Der Hund, der dem Mond folgte
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Description
Tief in den Wäldern ist Amaya, ein verlorenes Hundejunges, auf der Suche nach seinen Eltern. Ein Schneesturm hat sie auseinander gerissen, und zum ersten Mal in ihrem Leben ist Amaya ganz alleine. Bis sie einem weisen alten Wolf begegnet, der sie rettet. Gemeinsam brechen die beiden auf und begeben sich auf das große Abenteuer, dem Mond zu folgen. Während sie die verschneite Landschaft durchwandern, gewinnen sie tiefe Einsichten über die Liebe und das Leben, über Hingabe und Verlust und darüber, was wahrer Wandel bedeutet.
Book Information
Author Description
James Norbury ist Künstler, Illustrator und Schriftsteller, dessen ganze Liebe der Natur und den Tieren gilt. Er wurde in Westengland im »Forest of Dean« geboren und verbrachte sein bisheriges Leben mit Schreiben und Zeichnen. Heute lebt er mit seiner Frau und sieben Katzen in Swansea in Wales.
Posts
Traurig-schön, fürs Herz gemacht
**** Mein Eindruck **** Mit diesem Buch hat sich James Norbury noch einmal ganz neu erfunden. Gänzlich andere Figuren treten in den Vordergrund, und das Thema Trauer steht klar im Mittelpunkt. Die Zeichnungen sind einfach zuckersüß – mein Hundeherz hat sich sofort verliebt –, sodass mir das Mitfühlen mit den Charakteren von Beginn an leichtfiel. Durch die Bilder begleitete ich die Reise des Wolfes und der Hündin, nahm ihre Emotionen visuell wie auch zwischen den Zeilen wahr und empfand den Text als stimmig und zugleich zutiefst berührend. Zum ersten Mal hat mich Norbury mit einem seiner Bücher zum Weinen gebracht. Besonders die Geschichte des Wolfes war von einer intensiven, ehrlichen Tiefe. Nach dem Beenden des Buches fühlte ich mich jedoch leichter – und genau deshalb waren es gute Tränen. Neben der Reise von Großem Panda und Kleinem Drachen hat der Autor hier ein neues Lieblingswerk geschaffen: voller Weisheiten, aufmunternder Dialoge und leiser Stärke. Der Wolf und die Hündin sind außergewöhnliche Wesen, die Mut machen und durchaus als Vorbilder dienen dürfen. **** Empfehlung? **** Ein feinfühliges Buch über Trauer, Hoffnung und Verbundenheit, das mitten ins Herz trifft und zugleich tröstet. Besonders empfehlenswert für alle, die sich von stillen Geschichten mit großer emotionaler Wirkung berühren lassen möchten.
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Tief in den Wäldern ist Amaya, ein verlorenes Hundejunges, auf der Suche nach seinen Eltern. Ein Schneesturm hat sie auseinander gerissen, und zum ersten Mal in ihrem Leben ist Amaya ganz alleine. Bis sie einem weisen alten Wolf begegnet, der sie rettet. Gemeinsam brechen die beiden auf und begeben sich auf das große Abenteuer, dem Mond zu folgen. Während sie die verschneite Landschaft durchwandern, gewinnen sie tiefe Einsichten über die Liebe und das Leben, über Hingabe und Verlust und darüber, was wahrer Wandel bedeutet.
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James Norbury ist Künstler, Illustrator und Schriftsteller, dessen ganze Liebe der Natur und den Tieren gilt. Er wurde in Westengland im »Forest of Dean« geboren und verbrachte sein bisheriges Leben mit Schreiben und Zeichnen. Heute lebt er mit seiner Frau und sieben Katzen in Swansea in Wales.
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Traurig-schön, fürs Herz gemacht
**** Mein Eindruck **** Mit diesem Buch hat sich James Norbury noch einmal ganz neu erfunden. Gänzlich andere Figuren treten in den Vordergrund, und das Thema Trauer steht klar im Mittelpunkt. Die Zeichnungen sind einfach zuckersüß – mein Hundeherz hat sich sofort verliebt –, sodass mir das Mitfühlen mit den Charakteren von Beginn an leichtfiel. Durch die Bilder begleitete ich die Reise des Wolfes und der Hündin, nahm ihre Emotionen visuell wie auch zwischen den Zeilen wahr und empfand den Text als stimmig und zugleich zutiefst berührend. Zum ersten Mal hat mich Norbury mit einem seiner Bücher zum Weinen gebracht. Besonders die Geschichte des Wolfes war von einer intensiven, ehrlichen Tiefe. Nach dem Beenden des Buches fühlte ich mich jedoch leichter – und genau deshalb waren es gute Tränen. Neben der Reise von Großem Panda und Kleinem Drachen hat der Autor hier ein neues Lieblingswerk geschaffen: voller Weisheiten, aufmunternder Dialoge und leiser Stärke. Der Wolf und die Hündin sind außergewöhnliche Wesen, die Mut machen und durchaus als Vorbilder dienen dürfen. **** Empfehlung? **** Ein feinfühliges Buch über Trauer, Hoffnung und Verbundenheit, das mitten ins Herz trifft und zugleich tröstet. Besonders empfehlenswert für alle, die sich von stillen Geschichten mit großer emotionaler Wirkung berühren lassen möchten.











