Der goldene Thron
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Description
Book Information
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Fast 700 Seiten in der Tolino-Version. Und gefühlt war viel davon einfach doppelt aus den Vorgängern. Im Nachwort habe ich erfahren, dass es eine Trilogie über William Marshal (Le Maréchal) sein sollte (die in diesem Buch verwendete französische Schreibweise kann ich nicht fehlerfrei schreiben, das erspare ich euch. und mir) und wenn ich gewusst hätte, wie sie aufgebaut ist, dann hätte ich wohl nicht erst angefangen. Im ersten Buch begleiten wir hauptsächlich Ellen, die in ihrer Jugend auf ihn trifft. Im zweiten Buch begleiten wir Ellens Sohn William und auch hier taucht der Maréchal immer mal wieder auf. Jetzt dachte ich, es geht vielleicht um ein Kind von William. Weit gefehlt. Es geht um das komplette Leben des Maréchals. Die Erlebnisse aus den ersten beiden Büchern, die er mitbekommt, werden hier nochmal aus seiner Sicht geschildert. Hat man Buch 1 und 2 gelesen, wiederholt es sich. Hat man sie nicht gelesen, wäre alles zu kurz und knapp um es zu verstehen. Kurz und knapp ist das Buch ansonsten nicht. Viel Politik, viel Gedöns um den jeweiligen König (habe nicht mitgezählt, aber es sind ja hintereinander mehrere). Es gab in den ersten Büchern auch Intrigen etc, aber in diesem Buch hier nimmt es Überhand bzw ist für mich persönlich einfach nicht gut gemacht. Es gibt Autoren, die können dies spannend einbinden. Ich war hier mehr genervt oder gelangweilt, weil es sich so unheimlich zog. Vielleicht war ich auch nicht die richtige Leserin für dieses Buch und auch hier wird im Nachwort erklärt, warum es so ist. Schlüssig, aber trotzdem nicht meins. Leider.
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Fast 700 Seiten in der Tolino-Version. Und gefühlt war viel davon einfach doppelt aus den Vorgängern. Im Nachwort habe ich erfahren, dass es eine Trilogie über William Marshal (Le Maréchal) sein sollte (die in diesem Buch verwendete französische Schreibweise kann ich nicht fehlerfrei schreiben, das erspare ich euch. und mir) und wenn ich gewusst hätte, wie sie aufgebaut ist, dann hätte ich wohl nicht erst angefangen. Im ersten Buch begleiten wir hauptsächlich Ellen, die in ihrer Jugend auf ihn trifft. Im zweiten Buch begleiten wir Ellens Sohn William und auch hier taucht der Maréchal immer mal wieder auf. Jetzt dachte ich, es geht vielleicht um ein Kind von William. Weit gefehlt. Es geht um das komplette Leben des Maréchals. Die Erlebnisse aus den ersten beiden Büchern, die er mitbekommt, werden hier nochmal aus seiner Sicht geschildert. Hat man Buch 1 und 2 gelesen, wiederholt es sich. Hat man sie nicht gelesen, wäre alles zu kurz und knapp um es zu verstehen. Kurz und knapp ist das Buch ansonsten nicht. Viel Politik, viel Gedöns um den jeweiligen König (habe nicht mitgezählt, aber es sind ja hintereinander mehrere). Es gab in den ersten Büchern auch Intrigen etc, aber in diesem Buch hier nimmt es Überhand bzw ist für mich persönlich einfach nicht gut gemacht. Es gibt Autoren, die können dies spannend einbinden. Ich war hier mehr genervt oder gelangweilt, weil es sich so unheimlich zog. Vielleicht war ich auch nicht die richtige Leserin für dieses Buch und auch hier wird im Nachwort erklärt, warum es so ist. Schlüssig, aber trotzdem nicht meins. Leider.




