Der Junge, der den Wind einfing
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Description
William wächst auf einer Farm in Malawi auf, einem der ärmsten Länder der Welt. Nur kurz kann er zur Schule gehen. Dennoch baut er mit 14 Jahren ein Windrad, mit dem er Strom erzeugen kann. So erfüllt sich der wissbegierige Junge trotz vieler Hindernisse einen Traum und verändert damit das Leben seiner Familie und der Menschen in seinem Dorf.
Diese wahre Geschichte ist die Vorlage für den erfolgreichen Netflix-Film. Eine moderne Heldensaga, die zum Staunen anregt und Mut macht.
Ausstattung: Mit zahlreichen Fotos und Abbildungen
Book Information
Author Description
William Kamkwamba wurde 1987 in einem Dorf in Malawi geboren. Seine besondere Geschichte fand rasch internationale Anerkennung, die ihm neue Türen öffnete. Er studierte Umwelttechnik am Darmouth College, USA, und war Sprecher auf mehreren TED Conferences. Heute pendelt er zwischen Malawi und den USA. Sein Bestseller »Der Junge, der den Wind einfing« wurde von Chiwetel Ejiofor verfilmt und erschien 2019 auf Netflix. Der Film lief auf dem Sundance Film Festival und wurde 2020 in der Kategorie Bester internationaler Film für den Oscar eingereicht. Die deutschsprachige Ausgabe des Buches wurde 2010 mit der Corine – Internationaler Buchpreis ausgezeichnet.Bryan Mealer ist freier Journalist und Autor. Er war amerikanischer Korrespondent der Associated Press in Kinshasa und berichtete aus allen Regionen Afrikas. Mealer lebt mit seiner Familie in Austin, Texas.
Posts
Für dieses Buch fällt es mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen. Diese wahre Geschichte hat mich zutiefst berührt und erschüttert aber auch schwer beeindruckt! Schon vor der Netflix Verfilmung stand diese Geschichte lange auf meiner Liste und dank dieses Rezensionsexemplars habe ich sie nun endlich gelesen. Der Junge William wächst unter ärmsten Verhältnissen mit seiner Familie auf einer Farm in Malawi auf. Nach einer schweren Dürre mit folgender Hungersnot, bei der viele Menschen sterben, kann er wegen fehlenden Geldes keine Schule mehr besuchen. Aber William WILL lernen und er hat Talent! Und so beginnt er, mit Hilfe eines Physik-Buches aus der kleinen Bibliothek, verschiedene Experimente durchzuführen. Wird er am Anfang noch für verrückt gehalten, merken die Menschen schon bald, dass hier etwas Großes passiert. Die Geschichte wird von William selbst erzählt, weshalb sie unglaublich authentisch ist. Man fühlt jedes Magenknurren, jedes Glücksgefühl beim Aufleuchten einer Lampe und jede Sorge darüber, wie das Leben wohl weitergeht. Auch wenn man von Hungersnöten und Armut weiß, ist es etwas anderes, so detailliert darüber berichtet zu lesen. Die Verhältnisse in Malawi und der Umgang der Regierung mit dem Hunger, haben mit extrem schockiert! Und dennoch liegt etwas so schönes in dieser Geschichte. Statt des Spielzeuglasters aus dem Laden, spielen die Kinder hier mit Lastern gebastelt aus alten Kartons und Carlsberg-Kronenkorken als Räder und haben definitiv genauso viel Spaß. Allem alten wird ein neuer Sinn gegeben - besonders von William. Das wohl schönste Zitat im Buch: „Wo die Welt Müll sieht, sieht Afrika Recycling. Wo die Welt Abfall sieht, sieht Afrika einen Neuanfang.“ Dieses Buch macht Hoffnung und gibt einem den Mut, seine Träume zu verwirklichen. Bücher bringen mich selten zum weinen - dieses hier hat es geschafft und wird noch lange nachklingen! Die für mich wichtigste Aussage des Buches ist, dass ein Einzelner sehr wohl einen Unterschied machen kann und das der Glaube an sich selbst, Berge versetzen kann. Meiner Meinung nach sollte jeder diese Geschichte kennen, alleine um mal wieder einen Realitätscheck zu machen und um zu merken, wie dankbar wir täglich für das Essen auf unseren Teller sein können! Ganz großes Kino!
Williams Geschichte ist einfach unglaublich! Der Roman "Der Junge, der den Wind einfing" erzählt die wahre Geschichte von William Kamkwamba. Er baute als Jugendlicher ein Windrad im Garten seiner Eltern in Malawi, obwohl er bereits nach einem Jahr die Schule verlassen musste. Sein ganzes dafür nötiges technisches Wissen hat er sich selbst durchs Lesen beigebracht. Als es nach der Planung in die Bauphase ging, habe ich gemeinsam mit William mitgefiebert, ob das Windrad funktioniert und habe mich mit ihm zusammen über seinen Erfolg gefreut. Für mich war es sehr hart weiterzulesen, als es um die Hungersnot in Malawi ging. Es war einfach erschreckend, zu lesen wie die Menschen darunter litten und wie der Präsident einfach die Augen davor verschloss. Das Buch hat mich dazu ermutigt: "Wenn du etwas tun willst, dann musst du es nur versuchen."
Mehr, als dass diese Geschichte von einen wissbegierigen Jungen handelt, der in Malawi aufwächst und mit 14 Jahren ein Windrad baut, war mir im Vorfeld über dieses Buch nicht bekannt. Aber ich hatte große Lust darauf, wieder einmal etwas für meine BUCHweltreise zu lesen und so ging es dieses Mal für mich nach Malawi, in ein Land, das zwischen Mosambik, Sambia und Tansania liegt und über das ich nicht das Geringste wusste. Belohnt wurde ich mit einer wahren Geschichte, die mich tief berührte und auf vielen Ebenen ansprach. William Kamkwamba wurde 1987 in Malawi geboren und wächst in einem der ärmsten Staaten der Welt auf. Malawi kämpft gegen Dürre, Hunger und AIDS, nicht jeder hat Zugang zu frischem Wasser oder gar Elektrizität. In vielen Dörfern herrscht der Glaube an Magie vor, während Bildung Mangelware bleibt. Wie viele andere malawische Kinder muss William schon früh die Schule verlassen und auf der Farm seiner Familie mithelfen, weil seine Eltern die Schulgebühren nicht bezahlen können. Fasziniert von Naturwissenschaft und Technik eignet sich der Junge dank einer kleinen Bücherei von nun an selber Wissen an und beschließt, eine eigene Windturbine zu bauen. Gegen Widerstände und Spott errichtet er 2001 im Alter von 14 Jahren aus Schrott, Eukalyptusholz und Fahrradteilen ein Windrad, das Strom und Wasser in sein Dorf bringt. Seine besondere Geschichte findet rasch internationale Anerkennung, die ihm neue Türen öffnet. Sponsoren ermöglichen dem Autodidakt wieder die Schule zu besuchen, er studiert Umwelttechnik am Darmouth College, USA, und ist Sprecher auf mehreren TED Conferences. Heute pendelt er zwischen Malawi und den USA und arbeitet hauptberuflich mit dem Moving Windmills Project zusammen um das Moving Windmills Innovation Center in Kasungu (Malawi) zum Leben zu erwecken. William Kamkwamba verfasste den 2009 erschienenen Bestseller über sein Leben gemeinsam mit dem freien Journalisten und Autor Bryan Mealer. Erzählt wird darin natürlich, wie es zu dem Bau des Windrads mitsamt technischen Kniffen und späteren Weiterentwicklungen kam, die sich aus dem Ausprobieren und aus Fehlern lernen ergeben. Aber dieses Buch ist so viel mehr als allein die Erfolgsgeschichte des technisch begabten Jungen. Denn diese aus der Ich-Perspektive William Kamkwambas eindringlich erzählte Geschichte bringt einem die Probleme des Landes so nah, dass man schmerzlich die Auswirkungen von Korruption, Aberglaube, Traditionen, mangelnder Bildung und Hungersnot miterlebt und mitfiebert. Und doch ist es keine Verbitterung über die Zustände, die aus diesem Buch spricht. Vielmehr ist es ein hoffnungsvolles Buch, das zeigt, dass man auch unter sehr schwierigen Umständen etwas erreichen kann. Ein tief berührendes Plädoyer dafür, dass jeder von uns die Welt zum Positiven verändern kann. Und eine Geschichte, die mir so nah ging, dass sie mich zu Tränen rührte, weil ich mich darüber gefreut habe, dass William schließlich doch wieder zur Schule gehen konnte. Zwar weiß man dies bereits, wenn man den Klappentext des Buches liest, aber diese Geschichte geht wirklich zu Herzen. Verfilmt wurde das Buch von Chiwetel Ejiofor und erschien 2019 auf Netflix. Der Film lief auf dem Sundance Film Festival und wurde 2020 in der Kategorie Bester internationaler Film für den Oscar eingereicht. Nachdem ich vollends begeistert das Buch beendet hatte, schaute ich mir am nächsten Tag den Film (bei Netflix) an. Leider hat er mir nicht so gut wie das Buch gefallen. Manches wurde anders als im Buch dargestellt und ich vermisste insgesamt den Tiefgang der Geschichte. Immerhin hat dieser Film dafür gesorgt, dass das Buch vor kurzem neu veröffentlicht und ich endlich darauf aufmerksam wurde. Dafür bin ich dankbar, denn „Der Junge, der den Wind einfing“ ist für mich ein echtes Lesehighlight und eine Geschichte, die ich nicht so schnell vergessen werde.
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William wächst auf einer Farm in Malawi auf, einem der ärmsten Länder der Welt. Nur kurz kann er zur Schule gehen. Dennoch baut er mit 14 Jahren ein Windrad, mit dem er Strom erzeugen kann. So erfüllt sich der wissbegierige Junge trotz vieler Hindernisse einen Traum und verändert damit das Leben seiner Familie und der Menschen in seinem Dorf.
Diese wahre Geschichte ist die Vorlage für den erfolgreichen Netflix-Film. Eine moderne Heldensaga, die zum Staunen anregt und Mut macht.
Ausstattung: Mit zahlreichen Fotos und Abbildungen
Book Information
Author Description
William Kamkwamba wurde 1987 in einem Dorf in Malawi geboren. Seine besondere Geschichte fand rasch internationale Anerkennung, die ihm neue Türen öffnete. Er studierte Umwelttechnik am Darmouth College, USA, und war Sprecher auf mehreren TED Conferences. Heute pendelt er zwischen Malawi und den USA. Sein Bestseller »Der Junge, der den Wind einfing« wurde von Chiwetel Ejiofor verfilmt und erschien 2019 auf Netflix. Der Film lief auf dem Sundance Film Festival und wurde 2020 in der Kategorie Bester internationaler Film für den Oscar eingereicht. Die deutschsprachige Ausgabe des Buches wurde 2010 mit der Corine – Internationaler Buchpreis ausgezeichnet.Bryan Mealer ist freier Journalist und Autor. Er war amerikanischer Korrespondent der Associated Press in Kinshasa und berichtete aus allen Regionen Afrikas. Mealer lebt mit seiner Familie in Austin, Texas.
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Für dieses Buch fällt es mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen. Diese wahre Geschichte hat mich zutiefst berührt und erschüttert aber auch schwer beeindruckt! Schon vor der Netflix Verfilmung stand diese Geschichte lange auf meiner Liste und dank dieses Rezensionsexemplars habe ich sie nun endlich gelesen. Der Junge William wächst unter ärmsten Verhältnissen mit seiner Familie auf einer Farm in Malawi auf. Nach einer schweren Dürre mit folgender Hungersnot, bei der viele Menschen sterben, kann er wegen fehlenden Geldes keine Schule mehr besuchen. Aber William WILL lernen und er hat Talent! Und so beginnt er, mit Hilfe eines Physik-Buches aus der kleinen Bibliothek, verschiedene Experimente durchzuführen. Wird er am Anfang noch für verrückt gehalten, merken die Menschen schon bald, dass hier etwas Großes passiert. Die Geschichte wird von William selbst erzählt, weshalb sie unglaublich authentisch ist. Man fühlt jedes Magenknurren, jedes Glücksgefühl beim Aufleuchten einer Lampe und jede Sorge darüber, wie das Leben wohl weitergeht. Auch wenn man von Hungersnöten und Armut weiß, ist es etwas anderes, so detailliert darüber berichtet zu lesen. Die Verhältnisse in Malawi und der Umgang der Regierung mit dem Hunger, haben mit extrem schockiert! Und dennoch liegt etwas so schönes in dieser Geschichte. Statt des Spielzeuglasters aus dem Laden, spielen die Kinder hier mit Lastern gebastelt aus alten Kartons und Carlsberg-Kronenkorken als Räder und haben definitiv genauso viel Spaß. Allem alten wird ein neuer Sinn gegeben - besonders von William. Das wohl schönste Zitat im Buch: „Wo die Welt Müll sieht, sieht Afrika Recycling. Wo die Welt Abfall sieht, sieht Afrika einen Neuanfang.“ Dieses Buch macht Hoffnung und gibt einem den Mut, seine Träume zu verwirklichen. Bücher bringen mich selten zum weinen - dieses hier hat es geschafft und wird noch lange nachklingen! Die für mich wichtigste Aussage des Buches ist, dass ein Einzelner sehr wohl einen Unterschied machen kann und das der Glaube an sich selbst, Berge versetzen kann. Meiner Meinung nach sollte jeder diese Geschichte kennen, alleine um mal wieder einen Realitätscheck zu machen und um zu merken, wie dankbar wir täglich für das Essen auf unseren Teller sein können! Ganz großes Kino!
Williams Geschichte ist einfach unglaublich! Der Roman "Der Junge, der den Wind einfing" erzählt die wahre Geschichte von William Kamkwamba. Er baute als Jugendlicher ein Windrad im Garten seiner Eltern in Malawi, obwohl er bereits nach einem Jahr die Schule verlassen musste. Sein ganzes dafür nötiges technisches Wissen hat er sich selbst durchs Lesen beigebracht. Als es nach der Planung in die Bauphase ging, habe ich gemeinsam mit William mitgefiebert, ob das Windrad funktioniert und habe mich mit ihm zusammen über seinen Erfolg gefreut. Für mich war es sehr hart weiterzulesen, als es um die Hungersnot in Malawi ging. Es war einfach erschreckend, zu lesen wie die Menschen darunter litten und wie der Präsident einfach die Augen davor verschloss. Das Buch hat mich dazu ermutigt: "Wenn du etwas tun willst, dann musst du es nur versuchen."
Mehr, als dass diese Geschichte von einen wissbegierigen Jungen handelt, der in Malawi aufwächst und mit 14 Jahren ein Windrad baut, war mir im Vorfeld über dieses Buch nicht bekannt. Aber ich hatte große Lust darauf, wieder einmal etwas für meine BUCHweltreise zu lesen und so ging es dieses Mal für mich nach Malawi, in ein Land, das zwischen Mosambik, Sambia und Tansania liegt und über das ich nicht das Geringste wusste. Belohnt wurde ich mit einer wahren Geschichte, die mich tief berührte und auf vielen Ebenen ansprach. William Kamkwamba wurde 1987 in Malawi geboren und wächst in einem der ärmsten Staaten der Welt auf. Malawi kämpft gegen Dürre, Hunger und AIDS, nicht jeder hat Zugang zu frischem Wasser oder gar Elektrizität. In vielen Dörfern herrscht der Glaube an Magie vor, während Bildung Mangelware bleibt. Wie viele andere malawische Kinder muss William schon früh die Schule verlassen und auf der Farm seiner Familie mithelfen, weil seine Eltern die Schulgebühren nicht bezahlen können. Fasziniert von Naturwissenschaft und Technik eignet sich der Junge dank einer kleinen Bücherei von nun an selber Wissen an und beschließt, eine eigene Windturbine zu bauen. Gegen Widerstände und Spott errichtet er 2001 im Alter von 14 Jahren aus Schrott, Eukalyptusholz und Fahrradteilen ein Windrad, das Strom und Wasser in sein Dorf bringt. Seine besondere Geschichte findet rasch internationale Anerkennung, die ihm neue Türen öffnet. Sponsoren ermöglichen dem Autodidakt wieder die Schule zu besuchen, er studiert Umwelttechnik am Darmouth College, USA, und ist Sprecher auf mehreren TED Conferences. Heute pendelt er zwischen Malawi und den USA und arbeitet hauptberuflich mit dem Moving Windmills Project zusammen um das Moving Windmills Innovation Center in Kasungu (Malawi) zum Leben zu erwecken. William Kamkwamba verfasste den 2009 erschienenen Bestseller über sein Leben gemeinsam mit dem freien Journalisten und Autor Bryan Mealer. Erzählt wird darin natürlich, wie es zu dem Bau des Windrads mitsamt technischen Kniffen und späteren Weiterentwicklungen kam, die sich aus dem Ausprobieren und aus Fehlern lernen ergeben. Aber dieses Buch ist so viel mehr als allein die Erfolgsgeschichte des technisch begabten Jungen. Denn diese aus der Ich-Perspektive William Kamkwambas eindringlich erzählte Geschichte bringt einem die Probleme des Landes so nah, dass man schmerzlich die Auswirkungen von Korruption, Aberglaube, Traditionen, mangelnder Bildung und Hungersnot miterlebt und mitfiebert. Und doch ist es keine Verbitterung über die Zustände, die aus diesem Buch spricht. Vielmehr ist es ein hoffnungsvolles Buch, das zeigt, dass man auch unter sehr schwierigen Umständen etwas erreichen kann. Ein tief berührendes Plädoyer dafür, dass jeder von uns die Welt zum Positiven verändern kann. Und eine Geschichte, die mir so nah ging, dass sie mich zu Tränen rührte, weil ich mich darüber gefreut habe, dass William schließlich doch wieder zur Schule gehen konnte. Zwar weiß man dies bereits, wenn man den Klappentext des Buches liest, aber diese Geschichte geht wirklich zu Herzen. Verfilmt wurde das Buch von Chiwetel Ejiofor und erschien 2019 auf Netflix. Der Film lief auf dem Sundance Film Festival und wurde 2020 in der Kategorie Bester internationaler Film für den Oscar eingereicht. Nachdem ich vollends begeistert das Buch beendet hatte, schaute ich mir am nächsten Tag den Film (bei Netflix) an. Leider hat er mir nicht so gut wie das Buch gefallen. Manches wurde anders als im Buch dargestellt und ich vermisste insgesamt den Tiefgang der Geschichte. Immerhin hat dieser Film dafür gesorgt, dass das Buch vor kurzem neu veröffentlicht und ich endlich darauf aufmerksam wurde. Dafür bin ich dankbar, denn „Der Junge, der den Wind einfing“ ist für mich ein echtes Lesehighlight und eine Geschichte, die ich nicht so schnell vergessen werde.








