Der König in Gelb. Horrorgeschichten

Der König in Gelb. Horrorgeschichten

Hardback
3.318

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Das frühe Meisterwerk der Weird Fiction & Vorbild für H. P. Lovecraft

Wer das liest, verliert den Verstand – so ergeht es allen, die das Theaterstück »Der König in Gelb« auch nur zu Gesicht bekommen, denn das fatale Werk enthält eine grässliche Wahrheit. Dieser Klassiker der Horrorliteratur ist feinster Stoff für alle, die abgründiges Entsetzen lieben. Chambers’ zehn Geschichten erzählen von Wahnsinn, Liebe, Krieg und anderen welterschütternden Dingen. Sie haben Großmeister H. P. Lovecraft tief beeindruckt und stark inspiriert. Die vollständige Ausgabe aus dem Jahr 1895 erscheint hier in neuer Übersetzung.

Neu übersetzt: Klassiker und Vorläufer des modernen Horror-Genres H.P. Lovecraft war tief beeindruckt von dieser Textsammlung, die als Brücke zwischen Gothic Horror des 19. Jahrhunderts und der späteren Horror-Literatur gilt Ein Schlüsseltext für das Verständnis der Entwicklung des Genres und somit ein Ein Muss für Horror-Fans Atmosphärische Dichte, psychologische Tiefe, stilistische Eleganz und innovative Erzählweise

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Classic
Format
Hardback
Pages
288
Price
9.95 €

Author Description

Robert William Chambers, geboren 1865, gestorben 1933 in New York, war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Zu Lebzeiten war er mit historischen Romanen und Liebesgeschichten am erfolgreichsten. Seinen Beitrag zur Literaturgeschichte leistete er aber aus heutiger Sicht mit seinem fantastischen Frühwerk: Insbesondere der Erzählband »Der König in Gelb« gilt als maßgebliches Werk am Übergang zwischen den Horror-Erzählungen der schwarzen Romantik (E. A. Poe) und der modernen Fantastik und Weird Fiction. Zu seinen Bewunderern zählt insbesondere H. P. Lovecraft.

Posts

6
All
2.5

Zehn Kurzgeschichten die in ihrer Qualität stark schwanken... Zu Beginn sind es die dichte Sprache und die Spannung des Unerwartbaren, dass fasziniert. Doch die Mehrheit der Kurzgeschichten sind - ich will es kaum schreiben - langweilig. Vielleicht kann man die Bedeutung des Werkes (welches immerhin 1895 erschien) heute nicht mehr erfassen, vielleicht liegt der Ruhm des Werkes allein auf dessen ersten Geschichten (wobei nur die erste Geschichte wirklich herausragend ist), vielleicht fehlt mir jedoch nur das intellektuelle Grundgerüst, um das Werk vollständig zu erfassen. Spaß gemacht hat es (bis auf die 1. Und die 5. Geschichte) jedenfalls nicht.

3

Durchwachsene Sammlung an Kurzgeschichten - halb Horror, halb romantische Tragödie

Der König in Gelb besteht aus 10 lose zusammenhängenden Kurzgeschichten, wobei sich durch den Großteil von ihnen ein okkultes Buch namens „Der König in Gelb“ zieht, das diejenigen die den 2. Akt des Buches lesen, in den Wahnsinn treibt. Die ersten 4 Geschichten haben ganz klassische Weird Fiction und Cosmic Horror Vibes, die mir wirklich gut gefallen haben und auch teils ganz schön unheimlich waren. Wenn man an das Necronomicon und andere Aspekte aus Lovecrafts Werken denkt, merkt man auch deutlich, wie diese Geschichten ihn inspiriert haben. Die weiteren 6 Geschichten sind dann tatsächlich gar nicht mehr so wirklich okkult und gehen eher in eine tragische und romantische Richtung, womit ich nicht so wirklich gerechnet hätte. Auch wenn diese Geschichten trotzdem ganz interessant waren und mir auch generell der Schreib- und Erzählstil von Robert W. Chambers gefällt, haben mich diese letzten Geschichten nicht mehr ganz so abgeholt, vor allem auch weil sie so komplett ohne wirklichen Zusammenhang zu den ersten Geschichten waren. Alles in allem waren vor allem die ersten Geschichten wirklich super, unheimlich und interessant zu lesen und auch wenn es gegen Ende abgeflacht ist, hat mir das Buch im gesamten ganz gut gefallen.

Durchwachsene Sammlung an Kurzgeschichten - halb Horror, halb romantische Tragödie
2

Um ehrlich zu sein fand ich es weder schaurig noch richtig verständlich. Konnte mich leider nicht von sich überzeugen 🙈

Um ehrlich zu sein fand ich es weder schaurig noch richtig verständlich. Konnte mich leider nicht von sich überzeugen 🙈
3

Ein seltsames Buch, halb Weird Fiction, halb romantisches Drama.

𝘶𝘯𝘱𝘢𝘪𝘥 𝘢𝘥 | 𝘳𝘦𝘷𝘪𝘦𝘸 𝘤𝘰𝘱𝘺 Die Sammlung beginnt stark. Die ersten vier Geschichten sind unheimlich, makaber und zutiefst verstörend.🖤 Sie fangen diese schleichende Angst ein, die später Lovecrafts kosmischen Horror inspirieren sollte, und man kann wirklich spüren, wie The King in Yellow durch den modernen Horror widerhallt.🕯️🌑 Dann passiert die zweite Hälfte… Plötzlich befinden wir uns im Frankreich der 1890er Jahre und lesen Liebesgeschichten und melancholische Dramen, die eher wie Theaterstücke wirken.🎭 Die Atmosphäre der ersten Hälfte verschwindet vollständig. Eine Geschichte liest sich sogar eher wie ein Gedicht als wie Prosa…nicht wirklich mein Ding, aber wenigstens war sie kurz.😅 Der Schreibstil ist schön, auf altmodische, theatralische Weise. Man merkt definitiv, dass es 1895 geschrieben wurde. Ich kann nicht behaupten, dass mir jede Geschichte gefallen hat, aber ich bin froh, dass ich es endlich gelesen habe. Wenn du neugierig auf die Wurzeln der Weird Fiction bist oder gerne eine Mischung aus Horror, Mystery und Surrealem genießt, lohnt sich schon die erste Hälfte allein.

4

Weird aber sehr unterhaltsam!

Das Buch verbindet fünf Kurzgeschichten, die alle irgendwie miteinander verbunden sein sollen. Während das bei den ersten drei offensichtlich ist, so erschliesst sich mir das bei den zwei anderen nicht wirklich. Jedenfalls vervindet die Geschichten alle das Buch "The King in Yellow", in dem von der sagenumwobenen Stadt Carcosa die Rede ist. Alle Charaktere, die dieses Buch, oder auch nur Teile davon, lesen werden vom Wahnsinn befallen, und es geschehen sehr seltsame, gruselige Dinge. Die Grundidee finde ich grossartig, und die Umsetzung ist denn auch sehr gelungen. Es befällt einen ein unangenehmes Gefühl bei der Lektüre, und das Gen des Seltsamen bei diesem Klassiker der "Weird Fiction" ist durch und durch vorhanden. Ein Stern Abzug gibts für die zwei letzten Teile, da sich mir da nicht wirklich erschlossen hat, was das nun genau mit "The King in Yellow" zu tun hat, auch wenn es ein zwei Ansätze gibt, die zutreffen könnten. Aufmerksam auf die Geschichte wurde ich durch die fantastische erste Staffel von "True Detective" mit McConaughey und Harrelson, die ein Verbrechen aufklären, das im Zusammenhang mit diesem "King in Yellow" steht.

2

I went into this book expecting some weird/creepy fiction. The first half of these collected stories, had indeed something weird & interesting to them. The second half is more about lovesick painters in paris than anything else? I couldn't really get into any of them. I do want to highlight one line from the last storie "Rue Barrée" here anyway, as it really stood out in the last couple of pages after all the untranslated poems and phrases of french that are littered throughout this book: The French students christened him "l'Enfant Prodigue", which was freely translated, "The Prodiguous infant"[…] Thank you, Robert

Create Post