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Das Buch ist in 3. Abschnitte gegliedert, um den Serientäter "Gräber", welcher in Göteberg in jeder Nacht des 5. auf den 6. November sich durch den Boden eines Opfers gräbt und umbringt, zu finden. Parallel erscheint ein Manuskript, welches scheinbar fiktiv die genauen Abläufe des Gräber und seine Sichtweisen schildert vor dem Eklund Verlag, der droht Konkurs anmelden zu müssen. Jedes Kapitel des Buchs beginnt mit solch einem Teil des Manuskripts zu "Ich bin der Gräber" - der Autor soll aber der seit 6 Jahren verschwundene Jan Apelgren sein, was zu vielen Fragen führt. Danach wird entweder - die Sicht seiner Lektorin Annika geschildert: sie möchte den Verlag retten, um sich auch ihr privates Ziel eines Hauses für ihre Familie zu ermöglichen -der Kriminalkommisarin Cecilia: sie möchte den Gräber fangen, da sowohl die Familien der Opfer als auch die Medien seit dem Buch noch mehr den Fokus auf die Ermittlungen werfen, dass sogar eine interne Überprüfung ansteht -Rückblicke von Jan: warum seine bisherige Krimireihe Turnwall nicht erschien oder wie seine Ehe verlief Ich habe "Der Gräber" bei einer Sonderaktion von Thalia für 4,99 € ergattert und finde es ist ein sehr gutes Buch für Zwischendurch :) Ich habe zuvor noch nie ein übersetztes Buch aus dem Schwedischen gelesen, die kurzweiligen Kapitel durch die Perspektivwechsel gefielen mir aber gut. Durch die Beschreibungen und Vorgeschichten konnte ich mich auch in jeden Charakter gut hineinversetzen. Negativpunkte sind, dass es schon leicht "mystisch" angehaucht ist, dass es Kreaturen gibt, die an Kellerwänden kratzen, um einen in die Dunkelheit zu locken. Ebenso, dass eher auf die Zeit zwischen zweier Morde eingegangen wurde statt die Tat besonders zu beleuchten.
Sep 22, 2024
Das Buch ist in 3. Abschnitte gegliedert, um den Serientäter "Gräber", welcher in Göteberg in jeder Nacht des 5. auf den 6. November sich durch den Boden eines Opfers gräbt und umbringt, zu finden. Parallel erscheint ein Manuskript, welches scheinbar fiktiv die genauen Abläufe des Gräber und seine Sichtweisen schildert vor dem Eklund Verlag, der droht Konkurs anmelden zu müssen. Jedes Kapitel des Buchs beginnt mit solch einem Teil des Manuskripts zu "Ich bin der Gräber" - der Autor soll aber der seit 6 Jahren verschwundene Jan Apelgren sein, was zu vielen Fragen führt. Danach wird entweder - die Sicht seiner Lektorin Annika geschildert: sie möchte den Verlag retten, um sich auch ihr privates Ziel eines Hauses für ihre Familie zu ermöglichen -der Kriminalkommisarin Cecilia: sie möchte den Gräber fangen, da sowohl die Familien der Opfer als auch die Medien seit dem Buch noch mehr den Fokus auf die Ermittlungen werfen, dass sogar eine interne Überprüfung ansteht -Rückblicke von Jan: warum seine bisherige Krimireihe Turnwall nicht erschien oder wie seine Ehe verlief Ich habe "Der Gräber" bei einer Sonderaktion von Thalia für 4,99 € ergattert und finde es ist ein sehr gutes Buch für Zwischendurch :) Ich habe zuvor noch nie ein übersetztes Buch aus dem Schwedischen gelesen, die kurzweiligen Kapitel durch die Perspektivwechsel gefielen mir aber gut. Durch die Beschreibungen und Vorgeschichten konnte ich mich auch in jeden Charakter gut hineinversetzen. Negativpunkte sind, dass es schon leicht "mystisch" angehaucht ist, dass es Kreaturen gibt, die an Kellerwänden kratzen, um einen in die Dunkelheit zu locken. Ebenso, dass eher auf die Zeit zwischen zweier Morde eingegangen wurde statt die Tat besonders zu beleuchten.
Sep 22, 2024






