktertiefe und Romantik sind für mich persönlich leider etwas auf der Strecke geblieben - aber für zwischendurch war’s trotzdem schön zu lesen. * unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar
Eine zauberhafte Liebesgeschichte am Rande der Welt in einer Bibliothek mit wunderbaren Büchern.
Fast möchte man Abril beneiden, nach einer beruflichen Katastrophe sucht sie hier im Haus ihrer Oma Schutz . Sie trifft einen Betten sozial kompatiblen Hacker und der Rest ist vorhersehbar… Die Figuren sind niedlich … aber hätten mehr Tiefgang verdient …. Und das Ende… Nun ja, aber die Buchbesprechungen waren toll
Description
Eigentlich möchte Abril nicht so sein wie diese Romanheldinnen, die nach einer Katastrophe an einen anderen Ort fliehen. Doch durch einen fatalen Fehler, der ihr unterlaufen ist, ist die junge Frau mit den bekümmerten grauen Augen, die ihren frühlingshaften Namen Lügen strafen, ohne Arbeit, ohne Wohnung und ziemlich außer Atem. Als ihre Großmutter ihr anbietet, sich für eine Weile in ihr altes Haus in einem kleinen Dorf zurückziehen, zögert sie nicht, auch wenn daran ziemlich seltsame Bedingungen geknüpft sind: Abril soll ein paar alte vergrabene Tontöpfe im Garten finden. Und den früheren Leseclub der Großmutter neu beleben. Im winterlichen Trevillés angekommen, versucht Abril, sich hinter den Büchern der riesigen Bibliothek zu verstecken, aber das Schicksal hat andere Pläne mit ihr. Schon bald ist sie gezwungen, das Haus mit einem unerwarteten Gast zu teilen: einem jungen Mann, der eine geheimnisvolle Vergangenheit zu haben scheint und sich verstecken muss ...
Mónica Gutiérrez entführt ihre Leser in ein kleines Dorf in den Pyrenäen, wo sich alle auf die Wiedereröffnung eines Leseclubs freuen. Doch dort, wo verirrte Herzen eine Zuflucht finden, wird schnell klar, dass niemand, absolut niemand sich selbst retten kann ...
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Author Description
MÓNICA GUTIÉRREZ geboren in Barcelona, hat Journalismus und Geschichte studiert. Bevor sie mit dem Romanschreiben begann, wurde sie bereits mehrfach in Schreibwettbewerben für Kurztexte und Gedichte ausgezeichnet. Ihr Roman Der fabelhafte Buchladen des Mr. Livingstone war während der Zeit des Lockdowns der meistgelesene Roman in Spanien, wurde ein internationaler Erfolg und war auch in Deutschland auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Im Thiele Verlag sind auch ihre Romane Die wunderbaren Freunde der Miss Kate und Mein magischer Sommer mit Shakespeare erschienen.
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Ein Wohlfühlroman für einen gemütlichen Nachmittag
Abril flieht, nachdem ihre Karriere durch einen fatalen Fehler von heute auf morgen in sich zusammengebrochen ist. Alex wird nach fünf Monaten aus dem Gefängnis entlassen, nachdem er einen aufsehenerregenden Hackerangriff verübt hat. Beide begegnen sich im Haus von Abrils Großmutter im kleinen Dorf Trevilles in den Pyrenäen. Hier hoffen sie auf etwas Ruhe - und darauf, herauszufinden, wie es für sie weitergehen soll. Abril zieht sich aus Angst vor einer Klage und in tiefer Trauer über ihre verlorenen, jahrelangen Bemühungen völlig aus der Welt zurück. Alex dagegen wartet lediglich seine Bewährungszeit ab, um das Land zu verlassen und irgendwo ganz neu zu beginnen. Für ihn stehen alle Türen offen, im Gegensatz zu Abril. All das spielt vor der Kulisse neugieriger, aber herzlicher Dorfbewohner - und des von Abril und Alex neu gegründeten Leseclubs. Dort werden Klassiker wie Dracula, Emma oder Große Erwartungen gelesen und in geselliger Runde lebhaft diskutiert. Für eine Weile werden Bücher zu einer Zuflucht für die beiden. Für Buchliebhaber ist diese leichte, warme Geschichte ein kleines Vergnügen. Mit knapp 300 Seiten ist sie angenehm kurz und eignet sich perfekt für einen entspannten Nachmittag. Am meisten begeistert haben mich die Atmosphäre des Dorfes und die oft amüsanten Diskussionen im Leseclub. Die Figuren selbst blieben mir jedoch insgesamt zu blass, und die Liebesgeschichte, die einen großen Teil der Handlung einnimmt, konnte mich leider gar nicht erreichen. Zwischen den beiden habe ich keine wirkliche Anziehung gespürt - und ehrlich gesagt, hat es mich auch nicht interessiert. Unterm Strich war es für mich eine gemütliche, locker-leichte Lektüre, bei der ich vor allem den Leseclub genossen habe. Charaktertiefe und Romantik sind für mich persönlich leider etwas auf der Strecke geblieben - aber für zwischendurch war’s trotzdem schön zu lesen. * unbezahlte Werbung - Rezensionsexemplar
Eine zauberhafte Liebesgeschichte am Rande der Welt in einer Bibliothek mit wunderbaren Büchern.
Fast möchte man Abril beneiden, nach einer beruflichen Katastrophe sucht sie hier im Haus ihrer Oma Schutz . Sie trifft einen Betten sozial kompatiblen Hacker und der Rest ist vorhersehbar… Die Figuren sind niedlich … aber hätten mehr Tiefgang verdient …. Und das Ende… Nun ja, aber die Buchbesprechungen waren toll





