Der Gräber

Der Gräber

Softcover
3.651
EindringlingDachsSchweden Krimi BuchThriller Buch

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Description

Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur.

Zufällig bekommt die Lektorin Annika Granlund ein Manuskript in die Hände, dessen Inhalt ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Es ist die morbide Autobiografie eines Serienkillers, der unter der Erde lebt. Annika entscheidet, den Text zu veröffentlichen. Doch sie ahnt nicht, welche düsteren Geheimnisse dadurch noch an die Oberfläche geraten und in welche Gefahr sie sich bringt. Denn jedes Wort in dem Text ist wahr. Und nun hat der Killer sie im Visier.

»Unheimlich und spannend – die Jagd nach dem Mörder ist fesselnd.« Radio Euroherz

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
448
Price
12.40 €

Author Description

Fredrik P. Winter wurde in Trollhättan geboren und lebt nun in Göteborg, Schweden. Er ist Anwalt bei Tag und Autor bei Nacht. Wenn er nicht als Teilhaber seiner Anwaltskanzlei tätig ist, verbringt er seine Freizeit mit Freunden und Familie, Filmen, Reisen, Lesen und dem außergewöhnlichen Hobby Segelfliegen.

Posts

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Das Buch ist in 3. Abschnitte gegliedert, um den Serientäter "Gräber", welcher in Göteberg in jeder Nacht des 5. auf den 6. November sich durch den Boden eines Opfers gräbt und umbringt, zu finden. Parallel erscheint ein Manuskript, welches scheinbar fiktiv die genauen Abläufe des Gräber und seine Sichtweisen schildert vor dem Eklund Verlag, der droht Konkurs anmelden zu müssen. Jedes Kapitel des Buchs beginnt mit solch einem Teil des Manuskripts zu "Ich bin der Gräber" - der Autor soll aber der seit 6 Jahren verschwundene Jan Apelgren sein, was zu vielen Fragen führt. Danach wird entweder - die Sicht seiner Lektorin Annika geschildert: sie möchte den Verlag retten, um sich auch ihr privates Ziel eines Hauses für ihre Familie zu ermöglichen -der Kriminalkommisarin Cecilia: sie möchte den Gräber fangen, da sowohl die Familien der Opfer als auch die Medien seit dem Buch noch mehr den Fokus auf die Ermittlungen werfen, dass sogar eine interne Überprüfung ansteht -Rückblicke von Jan: warum seine bisherige Krimireihe Turnwall nicht erschien oder wie seine Ehe verlief Ich habe "Der Gräber" bei einer Sonderaktion von Thalia für 4,99 € ergattert und finde es ist ein sehr gutes Buch für Zwischendurch :) Ich habe zuvor noch nie ein übersetztes Buch aus dem Schwedischen gelesen, die kurzweiligen Kapitel durch die Perspektivwechsel gefielen mir aber gut. Durch die Beschreibungen und Vorgeschichten konnte ich mich auch in jeden Charakter gut hineinversetzen. Negativpunkte sind, dass es schon leicht "mystisch" angehaucht ist, dass es Kreaturen gibt, die an Kellerwänden kratzen, um einen in die Dunkelheit zu locken. Ebenso, dass eher auf die Zeit zwischen zweier Morde eingegangen wurde statt die Tat besonders zu beleuchten.

3

Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur. Das Buch lässt sich wirklich sehr gut und flüssig lesen, es hat kurze und knappe Kapitel was sehr angenehm ist. Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch da es sich super spannend anhört hat. Doch leider hat mir die Spannung gefehlt und war dadurch zwischenzeitlich eher etwas „langweilig“. Die Idee dahinter fand ich sehr gut nur war es leider nicht so toll umgesetzt.🫣

3.5

Klappentext: Jedes Jahr am 6. November schlägt er wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer, zieht sie mit sich hinab in die Tiefe und verschwindet ohne jede Spur. Zufällig bekommt die Lektorin Annika Granlund ein Manuskript in die Hände, dessen Inhalt ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Es ist die morbide Autobiografie eines Serienkillers, der unter der Erde lebt. Annika entscheidet, den Text zu veröffentlichen. Doch sie ahnt nicht, welche düsteren Geheimnisse dadurch noch an die Oberfläche geraten und in welche Gefahr sie sich bringt. Denn jedes Wort in dem Text ist wahr. Und nun hat der Killer sie im Visier. Das Buch wurde aus dem Schwedischen übersetzt und ich finde, das ist ein ganz anderer Stil. Die Perspektive wechselt meistens kapitelweise zwischen der Lektorin Annika und der Kommissarin Cecilia. Das war am Anfang etwas verwirrend, weil die Kapitel so kurz sind und man immer kurz überlegen muss, wer wer ist. Am Anfang jedes Kapitels steht immer etwas aus der Sicht des Gräbers, was immer eine Grundspannung reingebracht hat. Das und die Kürze der Kapitel haben dazu beigetragen, dass man das Buch gut und schnell lesen konnte. Gegen Ende wurde es richtig spannend, ein bisschen eklig und schockierend zugleich. Im Nachhinein bleiben bei mir einige Fragen offen, aber ich kann es trotzdem empfehlen.

2.5

Enttäuschend. Ich dachte hier geht's um einen Täter, der jedes Jahr bei seinem Opfern, durch den Keller kommt. Alles schon so gut wie passiert, man wartet nur auf sein neues Opfer. Sorry für den Spoiler möchte nur vorwarnen fals jemand denkt, wie ich, das die Taten noch passieren. Hatte mich drauf gefreut sowas zu lesen. Das Buch hat kaum Spannung. Vor allem am Anfang zieht es sich und es passiert kaum was. Am Ende hin gibt's erst Spannend. Zwischendurch auch mal. Kein Buch wo man Probleme hat es aus der Hand zu legen, weil es wenig spannung hat. Gut bis auf das Ende. Überraschungen gibt's auch nicht viele. Wer der Gräber ist, ist auch keine große Überraschung. Es wird, finde ich, schnell klar. Es gibt keine großen Wow Momente. Gut fand ich dass das Buch einfach zu lesen war. Am besten fand ich das bei jedem Kapital erst ein kleiner Text vom Gräber selbst stammt. Zum Teil gruselige und krasse Texte. Das war richtig gut gemacht. Frage mich warum man das Buch nicht so gemacht hat? Grusel kommt auch mal hin wieder auf, was ich gut gemacht fand. Alles im allem ein durchschnittliches Buch.

4

Spannung pur

Die spannungskurve steigt durchgehend ins unendliche ! Aber wie geht es weiter lässt.. Annika sich verführen ? Ist sie die nächste ?

3

Solides Krimibuch

Jedes Jahr am 06. November schlägt der Gräber wieder zu. Er gräbt sich durch die Erde in die Keller seiner Opfer. Die Polizeikomissarin Cecilia Weede und Ihre Kollegen suchen unter Hochdruck den Täter. Währenddessen erhält Lektorin Annika Granlund ein Manuskript mit dem Namen „Ich bin der Gräber“. Und der Autor ist Jan Apelgren, er ist aber seit 6 Jahren spurlos verschwunden. Wer ist der Täter? Was ist mit Apelgren passiert? Was hat es mit dem Keller auf sich? Das Buch fand ich soweit ganz gut. Es war nichts spektakuläres aber lässt sich ganz gut lesen. In dem Buch geht es nicht im Detail um die Morde, sondern um die Aufklärung. Ich fand das Buch war kein Thriller. Für zwischendurch ist es in Ordnung.

3.5

Spannend aber nur mit kleinem Plottwist.

0.5

Die größte Enttäuschung, die ich je gelesen habe!

Wenn ich es jetzt bereut habe, ein Buch zu Ende gelesen zu haben oder ihm eine zweite Chance gegeben zu haben, dann ist es dieses Buch. Das ist kein Thriller, sondern eher ein Drama auf Groschenroman-Niveau. Die ersten 120 Seiten passiert rein garnichts, außer dass wir die beiden unfassbar langweilen Protagonistinnen kennenlernen. Annika ist eine Zicke und einfach nur nervig; der Ehemann tut einem dauerhaft leid. Cecilia überzeugt als Cop ebensowenig und wir erfahren gefühlt mehr über ihre ONS, als über die Ermittlungen. Im Mittelteil nimmt die Geschichte immernoch keine Fahrt auf. Spannung kommt eigentlich erst auf den letzten 20 Seiten auf und dann endet das Buch abrupt. Was für eine Enttäuschung... Der einzige positive Punkt, der mich dann doch bis zum Schluss hoffen ließ, waren die Auszüge aus dem Manuskript des Gräbers, welche am Anfang jedes Kapitels stehen. Absolut keine Kaufempfehlung!

5

Auf diesen Thriller bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Der Titel samt Cover gefielen mir auf Anhieb als ich dann noch den Klappentext gelesen hatte musste ich es einfach haben. Ich habe das Hörbuch gehört welches von Karoline Mask von Oppen eingesprochen wurde. Ich kannte sie noch nicht und war somit sehr gespannt wie sie das Ganze umsetzt. Ich mochte ihre Stimme auf Anhieb, sie verleiht dem Buch etwas außergewöhnliches. Der Schreibstil des Autoren ist einnehmend und sehr bildhaft. Er schaffte es somit mühelos mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Die Atmosphäre im Buch war gleich zu Beginn beklemmend, düster und bedrückend. Das Ganze bescherte mir immer wieder Gänsehaut. Ich würde sogar sagen das "Der Gräber" definitiv ein Horrorroman ist. Ich hatte absolut keine Ahnung wie das Ganze ausgehen würde. Zudem zog sich die Spannung wie ein roter Faden durchs Buch. Es gelang dem Autoren sogar diese immer wieder zu toppen. Diese Geschichte lässt sich mit nichts vergleichen. Etwas völlig neues fernab des Mainstreams! Ich bin absolut begeistert und ich will unbedingt noch weitere Bücher von Fredrik P. Winter lesen! Fazit: Mit „Der Gräber" gelingt Fredrik P. Winter ein gruseliger und beklemmender Horrorroman der mich völlig begeistert hat. Ein bildhafter Schreibstil und eine düstere, beklemmende und bedrückende Atmosphäre bescherten mir mehrfach Gänsehaut! Eine Story fernab des Mainstreams die einfach begeistert. Bitte mehr davon!

5

Das Grauen im Keller Als die Lektorin Annika Granlund vor dem Verlagsgebäude ein vollkommen mit Erde verdrecktes Manuskript findet, ahnt sie nicht, dass es ihr Leben erschüttern und sie in die tefsten menschlichen Abgründe führen wird. Denn es die Autobiographie eines Serienkillers, der jedes Jahr am 6. November zuschlägt. Der Gräber, wie er genannt wird, gräbt sich durch die Keller in die Häuser seiner Opfer und verschleppt sie. Während Annika um die Veröffentlichung des Manuskriptes und mit eigenen Problemen kämpft, wird auch die Polizei, allen voran die Kommissarin Cecilia Wrede auf das Manuskript aufmerksam. Werden sie es schaffen, mit Hilfe der Autobiographie den Täter zu fassen? Die Uhr tickt, denn es geht wieder auf den 6. November zu. Der Gräber ist ein vielschichtiger, spannender Thriller mit Horrorelementen. Geschickt versteht es Persson, mit unseren eigenen Ängsten zu spielen – wer hat sich nicht schon im dunklen Keller gefürchtet? Wer hatte nicht schon ein ungutes Gefühl, wenn er seltsame Geräusche von aus der Tiefe gehört hat? Die Atmosphäre ist bedrückend und düster, die Charaktere gut gezeichnet. Auch die wechselnden Perspektiven – mal wird die Geschichte von Annika beleuchtet, dann wieder Cecilia bei ihren Ermittlungen begleitet, sorgt für ein gutes Lesetempo. Dazu beginnt jedes Kapitel mit einem Ausschnitt aus dem gefundene Manuskript. Das Ende ist furios, wenn auch ein wenig verwirrend. Lediglich die Polizeiarbeit ist nicht sehr glaubwürdig und ich fand es schade, dass der entscheidende Hinweis, der dem Leser de Lösung recht schnell verrät, von der Polizei gar nicht wahrgenommen wird. Mein Fazit: ein spannender, gruseliger und stellenweiser harter Thriller.

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