Der Goldkäfer
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Description
Eine fantastische Erzählung vom Meister der Spannung Edgar Allan Poe, erstmals umgesetzt als spannende Graphic Novel
Auf Sullivans Island in South Carolina macht der verarmte William Legrand eine seltsame Entdeckung: einen Skarabäus mit metallisch schillerndem Panzer. Überzeugt, es handle sich um pures Gold, skizziert er den Käfer und entdeckt eine geheimnisvolle Inschrift auf dem Papier. Wie besessen versucht Legrand, die Geheimschrift zu entschlüsseln. Doch wird es ihm gelingen? Wird er den Code knacken können und dem Geheimnis des Goldkäfers auf die Spur kommen?
Mitreißend und detailgetreu adaptieren Corbeyran und Paul Macel in dieser Graphic Novel die bekannte Kurzgeschichte von E. A. Poe, dem Begründer der Kriminalliteratur.
Book Information
Author Description
Éric Corbeyran wurde 1964 in Marseille geboren und schreibt seit über 20 Jahren Szenarios für Comics und Graphic Novels. Für seine vielfältigen Werke hat er bereits zahlreiche internationale Comicpreise erhalten. Corbeyran lebt und arbeitet in Bordeaux.
Posts
Zwischen Genie und Wahnsinn.
William Legrand entdeckt einen Skarabäus mit einem goldenen Panzer. Ab diesem Zeitpunkt scheint er wie besessen von diesem Insekt zu sein. Er denkt, dass das Tier ihn zu Gold und Reichtum führen wird. Sein Verhalten wird immer merkwürdiger und seine Freunde machen sich große Sorgen um seinen geistigen Zustand. Doch hat Legrand am Ende recht, verbirgt sich ein Geheimnis auf dem Panzer des Käfers? Zunächst einmal fand ich den Zeichenstil grandios. Ich bin kein Experte und ich weiß gar nicht, wie die Illustrationen beschreiben soll, aber sie wirken atmosphärisch und düster. Die Farben sind kraftvoll und geben allem einen goldenen Widerschein. Die Darstellung scheint wie gemacht für eine animierte Umsetzung. Kleine Info am Rande, die Seitenzahlen befinden sich jeweils auf dem Rücken eines Käfers, fand ich eine nette visuelle Idee. In dieser Story verbindet Edgar Allen Poe verschiedene Elemente der Literatur angefangen bei einer Handlund, die wie eine Detektivgeschichte daherkommt, über die unheimliche Vorstellung, dass ein Mensch nur auf Grund eines Käferfundes in den Wahnsinn abrutscht, bis hin zu einem Piratenabenteuet. Die Geschichte kam bei den damaligen Lersern gut an und gilt als Vorreiter für weitere Geschichten, in denen Rätsel und ihre Lösung in den Mittelpunkt der Handlung gestellt wurden. Poe zeigt auf jeden Fall auf, wie dünn die Linie zwischen Genie und Wahnsinn sein kann und das die Gier nach Gold durchaus den Charakter einer Person auf die Probe stellt. Mir hat auf jeden Fall die zeichnerische Umsetzung der Geschichte sehr gut gefallen, wenn auch die Geschichte nicht unbedingt die spannenste Erzählung von Poe ist.
Description
Eine fantastische Erzählung vom Meister der Spannung Edgar Allan Poe, erstmals umgesetzt als spannende Graphic Novel
Auf Sullivans Island in South Carolina macht der verarmte William Legrand eine seltsame Entdeckung: einen Skarabäus mit metallisch schillerndem Panzer. Überzeugt, es handle sich um pures Gold, skizziert er den Käfer und entdeckt eine geheimnisvolle Inschrift auf dem Papier. Wie besessen versucht Legrand, die Geheimschrift zu entschlüsseln. Doch wird es ihm gelingen? Wird er den Code knacken können und dem Geheimnis des Goldkäfers auf die Spur kommen?
Mitreißend und detailgetreu adaptieren Corbeyran und Paul Macel in dieser Graphic Novel die bekannte Kurzgeschichte von E. A. Poe, dem Begründer der Kriminalliteratur.
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Éric Corbeyran wurde 1964 in Marseille geboren und schreibt seit über 20 Jahren Szenarios für Comics und Graphic Novels. Für seine vielfältigen Werke hat er bereits zahlreiche internationale Comicpreise erhalten. Corbeyran lebt und arbeitet in Bordeaux.
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Zwischen Genie und Wahnsinn.
William Legrand entdeckt einen Skarabäus mit einem goldenen Panzer. Ab diesem Zeitpunkt scheint er wie besessen von diesem Insekt zu sein. Er denkt, dass das Tier ihn zu Gold und Reichtum führen wird. Sein Verhalten wird immer merkwürdiger und seine Freunde machen sich große Sorgen um seinen geistigen Zustand. Doch hat Legrand am Ende recht, verbirgt sich ein Geheimnis auf dem Panzer des Käfers? Zunächst einmal fand ich den Zeichenstil grandios. Ich bin kein Experte und ich weiß gar nicht, wie die Illustrationen beschreiben soll, aber sie wirken atmosphärisch und düster. Die Farben sind kraftvoll und geben allem einen goldenen Widerschein. Die Darstellung scheint wie gemacht für eine animierte Umsetzung. Kleine Info am Rande, die Seitenzahlen befinden sich jeweils auf dem Rücken eines Käfers, fand ich eine nette visuelle Idee. In dieser Story verbindet Edgar Allen Poe verschiedene Elemente der Literatur angefangen bei einer Handlund, die wie eine Detektivgeschichte daherkommt, über die unheimliche Vorstellung, dass ein Mensch nur auf Grund eines Käferfundes in den Wahnsinn abrutscht, bis hin zu einem Piratenabenteuet. Die Geschichte kam bei den damaligen Lersern gut an und gilt als Vorreiter für weitere Geschichten, in denen Rätsel und ihre Lösung in den Mittelpunkt der Handlung gestellt wurden. Poe zeigt auf jeden Fall auf, wie dünn die Linie zwischen Genie und Wahnsinn sein kann und das die Gier nach Gold durchaus den Charakter einer Person auf die Probe stellt. Mir hat auf jeden Fall die zeichnerische Umsetzung der Geschichte sehr gut gefallen, wenn auch die Geschichte nicht unbedingt die spannenste Erzählung von Poe ist.






